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	<title>Electric Chair - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Jü: .</title>
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		<updated>2021-02-04T19:47:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemälde&lt;br /&gt;
|bilddatei=&lt;br /&gt;
|bildlink = http://www.saatchigallery.com/aipe/imgs/warhol/blue_electric_chair.jpg&lt;br /&gt;
|   titel = Blue Electric Chair&lt;br /&gt;
|künstler = Andy Warhol&lt;br /&gt;
|    jahr = 1963&lt;br /&gt;
| technik = Siebdruck auf Acryl auf Leinwand&lt;br /&gt;
|    höhe = 266,7&lt;br /&gt;
|  breite = 203,8&lt;br /&gt;
|  museum =[[Saatchi Gallery|Saatchi Collection]]&lt;br /&gt;
|     ort = [[London]]&lt;br /&gt;
|  museen =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemälde&lt;br /&gt;
|bilddatei=&lt;br /&gt;
|bildlink = http://www.guggenheim.org/new-york/collections/collection-online/artwork/4176&lt;br /&gt;
|   titel = Orange Disaster #5&lt;br /&gt;
|künstler = Andy Warhol&lt;br /&gt;
|    jahr = 1963&lt;br /&gt;
| technik = Siebdruck auf Acryl auf Leinwand&lt;br /&gt;
|    höhe = 266,7&lt;br /&gt;
|  breite = 203,8&lt;br /&gt;
|  museum = [[Solomon R. Guggenheim Museum]]&lt;br /&gt;
|     ort = [[New York City|New York]]&lt;br /&gt;
|  museen =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemälde&lt;br /&gt;
|bilddatei=&lt;br /&gt;
|bildlink = http://artscenecal.com/ArtistsFiles/WarholA/WarholAFile/WarholAPics/AWarhol13.html&lt;br /&gt;
|   titel = Big Electric Chair&lt;br /&gt;
|künstler = Andy Warhol&lt;br /&gt;
|    jahr = 1967&lt;br /&gt;
| technik = Siebdruck auf Acryl auf Leinwand&lt;br /&gt;
|    höhe = 137,2&lt;br /&gt;
|  breite = 187,9&lt;br /&gt;
|  museum = &lt;br /&gt;
|     ort = &lt;br /&gt;
|  museen =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Electric Chair&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Siebdruck]]-Serie des amerikanischen [[Pop Art|Pop-Art]]-Künstlers [[Andy Warhol]] aus dem Jahr 1963. Das Motiv gehört zu Warhols Werkreihe der &amp;#039;&amp;#039;Death and Disaster paintings&amp;#039;&amp;#039; und wurde in zahlreichen Farbvariationen gedruckt. Entsprechend der Farbgebung findet sich das &amp;#039;&amp;#039;Electric-Chair&amp;#039;&amp;#039;-Motiv unter Titeln wie &amp;#039;&amp;#039;Orange Disaster&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Lavendel Disaster&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Blue Electric Chair&amp;#039;&amp;#039; u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Das Ausgangsmotiv zeigt einen [[Elektrischer Stuhl|elektrischen Stuhl]], der in einem großen Raum steht. Hinter dem Stuhl steht ein Tisch. An der oberen rechten Wand befindet sich ein Schild mit der in Großbuchstaben gesetzten Aufschrift „SILENCE“ (Ruhe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Siebdrucke wurden in unterschiedlichen Größen angefertigt, manchmal wiederholte Warhol das Motiv zigfach auf der Leinwand. Wie im &amp;#039;&amp;#039;[[Marilyn Diptych]]&amp;#039;&amp;#039; von 1962 und vielen anderen Arbeiten, akzeptierte er dabei [[Generationsverlust]]e, Farbüberlagerungen oder -verschmierungen als Stilmittel. In einigen Versionen, wie beispielsweise dem 1963er &amp;#039;&amp;#039;Blue Electric Chair&amp;#039;&amp;#039;, einem Diptychon in silber, blau und schwarz, stellte er den Siebdrucken eine farbige Fläche ohne Motiv als Kontrapunkt gegenüber. Nach 1963 druckte Warhol allerdings nur noch selten mehrere Kopien auf eine Leinwand, um Sammlern die Möglichkeit zu eröffnen, beliebig viele Einzeltafeln aneinanderzureihen. Die Verteilung der Einzelbilder und damit die Abmessungen interessierten Warhol nicht weiter.&amp;lt;ref&amp;gt;David Bourdon: &amp;#039;&amp;#039;Warhol&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;158.