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	<title>El (Gott) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=El_(Gott)&amp;diff=70663&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Perennis: /* Theophore Orts- und Eigennamen */ Link</title>
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		<updated>2025-05-03T13:46:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Theophore Orts- und Eigennamen: &lt;/span&gt; Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;El&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war der Name des höchsten Gottes der [[Ugarit]]er im 2. vorchristlichen Jahrtausend. Sein Name wurde durch die [[Israeliten]] übernommen und mit [[JHWH]] (יהוה), ihrem einzigen Gott im [[Tanach]], identifiziert (z.&amp;amp;nbsp;B. {{B|Num|23|22}}). Häufiger wird allerdings der ähnlich klingende [[Hebräische Sprache|hebräische]] Plural von &amp;#039;&amp;#039;Eloah&amp;#039;&amp;#039; (אֱלֹהַ), &amp;#039;&amp;#039;[[Elohim]]&amp;#039;&amp;#039;, als Alternativbezeichnung für JHWH verwendet, z.&amp;amp;nbsp;B. in יְהוָה צְבָאוֹת אֱלֹהֵי יִשְׂרָאֵל „JHWH [[Zebaot]]h Gott Israels“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mechon-mamre.org/p/pt/pt1127.htm Mechon Mamre Jeremiah Chapter 27 יִרְמְיָהוּ]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Davon ausgehend entwickelte sich der Name &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;El&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zu einem [[Gattungsname|Gattungsbegriff]] für „[[Gott]]“, „göttliches Wesen“ oder „göttliche Natur“ in vielen [[Semitische Sprachen|semitischen Sprachen]] (daher stammt der arabische Gottestitel &amp;#039;&amp;#039;[[Allah]]&amp;#039;&amp;#039;, „der Gott“); außerdem wurde er zu einem [[theophorer Name|theophoren Namen]], d.&amp;amp;nbsp;h. einem „gott-tragenden“ Bestandteil von Personennamen, Ortsnamen oder Eigenschaften im Tanach, der auf JHWH hinweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ugarit ==&lt;br /&gt;
{{Überarbeiten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum ersten Mal tauchte die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;El&amp;#039;&amp;#039; um 1400 v.&amp;amp;nbsp;Chr. in den [[Keilschrift]]texten von [[Ugarit]] auf. Je nach Zusammenhang bedeutet das Wort den Eigennamen des Gottes oder den Gattungsbegriff. In der [[Ugaritische Religion|ugaritischen Mythologie]] wird &amp;#039;&amp;#039;ʿEl&amp;#039;&amp;#039; mit der Umschrift aus dem [[Ugaritische Sprache|Ugaritischen]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;sup&amp;gt;i&amp;lt;/sup&amp;gt;l&amp;#039;&amp;#039;, [[Plural]] oder [[Dual (Grammatik)|Dual]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;sup&amp;gt;i&amp;lt;/sup&amp;gt;lm&amp;#039;&amp;#039; als der „Erbauer des Erbauten“, „Vater der Menschheit“ oder „Schöpfer der Schöpfung“ &amp;#039;&amp;#039;(bny bnwt)&amp;#039;&amp;#039; umschrieben. Das Wort &amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;sup&amp;gt;i&amp;lt;/sup&amp;gt;lm&amp;#039;&amp;#039; kommt in großen mythologischen Texten vor, wo es in einigen Wortverbindungen meist den Plural des Gattungsnamens bedeutet. So trägt die Sonnengöttin [[Šapšu]] das Prädikat &amp;#039;&amp;#039;nrt &amp;lt;sup&amp;gt;i&amp;lt;/sup&amp;gt;lm&amp;#039;&amp;#039;, „Leuchte der Götter“. Auch in den kleinen Texten von Ugarit bezeichnet der Plural überwiegend den allgemeinen Begriff Gott. Dagegen bezeichnet der Singular &amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;sup&amp;gt;i&amp;lt;/sup&amp;gt;l&amp;#039;&amp;#039; überwiegend den Eigennamen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Otto Eißfeldt]]: &amp;#039;&amp;#039;El im ugaritischen Pantheon&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Berichte über die Verhandlungen der Sächsischen Akademie der Wissenschaften, Philologisch-Historische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Bd.