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	<title>Elbingen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T07:04:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Elbingen&amp;diff=212115&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mef.ellingen: steht alles im Streckenartikel</title>
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		<updated>2025-05-24T22:32:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;steht alles im Streckenartikel&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Elbingen COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/31/45/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 07/54/40/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Elbingen in WW.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Westerwaldkreis&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Wallmerod&lt;br /&gt;
|Höhe              = 380&lt;br /&gt;
|PLZ               = 56459&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06435&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07143501&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Gerichtsstraße 1&amp;lt;br /&amp;gt;56414 Wallmerod&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.elbingen.de/ www.elbingen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Maik Daubach&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elbingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Westerwaldkreis]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Wallmerod]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt im [[Westerwald]] zwischen [[Montabaur]] und [[Westerburg]]. Elbingen liegt inmitten eines Waldgebietes mit vielen Wander- und Radwegen. Die Nachbargemeinden sind [[Härtlingen]], [[Hahn am See]] und [[Mähren (Westerwald)|Mähren]]. Die Grenze nach [[Hessen]] verläuft etwa sechs Kilometer östlich vom Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Elbingen gehört auch der [[Wohnplatz]] Spiesmühle.{{GemeindeverzeichnisRP |Ref=1 |Stand=2022 |Seiten=77}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Elbingen wurde im Jahre 1383 erstmals urkundlich als &amp;#039;&amp;#039;Elmennyngen&amp;#039;&amp;#039; erwähnt und liegt im Gebiet des ehemaligen [[Niederlahngau]]es, dem Herrschaftsgebiet der [[Haus Nassau|nassauischen]] Grafen. Der Ortsname ist von dem altertümlichen Namen &amp;#039;&amp;#039;Alaman&amp;#039;&amp;#039; abzuleiten, der hier auf eine frühe germanische Besiedlung schließen lässt. Erst später lehnte sich der Name Elbingen an den Namen der &amp;#039;&amp;#039;Elb&amp;#039;&amp;#039; (auch [[Elbbach (Lahn)|Elbbach]]) an, dem bedeutenden Westerwälder Fluss, der die Gemarkung durchfließt. In der Urkunde von 1383 wird &amp;#039;&amp;#039;Friedrich von Elmennyngen&amp;#039;&amp;#039; genannt, jedoch ist von diesem niederadligen Geschlecht kein Wappen überliefert. Weitere Geschlechter hatten hier Besitz so die von Hattert, die von Reifenberg (Wappen Rot/Silber) und die von Dehrn.&lt;br /&gt;
Die lange Zugehörigkeit zur [[Haus Nassau|nassauischen Landesherrschaft]] wurde 1564 unterbrochen, als das Kirchspiel [[Salz (Westerwald)|Salz]], und so auch Elbingen, an das [[Kurtrier|Kurfürstentum Trier]] kam. Aufgrund des [[Reichsdeputationshauptschluss]]es fiel Elbingen 1803 an [[Nassau-Weilburg]] und gehörte von 1806 bis 1866 zum [[Herzogtum Nassau]], danach in [[Preußen]] zur Provinz [[Hessen-Nassau]]. Im [[Ortswappen]] steht somit für die doch überwiegend nassauische Zeit Elbingens in Blau der goldene rot bewehrte Löwe, dem Wappentier der Nassauer Grafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Ort wird 1739 die [[Ölmühle]] am Kälberbach erwähnt, die aber schon 1786 &amp;#039;&amp;#039;Spießmühle&amp;#039;&amp;#039; heißt und noch heute Wohnplatz unterhalb des Dorfes ist. Die Spießmühle, deren Betrieb stillgelegt ist, symbolisiert im Ortswappen das halbe rote Mühlrad in Silber. Rot und Silber sind die Wappenfarben des Kurfürstentums Trier und sie bezeugen so die ehemalige Landesherrschaft und die Zugehörigkeit Elbingens zum „Trierschland“.&lt;br /&gt;
