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	<title>Elbe-Projekt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T03:18:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Elbe-Projekt&amp;diff=1305181&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Zollernalb: HC: Entferne Kategorie:Versetztes Bauwerk; Ergänze Kategorie:Versetztes Bauwerk in Deutschland</title>
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		<updated>2025-07-27T19:45:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Versetztes_Bauwerk&quot; title=&quot;Kategorie:Versetztes Bauwerk&quot;&gt;Kategorie:Versetztes Bauwerk&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Versetztes_Bauwerk_in_Deutschland&quot; title=&quot;Kategorie:Versetztes Bauwerk in Deutschland&quot;&gt;Kategorie:Versetztes Bauwerk in Deutschland&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:DMM HGÜ Elbe-Projekt 134451.jpg|mini|Kabelstück im [[Deutsches Museum|Deutschen Museum]], München]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elbe-Projekt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war die Bezeichnung der ersten kommerziellen [[Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung]]-Anlage, deren Technik auf der Verwendung von [[Quecksilberdampfgleichrichter]]n beruhte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorbereitenden Entwicklungen fanden in [[Braunschweig]]/[[Hallendorf (Salzgitter)|Salzgitter-Hallendorf]] am Institut für Hochspannungstechnik und Elektrische Energieanlagen der [[Technische Universität Braunschweig|TU Braunschweig]] statt.&amp;lt;ref&amp;gt;B. Deppe: Einsatz von DC-Übertragungstechniken in Stromnetzen {{Webarchiv |url=http://www.htee.tu-bs.de/forschung/vorhaben/Deppe/deppe2.html |wayback=20110313100923 |text=Archivierte Kopie }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nachdem diverse Experimentalanlagen (u.&amp;amp;nbsp;a. eine [[HGÜ Zürich–Wettingen|Leitung zwischen Wettingen und Zürich]] sowie zwischen [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]] und [[Moabit]]) zwischen 1933 und 1942 zeigten, dass eine Übertragung elektrischer Energie großer Leistung mit hochgespanntem [[Gleichstrom]] unter Verwendung von Quecksilberdampfgleichrichtern möglich ist, wurde 1941 beschlossen, eine bipolare [[Erdkabel]]leitung zwischen dem [[Kraftwerk Vockerode|Kraftwerk „Elbe“]] ([[Vockerode]] bei [[Dessau]]) und dem Industriegebiet [[Berlin-Marienfelde]] zu bauen. Am 24. August 1941&amp;lt;ref&amp;gt;Ralf Stöber: &amp;#039;&amp;#039;Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung (HGÜ)&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Technik in Bayern. Das Regionalmagazin für VDI und VDE.&amp;#039;&amp;#039; 02/2016, S. 15 f., {{Webarchiv|url=https://www.technik-in-bayern.de/fileadmin/mediapool_tib/bilder/Aktives_Archiv/TiB02_2016_gesamt_online.pdf |wayback=20190806182818 |text=Digitalisat}}&amp;lt;/ref&amp;gt; starteten die Arbeiten an dieser Anlage, die bei einer bipolaren Spannung von 200&amp;amp;nbsp;kV in der Lage sein sollte, elektrische Energie mit einer maximalen Leistung von 60&amp;amp;nbsp;MW zu übertragen. Als Kabel wurden zwei einpolige Kabel benutzt. Ein Stück des Kabels kann heute im [[Deutsches Museum|Deutschen Museum]] in München besichtigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der südliche Endpunkt befand sich südlich des Kraftwerks Vockerode. Die hierfür errichtete Halle (Koordinaten: 51°50&amp;#039;32&amp;quot;N   12°21&amp;#039;26&amp;quot;O) wurde später als Werkstatthalle des Kraftwerks genutzt und beherbergt heute einige Büros. Das Kabel verlief von Vockerode über Coswig, Straach, Boßdorf, Kropstädt, Treuenbrietzen, Beelitz, Michendorf, Saarmund und Großbeeren zum nördlichen Endpunkt in Berlin-Marienfelde. Dieser befand sich im Gebiet zwischen der Bahnlinie Berlin-Dresden, der Belßstraße (bis 1947 Wagemannstraße), der Friedrichsrodaer Straße und dem Trachenbergring. Die in diesem Areal erbaute Stromrichterhalle (Adresse Trachenbergring 85 in 12249 Berlin, Koordinaten:  52°25&amp;#039;39&amp;quot;N   13°22&amp;#039;13&amp;quot;O) dient heute als Sporthalle. Von Berlin-Marienfelde wurde zum Umspannwerk Steglitz (beim [[Kraftwerk Steglitz]]), in dem die Einspeisung in das Stromnetz Berlins stattfinden sollte, ein 30-kV-Kabel verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die beiden Außenleiter wurde je ein Massekabel mit Aluminiumleiter von 150&amp;amp;nbsp;mm² Querschnitt und einem Außendurchmesser von 52&amp;amp;nbsp;mm verwendet, während die Erde als neutraler Pol diente. Hierfür existierte in der Nähe beider Stromrichterstationen je ein Brunnen, in denen sich je eine Erdungselektrode befand. Die genaue Lage dieser Brunnen ist nicht mehr bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.geschichtsspuren.de/forum/viewtopic.php?p=206293 geschichtsspuren.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hochspannungsleitung des &amp;#039;&amp;#039;Elbe-Projekts&amp;#039;&amp;#039; ging infolge der Kriegsereignisse nie in Betrieb. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde die Anlage von der sowjetischen Besatzungsmacht demontiert und zum Aufbau einer monopolaren HGÜ-Verbindung zwischen [[Moskau]] und [[Kaschira]] verwendet, die 1951 in Betrieb ging. Diese Anlage ist heute nicht mehr in Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst 1993 ging mit der [[GKK Etzenricht]] eine Anlage zur HGÜ-Übertragung in Deutschland in Betrieb. Der Bau einer ähnlichen Anlage in [[Umspannwerk Wolmirstedt|Wolmirstedt]] wurde 1990 aufgrund der [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung]] gestoppt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste unvollendeter Bauwerke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:HGÜ-Leitung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochspannungsleitung in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Versorgungsbauwerk in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nicht realisiertes Bauprojekt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Versetztes Bauwerk in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Versorgungsbauwerk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsch-sowjetische Beziehungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Energiewirtschaft (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Energiegeschichte (Deutschland)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zollernalb</name></author>
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