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	<title>Election (1999) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T00:48:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Election_(1999)&amp;diff=565995&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonKatBot: Bot: Kategorie:Independentfilm umbenannt in Kategorie:Independent-Film: laut Diskussion</title>
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		<updated>2025-08-31T13:35:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Independentfilm&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Independentfilm (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Independentfilm&lt;/a&gt; umbenannt in &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Independent-Film&quot; title=&quot;Kategorie:Independent-Film&quot;&gt;Kategorie:Independent-Film&lt;/a&gt;: laut &lt;a href=&quot;/index.php?title=Wikipedia:WikiProjekt_Kategorien/Diskussionen/2025/August/24&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Wikipedia:WikiProjekt Kategorien/Diskussionen/2025/August/24 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Bild             =&lt;br /&gt;
| Deutscher Titel  = Election&lt;br /&gt;
| Originaltitel    = Election&lt;br /&gt;
| Produktionsland  = USA&lt;br /&gt;
| Originalsprache  = Englisch&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr = 1999&lt;br /&gt;
| Länge            = 99&lt;br /&gt;
| FSK              = 12&lt;br /&gt;
| JMK              =&lt;br /&gt;
| Regie            = [[Alexander Payne]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch         =&lt;br /&gt;
*Alexander Payne&lt;br /&gt;
*[[Jim Taylor (Drehbuchautor)|Jim Taylor]]&lt;br /&gt;
| Produzent        =&lt;br /&gt;
*[[Albert Berger (Filmproduzent)|Albert Berger]]&lt;br /&gt;
*[[Jim Burke]]&lt;br /&gt;
*[[David Gale (Filmproduzent)|David Gale]]&lt;br /&gt;
*[[Jacobus Rose]]&lt;br /&gt;
*[[Keith Samples]]&lt;br /&gt;
*[[Ron Yerxa]]&lt;br /&gt;
| Musik            = [[Rolfe Kent]]&lt;br /&gt;
| Kamera           = [[James Glennon]]&lt;br /&gt;
| Schnitt          = [[Kevin Tent]]&lt;br /&gt;
| Besetzung        = &lt;br /&gt;
* [[Matthew Broderick]]: Jim McAllister&lt;br /&gt;
* [[Reese Witherspoon]]: Tracy Flick&lt;br /&gt;
* [[Chris Klein]]: Paul Metzler&lt;br /&gt;
* [[Jessica Campbell (Schauspielerin)|Jessica Campbell]]: Tammy Metzler&lt;br /&gt;
* [[Molly Hagan]]: Diane McAllister&lt;br /&gt;
* [[Colleen Camp]]: Mrs. Judith R. Flick&lt;br /&gt;
* [[Nicholas D’Agosto]]: Larry Fouch&lt;br /&gt;
* [[Phil Reeves]]: Walt Hendricks, Schulleiter&lt;br /&gt;
* [[Mark Harelik]]: Dave Novotny&lt;br /&gt;
* [[Delaney Driscoll]]: Linda Novotny&lt;br /&gt;
* [[Frankie Ingrassia]]: Lisa Flanagan&lt;br /&gt;
* [[Matt Malloy]]: Ron Ball, Vize-Schulleiter&lt;br /&gt;
* [[Holmes Osborne]]: Mr. Richard Metzler&lt;br /&gt;
* [[Jeanine Jackson]]: Mrs. Jo Metzler&lt;br /&gt;
| Synchronisation  =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Election&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{enS}} für ‚[[Wahl]]‘) ist eine [[Vereinigte Staaten|US-amerikanische]] [[Filmkomödie]] aus dem Jahr 1999. Die [[Regisseur|Regie]] führte [[Alexander Payne]], das [[Drehbuch]] schrieben Alexander Payne und [[Jim Taylor (Drehbuchautor)|Jim Taylor]] anhand des gleichnamigen [[Roman]]s von [[Tom Perrotta]]. Die Hauptrollen spielten [[Matthew Broderick]] und [[Reese Witherspoon]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Die überaus ehrgeizige Schülerin Tracy Flick wird in einer Schule in [[Omaha]] vom Lehrer Jim McAllister unterrichtet. Während Flick die Frage McAllisters nach dem Unterschied zwischen [[Moral]] und [[Ethik]] beantwortet, werden in [[Rückblende]]n einige frühere Ereignisse dargestellt. McAllister, ein mehrfach ausgezeichneter Lehrer, verübelt es Flick, dass sie eine Affäre mit seinem Freund und Kollegen Novotny eingegangen war, der deshalb entlassen wurde. Die Ehe des kinderlosen McAllister befindet sich in einer Krise, da sich seine Frau vergebens ein Kind wünscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flick will für das Amt der Schulsprecherin kandidieren. Da sie keinen Gegenkandidaten hat, überredet McAllister