&amp;amp;#x202f;98, H.&amp;amp;#x202f;4). Akademie Verlag, Berlin  1951, S.&amp;amp;#x202f;5&amp;amp;#x202f;–&amp;amp;#x202f;24, 40&amp;amp;#x202f;–&amp;amp;#x202f;44, {{DOI|10.1515/9783112482629}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
El besaß zeitweise für einen Teil der ugaritischen Bevölkerung die Stellung des obersten Gottes. Ihm wurden die Beinamen „König“, „der Freundliche“ oder „Stier“ verliehen. Der Anruf „Stier-El“ soll seine herausragende Stärke und Macht betonen und legt nahe, dass der Stier sein Symbol war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mythen ===&lt;br /&gt;
El wird in der ugaritischen Mythologie als Schöpfer der Erde dargestellt. Seine Wohnung sei die Quelle der beiden Ströme der [[Apsu|unterirdischen Tiefe]]. Eine Keilschrifttafel (der „Mythos der freundlichen und schönen Götter“) erzählt: El habe die Göttinnen ([[Athirat]] und [[Šapšu]]) an einem Brunnen überrascht und geschwängert, dadurch zuerst [[Šahar]], die Gottheit der Morgendämmerung, und ihren Bruder [[Šalim]], den Gott der Abenddämmerung, gezeugt, später anonyme Dämonen. Die Gesamtheit aller so gezeugten Götter wird als &amp;#039;&amp;#039;Banu Elima&amp;#039;&amp;#039; („El-Söhne“) bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name von Els Erstgemahlin [[Athirat]], der Göttermutter, liegt in verschiedenen Umschreibungen wie Athirat, Elat und Qudšu vor, die in der Übersetzung „die weibliche Gottheit“ oder „die Heilige“ bedeuten. Sie wird auch „Herrin Athirat des Meeres“ genannt. Sie hat in den Quellen einen eigenen Wohnort abseits von El und trifft auch allein Entscheidungen. Siebzig Götter und Göttinnen gelten als ihre und Els gemeinsame Kinder, weitere als Kinder von Els Zweitfrau Šapšu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Göttergesellschaft erscheint in regelmäßigen Abständen vor El auf einem hohen Berg. Dort wird über zu erfolgende Handlungen entschieden, da jeder untergeordnete Gott den Weisungen Els zu folgen hat. So hat [[Ba’al]] zum Beispiel erst um Erlaubnis zu fragen, bevor er den Meeresgott [[Ugaritische Religion#Jam|Yam]] töten kann. Ba’als Schwester, die Mondgöttin [[Anat (Göttin)|Anat]], erreicht Els Zustimmung für Baals Vorhaben erst, nachdem sie mit Gewalt droht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Darstellung ===&lt;br /&gt;
El wird in Menschengestalt und in königlichen Gewändern dargestellt. Auf Abbildungen ist er zum Zeichen seines hohen Alters mit grauen Haaren zu sehen. Eine 13 Zentimeter hohe Bronzeskulptur zeigt einen sitzenden Gott mit einem Bart und einer ägyptischen [[Atef-Krone]]. Er trägt einen langen Mantel mit syrischem Wulstsaum und Sandalen. Die rechte Hand ist in einer segnenden Geste erhoben. Die Stierhörner, ein Gegenstand in seiner linken Hand und der Thron, auf dem die nicht eindeutig mit El identifizierte Figur saß, sind verschwunden. Auf der 47 Zentimeter hohen sogenannten „El-Stele“ aus [[Serpentingruppe|Serpentin]] sitzt rechts ein bärtiger Gott mit einem langen Mantel und Hörnerkrone, seine Füße ruhen auf einem Schemel. Ihm gegenüber steht als Beter der König mit einer Krone auf dem Kopf, in den Händen hält er ein Szepter und einen Krug mit Opfergaben.&amp;lt;ref&amp;gt;Izak Cornelius, Herbert Niehr: &amp;#039;&amp;#039;Götter und Kulte in Ugarit. Kultur und Religion einer nordsyrischen Königsstadt in der Spätbronzezeit.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Philipp von Zabern, Mainz 2004, S. 44f, ISBN 3-8053-3281-5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verehrung ===&lt;br /&gt;