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Serien von 1963 sind meistens [[Schwarz-weiß|monochrom]], in schwarzer Druckfarbe auf farbigem [[Acrylfarbe|Acryl]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;grund, angefertigt, die folgenden Serien sind oft mehrfarbig. In späteren Jahren verwendete Warhol [[Ausschnittvergrößerung]]en, die nur den Stuhl zeigen, so beispielsweise &amp;#039;&amp;#039;Big Electric Chair&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 1967. Teilweise [[Invertieren (Bildbearbeitung)|invertierte]] er den Druck, wie in der 1971 entstandenen Serie &amp;#039;&amp;#039;Electric Chairs&amp;#039;&amp;#039; oder in den &amp;#039;&amp;#039;Reversals&amp;#039;&amp;#039;, den Umkehrungen seiner bekanntesten Motive von 1979. In dem &amp;#039;&amp;#039;Big Electric Chair Painting (Reversal Series)&amp;#039;&amp;#039; sind beispielsweise 26 mal 7 elektrische Stühle wie [[Kontaktkopie#Kontaktabzug|Kontaktabzüge]] angeordnet und ähneln einem Tapetenmuster.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Die Zeit&amp;quot;&amp;gt;Petra Kipphoff: [http://www.zeit.de/1987/46/lebensweisen-todesarten &amp;#039;&amp;#039;Lebensweisen, Todesarten&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 46/1987.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Electric chair.jpg|miniatur|Elektrischer Stuhl]]&lt;br /&gt;
Zur Entstehungszeit des Bildes sah die Gesetzgebung des [[Bundesstaat der Vereinigten Staaten|US-Bundesstaates]] [[New York (Bundesstaat)|New York]] den Vollzug von [[Todesstrafe]]n auf dem elektrischen Stuhl vor. Warhol griff das Thema zu einem Zeitpunkt auf, als die moralische Frage der Todesstrafe in New York gerade sehr kontrovers diskutiert wurde. Die „moderne Art“ der [[Hinrichtung]] durch Stromstöße erschien Warhol als eine „typische amerikanische“ Tötungsart. Also besorgte er sich eine Fotografie des elektrischen Stuhls der Strafvollzugsanstalt [[Sing Sing (Gefängnis)|Sing Sing]]. Nach dieser Vorlage produzierte er eine große Anzahl von Bildern. Dabei druckte er das Abbild des Stuhls auf einfarbigen Hintergründen in Modefarben (Lavendel, Pink, Orange usw.), was „wie eine perverse Konfrontation wirkte.“ ([[David Bourdon]]).&amp;lt;ref&amp;gt;David Bourdon: &amp;#039;&amp;#039;Warhol&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;154.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. August 1963 fand die letzte Hinrichtung auf dem elektrischen Stuhl in Sing Sing statt. Zwischen 1891 und 1963 wurden hier 641 Menschen hingerichtet, unter ihnen das Ehepaar [[Ethel und Julius Rosenberg]] im Jahr 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die &amp;#039;&amp;#039;Death and Disaster paintings&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
{{Zitat|Es ging mir auf, dass alles, woran ich arbeitete, mit dem Tod zu tun haben musste.|Andy Warhol|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;David Bourdon: &amp;#039;&amp;#039;Warhol&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;142&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Electric-Chair&amp;#039;&amp;#039;-Drucke gehören zu Warhols Werkserie der &amp;#039;&amp;#039;Death and Disaster paintings&amp;#039;&amp;#039;, die das Thema „Tod in Amerika“ behandeln. Die morbide Thematik griff Warhol erstmals 1962 mit dem noch von Hand bearbeiteten Acrylbild &amp;#039;&amp;#039;129 Die in Jet&amp;#039;&amp;#039; auf, das eine Zäsur in Warhols Werk darstellt. Von diesem Zeitpunkt an produzierte er eine große Anzahl von Bildern, die sich mit allen erdenklichen Formen des „Desasters“, der [[Katastrophe]] und des plötzlichen [[Tod]]es befassen. So zeigen die &amp;#039;&amp;#039;Car Crash&amp;#039;&amp;#039;-Serien aus dem gleichen Jahr [[Straßenverkehrsunfall|Verkehrsunfälle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warhols damalige Galeristin Eleanor Ward hatte für die &amp;#039;&amp;#039;Disaster&amp;#039;&amp;#039;-Serie nichts übrig und weigerte sich, sie in ihrer [[Stable Gallery]] auszustellen; dennoch verkaufte sie einige Exemplare aus ihrem Lagerbestand. Warhol disponierte kurzerhand um und zeigte die Werke 1964 in der Galerie von [[Ileana Sonnabend]] in [[Paris]]. In Hinblick auf die mögliche Ablehnung des [[American Way of Life]] durch das französische Publikum setzte Warhol nunmehr verstärkt auf [[Memento mori|Memento-Mori]]-Sujets, die den Tod &amp;#039;&amp;#039;à l’américaine&amp;#039;&amp;#039; darstellten. Also besorgte er sich umfangreiches Fotomaterial von Bluttaten, [[Suizid|Selbstmorden]], Verkehrsunfällen und allen anderen erdenklichen Erscheinungsformen der [[Gewalt]], des [[Unglück]]s und des Todes in Amerika.&amp;lt;ref&amp;gt;David Bourdon: &amp;#039;&amp;#039;Warhol&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;150–151.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere bekannte Arbeiten der Serie von 1963 sind &amp;#039;&amp;#039;1947 White&amp;#039;&amp;#039;, das eine Frau, die aus dem 86. Stock des [[Empire State Building]]s gesprungen war, tot auf einem Autodach liegend zeigt; &amp;#039;&amp;#039;Bellevue&amp;amp;nbsp;II&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Suicide&amp;#039;&amp;#039;, die ebenfalls beide von Todessprüngen handeln, und &amp;#039;&amp;#039;Tunafish Disaster&amp;#039;&amp;#039; über den Tod zweier Frauen, die durch den Verzehr überlagerten Thunfischs an einer [[Fischvergiftung]] gestorben sind; des Weiteren &amp;#039;&amp;#039;Race Riot&amp;#039;&amp;#039;, eine Serie über die [[Rassenunruhen in den Vereinigten Staaten|Rassenunruhen]] in [[Birmingham (Alabama)|Birmingham]], [[Alabama]], deren Fotos aus dem &amp;#039;&amp;#039;[[Life (Magazin)|Life Magazine]]&amp;#039;&amp;#039; stammten. Ein weiteres Sujet, &amp;#039;&amp;#039;Atomic Bomb&amp;#039;&amp;#039;, das den Atompilz des [[Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki|Atombombenabwurfs auf Hiroshima]] zeigt, hatte für Warhol eine gewisse Bedeutung, da das Datum mit seinem siebzehnten Geburtstag, dem 6. August 1945, zusammenfiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betrachtungen ==&lt;br /&gt;
Warhols Zeitgenosse [[Claes Oldenburg]] sah in den Arbeiten keine Stellungnahme zu einer politischen Situation, sondern einen Beleg für die [[Teilnahmslosigkeit]] des Künstlers. Auf das Bild über die Rassenunruhen angesprochen, antwortete Warhol nur, es sei tatsächlich Teilnahmslosigkeit, er habe das Foto nur gewählt, „weil es ihm gerade aufgefallen war.“&amp;lt;ref&amp;gt;David Bourdon: &amp;#039;&amp;#039;Warhol&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;156.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der ersten postumen Andy-Warhol-Ausstellung im [[Kunstverein in Hamburg]] 1987 kommentierte [[Petra Kipphoff]] in der &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit|Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Andy Warhol zeigt nicht den Tod, sondern Todesarten, und mit den Todesarten auch nicht die Menschen, sondern die ihnen zugehörigen Lebensweisen. Ihn interessiert nicht der Tod als individuelle Erfahrung, als Schicksal des einzelnen, sondern als Sensation aus zweiter Hand. Er arbeitet direkt und aus der Distanz des aus zweiter Hand Informierten zugleich.|ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;Die Zeit&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; schrieb anlässlich der Warhol-Retrospektive in der [[Neue Nationalgalerie|Neuen Nationalgalerie]] 2001: „Für Zeitstimmungen hatte dieser Künstler ein untrügliches Gefühl. Wandert man durch die Retrospektive, vor allem durch die üppig ausgebreiteten &amp;#039;&amp;#039;Disaster&amp;#039;&amp;#039;-Bilder, die Flugzeugunglücke und Autounfälle, die elektrischen Stühle, die Atombomben und die Suizide, dann fragt man sich unwillkürlich, wie Warhol reagiert hätte auf die Bilder vom 11. September, die bereits in den Sekunden ihrer Entstehung zu den amerikanischen Katastrophen-Ikonen schlechthin wurden.