den politisch wenig interessierten, aber sehr populären Schüler Paul Metzler, ebenfalls zu kandidieren. Paul war bis zu einer Sportverletzung ein Sportheld der Schule und stammt überdies aus reicher Familie, was Tracy eifersüchtig macht, die zwar überall engagiert ist, aber keine engen Freunde hat. Pauls Adoptivschwester Tammy ist lesbisch; das Mädchen Lisa, in das Tammy verliebt ist, wird zu Pauls Freundin. Dies bewegt Tammy dazu, aus Eifersucht auch ihre Kandidatur anzumelden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Kandidaten Reden halten, verspottet Tammy das Schulsystem. Dafür wird sie von den anderen Schülern bejubelt und für drei Tage von der Schule suspendiert, was sie sehr erfreut. Etwas später merkt Tracy, die am Wochenende in der Redaktion der Schulzeitung arbeitet, dass eines ihrer Wahlplakate schief hängt. Als sie es richten will, reißt sie es versehentlich herunter. Wütend zerstört sie auch die Plakate ihrer Wahlgegner. McAllister beschuldigt sie der Tat, aber die [[Nonkonformismus|nonkonforme]] Tammy nimmt die Schuld auf sich. Daher wird sie von der Wahl ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterdessen besucht McAllister häufiger Linda, die Ex-Ehefrau von Novotny, und wird nach einer Weile intim mit ihr. Am Tag vor der Wahl mietet er ein Zimmer in einem Hotel, wo es zu weiteren Liebesstunden kommen soll. McAllister kann die Liebesstunden im Hotel nicht erwarten, er verlässt immer wieder die Schule und seine Schüler, um Sekt und Leckereien für die Zeit der Zweisamkeit einzukaufen. Doch Linda erscheint nicht im Hotel. Auch in ihrem Haus ist sie nicht zu finden, McAllister wird dort von einer [[Wespe]] gestochen. Als er nach Hause zurückkehrt, begegnet er seiner Ehefrau und Linda, und stellt fest, dass diese seiner Ehefrau die Affäre gebeichtet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend beten Tracy Flick, Paul Metzler und Tammy. Tracy betet für den Erfolg bei der Wahl, der, wie sie überzeugt ist, ihr zustehe. Paul betet für Glück für seine unangepasste Schwester, Tammy betet für den Wahlerfolg ihres Bruders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Wahltag beschriften Tracy und ihre Mutter 480 [[Cupcake]]s mit ihrem Wahlkampfslogan und verteilen sie in der Schule. Paul hat moralische Zweifel, ob er für sich selbst stimmen solle, und stimmt daher für Tracy, die mit nur einer Stimme Vorsprung gewinnt. Einer der Schüler in der Wahlkommission gibt Tracy durch ein Fenster einen Wink, Tracy jubelt. Der von seinem privaten Rückschlag übernächtigte und genervte McAllister will bereits die Wahl bestätigen, doch als er die triumphierende Tracy sieht, fälscht er die Ergebnisse. Metzler wird zum neuen Sprecher erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas später werden zwei Stimmzettel gefunden, die McAllister heimlich in einen Papierkorb geworfen hat. Er kündigt, nachdem der Schulleiter ihm das nahegelegt hat. Über die Geschichte wird in den regionalen Medien berichtet, was McAllisters Ruf in Omaha endgültig ruiniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird kurz gezeigt, was die Hauptfiguren später machen. Pauls Freundin verlässt ihn kurz nach der Wahl, er hat aber trotzdem ein spaßiges letztes Highschool-Jahr. Die Eltern von Tammy schicken sie auf eine katholische Schule, wo sie eine Geliebte findet und viel Verbotenes macht. Tracy geht aufs College, wo sie einsam bleibt. Ihre Off-Stimme erzählt, dass sie in der High School dachte, sie werde auf dem College ehrgeizige Menschen treffen, die ihr ähnlich sind. Man sieht, wie sie in einem Studentenheim aus ihrem Zimmer kommt und ihre Kommilitonen anschreit, die auf dem Flur eine Party veranstalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
McAllister zieht nach [[New York City]], wo er fortan im [[American Museum of Natural History]] als [[Museumspädagogik|Museumspädagoge]] arbeitet. Seine Frau reicht die Scheidung ein, aber McAllister findet in New York eine neue Freundin. Seine Off-Stimme erzählt, dass er und die Frau sich viel Zeit lassen wollen, bis sie zu körperlichen Intimitäten übergehen. Zufällig sieht er eines Tages bei einem Besuch in [[Washington, D.C.]] Tracy in Begleitung eines Politikers in eine [[Limousine]] einsteigen. Zuerst will McAllister sie ansprechen, dann wirft er einen Becher auf das Auto und rennt weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film endet damit, dass Jim McAllister im Museum einigen Grundschülern eine Frage stellt und nur eine übereifrige Schülerin die Antwort weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritiken ==&lt;br /&gt;