Die Texte aus Ugarit aus der 2. Hälfte des 2. Jahrtausends v. Chr. stellen die wichtigsten Zeugnisse über El dar. Ein typisches Gebet an El lautet:&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. zum kompletten ugaritischen Text und Übersetzung: Joseph Aistleitner: &amp;#039;&amp;#039;Ein Opfertext aus Ugarit (No. 53) mit Exkurs über kosmologische Beziehungen der ugaritischen Mythologie&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Acta Orientalia Academiae Scientiarum Hungaricae&amp;#039;&amp;#039; 5 (1955), S. 1–23.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oh El! Oh Söhne Els!&lt;br /&gt;
Oh Versammlung der Söhne Els!&lt;br /&gt;
Oh Zusammenkunft der Söhne Els&lt;br /&gt;
…&lt;br /&gt;
Oh El und Aschirat&lt;br /&gt;
Sei gnädig, oh El&lt;br /&gt;
Sei Stütze, oh El&lt;br /&gt;
El, eile, El, komm schnell&lt;br /&gt;
Zur Hilfe [[Keldağ|Zaphons]],&lt;br /&gt;
Zur Hilfe Ugarits&lt;br /&gt;
Mit der Lanze, oh El,&lt;br /&gt;
mit der erhobenen, oh El.&lt;br /&gt;
Mit der Streitaxt, oh El,&lt;br /&gt;
mit der zerschmetternden, oh El.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wandel unter den Seevölkern ===&lt;br /&gt;
Mit dem Eindringen der sogenannten [[Seevölker]] um 1200 v.&amp;amp;nbsp;Chr. begann eine plötzliche Wandlung der Rolle Els in Ugarit. Die Stadt selbst wurde von den Seevölkern zerstört. El verlor innerhalb der nächsten zweihundert Jahre in dieser Region immer mehr an Bedeutung. Ab ca. 1000 v.&amp;amp;nbsp;Chr. erscheint der Name Athirat, seine erste Gemahlin, nicht mehr. Ein neuer Gott, &amp;#039;&amp;#039;Ba&amp;#039;alšamen&amp;#039;&amp;#039; (phönikisch) bzw. &amp;#039;&amp;#039;Be&amp;#039;elšamen&amp;#039;&amp;#039; (aramäisch) löste ab ca. 1000 v.&amp;amp;nbsp;Chr. El in Ugarit endgültig ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Vordringen der Seevölker kamen neue Namen auf. Die Bibel nennt die [[Philister]] als Bewohner der Küstenregion Palästinas und frühe Feinde der Israeliten in vorstaatlicher Zeit. Sie werden als verwandt mit den [[Phönizier]]n erachtet, die hauptsächlich im Küstenbereich in der Region des zerstörten Ugarits bis [[Sidon]] siedelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
El verlor in diesen Regionen an Bedeutung. Athirat wurde nur noch bei den Philistern erwähnt. Ebenso wie in der Region des zerstörten Ugarit erhielt der neue Gott Ba&amp;#039;alšamen/Be&amp;#039;elšamen nun den Vorzug vor ʿEl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei [[Herennios Philon|Philon von Byblos]] beginnt der Stammbaum phönikischer Gottheiten mit Eliun und seiner Frau Beruth, deren Nachkommen [[An (Gottheit)|Uranos]] und [[Uraš (Göttin)|Ge]] ([[Gaia (Mythologie)|Gaia]]) zusammen einen Stammbaum aus insgesamt sieben Generationen mit über 40 Gottheiten zeugten. Darunter war El ([[Kronos]]), der, nachdem er erwachsen geworden war, seinen Vater [[Uranos]] besiegte und sich an seiner Stelle zum Herrscher machte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibel ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Neuere Urkundenhypothese}}&lt;br /&gt;
=== Sippengott der Aramäer und Hebräer ===&lt;br /&gt;
Im [[1. Buch Mose]] wird &amp;#039;&amp;#039;El&amp;#039;&amp;#039; mit den Namen der halbnomadischen Sippenhäupter kombiniert, denen er zuerst erschienen ist. Dadurch wird &amp;#039;&amp;#039;El&amp;#039;&amp;#039; wie ein Name gebraucht:&lt;br /&gt;
