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	<title>Elbling - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Elbling&amp;diff=16719&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie</title>
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		<updated>2024-06-27T17:46:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Rebsorte&lt;br /&gt;
| Art                = vinifera&lt;br /&gt;
| Farbe              = grün&lt;br /&gt;
| Name               = Elbling&lt;br /&gt;
| Synonyme           = &lt;br /&gt;
| Synonyme-Abschnitt = ja&lt;br /&gt;
| Bild               = Weißer Elbling Traube03b.jpg&lt;br /&gt;
| Herkunft           = Deutschland, oberes Rheintal&lt;br /&gt;
| bekannt seit       = &lt;br /&gt;
| Weißweintraube     = ja&lt;br /&gt;
| Tafeltraube        = &lt;br /&gt;
| Rosinentraube      = &lt;br /&gt;
| Unterlage          = &lt;br /&gt;
| Züchter            = &lt;br /&gt;
| Züchtungsjahr      = &lt;br /&gt;
| Zuchtnummer        = &lt;br /&gt;
| Markteinführung    = &lt;br /&gt;
| VIVC               = 3865&lt;br /&gt;
| VIVC-Synonym       = &lt;br /&gt;
| Elternsorte1       = [[Heunisch (Rebsorte)|Heunisch]]&lt;br /&gt;
| Elternsorte2       = Traminer-Sämling&lt;br /&gt;
| Kreuzung           = &lt;br /&gt;
| Mutation           = &lt;br /&gt;
| Abstammung         = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elbling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von lat. &amp;#039;&amp;#039;albus&amp;#039;&amp;#039;, weiß) ist eine [[Rebsorte|Weißweinsorte]]. Bereits von den [[Römisches Reich|Römern]] im [[Mosel]]gebiet angebaut, war er bis ins Mittelalter auch die häufigste deutsche Rebsorte, wurde ab dem [[17. Jahrhundert]] dann allerdings mehr und mehr von den Sorten [[Riesling]] und [[Silvaner]] verdrängt. Als [[Massenträger|reichhaltiger Traubenträger]] war er früher beliebt bei denen, die den [[Zehnt]]en in Wein entrichten mussten. Die [[Weintraube|Traube]] ergibt einen unkomplizierten trockenen und unverfälschten [[Weißwein]], der sich auch hervorragend zur [[Sekt]]herstellung eignet. Der [[Wein]] des Elblings ist säurebetonter (→ [[Säure (Wein)]]) als die meisten [[Neuzüchtung]]en, er schmeckt spritzig und fruchtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
Der Weiße Elbling ist eine der ältesten Rebsorten Deutschlands und wie der [[Räuschling|Weiße Räuschling]] wahrscheinlich im [[Rhein]]tal entstanden. Wegen der sprachlichen Ähnlichkeit der Synonyme Alben und Elben mit den [[Lateinische Sprache|lateinischen]] Wörtern &amp;#039;&amp;#039;Albuelis&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Albuelos&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Vitis alba&amp;#039;&amp;#039; entstand die Vorstellung, dass die Römer spätestens im 4. Jahrhundert den Elbling über [[Gallien]] an den Rhein gebracht hätten. Tatsächlich erwähnten [[Plinius der Ältere]] und [[Lucius Iunius Moderatus Columella|Columella]] in ihren Schriften im 1. Jahrhundert n. Chr. die &amp;#039;&amp;#039;Vitis alba&amp;#039;&amp;#039;. Andererseits weisen die Synonyme Allemand, Raisin blanc des Allemands oder auch Rheinelbe eher auf eine deutsche Herkunft hin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Alte_Rebsorten&amp;quot;&amp;gt;Erika Maul: &amp;#039;&amp;#039;Zur Herkunft alter Rebsorten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Obst- und Weinbau. Schweizerische Zeitschrift für Obst- und Weinbau.