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	<title>Ekkehard Schulz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T11:58:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ekkehard_Schulz&amp;diff=205549&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ankermast: VV von Thyssenkrupp in die Einleitung</title>
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		<updated>2025-04-14T09:06:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VV von Thyssenkrupp in die Einleitung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ekkehard Schulz 001.jpg|miniatur|Ekkehard Schulz, 2007]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ekkehard D. Schulz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Juli]] [[1941]] in [[Bydgoszcz|Bromberg]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] Manager. Von 1999 bis 2011 war er Vorstandsvorsitzender der [[Thyssenkrupp AG]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ekkehard Dietrich &amp;#039;&amp;#039;Schulz&amp;#039;&amp;#039; wurde am 24. Juli 1941 als Sohn eines Bankdirektors in Bromberg/Westpreußen geboren. Nach dem Tod des Vaters und der Vertreibung wuchs er mit Mutter und Großmutter in einem Forsthaus in der Pfalz auf. Nach dem Abitur 1961 am [[Gymnasium am Rittersberg]] in [[Kaiserslautern]] studierte Schulz [[Metallurgie|Eisenhüttenwesen]] an der [[Technische Universität Clausthal|Technischen Universität Clausthal]], wo er 1967 das Diplom erwarb und 1971 auch [[Promotion (Doktor)|promovierte]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schulz&amp;quot;&amp;gt;{{Munzinger|00000020586|Abruf=3 Juli 2024}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend trat er 1972 als Vorstandsassistent bei der [[Thyssen Niederrhein]] AG in die [[Thyssen AG|Thyssen]]-Gruppe ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schulz&amp;quot;/&amp;gt; 1985 rückte er in den [[Vorstand]] der Thyssen Stahl AG auf,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schulz1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.manager-magazin.de/unternehmen/karriere/a-160233.html |titel=Zielstrebig, energisch, respektiert |werk=manager-magazin.de |datum=2001-10-01 |abruf=2024-07-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wo er die Fusion der bislang eigenständigen Stahl- und [[Edelstahl]]sparten einleitete und zwischen 1992 und 1996 die Zahl der Beschäftigten von 58.000 auf 35.000 massiv reduzierte. Im März 1991 stieg Schulz in den Vorstand der [[Thyssen AG#Thyssen AG|Thyssen AG]] auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welt.de/wams_print/article1547479/Vorstandschef-von-ThyssenKrupp.html |titel=Vorstandschef von ThyssenKrupp |werk=welt.de |datum=13 Januar 2008 |abruf=3 Juli 2024}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1998 wurde Schulz zum Vorstandsvorsitzenden der Thyssen AG bestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welt.de/print-welt/article596691/Ein-Macher-erkennt-wenn-die-Situation-da-ist.html |titel=Ein Macher erkennt, wenn die Situation da ist |werk=welt.de |datum=10 Januar 1998 |abruf=3 Juli 2024}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.handelsblatt.com/unternehmen/management/der-thyssen-krupp-chef-wird-am-dienstag-60-ekkehard-schulz-eine-geradlinige-managerkarriere/2084182.html |titel=Ekkehard Schulz: Eine geradlinige Managerkarriere |werk=handelsblatt.com |datum=2001-07-24 |abruf=2024-07-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 war er zusammen mit [[Gerhard Cromme]] einer der Initiatoren der Fusion von [[Friedrich Krupp AG|Krupp]]-[[Hoesch AG|Hoesch]] und [[ThyssenKrupp#Thyssen AG|Thyssen]] zur [[ThyssenKrupp]] AG. Von 1999 bis Januar 2011 war er der erste Vorstandsvorsitzende der ThyssenKrupp AG. Sein Nachfolger dort wurde [[Heinrich Hiesinger]].