* „Gott meines (deines) Vaters“&lt;br /&gt;
* „Gott unserer (eurer) Väter“&lt;br /&gt;
* „Gott [[Abraham]]s“ &amp;#039;&amp;#039;(El Avraham)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* „Gott [[Isaak]]s“ &amp;#039;&amp;#039;(El Jitzchaq)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* „Gott [[Jakob]]s“ &amp;#039;&amp;#039;(El Ja&amp;#039;aqov)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kombination „Gott meines Vaters“ bezog sich wohl ursprünglich nur auf den eigenen Familienvater ({{B|Gen|26|24}}; {{BB|Gen|46|1}}), so dass dessen Gott sich von anderen Familiengöttern unterschied. Dies zeigen alte Vätergeschichten wie die Begegnung Jakobs mit seinem Verwandten, dem Aramäer [[Laban (Bibel)|Laban]] {{Bibel|Gen|31|5.29.42}}. Auch in der [[Josefsgeschichte]] {{Bibel|Gen|43|23}} heißt es distanzierend und singularisch: „Euer Gott und eures Vaters Gott hat euch einen Schatz gegeben&amp;amp;nbsp;…“ In {{B|Gen|31|53}} heißt es deutlich: „Der Gott Abrahams und der Gott [[Nahor]]s&amp;amp;nbsp;– der Gott ihres Vaters!&amp;amp;nbsp;– sei Richter zwischen uns.“ Erst nachdem mehrere Sippen zu einem Stamm verschmolzen, wurde aus dem „Gott meines (deines, eures, ihres) Vaters“ der „Gott unserer (eurer, ihrer) Väter“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kombination Els mit Personennamen gilt oft als frühe Stufe eines altorientalischen [[Monotheismus]], bei dem Gott noch namenlos war. Umstritten ist, ob die Namen fiktive Stammväter von Sippen und Stämmen oder reale Personen bezeichneten. Aus den Funden von Tontafeln aus der mesopotamischen Stadt [[Mari (Stadt)|Mari]] von etwa 1900 v. Chr. kennt man Namen wie Abram, Isaak und Jakob, die individuelle aramäische Personen bezeichneten.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Noth: &amp;#039;&amp;#039;Mari und Israel. Eine Personennamenstudie.&amp;#039;&amp;#039; In: Geschichte und Altes Testament: Beiträge zur historischen Theologie 16, 1953&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge einer vermuteten zweiten aramäischen Wanderungswelle (um 1500 v. Chr.) kamen Gruppen von Halbnomaden aus [[Mesopotamien]] und [[Syrien]] oder von der [[Sinai-Halbinsel]] beim saisonalen Weidewechsel auch in das fruchtbare Kulturland [[Kanaan]], wo sie einander begegneten und ihre Geschichten austauschten. Dabei wurden ihre Gottheiten wahrscheinlich schon miteinander identifiziert, so dass Reihungen wie „Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs“ {{Bibel|Ex|3|6}} entstehen und als „Gott unserer (eurer) Väter“ zusammengefasst werden konnten {{Bibel|Ex|3|16}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund solcher Beobachtungen stellte der Alttestamentler [[Albrecht Alt]] 1929 die einflussreiche These vom „[[Gott der Väter]]“ als Vorstufe der JHWH-Religion auf. Für ihn sei „nicht die feste Bindung an einen Ort, sondern die ständige Beziehung zu einer Menschengruppe das entscheidende Merkmal“. Wie im späteren gesamtisraelitischen JHWH-Glauben betonte die Väterreligion das Verhältnis zwischen Gott und Mensch, Gott und sozialer Gruppe. Die fehlende Ortsbindung machte sie laut Alt „umso bewegungsfähiger im Eingehen auf alle Veränderungen des Schicksals der Verehrerkreise“.&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach Werner H. Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Alttestamentlicher Glaube in seiner Geschichte.