&amp;#039;&amp;#039; Band 142, Nr. 6, 2006, {{ISSN|1023-2958}}, S. 6–9, ( {{Webarchiv |url=http://www.agroscope.admin.ch/publikationen/einzelpublikation/index.html?lang=de&amp;amp;aid=6054&amp;amp;pid=1140 |text=Digitalisat (PDF; 792,75 kB) |wayback=20151222085104}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Marcel Aeberhard wurde der ‘Elbling’ unter dem Namen «Elseser» schon im 13. Jahrhundert in einem [[Hofrecht]] des Schweizer [[Kloster Engelberg|Klosters Engelberg]] erwähnt. Die Notiz betraf einen Rebberg auf einem Lehensgut in Wingreis am [[Bielersee]].&amp;lt;ref&amp;gt;Marcel Aeberhard: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der alten Traubensorten. Ein historisch-ampelographischer Rückblick.&amp;#039;&amp;#039; Aarcadia-Verlag, Solothurn 2005, ISBN 3-908579-04-X.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Hieronymus Bock]] erwähnt die Sorte im Jahr 1577 in seinem &amp;#039;&amp;#039;Kreutterbuch&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Elbling ist eine spontane Kreuzung zweier Sorten mit heunischen und fränkischen Anteilen. Als heunische Sorte konnte zweifelsfrei [[Heunisch (Rebsorte)|Weißer Heunisch]] identifiziert werden. Als fränkische Sorte ist es ein Traminer-Sämling (Genetisch ist auch die Abstammung des [[Riesling]] vom Heunisch – der andere Elternteil ist ebenfalls ein Traminer-Sämling).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Alte_Rebsorten&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ferdinand Regner]], Alexandra Stadlbauer, Cornelia Eisenheld: &amp;#039;&amp;#039;Heunisch × Fränkisch, ein wichtiger Genpool europäischer Rebsorten (Vitis vinifera L sativa).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Weinwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band 53, Nr. 3, 1998, {{ISSN|0375-8818}}, S. 114–118.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ampelographische Sortenmerkmale ==&lt;br /&gt;
* Die Triebspitze ist offen. Sie ist wollig behaart mit leicht rötlichem Anflug. Die gelblichen, leicht bronzefarbenen Jungblätter sind auf der Unterseite dicht behaart.&lt;br /&gt;
* Die großen Blätter sind rundlich, entweder nicht gebuchtet oder dreiflappig und nur schwach gebuchtet. Die Stielbucht ist geschlossen oder gar überlappt. Das Blatt ist scharf gezähnt. Die Blattoberfläche (auch Spreite genannt) ist blasig rau.&lt;br /&gt;
* Die zylinderförmige Traube ist mittelgroß und dichtbeerig. Die länglichen Beeren sind mittelgroß und von hellgrüner bis gelbgrüner Farbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Elbling treibt mittelfrüh aus. Dadurch entgeht er meist eventuellen Frühjahrsfrösten und gedeiht auf mittelguten Lagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Elbling ist eine alte Kultursorte. Er ist zwar empfindlich gegen Spätfrost, kommt aber mit wesentlich weniger Stickstoff als andere Reben gut zurecht. Die Rebstöcke können ein sehr hohes Alter erreichen und haben schon nach 40 bis 50 Jahren oberschenkeldicke Stämme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Züchtungen ==&lt;br /&gt;
Bislang wurde der Elbling kaum zur Neuzüchtung von Rebsorten genutzt. Christian Oberlin kreuzte den Elbling mit Riesling zum Elbriesling.&lt;br /&gt;
