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	<title>Eldingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eldingen&amp;diff=309894&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Roland Kutzki: /* Weitere Bauwerke */ erg</title>
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		<updated>2026-04-21T12:59:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weitere Bauwerke: &lt;/span&gt; erg&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen_Eldingen_725x800.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 52/41/05/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/20/40/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Eldingen_in_CE.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Niedersachsen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Celle&lt;br /&gt;
|Samtgemeinde      = Lachendorf&lt;br /&gt;
|Höhe              = 71&lt;br /&gt;
|PLZ               = 29351&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 05148&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 03351008&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 9 Ortsteile&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Oppershäuser Str. 1&amp;lt;br /&amp;gt;29331 Lachendorf&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.lachendorf.de/ www.lachendorf.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Hans-Joachim Lübbe&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Eldingen Pfarrhaus Bahnhofstr. 1@02.JPG|mini|Pfarrhaus in Eldingen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hohnhorst Nordgut Mühlenmasch 6@01.JPG|mini|[[Gutsanlage Hohnhorst II, Nordgut|Nordgut]] in Hohnhorst, Stammsitz des Adelsgeschlechtes [[Hohnhorst (Adelsgeschlecht)|Hohnhorst]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hohnhorst Südgut Am alten Hof 2@03.JPG|mini|[[Gutsanlage; Hohnhorst I Südgut|Südgut]] in Hohnhorst]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eldingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine politische Gemeinde am Südrand der [[Lüneburger Heide]] und innerhalb der Grenzen des [[Naturpark Südheide|Naturparks Südheide]] und am östlichen Rand des [[Landkreis Celle|Landkreises Celle]] ([[Niedersachsen]]). Es ist die an Fläche größte und an Einwohnerzahl zweitgrößte Gemeinde der [[Samtgemeinde Lachendorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde wird von der [[Lutter (Lachte)|Lutter]] durchflossen, die im Ortsteil Bargfeld das [[Schmalwasser (Lutter)|Schmalwasser]] und die [[Köttelbeck]] aufnimmt. Im Südosten grenzt das Gemeindegebiet an die [[Lachte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
* [[Steinhorst (Niedersachsen)|Steinhorst]] (Entfernung: 4,5&amp;amp;nbsp;km)&lt;br /&gt;
* [[Beedenbostel]] (Entfernung: 6,7&amp;amp;nbsp;km)&lt;br /&gt;
* [[Ahnsbeck]] (Entfernung: 7,7&amp;amp;nbsp;km)&lt;br /&gt;
* [[Eschede]] (Entfernung: 7,9&amp;amp;nbsp;km)&lt;br /&gt;
* [[Lachendorf]] (Entfernung: 9,3&amp;amp;nbsp;km)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Eldingen besteht aus den [[Ortsteil]]en (in Klammern: Einwohnerzahlen 2005)&lt;br /&gt;
* Eldingen (995)&lt;br /&gt;
* [[Bargfeld (Eldingen)|Bargfeld]] (188)&lt;br /&gt;
* [[Grebshorn]] (164)&lt;br /&gt;
* Heese (54)&lt;br /&gt;
* Hohnhorst (258)&lt;br /&gt;
* Luttern (83)&lt;br /&gt;
* Metzingen (360)&lt;br /&gt;
* Wohlenrode (343)&lt;br /&gt;
* Ziegelei (68)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals wurde Eldingen 1231 als &amp;#039;&amp;#039;Elthinge&amp;#039;&amp;#039; erwähnt als Propst, Priorin und Konvent des Klosters Katlenburg der dortigen Kirche eine Hufe zu Schapen verkauften.