“&amp;lt;ref&amp;gt;Sebastian Preuss: [http://www.berliner-zeitung.de/archiv/die-retrospektive-in-der-neuen-nationalgalerie-macht-andy-warhol-zum-altmeister-der-moderne-nun-kommt-der-tempelgang,10810590,9941334.html &amp;#039;&amp;#039;Nun kommt der Tempelgang – Zur Andy-Warhol-Retrospektive in der Neuen Nationalgalerie&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 8. Oktober 2001.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sammlungen ==&lt;br /&gt;
Warhols &amp;#039;&amp;#039;Electric-Chair&amp;#039;&amp;#039;-Siebdrucke befinden sich in zahlreichen öffentlichen Sammlungen, wie beispielsweise im [[Centre Georges Pompidou]] in [[Paris]], in der [[Saatchi Gallery]] und der [[Tate Gallery]] in [[London]], im New Yorker [[Solomon R. Guggenheim Museum|Guggenheim Museum]], im [[Museum of Modern Art]], im [[Indianapolis Museum of Art]], in der [[National Gallery of Australia]] in [[Canberra]] oder im [[Moderna Museet]] in [[Stockholm]], das 1968 die erste große Warhol-Retrospektive in Europa zeigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 2005 erwarb das [[Hamburger Bahnhof (Berlin)#Museum für Gegenwart|Museum für Gegenwart im Hamburger Bahnhof]] in [[Berlin]] einen &amp;#039;&amp;#039;Great Electric Chair&amp;#039;&amp;#039; von 1967 für den (inoffiziellen) Preis von circa 5,5 Millionen Euro von der [[Stiftung Preußischer Kulturbesitz]], obwohl das Werk bereits eine Dauerleihgabe des Kunstsammlers [[Erich Marx (Unternehmer)|Erich Marx]] aus dem Jahr 1996 war. Die [[Feuilleton]]isten würdigten den Erwerb zwar als „Bereicherung der Berliner Sammlungen“ (&amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Morgenpost]]&amp;#039;&amp;#039;), kritisierten jedoch die „schmerzhaft hohe Summe“ des Kaufpreises. (&amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]]&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;Uta Baier: [http://www.morgenpost.de/printarchiv/kultur/article270922/Warhols_Big_Electric_Chair_gehoert_jetzt_Berlin.html &amp;#039;&amp;#039;Warhols „Big Electric Chair“ gehört jetzt Berlin&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Morgenpost]]&amp;#039;&amp;#039;, 28. April 2006&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kunst-auf-einem-heissen-stuhl-1328343.html|hrsg=FAZ.net|autor=Nikals Maak|titel=Auf einem heißen Stuhl|datum=27. April 2006|zugriff=3. Januar 2009}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gerard Malanga]], Peter Halley: &amp;#039;&amp;#039;Andy Warhol – Little Electric Chair Paintings&amp;#039;&amp;#039;. Stellan Holm Gallery, New York 2002, ISBN 0-9711687-0-9&lt;br /&gt;
* Reva Wolf: &amp;#039;&amp;#039;Andy Warhol, Poetry and Gossip in the 1960s&amp;#039;&amp;#039;. University of Chicago Press, 1997, ISBN 0-226-90491-1.&lt;br /&gt;
* [[David Bourdon]]: &amp;#039;&amp;#039;Warhol&amp;#039;&amp;#039;. DuMont, Köln 1989, ISBN 3-7701-2338-7, S.&amp;amp;nbsp;150–158.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.warhol.org/education/electric_chair.html Andy Warhol’s Electric Chair] auf warhol.org (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.correctionhistory.org/html/chronicl/state/singsing/html/chair.html Guy Cheli’s ‘Sing Sing Prison’ The Electric Chair Page] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bildrechtshinweis|Links=ja}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Electric Chair}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemälde (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pop Art]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Andy Warhol]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jü</name></author>
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