Der [[Roter Elbling|Rote Elbling]] ist eine rottraubige [[Mutation]] des Weißen Elblings und wird als weißer Wein klassifiziert. Die Farbe ist hellrot bis lachsfarben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwarz- und Blau-Elbling sind keine Varianten des Elbling, sondern Spielarten des [[Trollinger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
=== Deutschland ===&lt;br /&gt;
Hauptanbaugebiete des Elblings sind [[Mosel (Weinanbaugebiet)|Mosel-Saar-Ruwer]] und [[Sauer (Mosel)|Sauer]], an der Mosel jedoch fast ausschließlich oberhalb von [[Trier]], also am Oberlauf der [[Mosel]], z.&amp;amp;nbsp;B. in [[Nittel]] mit 75 % Anbaufläche, (aber nicht am Unterlauf der [[Saar]]), wo mehr [[Kalkstein]] als [[Schiefer]] vorkommt. Weitere größere Anbauorte sind [[Palzem]], [[Kreuzweiler]], [[Dilmar]], [[Esingen (Palzem)|Esingen]], [[Helfant]], [[Bilzingen]], [[Wincheringen]], [[Söst (Wincheringen)|Söst]], [[Nittel|Rehlingen]], [[Köllig]], [[Onsdorf]], [[Wellen (Mosel)|Wellen]], [[Temmels]], [[Tawern]], [[Fellerich]], [[Oberbillig]], [[Wasserliesch]]; auf der linken Moselseite [[Igel]], [[Liersberg]], [[Wasserbilligerbrück]], [[Langsur]], [[Mesenich (Langsur)]], [[Grewenich]] und [[Metzdorf (Langsur)|Metzdorf]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.elblingfreunde.de/ |text=&amp;#039;&amp;#039;Verein der Freunde des Elblingweines Obermosel e.&amp;amp;nbsp;V., Nittel&amp;#039;&amp;#039;, Seite nicht mehr abrufbar am 24. Januar 2022 |wayback=20111122193138}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem sind auch noch größere Anpflanzungen in [[Baden (Weinanbaugebiet)|Baden]] und [[Sachsen]] bekannt. Ebenso an der [[Untermosel|unteren Mosel]] in der Ortschaft [[Bremm]] mit ca. 10 ha. Die Sorte war lange die beherrschende im eher unbedeutenden Weinbaugebiet [[Baierwein]] um [[Regensburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anbaufläche in [[Luxemburg]], wo er als &amp;#039;&amp;#039;Rhäifrensch&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wird, umfasst 115,9&amp;amp;nbsp;ha (Stand 2008). Dies entspricht 9 % der gesamten Anbaufläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland waren im Jahr 2007 580 ha (= 0,6 % der Rebfläche)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= [[Deutsches Weininstitut]] |Titel=Statistik 2008/2009 |Ort=Mainz |Datum=2008 |Online={{Webarchiv |url=http://www.deutscheweine.de/icc/Internet-DE/med/51f/51f304ed-e998-9c11-6987-dd275f440fd3,11111111-1111-1111-1111-111111111111.pdf |text=deutscheweine.de |wayback=20120323213024}} |Format=PDF |KBytes=454}}&amp;lt;/ref&amp;gt; mit der Rebsorte Elbling bestockt. Im Jahr 2006 waren noch 583 ha&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= [[Deutsches Weininstitut]] |Titel=Statistik 2007/2008 |Ort=Mainz |Datum=2007 |Online={{Webarchiv |url=http://www.deutscheweine.de/icc/Internet-DE/med/1a6/1a64f607-a3e5-5117-3d28-952196117f51,11111111-1111-1111-1111-111111111111.pdf |text=deutscheweine.de |wayback=20080920194632}} |Format=PDF |KBytes=430}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anbaufläche bestockt, nachdem im Jahr 1999 immerhin 1043&amp;amp;nbsp;ha&amp;lt;ref name=&amp;quot;Statistics 04-05&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor= [[Deutsches Weininstitut]] |Titel=Statistik 2004/2005 |Ort=Mainz |Datum=2004 |Online={{Webarchiv |url=http://www.deutscheweine.de/icc/Internet-DE/med/00f/00f51f4e-0098-401b-e592-6461d7937aae,11111111-1111-1111-1111-111111111111.pdf |text=deutscheweine.de |wayback=20090920130040}} |Format=PDF |KBytes=777}}&amp;lt;/ref&amp;gt; erhoben wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weltweite Anbaufläche beträgt 937 ha.