Die silber-blau geteilte Wellenleiste steht für den [[Elbbach (Lahn)|Elbbach]], den [[Kälberbach (Elbbach)|Kälberbach]] und auch für den Stausee, der 1967 teilweise in der Gemarkung Elbingen angelegt wurde und zu einer großen Freizeitanlage am Elbinger Ufer gehört. Die Gemarkung Elbingen ist seit je von der Landwirtschaft geprägt und war lange Zeit Haupterwerb der Elbinger Einwohner. So ist das Mühlrad auch Symbol für die Landwirtschaft, deren Erzeugnisse von der Spießmühle verarbeitet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben geringem [[Basalt]]- und [[Braunkohle]]abbau wurden im 19. Jahrhundert auch [[Lehmziegel]] gebrannt. Dabei brannten die Elbinger auch ihr [[Steinzeug]], also Krüge usw. für den Hausgebrauch. Durch diesen Brauch ist der Dorfname &amp;#039;&amp;#039;Elwinger Kriielcher&amp;#039;&amp;#039; entstanden, den die Elbinger bis zum heutigen Tage behalten haben und mit Stolz tragen. Der so im Volksmund überlieferte Dorfname ist im Ortswappen durch den silbernen Krug in den Pranken des nassauischen Löwen dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie bildete ab dem 1. Mai 1969 mit [[Mähren (Westerwald)|Mähren]] eine Gemeinde, die den Namen &amp;#039;&amp;#039;[[Elbingen-Mähren]]&amp;#039;&amp;#039; trug. Dieser Zusammenschluss wurde jedoch am 1. Januar 1994 wieder aufgelöst.{{GemeindeverzeichnisRP|Ref=ja|Stand=2016|Seiten=194}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Elbingen besteht aus acht Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Maik Daubach (Wahlleiter) |url=https://ol.wittich.de/titel/417/ausgabe/26/2024/artikel/00000000000042952041-OL-417-2024-26-26-0 |titel=Bekanntmachung des Ergebnisses der Wahl zum Gemeinderat Elbingen am 9. Juni 2024 |werk=Wir über uns – Verbandsgemeinde Wallmerod, Ausgabe 26/2024 |hrsg=[[Linus Wittich Medien]] GmbH, Höhr-Grenzhausen |datum=2024-06-12 |abruf=2024-11-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis 2014 gehörten dem Gemeinderat sechs Ratsmitglieder an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kg/ergebnisse/1430850100.html |titel=Kommunalwahl 2019, Stadt- und Gemeinderatswahlen |abruf=2019-10-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Maik Daubach wurde am 18.&amp;amp;nbsp;Juni 2014 Ortsbürgermeister von Elbingen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Konstituierung_2014&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.elbingen.de/images/Sitzungen/18.06.2014.pdf |titel=Niederschrift über die konstituierende Sitzung des Gemeinderates in Elbingen am 18.06.2014 |hrsg=Ortsgemeinde Elbingen |format=PDF |abruf=2020-07-04 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160830031905/http://elbingen.de/images/Sitzungen/18.06.2014.pdf |archiv-datum=2016-08-30 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 wurde er mit einem Stimmenanteil von 92,47 %&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/1430000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |kommentar=siehe Wallmerod, Verbandsgemeinde, vorletzte Ergebniszeile |abruf=2020-07-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 als einziger Bewerber mit 85,4 % jeweils für weitere fünf Jahre in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/1430850100 |titel=Elbingen, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Elbingen |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-11-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daubachs Vorgänger Horst Hartenfels hatte das Amt 22 Jahre ausgeübt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Konstituierung_2014&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung= Geteilt von Blau und Silber durch eine ihrerseits silber-blau geteilte Wellenleiste. Oben wachsend ein rot bewehrter goldener Löwe, einen silbernen Krug haltend. Unten ein unterhalbes rotes Mühlrad.&lt;br /&gt;
