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	<title>Ekkodalen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T11:20:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ekkodalen&amp;diff=1395919&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Heinz Schade: Vereinheitlichung eines Begriffs</title>
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		<updated>2024-01-10T16:08:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vereinheitlichung eines Begriffs&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Doppeltes Bild|rechts|Ekkodalen.JPG|200|Ekkodalen, Bornholm (2012-07-10), by Klugschnacker in Wikipedia (11).JPG|225|{{center|1=Ekkodalen}}}}&lt;br /&gt;
Das etwa 12,0 Kilometer lange &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ekkodalen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{deS|„Echotal“}}) im Zentrum von [[Bornholm]], dem so genannten Almindingen (von [[Allmende]]), ist das größte und längste unter den [[Spalttal|Spalttälern]] der [[Dänemark|dänischen]] Insel. Es hat eine durchschnittliche Breite von 60&amp;amp;nbsp;m. Der alte Namen des Ekkodalen ist „Styrtebakkerne“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spalttäler entstanden dadurch, dass Spannungen im Untergrund den Grundfelsen zum Bersten brachten. Wegen seiner geringeren Festigkeit ist das Material im Grabenbruch durch Erosion verwittert bzw. abgetragen und Steilwände haben sich gebildet. Bisweilen sind Risse mit [[Magma]] aus dem Erdinneren gefüllt, den so genannten [[Diabas]]gängen. Ein Beispiel hierfür ist der Kelså-Diabasgang. Kelså-Diabas ist nur vereinzelt im Gelände aufgeschlossen, jedoch ist der Verlauf des Vorkommens entlang der Verwerfungszone quer durch Bornholm von Saltune im Norden bis [[Lobbæk]] im Süden mittels [[geophysik]]alischer Messungen nachgewiesen. Seine heutige Gestalt hat das Tal durch Einwirkung der über Bornholm während der [[Quartär (Geologie)|quartären]] [[Eiszeitalter|Eiszeiten]] hinweggleitenden [[Gletscher]] erhalten, deren Bewegungsspuren in Gestalt von [[Gletscherschrammen]] noch an einigen Stellen in Felsen der Talflanken sichtbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Ekkodalen und oberhalb der senkrechten Felsen verlaufen Wanderwege. Ekkodalen ist bekannt für das [[Echo]], das erschallt, wenn man gegen die Felsen ruft. Von den „Loklippen“ aus kann man nach Südosten über das Vallensgård mose, ein Moor, das auf dem Schnittpunkt zweier Störungszonen liegt, bis zum [[Dueodde Fyr]] (Leuchtturm) sehen. Im Norden des Tales liegt auf einer Anhöhe die [[Gamleborg]] (Alte Burg), am Südende liegt der [[Findling]] Dronningesten. In der Nähe des Talendes liegt die Jægergrotten. Auch die jüngere Burganlage [[Lilleborg]] ist nur wenige Kilometer entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Peter Gravesen: &amp;#039;&amp;#039;Bornholm&amp;#039;&amp;#039; (erschienen in der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Geologisk set&amp;#039;&amp;#039;) – 208 S., zahlr. Abb. und Karten, Geografforlaget, Brenderup (DK) 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.bornholm.net/index.php?3032_de Ekkodalen im Almindingen – Erklärung mit Bildern]&lt;br /&gt;
* [http://367ture.dk/site/Jaegergrotten/ Ekkodalen (dän.) und Bilder]&lt;br /&gt;
* [https://www.bornholm-ferien.de/ekkodalen-bornholm.php Ekkodalen: Erklärung, Entstehung, Bilder]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=55/06/33.80/N|EW=14/54/06.70/E|type=landmark|region=DK-84}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bornholm)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Heinz Schade</name></author>
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