&amp;lt;ref&amp;gt;K. Anderson, N. R. Aryal: Database of Regional, National and Global Winegrape Bearing Areas by Variety, 2000 and 2010, Wine Economics Research Centre, University of Adelaide, December 2013 (first revision April 2014) (second revision May 2014) (third revision July 2014).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable center-ab-zweite&amp;quot; |class=&amp;quot;wikitable border=&amp;quot;0&amp;quot; |style=&amp;quot;border-color:#A0C0C0&amp;quot; style=&amp;quot;width:30%&amp;quot;&lt;br /&gt;
!&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weinbaugebiet&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
!&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fläche ha&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.blw.admin.ch/dam/blw/de/dokumente/Nachhaltige%20Produktion/Pflanzliche%20Produktion/Weine%20und%20Spirituosen/Weinwirtschaftliche%20Statistik/2008.pdf.download.pdf/Das_Weinjahr_2008.pdf Beschreibende Sortenliste des Bundessortenamtes 2008(PDF; 519&amp;amp;nbsp;kB)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Ahr (Weinanbaugebiet)|Ahr]] || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Baden (Weinanbaugebiet)|Baden]] || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| unter 0,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Franken (Weinanbaugebiet)|Franken]] || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| unter 0,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Hessische Bergstraße]] || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Mittelrhein (Weinanbaugebiet)|Mittelrhein]] || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| unter 0,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Mosel (Weinanbaugebiet)|Mosel]] || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 570&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Nahe (Weinanbaugebiet)|Nahe]] || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| unter 0,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Pfalz (Weinanbaugebiet)|Pfalz]] || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| unter 0,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Rheingau (Weinanbaugebiet)|Rheingau]] || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Rheinhessen (Weinanbaugebiet)|Rheinhessen]] || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Saale-Unstrut-Region|Saale-Unstrut]] || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| unter 0,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Sachsen (Weinanbaugebiet)|Sachsen]] || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Stargarder Land (Weinbaugebiet)|Stargarder Land]] || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| unter 0,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Württemberg (Weinanbaugebiet)|Württemberg]] || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | TOTAL Deutschland 2007 || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 580&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere Länder ===&lt;br /&gt;