&amp;#039;&amp;#039;4. Auflage, Neukirchener Verlag, Neukirchen-Vluyn 1982, S. 21&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vätergötter bedurften keiner [[Wallfahrt]] zu einem festen Heiligtum und keiner Vermittlung durch [[Priester]], deren Aufgaben der Familienvater übernahm. Sie waren ihren Menschen stets gegenwärtig und wurden wohl ohne Abbild verehrt. Erst im Kulturland wurden ihnen [[Opfer (Religion)|Opfer]] dargebracht ({{B|Gen|31|54}}; {{BB|Gen|46|1}}). Ihre Aufgabe war, die Sippe unterwegs vor allerlei Gefahren zu schützen ({{B|Gen|28,15}}; {{BB|Gen|31|3.5}}, {{BB|Gen|35|3}}; {{BB|Gen|46|4}}), mit ihnen zu ziehen {{Bibel|Gen|26|3.24.28}} und für ihr Lebensrecht zu sorgen. Als Schutzgötter einer Sippe waren sie besonders für die Gaben verantwortlich, von denen die Zukunft aller abhing: Land, Nachkommen und Frieden mit den Nachbarvölkern {{Bibel|Gen|12|1–3}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Attribute ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;El&amp;#039;&amp;#039; wird in der [[Bibel]] auch mit verschiedenen Attributen kombiniert. Zu &amp;#039;&amp;#039;El Olam&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;El Aeljon&amp;#039;&amp;#039; siehe weiter unten. [[Hagar]], die von Abrahams erster Frau [[Sara (Name)|Sara]] verstoßene Magd und Mutter [[Ismael]]s, nennt Gott nach ihrer Rettung vor dem Verdursten &amp;#039;&amp;#039;El-Roï&amp;#039;&amp;#039; (hebr. אל רואי): „Gott, der mich sieht“ {{Bibel|Gen|16|13}}.&lt;br /&gt;
In {{B|Gen|33|20}} ist von „El, Gott Israels“ die Rede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schaddai ===&lt;br /&gt;
An einigen Stellen, die zu den [[Priesterschrift (Bibel)|priesterlichen]] Bestandteilen des [[Tora|Pentateuch]] gerechnet werden ({{B|Gen|17|1}}; {{B|Ex|6|3}}), wird aus El und dem [[Epitheton]] {{he|שדי&amp;amp;lrm;|schaddaj}} die Gottesbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;El Schaddai&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gebildet. Häufiger ist jedoch die Verwendung von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schaddai&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; als eigenständige Gottesbezeichnung, ohne &amp;#039;&amp;#039;El&amp;#039;&amp;#039;. Die Bedeutung von Schaddai ist unklar. Dem trägt die [[Zürcher Bibel]] Rechnung, indem sie &amp;#039;&amp;#039;Schaddai&amp;#039;&amp;#039; durchgängig wie einen Eigennamen transkribiert. Die [[Septuaginta]] hat im [[Pentateuch]] &amp;#039;&amp;#039;El Schaddai&amp;#039;&amp;#039; je nach Redesituation, als &amp;#039;&amp;#039;dein Gott&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;mein Gott&amp;#039;&amp;#039; wiedergegeben, שדי also als relativischen Anschluss verstanden (vgl. die Relativpartikeln {{heS|ש&amp;amp;lrm;}} und {{arcS-Hebr|די}}). Die gebräuchlichste Wiedergabe ist aber „der Allmächtige“, so in der [[Vulgata]] des [[Hieronymus (Kirchenvater)|Hieronymus]] ({{laS|omnipotens}}) und in der [[Lutherbibel]]. Bereits in der griechischen Übersetzung des [[Hiobbuch]]es wird &amp;#039;&amp;#039;Schaddai&amp;#039;&amp;#039; mit &amp;#039;&amp;#039;[[Pantokrator]]&amp;#039;&amp;#039; übersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Etymologie wird meist ein Zusammenhang mit dem hebräischen Verb שדד &amp;#039;&amp;#039;schaddad&amp;#039;&amp;#039; („gewalttätig sein“, „verheeren“) vermutet. Dann wäre &amp;#039;&amp;#039;Schaddai&amp;#039;&amp;#039; etwa mit „Gewaltiger“ oder „Zerstörer“ übersetzbar, vgl. {{B|Jes|13|6|ZB}}. Doch wird Schaddai auch auf das hebräische Wort &amp;#039;&amp;#039;schad&amp;#039;&amp;#039; („[[Weibliche Brust|Brust]]“) zurückgeführt, was sich etwa durch {{B|Gen|49|25|ZB}} nahelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Roger Aubrey: &amp;#039;&amp;#039;Discovering God.