&amp;lt;ref&amp;gt;Lange Zeit galt 1245 als das Jahr der ersten urkundlichen Erwähnung. Das ist durch die Entdeckung einer Urkunde (Original, Staatsarchiv Wolfenbüttel 24, Urkunde 62) des [[Katlenburg (Burg)|Klosters Katlenburg]] vom 28. Oktober 1231 überholt. Die Urkunde mit Siegel dokumentiert, dass Propst Ludolf, Priorin Jutta und der Konvent des Klosters Katlenburg beziehungsweise Riddagshausen der Kirche zu Eldingen (&amp;#039;&amp;#039;Elthinge&amp;#039;&amp;#039;) für eine Mark braunschweigischer Münze eine Hufe zu Schapen (&amp;#039;&amp;#039;Scepen&amp;#039;&amp;#039;) verkaufte. Der Vertrag kam durch die Vermittlung des Bruders Alradus (Alrad) von Eldingen eines Konversen zu Riddagshausen, zustande. Weitere Einzelheiten in: Sachsenspiegel 52, [[Cellesche Zeitung]], 30. Dezember 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Dorf war Sitz der Herren von Eldingen (1672 erloschen), Besitzer eines Lehngutes. Im Kirchdorf gab es weitere freie Vollhöfe (später [[Meierrecht|Meierhöfen]]). Der Bau der heutigen Marienkirche stammt vom 14. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1543 wurde das Dorf durch Herzog [[Ernst der Bekenner|Ernst den Bekenner]] evangelisch. Es überstand den [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] mit zahlreichen Kontributionen und Plünderungen, aber ohne Zerstörung. Das [[Lehen|Lehnsgut]] ging Mitte des 17. Jahrhunderts an die Herren [[Wense (Adelsgeschlecht)|von der Wense]] über. Ein weiteres Gut im Dorf befand sich im Besitz der Familie von Oppershausen, die im 17. Jh. erloschen ist. Anfang des 19. Jh. wurden beide Güter vereinigt. Im Streit der [[Realgemeinde]] um Holzrechte kam es 1668 zu einem „Schweinekrieg“ mit dem östlichen Nachbardorf [[Steinhorst (Niedersachsen)|Steinhorst]] (ein Toter). 1849 kam die [[Bauernbefreiung]] in Eldingen an, das Gut verlor seine Sonderrechte auf bäuerliche Dienste. Am 1. Oktober 1890 brannte der Ortskern völlig ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die konservative, nach der preußischen Inbesitznahme des Königreiches Hannover von 1866 noch lange welfentreue Bevölkerung (Reichstagswahl 1928: 40,1 Prozent für die [[Deutsch-Hannoversche Partei]]) wählte schon 1930 überwiegend [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|nationalsozialistisch]] (43,2 Prozent). Am 16. August 1904 bekam Eldingen mit der Inbetriebnahme der [[Kleinbahn Celle–Wittingen]] einen Bahnhof und es begann ein bescheidenes Wirtschaftswachstum. Die [[Freiwillige Feuerwehr]] Eldingen wurde 1904 gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1943 wurden zahlreiche [[Operation Gomorrha|Hamburger Bombenopfer]] einquartiert. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] starben 46 Dörfler als Soldaten. 1945 verhinderte Friedrich Knoop die vom [[Volkssturm]] befohlene Sprengung der schmalen Brücke über die [[Lutter (Lachte)|Lutter]]. Der starke Flüchtlingszustrom 1945 stellte hohe Anforderungen an die Gemeinde.&lt;br /&gt;
Das an Handwerksbetrieben, Geschäften und Gastwirtschaften 1973 immer noch recht differenzierte örtliche Gewerbe ist in allen Ortsteilen seither stark zurückgegangen, ebenso die Zahl der als Vollerwerbswirtschaft betriebenen Höfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohlenrode Vor den Höfen 5@04.JPG|mini|Herrenhaus in Wohlenrode]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Heese Nr. 1 @04.JPG|mini|Bauernhof im Ortsteil Heese]]&lt;br /&gt;
Mit dem Gesetz zur Neugliederung der Gemeinden im Landkreis Celle vom 4. Dezember 1972, das mit Wirkung vom 1. Januar 1973 Gültigkeit bekam, wurden die Dörfer (jetzt Ortsteile) [[Bargfeld (Eldingen)|Bargfeld]], Grebshorn, Heese, Hohnhorst, Luttern, Metzingen und Wohlenrode in die Gemeinde Eldingen eingegliedert&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer GmbH | Ort = Stuttgart und Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 223}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, die zur [[Samtgemeinde Lachendorf]] kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen ===&lt;br /&gt;