{{Filmbewertung&lt;br /&gt;
| AllMovie    = {{Rating|4.5|5}}&amp;lt;ref&amp;gt;{{AllMovie |election-v179426/review |20191109165215 |Autor=Lucia Bozzola}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| CinemaScore = B–&lt;br /&gt;
| Bewertung1  = [[James Berardinelli]]&lt;br /&gt;
| Bewertung1Wert = {{Rating|3.5|4}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;reelviews&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Bewertung2  = [[Roger Ebert]]&lt;br /&gt;
| Bewertung2Wert = {{Rating|3.5|4}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;ebert&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Election&amp;#039;&amp;#039; erhielt ein sehr gutes Presseecho, was sich auch in den Auswertungen US-amerikanischer [[Aggregator]]en widerspiegelt. So erfasst [[Rotten Tomatoes]] fast ausschließlich wohlwollende Besprechungen und ordnet den Film dementsprechend als „Zertifiziert Frisch“ ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rotten tomatoes&amp;quot; /&amp;gt; [[Metacritic]] [[Gewichtetes arithmetisches Mittel|ermittelt]] aus den vorliegenden Bewertungen „Allgemeines Kritikerlob“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;metacritic&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[James Berardinelli]] verglich den Film auf &amp;#039;&amp;#039;ReelViews&amp;#039;&amp;#039; mit den anderen Komödien des Jahres 1999 wie &amp;#039;&amp;#039;[[Eine wie keine (Film)|Eine wie keine]]&amp;#039;&amp;#039; sowie &amp;#039;&amp;#039;[[Ungeküsst]]&amp;#039;&amp;#039; und bezeichnete ihn als eine „dringend benötigte frische Brise“. Er beschrieb den Film als „klug“, „witzig“, „messerscharf“ und bescheinigte ihm „solide Darstellungen“ der Schauspieler. Alexander Payne erwarte von den Zuschauern „Reife“, der Film werde eher Erwachsene als Teenager ansprechen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;reelviews&amp;quot;&amp;gt;[http://preview.reelviews.net/movies/e/election.html Kritik von James Berardinelli]. „desperately needed cool breeze“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Roger Ebert]] lobte in der &amp;#039;&amp;#039;[[Chicago Sun-Times]]&amp;#039;&amp;#039; vom 30. April 1999 die Darstellung von Reese Witherspoon. Er schrieb, der Film zeige nicht nur eine High School, sondern die in das politische Leben verwickelten Charaktere der Menschen. Ebert verglich den Charakter von &amp;#039;&amp;#039;Tracy Flick&amp;#039;&amp;#039; mit [[Elizabeth Dole]], die anscheinend immer wie eine Lösung der Probleme wirke. Sie sei immer gut gekleidet, ein von sich überzeugter Gewinnertyp und gleichzeitig eine Bedrohung für sich selbst und die Umgebung. Ebert lobte die Darstellung von Matthew Broderick, der gleichzeitig von &amp;#039;&amp;#039;Tracy&amp;#039;&amp;#039; fasziniert sei, wie auch überzeugt, sie bekämpfen zu müssen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ebert&amp;quot;&amp;gt;[http://www.rogerebert.com/reviews/election-1999 Kritik von Roger Ebert]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paul Clinton schrieb in seiner Kritik auf der Website von &amp;#039;&amp;#039;[[Cable News Network]]&amp;#039;&amp;#039; vom 22. April 1999, Reese Witherspoon beweise im Film, dass sie zu den vielseitigsten Schauspielerinnen ihrer Generation gehöre. Er verglich die Präzision ihrer Darstellung mit der sprichwörtlichen Schweizer Uhr. Er schrieb, der Film sei nur oberflächlich ein Film über eine High School, in der Wirklichkeit sei dies ein Film über den menschlichen Ehrgeiz und den Selbstbetrug auf dem Weg zum Erfolg. Clinton verglich den Film mit der sozialkritischen Komödie &amp;#039;&amp;#039;[[Baby Business]]&amp;#039;&amp;#039; von Alexander Payne aus dem Jahr 1996, die mit einigen Preisen