&amp;#039;&amp;#039; Xulon Press, 2008, ISBN 978-1-60647-364-1, S. 39&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige Exegeten bringen Schaddai mit dem akkadischen Wort &amp;#039;&amp;#039;schadu&amp;#039;&amp;#039; („Berg“; als Verb: „sich erheben“) in Verbindung und übersetzen den Namen dann als „Gott der Erhabene“ oder „Gott der Höchste“. Andere leiten es im Hinblick auf Stellen wie {{B|Gen|49|25|ZB}} und {{B|Ps|68|15|ZB}} vom neuassyrischen &amp;#039;&amp;#039;schaddaju&amp;#039;&amp;#039; („Bergbewohner“) ab und übersetzen den Namen als „Gott der Berge“.&amp;lt;ref&amp;gt;Jan Bauke-Ruegg: &amp;#039;&amp;#039;Die Allmacht Gottes. Systematisch-theologische Erwägungen zwischen Metaphysik, Postmoderne und Poesie.&amp;#039;&amp;#039; Walter de Gruyter, Berlin 1998, ISBN 3-11-015905-8, [https://books.google.de/books?id=Q9Z3IFSVngcC&amp;amp;pg=PA343&amp;amp;hl=de S. 343]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der kanaanäische Gott El war untrennbar mit den Bergen verbunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Roger Aubrey: &amp;#039;&amp;#039;Discovering God.&amp;#039;&amp;#039; 2008, S. 37.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Bernhard Lang (Theologe)|Bernhard Lang]] bringt den auch im Buch [[Ijob|Hiob]] {{Bibel|Hi|40|1–2}} mehrfach erwähnten Namen Schaddai in Verbindung mit dem ägyptischen Gott &amp;#039;&amp;#039;Sched&amp;#039;&amp;#039;, dem [[Horus]]-gestaltigen Gott der Wildtiere und deutet ihn als Herrn der Fluren (der Gebirgssteppe).&amp;lt;ref&amp;gt;Bernhard Lange: &amp;#039;&amp;#039;Jahwe. Der biblische Gott.&amp;#039;&amp;#039; München 2002, S. 131 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Identifikation mit JHWH ===&lt;br /&gt;
Im [[2. Buch Mose]] beginnt die eigentliche [[Geschichte Israels]] als eigenes [[Volk]]: Daher treten Reihungen von Väternamen von dort an zurück. Auch die Kombination „Gott des [[Mose]]“ fehlt, obwohl dieser nach {{B|Ex|3}} ähnlich wie die Erzväter berufen wurde. Stattdessen dominieren nun Bezeichnungen wie „Gott der [[Hebräer]]“ oder „Gott Israels“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Berufungsgeschichte des Mose (Ex 3) stellt sich der als Gott der Väter bekannte &amp;#039;&amp;#039;El&amp;#039;&amp;#039; erstmals mit seinem Eigennamen &amp;#039;&amp;#039;JHWH&amp;#039;&amp;#039; vor (v.&amp;amp;nbsp;14). Nach {{B|Ex|6|3}} ist &amp;#039;&amp;#039;JHWH&amp;#039;&amp;#039; der, der den Vätern unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;El Schaddaj&amp;#039;&amp;#039; bekannt gewesen sei. Das bezieht sich auf Gottes Selbstvorstellung als &amp;#039;&amp;#039;El Schaddaj&amp;#039;&amp;#039; in {{B|Gen|17}}. Diese auffällige Periodisierung der [[Heilsgeschichte]] wurde oft als Merkmal einer hypothetischen Quelle und Redaktion des Pentateuch betrachtet, der exilischen [[Priesterschrift (Bibel)|Priesterschrift]]. Pentateuchtexte, die Gott als &amp;#039;&amp;#039;El Schaddaj&amp;#039;&amp;#039; bezeichnen, wurden dieser Quelle zugeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Jan Bauke-Ruegg: &amp;#039;&amp;#039;Die Allmacht Gottes. Systematisch-theologische Erwägungen zwischen Metaphysik, Postmoderne und Poesie.