Die Reformation wurde ab 1527 durch Herzog [[Ernst der Bekenner]] eingeführt. Die meisten Einwohner sind [[Evangelische Kirche|evangelisch]]. Sie gehören zum Pfarramt Eldingen der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannover mit der [[Marienkirche (Eldingen)]] und in Hohnhorst sowie dem Gemeindehaus und Kirchhof in Eldingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Rat der Gemeinde]] Eldingen setzt sich zurzeit aus 11 Ratsfrauen und Ratsherren zusammen. Die Ratsmitglieder werden durch eine [[Kommunalwahl]] für jeweils fünf Jahre gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2021|Kommunalwahl 2021]] ergab sich folgende Sitzverteilung:&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;[https://wahl.landkreis-celle.de/ivu/gemeinderat2021_lac/ergebnisse_gemeinde_351008.html Ergebnisse Kommunalwahl 2021.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wählergemeinschaft-Gemeinsame Liste Eldingen (GLE): 10 Sitze&lt;br /&gt;
* [[Bündnis 90/Die Grünen|Grüne]]: 1 Sitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzten Kommunalwahlen ergaben die folgenden Sitzverteilungen:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;width:850px;  border-spacing:1px; white-space:nowrap; text-align:center;&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Wahljahr || [[Wählergruppe|GLE]]{{FN|1}} || 90 Bündnis / Die Grünen |GRÜNE || [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || [[Freie Wählergruppe|FWG]] || [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || [[Freie Demokratische Partei|FDP]] ||&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 2021&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; || 10 || 1 || – || – || – || -||11 Sitze&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 2016&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahl.landkreis-celle.de/html/app/gw2016greldingen.html Ergebnisse Kommunalwahl 2016]&amp;lt;/ref&amp;gt; || 13 || – || – || – || – || – ||13 Sitze&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 2011&amp;lt;ref&amp;gt;niedersachsen.de: {{Webarchiv |url=http://www.nls.niedersachsen.de/KW2011/Vorlaeufiges_Ergebnis_der_Kreis-_und_Gemeindewahlen.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Vorläufiges Ergebnis der Kommunalwahlen 2011&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20160119222730 |format=PDF; 2,9&amp;amp;nbsp;MB }}&amp;lt;/ref&amp;gt; || 10 || – || 3 || – || – || – ||13 Sitze&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 2006 || 7 || – || 3 || 3 || – || – || 13 Sitze&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 2001 || 7 || – || 6 || – || – || – || 13 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{FNBox|{{FNZ|1|Wählergemeinschaft-Gemeinsame Liste Eldingen}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Letzte [[Kommunalwahl]] am [[12. September]] [[2021]], Wahlbeteiligung 63,5 %.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „Gespalten und rechts halbgeteilt, oben in Grün eine silberne [[Pflugschar]], unten in Blau ein halbes rechtes silbernes Mühlrad, links in Rot ein aufrechter Löwe über einem abgesenkten Wellenbalken, beide silbern.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
Im Ortsteil Bargfeld befinden sich das [[Arno Schmidt|Arno-Schmidt]]-Museum der dort domizilierenden [[Arno-Schmidt-Stiftung]] und die Dauerausstellung der Photoinstallation „Ende des Schweinekrieges zwischen Eldingen und Steinhorst“ der Fotografin [[Marion Gülzow]] (im Rahmen der Aktion „Magische Orte in der Südheide“) im Gasthof Bangemann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Eldingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marienkirche ====&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Marienkirche (Eldingen)}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Church of Eldingen.jpg|mini|[[Marienkirche (Eldingen)]]]]&lt;br /&gt;