|Quelle      = {{Internetquelle |url=https://www.elbingen.de/ueber-uns/geschichte/ |titel=Elblingen – Die Vergangenheit |werk=Geschichte |hrsg=Ortsgemeinde Elbingen |abruf=2024-11-03}}&lt;br /&gt;
|Begründung  = Seit 1994 verfügt Elbingen über ein eigenes Gemeindewappen, in dem sich die Symbolik wie folgt widerspiegelt:&lt;br /&gt;
Im Ortswappen steht für die überwiegend nassauische Zeit Elbingens in Blau der goldene rot bewehrte Löwe, das Wappentier der Nassauer Grafen. Die Spießmühle, deren Betrieb stillgelegt ist, symbolisiert das halbe rote Mühlenrad in Silber. Die silber-blau geteilte Wellenleiste steht für den Elbbach, den Kälberbach und auch für den Stausee (Waldsee), der 1967 teilweise in der Gemarkung Elbingen angelegt wurde und zu einer großen Freizeitanlage am Elbinger Ufer gehört. Die Gemarkung Elbingen ist seit je von der [[Landwirtschaft]] geprägt und war lange Zeit Haupterwerb der Elbinger Einwohner. So ist das Mühlenrad auch Symbol für die Landwirtschaft. Neben geringem [[Basalt]]- und [[Braunkohle]]abbau wurden im 19. Jahrhundert auch [[Lehmziegel]] gebrannt. Dabei brannten die Elbingen auch ihr „Steinzeug“, also Krüge usw. für den Hausgebrauch. Durch diesen Brauch ist der Dorfname „Elwinger Krijelcher“ entstanden, den die Elbinger bis zum heutigen Tage behalten haben und mit Stolz tragen. Der so im Volksmund überlieferte Dorfname ist im Ortswappen durch den silbernen Krug in den Pranken des Nassauischen Löwen dokumentiert.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Kulturdenkmäler ===--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturdenkmäler in Elbingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-right&amp;quot; perrow=&amp;quot;1&amp;quot; heights=&amp;quot;100&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center; font-size:85%;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bürgerhaus1.jpg|Bürgerhaus&lt;br /&gt;
Dorfkrug 1.jpg|Dorfkrug&lt;br /&gt;
Elbingen1.jpg|Elbingen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
In Elbingen gab es vor allem Landwirtschaft. Industrielle Unternehmen sind nicht am Ort. Handel und Dienstleistungen sowie ein Betrieb im Hochbau sind in dem Dorf ansässig. Ebenfalls wird ein [[Camping]]platz in Elbingen am Waldsee bei [[Hahn am See]] geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Der Ort wird von den Kreisstraßen [[Liste der Kreisstraßen im Westerwaldkreis#K 86|K 86]] und [[Liste der Kreisstraßen im Westerwaldkreis#K 87|K 87]] an das überregionale Straßennetz angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elbingen hatte einen [[Bahnhof]] an der [[Bahnstrecke Herborn–Montabaur]] (Westerwaldquerbahn), der 1959 zum [[Haltepunkt]] herabgestuft wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesbahndirektion Mainz (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Amtsblatt der Bundesbahndirektion Mainz&amp;#039;&amp;#039; vom 2. Oktober 1959, Nr. 45. Bekanntmachung Nr. 471, S. 211.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1981 wurde hier der Verkehr komplett eingestellt. Die Strecke ist mittlerweile abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.elbingen.de/ Website der Ortsgemeinde Elbingen]&lt;br /&gt;
* [https://www.wallmerod.de/vg_wallmerod/Gemeinden/Elbingen/ Ortsgemeinde Elbingen auf den Webseiten der Verbandsgemeinde Wallmerod]&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o14308501}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Orte in der Verbandsgemeinde Wallmerod&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Westerwaldkreis&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=10103534-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Westerwaldkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1383]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1994]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mef.ellingen</name></author>
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