ausgezeichnet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://edition.cnn.com/SHOWBIZ/Movies/9904/22/review.election/index.html Kritik von Paul Clinton]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desson Howe schrieb in &amp;#039;&amp;#039;[[The Washington Post]]&amp;#039;&amp;#039; vom 7. Mai 1999, der Film sei eine Satire auf den [[American Dream|Amerikanischen Traum]] oder darauf, wie &amp;#039;&amp;#039;Tracy&amp;#039;&amp;#039; diesen Traum wahrnimmt. Er schrieb, &amp;#039;&amp;#039;McAllister&amp;#039;&amp;#039; sehe sie bereits seit der ersten Szene, in der &amp;#039;&amp;#039;Flick&amp;#039;&amp;#039; den Unterschied zwischen der Moral und der Ethik sieht, als eine Verkörperung des Teufels an. Howe überlegte, ob &amp;#039;&amp;#039;Flick&amp;#039;&amp;#039; in diesem Augenblick daran glaube, was sie sagt. Die Darstellung von Reese Witherspoon bezeichnete er als „überzeugend“. Er schrieb außerdem, Alexander Payne finde „perfektes Gleichgewicht“ („perfect fulcrum“) zwischen dem Humor und der Tragik sowie zwischen der Schwarzen Komödie und der Schärfe. Die Augenblicke der Schwäche und der moralischen Skrupel verliehen den Charakteren Tiefe.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.washingtonpost.com/wp-srv/style/movies/reviews/electionhowe.htm?movieslede=y Kritik von Desson Howe]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennis Lim schrieb in &amp;#039;&amp;#039;[[The Village Voice]]&amp;#039;&amp;#039; vom 21. – 27. April 1999, der Film sei weniger anspruchsvoll als der frühere Film &amp;#039;&amp;#039;Baby Business&amp;#039;&amp;#039; von Alexander Payne. Er schrieb, die Romanvorlage sei in der Form einer Serie der in der ersten Person erzählten Berichte gehalten, was Payne im Film weitgehend übernehme. Payne habe lediglich den Ort der Handlung von [[New Jersey]] nach [[Omaha]] verlegt. Die von Tom Perrotta gewählte Anzahl von drei Kandidaten sollte der Anzahl der Kandidaten in der [[Präsident der Vereinigten Staaten|US-Präsidentschaftswahl]] des Jahres 1992 entsprechen. Die Charaktere empfand Lim als „einheitlich unsympathisch“, weswegen der Film die Zuschauer nicht anspreche.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.villagevoice.com/1999/04/20/opposing-farces/ Kritik von Dennis Lim]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Eine Campus-Komödie, die ihren Reiz aus dem Gegensatz zwischen den Bildern und den Off-Kommentaren der Protagonisten erhält, durch den sich ihre Lebenslügen offenbaren. Ein Film voller Ironie, der seinen Charakteren jedoch nie die Sympathie verweigert und mit einer hervorragenden Hauptdarstellerin aufwarten kann.||[[Lexikon des internationalen Films]]|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{LdiF|512907|zugriff=2017-06-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
[[Reese Witherspoon]] wurde im Jahr 1999 für den [[Filmpreis]] [[Teen Choice Award]] nominiert, im Jahr 2000 wurde sie für die Preise [[Golden Globe]], [[Independent Spirit Award]], &amp;#039;&amp;#039;American Comedy Award&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Chicago Film Critics Association Award&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Las Vegas Film Critics Society Award&amp;#039;&amp;#039; und [[Golden Satellite Award]] nominiert. Sie gewann 2000 den &amp;#039;&amp;#039;Kansas City Film Critics Circle Award&amp;#039;&amp;#039;, den &amp;#039;&amp;#039;[[National Society of Film Critics]] Awards&amp;#039;&amp;#039; und den &amp;#039;&amp;#039;Online Film Critics Society Award&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Drehbuchautoren wurden im Jahr 2000 für einen [[Oscar]] und für den &amp;#039;&amp;#039;Las Vegas Film Critics Society Award&amp;#039;&amp;#039; nominiert; sie gewannen im Jahr 1999 den [[New York Film Critics Circle Award]] und den &amp;#039;&amp;#039;San Diego Film Critics Society Award&amp;#039;&amp;#039; sowie im Jahr 2000 den &amp;#039;&amp;#039;Writers Guild of America Award&amp;#039;&amp;#039;, den &amp;#039;&amp;#039;Southeastern Film Critics Association Award&amp;#039;&amp;#039; und den &amp;#039;&amp;#039;Florida Film Critics Circle Award&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Regisseur, die