Die [[Evangelisch-lutherische Kirchen|evangelisch-lutherische]] Sankt-Marien-Kirche wurde 1231 erwähnt, stammt aber in ihrer heutigen Gestalt weitgehend aus dem [[14. Jahrhundert]]. Das Kirchenschiff besteht abgesehen vom jüngeren Westgiebel fast ganz aus [[Feldstein (Baumaterial)|Feldstein]]. Das nördliche Portal ist wahrscheinlich mittelalterlich. Im 17. oder 18. Jahrhundert wurde der Dachstuhl mit der hölzernen Tonnendecke errichtet, die westliche Vorhalle im 19. Jh. und die nördliche um 1900. Der freistehender hölzerner [[Glockenturm]] stammt aus dem 18. Jh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Innern: Geschnitzter [[Flügelaltar]] (um 1425), [[Romanik|romanischer]] Taufstein aus dem Vorgängerbau, zwei silbernen [[Kronleuchter]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bildindex.de/document/obj20503669?part=0&amp;amp;medium=mi04582d02 « Kronleuchter »] der Marienkirche in Eldingen im Bildarchiv Foto Marburg.&amp;lt;/ref&amp;gt; (zweite Hälfte des 17. Jh.), beschnitzte Kanzel (Ende des 16. Jh.) mit Gemälde der vier [[Evangelist (Neues Testament)|Evangelisten]], Empore (16. Jh.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Eduard Meyer (Orgelbauer)|Eduard-Meyer]]-[[Orgel]] wurde 1853 mit 16 [[Register (Orgel)|Registern]] auf zwei [[Manual (Musik)|Manualen]] und [[Pedal (Orgel)|Pedal]] erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schloss Eldingen ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Eldingen Schloss Bargfelder Str. 6@03.JPG|mini|[[Schloss Eldingen]]]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Schloss Eldingen}}&lt;br /&gt;
[[Neobarock|Neubarockes]] [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhaus]] von 1907 mit Park und Gärtnerhaus, Architekt: [[Hermann Schaedtler]] für [[Baron]] Walther Johannes von Caron (1855–1937), 2008 [[Kulisse (Bühne)|Kulisse]] für den Film &amp;#039;&amp;#039;[[Berlin 36]]&amp;#039;&amp;#039;, nach 2010 saniert, heute Veranstaltungszentrum mit u.&amp;amp;nbsp;a. der jährlichen Veranstaltung &amp;#039;&amp;#039;Winterträume&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schloss-romantik.de/wintertraeume/home.html]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weitere Bauwerke ====&lt;br /&gt;
* [[Kirche Hohnhorst]], frühere Gutskirche, Chor v. 14. Jh., Turm v. 1768 &lt;br /&gt;
* [[Pfarrhaus Bahnhofstraße 1]] von 1756 und 1914, in Fachwerk&lt;br /&gt;
* [[Küsterhaus Dorfstraße 4]] und ehem. Schule aus der ersten Hälfte des 19. Jh., in Fachwerk&lt;br /&gt;
* [[Gutsanlage Hohnhorst II, Nordgut]] mit Herrenhaus von 1706&lt;br /&gt;
* [[Gutsanlage; Hohnhorst I Südgut]] mit Herrenhaus von 1765&lt;br /&gt;
* [[Wassermühle Hohnhorst]] von 1911&lt;br /&gt;
* [[Gutsanlage Im Luttertal 16/18]] von 1650 in Bargfeld&lt;br /&gt;
* [[Arno Schmidt Gedächtnisstätte]] in Bargfeld&lt;br /&gt;
* [[Herrenhaus Gut Wohlenrode]] vom 18. Jh. in Fachwerk&lt;br /&gt;
* [[Wohn- und Wirtschaftsgebäude Wohlenroder Straße 4]] von 1839 in Fachwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Findling ====&lt;br /&gt;
Als Denkmal steht in der Ortsmitte ein großer Findling mit der Inschrift „750 Jahre Eldingen 1995“.&lt;br /&gt;
Durch die erste urkundliche Erwähnung vom 31. Oktober 1231 (siehe Geschichte) sind „750 Jahre Eldingen“ auf 1981 vorzudatieren.&lt;br /&gt;
Am nordwestlichen Ortsausgang steht das Denkmal zu Ehren der Gefallenen des [[Erster Weltkrieg|Ersten]] und [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]].&lt;br /&gt;
=== Naturschutzgroßprojekt ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bargfeld Postmoor 09.JPG|mini|Postmoor bei Bargfeld im Naturschutzgebiet Lutter]]&lt;br /&gt;
Große Teile der Gemarkung fallen in das „Naturschutzgebiet [[Lutter (Lachte)|Lutter]]“.&lt;br /&gt;
Dieses Naturschutzgroßprojekt wurde vom [[Bundesamt für Naturschutz]], dem Land [[Niedersachsen]] sowie den [[Landkreis Celle|Landkreisen Celle]] und [[Landkreis Gifhorn|Gifhorn]] von 1989 bis 2006 mit 16,5 Millionen Euro gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
[[Osterfeuer]] sind noch allgemein üblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;Club Einigkeit&amp;#039;&amp;#039; Bargfeld von 1891 veranstaltet jährlich im Februar seinen mehrtägigen &amp;#039;&amp;#039;[[Faslam]]&amp;#039;&amp;#039; mit kostümiertem Festzug durch das Dorf und geselligen Veranstaltungen.&lt;br /&gt;