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1998, [https://books.google.de/books?id=Q9Z3IFSVngcC&amp;amp;pg=PA348&amp;amp;hl=de S. 348 und Fn. 106]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach {{B|Gen|14|18–24}} identifizierte schon Abraham &amp;#039;&amp;#039;El&amp;#039;&amp;#039; mit &amp;#039;&amp;#039;JHWH&amp;#039;&amp;#039;. Nach siegreicher Schlacht sei er dem Priesterkönig [[Melchisedek]] von Salem (später [[Jerusalem]]) begegnet. Dieser habe ihn im Namen des &amp;#039;&amp;#039;El Aeljon&amp;#039;&amp;#039; gesegnet, „der, der Himmel und Erde geschaffen hat“. Darauf habe Abraham Melchisedek den „[[Zehnt]]en von Allem“, also Anteil an seiner Kriegsbeute entrichtet und seinen Gott als „&amp;#039;&amp;#039;JHWH&amp;#039;&amp;#039;, der Himmel und Erde gemacht hat“ bezeichnet. Daraus folgert man, dass die Bewohner Salems, die [[Jebusiter]], um 1200 v. Chr. einen Schöpfergott &amp;#039;&amp;#039;El Aeljon&amp;#039;&amp;#039; („Gott der Höchste“) verehrten, der nicht mit den Vätergöttern identisch war. Ähnlich hieß der Stadtgott von [[Be’er Scheva]] &amp;#039;&amp;#039;El Olam&amp;#039;&amp;#039; („Gott der Ewige“, {{B|Gen|21|33}}). Die Attribute &amp;#039;&amp;#039;Aeljon&amp;#039;&amp;#039; und „Schöpfer des Himmels und der Erde“ (das heißt des gesamten bekannten Kosmos) sind in den Funden von Ugarit nicht belegt; auch ein zugehöriger Schöpfungsmythos fehlt. Außerhalb der Bibel bezeugen alte Inschriften nur einen „El, Schöpfer der Erde“; das Attribut „Schöpfer des Himmels“ fehlt. Gleichwohl wird ein Zusammenhang des &amp;#039;&amp;#039;El Aeljon&amp;#039;&amp;#039; mit einer kanaanäischen Schöpfungsmythologie angenommen. Ob die Melchisedekszene eine frühe Anerkennung dieses kanaanäischen Schöpfergottes durch hebräische Halbnomaden reflektiert oder erst nachträglich geschaffen wurde, um Jerusalem als Ort der JHWH-Verehrung zu legitimieren, ist umstritten. Sicher ist, dass JHWH in der Bibel erst spät als Schöpfer der Welt bezeichnet wurde und das Schöpferattribut aus der Religion Kanaans stammt.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner H. Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Alttestamentlicher Glaube in seiner Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage, Neukirchen-Vluyn 1982, S. 146f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer anderen religionsgeschichtlichen These verehrten Israeliten und Kanaaniter ursprünglich beide denselben Gott &amp;#039;&amp;#039;El&amp;#039;&amp;#039;, aus dem sich &amp;#039;&amp;#039;JHWH&amp;#039;&amp;#039; entwickelt habe. Dabei sei der aus Ugarit bekannte Göttervater &amp;#039;&amp;#039;El&amp;#039;&amp;#039; so mit &amp;#039;&amp;#039;JHWH&amp;#039;&amp;#039; identifiziert worden, dass JHWH zunächst als der höchste, später als der einzige Gott verehrt worden und im letzten Entwicklungsschritt die Existenz der übrigen Götter bestritten worden sei.&amp;lt;ref&amp;gt;Herbert Niehr: &amp;#039;&amp;#039;Der höchste Gott. Alttestamentlicher JHWH-Glaube im Kontext syrisch-kanaanäischer Religion des 1. Jahrtausends v. Chr.&amp;#039;&amp;#039; Berlin/New York 1990.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Theophore Orts- und Eigennamen ===&lt;br /&gt;
Der Name El ist im 1. Buch Mose häufig Bestandteil von Orts- und Eigennamen:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Israel (Name)|Isra-El]]&amp;#039;&amp;#039;: „der mit Gott streitet“ oder „Gottesstreiter“ ({{B|Gen|32|29}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Isma-El&amp;#039;&amp;#039;: „Gott hört“ ({{B|Gen|16|11}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Bet-El]]&amp;#039;&amp;#039;: wörtlich „Haus Gottes“, ein Kultort Els im späteren [[Nordreich Israel]], den die einsickernden Nomaden übernahmen ({{B|Gen|31|13}}). Die Herkunftslegende ([[Ätiologie (Erzählung)|Ätiologie]]) dazu ist Jakobs [[Vision (Religion)|Vision]] von der [[Jakobsleiter (Bibel)|Himmelsleiter]], woraufhin er diesem Gott ein Steinmal errichtet ({{B|Gen|28|10–22}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Penuel|Penu-El]]&amp;#039;&amp;#039;: „Gottesgesicht“ ({{B|Gen|32|31}})&lt;br /&gt;