Drehbuchautoren und einige Darsteller kleiner Rollen (Albert Berger, Ron Yerxa, David Gale, Keith Samples) gewannen im Jahr 2000 den [[Independent Spirit Award]], für den [[Jessica Campbell (Schauspielerin)|Jessica Campbell]] nominiert wurde. Alexander Payne gewann im Jahr 1999 als Regisseur einen Preis der spanischen [[Semana Internacional de Cine de Valladolid]] und wurde für einen weiteren Preis dieses Festivals nominiert. Als Drehbuchautor gewann er 2000 den &amp;#039;&amp;#039;Online Film Critics Society Award&amp;#039;&amp;#039;. Jessica Campbell wurde 1999 für den &amp;#039;&amp;#039;YoungStar Award&amp;#039;&amp;#039; nominiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film gewann im Jahr 1999 den &amp;#039;&amp;#039;Casting Society of America Award&amp;#039;&amp;#039;. Er wurde im Jahr 2000 als &amp;#039;&amp;#039;Beste Komödie&amp;#039;&amp;#039; für den [[Golden Satellite Award]] nominiert, ebenfalls im Jahr 2000 erfolgte die Nominierung für einen [[GLAAD Media Award]]. Im Wettbewerb um den &amp;#039;&amp;#039;Southeastern Film Critics Association Award&amp;#039;&amp;#039; in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Bester Film&amp;#039;&amp;#039; belegte die Komödie im Jahr 2000 den dritten Platz. [[Kevin Tent]] wurde im Jahr 2000 für den &amp;#039;&amp;#039;American Cinema Editors Award&amp;#039;&amp;#039; nominiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergründe ==&lt;br /&gt;
=== Bedeutung und Interpretation ===&lt;br /&gt;
Der Film wird in den USA häufig als ein [[Kultfilm]] bezeichnet. In einigen Kritiken werden zwei bedeutende ethische Themen benannt, die im Film angesprochen werden. Ihre Thematisierung erfolgt bereits am Anfang des Films, als Tracy in der Schulklasse eine Frage von McAllister beantwortet, wobei ihre &amp;#039;&amp;#039;rezitierte&amp;#039;&amp;#039; Antwort einstudiert wirkt. Diese Themen sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Moral versus Ethik ====&lt;br /&gt;
Nach der Kritikermeinung geht McAllister vom ethischen Absolutismus zum [[Relativismus]] über. Ebenfalls betont Tracy am Filmanfang den Wert der harten Arbeit, am Filmende wird angedeutet, sie habe ihre Position im Stab eines Politikers durch sexuelle Gefälligkeiten erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Zweck heiligt die Mittel ====&lt;br /&gt;
Nach der Meinung einiger Kritiker sehe McAllister in Tracy Flick das Böse, das mit allen Mitteln bekämpft werden müsse. Einige Kritiker interpretieren den misslungenen Versuch der Wahlfälschung als eine Kritik dieser Philosophie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstiges ===&lt;br /&gt;
Die im Film dargestellte fiktive Schule wurde nach dem [[Botanik]]er [[George Washington Carver]] benannt. Die Dreharbeiten fanden in der &amp;#039;&amp;#039;Papillion La Vista Senior High School&amp;#039;&amp;#039; in Papillion, [[Nebraska]] statt. In dieser Zeit wurde in den meisten Räumen der Schule normal unterrichtet, die authentischen Geräusche des Lehrbetriebs sind im Film zu hören. Der Regisseur fragte zuvor die Leitung der &amp;#039;&amp;#039;Millard North High School&amp;#039;&amp;#039; in [[Omaha]], Nebraska, um die Drehgenehmigung. Diese wurde verweigert, weil die Schulleitung das Drehbuch zu &amp;#039;&amp;#039;obszön&amp;#039;&amp;#039; fand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0126886}}&lt;br /&gt;
* [http://treffpunkt-kritik.de/pages/film--tv-kritiken/uebersicht-e/election-1999.php &amp;#039;&amp;#039;Election&amp;#039;&amp;#039;] bei Treffpunkt-Kritik.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Filme von Alexander Payne}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 1999]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-amerikanischer Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwarze Komödie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Independent-Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literaturverfilmung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lehrer-Schüler-Beziehung im Film]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonKatBot</name></author>
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