* Die [[Freiwillige Feuerwehr]] BargfeldJährlich veranstaltet im Spätherbst ihren Fackel- und Laternenumzug mit Musik für Kinder und Eltern.&lt;br /&gt;
* Die Sportgemeinschaft Eldingen richtet seit über 25 Jahren vom dritten bis zum vierten Juliwochenende ihre Sportwoche aus; Abschluss: &amp;#039;&amp;#039;Blau-Weißen Nacht&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Die Freizeitfußballmannschaft &amp;#039;&amp;#039;Schluck die Bohne Bargfeld&amp;#039;&amp;#039; veranstaltet jedes Jahr Ende Juni ein Hobbyturnier auf dem Eldinger Sportplatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft, Verkehr und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft und ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
Die Zahl der Vollerwerbslandwirtschaften ist stark zurückgegangen, typisch ist der Nebenerwerbslandwirt geworden. Der [[Landfrauen]]-Verein Eldingen veranstaltet Erfahrungsaustausche und Bildungsfahrten; in den Ortsteilen wirken jeweils Ortsvertrauensfrauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ortsteil Eldingen befindet sich eine [[Postagentur]]. Im Ortsteil Bargfeld befindet sich das Antiquariat &amp;#039;&amp;#039;Das Bücherhaus&amp;#039;&amp;#039;. Einkaufsmöglichkeiten in Form von einem kleinen Supermarkt mit Bäcker im Ortskern sind ebenso zu finden, wie eine ansässige Tankstellenkette.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Der Bahnhof Eldingen liegt an der [[Bahnstrecke Celle–Wittingen]] der [[Schieneninfrastruktur Ost-Niedersachsen]] GmbH. Die Strecke wird nicht mehr regulär im Personenverkehr befahren. Die Landesstraße 282 von Celle durchquert Eldingen in West-Ost-Richtung und endet weiter östlich an der B 4. Die Landesstraße 283 verläuft in Nord-Süd-Richtung durch Eldingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ortsteil Metzingen liegt das [[Segelfluggelände Berliner Heide]].&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Flugtechnische Verein Metzingen&amp;#039;&amp;#039; betreut ihn und bildet auch Jugendliche und Erwachsene im Segelflug aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
Eine Verwaltungsstelle der Samtgemeindeverwaltung Lachendorf ist an der Schulstraße 11 untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die örtlichen Feuerwehren Bargfeld, Eldingen, Hohnhorst und Metzingen sind in die [[Kreisfeuerwehrbereitschaft]] des Landkreises Celle eingebunden. Sie sorgen für den [[Brandschutz]] und die allgemeine Hilfe auf dem Gemeindegebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Im Ortsteil Eldingen liegen die Grundschule (seit vor 1765 nachgewiesen, Einzugsbereich die Ortsteile Bargfeld, Eldingen, Grebshorn, Heese, Hohnhorst), die Gerd-Wilhelm-Rotermund-Gemeindebücherei und der Kindergarten. Die anderen Ortsteile werden von der Fahrbibliothek des Landkreises Celle 14-täglich angefahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Eldingen hat einen Sportplatz und eine Turnhalle. In Eldingen wirken die &amp;#039;&amp;#039;Sportgemeinschaft Eldingen von 1957&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;Schützengesellschaft Eldingen von 1862&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeiten aus Eldingen samt seinen Ortsteilen ===&lt;br /&gt;
* [[Ernst August von der Wense]] (* 1749 in Eldingen; † 29. Juli 1811 in Celle), braunschweig-lüneburgischer Generalmajor&lt;br /&gt;
* [[August von der Wense (Landrat)|August von der Wense]] (* 6. August 1792 in Wohlenrode; † 27. August 1867 in [[Holdenstedt (Uelzen)|Holdenstedt]]), Verwaltungsjurist und königlich-hannoverscher Drost und Landrat&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Severloh]] (* 1923 in Metzingen; † 2006 in Lachendorf), Bauernsohn, dann 1944 Wehrmachtssoldat und vielgenannter Maschinengewehrschütze auf [[Omaha Beach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben ===&lt;br /&gt;
In den damals noch selbstständigen politischen Gemeinden lebten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bargfeld:&lt;br /&gt;