Kleine Flächen gibt es im [[Elsass]] und in Lothringen, Luxemburg und der Schweiz (Kanton Bern und Basel-Landschaft).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Synonyme ==&lt;br /&gt;
‘Aelbinen’, ‘Albana’ (verwendet in Italien, aber nicht mit der Sorte [[Albana]] zu verwechseln), ‘Albe’, ‘Alben’, ‘Albich’, ‘Albig’, ‘Albuelin’, ‘Albuelis’, ‘Allemand’, ‘Allemand Blanc’, ‘Allemand Facun’, ‘Alsacien’, ‘Alva’, ‘Argentin’, ‘Biela Zrebnina’, ‘Bielovacka’, ‘Bielovcka’, ‘Bielowaczkai’, ‘Blesec’, ‘Blesez’, ‘Bourgeois’, ‘Burgauer’, ‘Burgeger’, ‘Burgegger’, ‘Burger’, ‘Burger Blanc’, ‘Burger Elbling’, ‘Burgundertraube Gruen’, ‘Burgyre’, ‘Dickelbling’, ‘Dickweiss’, ‘Elbai Feher’, ‘Elbe’, ‘Elbele’, ‘Elben’, ‘Elben Feher’, ‘Elben Weiss’, ‘Elben Weisse’, ‘Elber’, ‘Elbinger’, ‘Elbling’, ‘Elbling Blanc’, ‘Elbner’, ‘Elmene’, ‘Elsaesser’, ‘Facan’, ‘Facum’, ‘Facun’, ‘Facun Blanc’, ‘Farantbily’, ‘Faucun’, ‘Fauler Elsasser’, ‘Frankenthal Blanc’, ‘Gemeine Traube’, ‘Geschlachter Burger’, ‘Gonais Blanc’, ‘Gouais Blanc’, ‘Grausilber’, ‘Grobburger’, ‘Grobe’, ‘Grobe Aus Oesterreich’, ‘Grobes’, ‘Grobriesling’, ‘Gros Blanc’, ‘Grossburger’, ‘Grosselbele’, ‘Grossriesler’, ‘Grossriesling’, ‘Grunsilber’, ‘Hartalbe’, ‘Haussard’, ‘Herblink’, ‘Heunisch Gruen’, ‘Hierländer’, ‘Isodora Brachybus’, ‘Klaemmer’, ‘Kleinbeer’, ‘Kleinbeere’, ‘Kleinberger’, ‘Kleinburger’, ‘Klember’, ‘Klemmer’, ‘Klemplich’, ‘Knoller’, ‘Kratkopeccelj’, ‘Kratkopecelj’, ‘Kristaller’, ‘Kristeller’, ‘Kurzstieler’, ‘Kurzstingel’, ‘Kurzstingl’, ‘Kurzstingler’, ‘Le Gros’, ‘Luttenbershna’, ‘Marmont Vert’, ‘Marmot’, ‘Mehlweisse’, ‘Morawka’, ‘Mouillet’, ‘Naesslinger’, ‘Nuernberger Zaeh’, ‘Nuesslinger’, ‘Pecek’, ‘Pezhech’, ‘Pezhek’, ‘Plant Commun’, ‘Plant Madame’, ‘Raesslinger’, ‘Raifrench’, ‘Raisin Blanc Des Allemands’, ‘Rauhelbene’, ‘Reinfransch’, ‘Rheinalben’, ‘Rheinelbe’, ‘Sauer-Grobes’, ‘Schuldenzahler’, ‘Seretonina’, ‘Silberweiss’, ‘Silvaner Weiss’, ‘Spizelbe’, ‘Srebonina’, ‘Srebrnina Bijela’, ‘Suessgrober’, ‘Suessgrobes’, ‘Sussgrober’, ‘Tarant Bily’, ‘Tarant De Boheme’, ‘Verdin Blanc’, ‘Vert Blanc’, ‘Vert Doux’, ‘Vodenjak’, ‘Weisalben’, ‘Weiselber’, ‘Weissalbe’, ‘Weisselben’, ‘Weisselbling’, ‘Weisser’, ‘Weisser Dickelbling’, ‘Weisser Elben’, ‘Weisser Elbling’, ‘Weisser Sylvaner’, ‘Weissstock’, ‘Welsche’, ‘Welschel’, ‘Ysele’.&amp;lt;ref&amp;gt;10. Dezember 2015 {{VIVC|3865}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Ambrosi]], Bernd H. E. Hill, Erika Maul, Erst H. Rühl, Joachim Schmid, Fritz Schuhmann: &amp;#039;&amp;#039;Farbatlas Rebsorten.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Eugen Ulmer, 2011, ISBN 978-3-8001-5957-4.&lt;br /&gt;
* [[Pierre Galet]]: &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire encyclopédique des cépages.&amp;#039;&amp;#039; Hachette, Paris 2000, ISBN 2-01-236331-8.&lt;br /&gt;
* Walter Hillebrand, Heinz Lott, Franz Pfaff: &amp;#039;&amp;#039;Taschenbuch der Rebsorten.&amp;#039;&amp;#039; 13., neubearbeitete Auflage. Fachverlag Fraund, Mainz 2003, ISBN 3-921156-53-X.&lt;br /&gt;
* [[Jancis Robinson]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Oxford-Weinlexikon.&amp;#039;&amp;#039; 2., vollständig überarbeitete Ausgabe. Hallwag, München 2003, ISBN 3-7742-0914-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{VIVC|3865}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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