Auch viele weitere biblische Namen, wie [[Samuel (Name)|Samuel]], [[Joel]], [[Gabriel (Name)|Gabriel]] oder [[Immanuel]], sind mit dem [[theophor]]en Element „El“ gebildete Satznamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Klaus Koch (Theologe)|Klaus Koch]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Jahwä-El-Synthese.&amp;#039;&amp;#039; In: Klaus Koch: &amp;#039;&amp;#039;Der Gott Israels und die Götter des Orients.&amp;#039;&amp;#039; Religionsgeschichtliche Studien II. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2006, ISBN 3-525-53079-X, S. 13–18, [https://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb00065680_00012.html Digitalisat Digi20].&lt;br /&gt;
* [[Walter Baumgartner (Theologe)|Walter Baumgartner]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der israelitischen Religion.&amp;#039;&amp;#039; Basler Vorträge (= &amp;#039;&amp;#039;A Debreceni Református Hittudományi Egyetem oszövetségi tanszékének tanulmányi füzetei.&amp;#039;&amp;#039; 4). Debreceni Református Hittudományi Egyetem, Debrecen 2004, ISBN 963-8429-42-9.&lt;br /&gt;
* Wolfram Herrmann: &amp;#039;&amp;#039;El.&amp;#039;&amp;#039; In: Karel van der Toorn, Bob Becking, Pieter W. van der Horst (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dictionary of Deities and Demons in the Bible.&amp;#039;&amp;#039; Brill, Leiden 1999, ISBN 90-04-11119-0, S. 274–280.&lt;br /&gt;
* [[Manfred Weippert]]: &amp;#039;&amp;#039;Jahwe und die anderen Götter&amp;#039;&amp;#039;. Studien zur Religionsgeschichte des antiken Israel in ihrem syrisch-palästinensischen Kontext (= &amp;#039;&amp;#039;Forschungen zum Alten Testament&amp;#039;&amp;#039;, 18). [[Mohr Siebeck]], Tübingen 1997.&lt;br /&gt;
* [[Rolf Rendtorff]]: &amp;#039;&amp;#039;El als israelitische Gottesbezeichnung.&amp;#039;&amp;#039; In: Zeitschrift für die Alttestamentliche Wissenschaft, 106 (1994), S. 4–21, {{DOI|10.1515/zatw.1994.106.1.4}}.&lt;br /&gt;
* [[Walter Beltz]]: &amp;#039;&amp;#039;Gott und die Götter – Biblische Mythologie.&amp;#039;&amp;#039; Aufbau, Berlin 1990, ISBN 3-351-00976-3.&lt;br /&gt;
* [[Werner H. Schmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Königtum Gottes in Ugarit und Israel.&amp;#039;&amp;#039; Zur Herkunft der Königsprädikation Jahwes (= &amp;#039;&amp;#039;Beihefte zur Zeitschrift für die Alttestamentliche Wissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; 80). Zweite neu bearbeitete Auflage. Verlag Alfred Töpelmann, Berlin 1966, (als E-Book: Walter de Gruyter, Berlin 2013, {{DOI|10.1515/9783110840575}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|El}}&lt;br /&gt;
* {{WiBiLex|17172|El|Autoren=Ingo Kottsieper|Abruf=2023-11-12}}&lt;br /&gt;
* {{WiBiLex|19928|Gottesbezeichnungen / Gottesnamen (AT)|Autoren=Henrik Pfeiffer|Abruf=2023-11-12}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122218000|VIAF=4511367}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Syrisch-kanaanäische Gottheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ugaritische Religion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schöpfungsgottheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gottesname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Perennis</name></author>
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