* [[Gotthelf Schlotter]], (* 24. Dezember 1922 in [[Hildesheim]]; † 4. August 2007 in [[Darmstadt]]), [[Bildhauer]]&lt;br /&gt;
* [[Alice Schmidt]] (* 24. Juni 1916 in [[Gryfów Śląski|Greiffenberg]]; † 1. August 1983 in Bargfeld), Schriftstellerin&lt;br /&gt;
* [[Arno Schmidt]] (* 18. Januar 1914 in [[Hamburg-Hamm]]; † 3. Juni 1979 in Celle), Schriftsteller und Übersetzer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eldingen:&lt;br /&gt;
* [[Hermann von Boetticher]] (* 13. August 1887 in Eldingen; † 1941 vermutlich in [[Schloss Sonnenstein]]) Schriftsteller und [[Dramaturg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Metzingen OT Ziegelei:&lt;br /&gt;
* [[Kurt Mühlenhaupt]] (* 19. Januar 1921 in [[Baruth/Mark|Klein Ziescht]]; † 16. April 2006 in [[Bergsdorf]]), [[Maler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Eldingen lebt:&lt;br /&gt;
* [[Bernd Rauschenbach (Literaturwissenschaftler)|Bernd Rauschenbach]] (* 30. Juli 1952 in [[Berlin]]), Literaturwissenschaftler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gerhard Drangmeister: &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre rund um die Eldinger Schule 1820–1920&amp;#039;&amp;#039;. Eldingen 1996.&lt;br /&gt;
* Adolf Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Eldingen I&amp;#039;&amp;#039;, Eldingen 2002.&lt;br /&gt;
* Adolf Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Eldingen II&amp;#039;&amp;#039;, Eldingen 2003.&lt;br /&gt;
* Adolf Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Grebshorn&amp;#039;&amp;#039;, Eldingen 1990.&lt;br /&gt;
* Adolf Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Heese und Luttern&amp;#039;&amp;#039;, Eldingen 2000.&lt;br /&gt;
* Adolf Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Hohnhorst&amp;#039;&amp;#039;, Eldingen 1995.&lt;br /&gt;
* Adolf Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Metzingen&amp;#039;&amp;#039;, Eldingen 1982.&lt;br /&gt;
* Adolf Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Wohlenrode&amp;#039;&amp;#039;, Eldingen 1993.&lt;br /&gt;
* Adolf Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Bargfeld&amp;#039;&amp;#039;, Eldingen 1997.&lt;br /&gt;
* Matthias Blazek: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des Musikzugs der Freiwilligen Feuerwehr Eldingen 1910–2010&amp;#039;&amp;#039;, Eldingen: Oesselmann 2010, ISBN 978-3-00-029234-7.&lt;br /&gt;
* Matthias Blazek: &amp;#039;&amp;#039;Ahnenforschung auf den Dörfern&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Goslarer Bergkalender]], 393. Jg./2011, Goslar 2010, S. 105 ff.&lt;br /&gt;
* Dieter Brosius, Ulrike Hindersmann: &amp;#039;&amp;#039;Eldingen und Wohlenrode.&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Hohnhorst.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Rittergüter der Lüneburger Landschaft.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein Verlag, Göttingen 2015, ISBN 978-3-8353-1680-5, S. 145–150, 245–253.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.lachendorf.de/kurzfilme-samtgemeinde-lachendorf/kurzfilm-ueber-eldingen.html Kurzfilm über Eldingen, 1:31 Minuten]&lt;br /&gt;
* [http://www.luttern.de/index.html Homepage des Ortsteils Luttern]&lt;br /&gt;
* [http://www.eldingen.info Informationen für die Region]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Celle}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Eldingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4092478-6|LCCN=n/98/34160|VIAF=123333052}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Celle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Lüneburger Heide]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eldingen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturpark Südheide]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Disposition einer Orgel|Eldingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1231]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Roland Kutzki</name></author>
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