&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv |text=Vita auf thyssenkrupp.com |url=http://www.thyssenkrupp.com/de/konzern/schulz.html |wayback=20120429090441 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/hiesinger-lost-schulz-ab-7072276.html |titel=Von Siemens zu Thyssen-Krupp: Hiesinger löst Schulz ab |werk=tagesspiegel.de |datum=5 Mai 2010 |abruf=18 Juli 2024}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulz wechselte 2011 in den Aufsichtsrat, aus dem er schon Ende desselben Jahres wieder zurücktreten musste, nachdem durch den Bau eines neuen Stahlwerkes in Brasilien bedingte Milliardenverluste offensichtlich wurden. Beim Bau des Werks waren die prognostizierten Kosten weit überschritten worden, darüber hinaus brachen durch die Finanzkrise dann auch noch die Stahlpreise ein. Thyssen-Krupp nahm Abschreibungen / Wertberichtigungen in Höhe von 2,1 Milliarden Euro auf das Stahlgeschäft in Brasilien und den USA vor und wies im Geschäftsjahr 2010/2011 (30. September) einen Verlust von 1,8 Milliarden Euro aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Marian Blasberg, [[Martin Kotynek]] |titel=Stahlgeschäft: Die versenkten Milliarden |werk=Die Zeit |datum=2012-07-05 |url=http://www.zeit.de/2012/28/DOS-ThyssenKrupp |abruf=2017-02-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/ekkehard-schulz-einer-musste-die-verantwortung-uebernehmen/6088898.html |titel=„Einer musste die Verantwortung übernehmen“ |werk=Handelsblatt |datum=2012-01-20 |abruf=2024-05-10 |titelerg=Interview}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stahl-Manager war in den Aufsichtsräten mehrerer Unternehmen wie [[MAN|MAN AG]], [[Deutsche Bahn|Deutsche Bahn AG]] (bis 30. Juni 2006), [[Commerzbank|Commerzbank AG]] und [[Preussag|Preussag AG]] vertreten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;whos&amp;quot;&amp;gt;{{Whoswho|ekkehard-schulz|Abruf=2024-05-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach seinem Ausscheiden bei thyssenkrupp war Schulz in vier Aufsichtsräten (Stand März 2013): bei Axa, Bayer, MAN und RWE.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schulz1&amp;quot;/&amp;gt; Er hatte Ämter bei der Fraunhofer-Gesellschaft und Acatech inne.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/ekkehard-schulz-einer-musste-die-verantwortung-uebernehmen/6088898.html |titel=„Einer musste die Verantwortung übernehmen“ |werk=handelsblatt.com |datum=20 Januar 2012 |abruf=18 Juli 2024}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem kümmerte er sich im Auftrag des BDI und der Bundesregierung um das Thema Rohstoffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 wurde ihm eine Honorarprofessur an der Technischen Universität Clausthal übertragen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welt.de/print/wams/nrw/article13761731/Ende-einer-traumhaften-Karriere.html |titel=Ende einer traumhaften Karriere |werk=welt.de |datum=11 Dezember 2011 |abruf=18 Juli 2024}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Juli 2004 erhielt Schulz die Ehrendoktorwürde der TU Berlin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;whos&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schulz ist Mitglied im Förderverein der TU Clausthal und in der Akademischen Sportverbindung Barbara im [[Akademischer Turnbund|Akademischen Turnbund (ATB)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulz zählte 2005 zu den Mitgründern des gemeinnützigen Vereins [[Wissensfabrik – Unternehmen für Deutschland]], der sich bundesweit für die Unterstützung junger Unternehmer einsetzt und MINT-Bildung fördert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wissensfabrik.de/15jahre/ |titel=15 Jahre Wissensfabrik |hrsg=Wissensfabrik – Unternehmen für Deutschland e. V. |abruf=2021-04-07 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210306170931/https://www.wissensfabrik.de/15jahre/ |archiv-datum=2021-03-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im August 2010 unterzeichneten Schulz und etwa 40 andere Prominente den &amp;#039;&amp;#039;[[Energiepolitischer Appell|Energiepolitischen Appell]]&amp;#039;&amp;#039; für eine [[Laufzeitverlängerung deutscher Kernkraftwerke]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/offener-brief-top-manager-rebellieren-gegen-merkels-energiepolitik/3519416.html |titel=Top-Manager rebellieren gegen Merkels Energiepolitik |werk=handelsblatt.com |datum=19 August 2010 |abruf=18 Juli 2024}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1999: [[Honorarprofessor]] der TU Clausthal&lt;br /&gt;
* 2004: Ehrendoktorwürde der TU Berlin&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://archiv.pressestelle.tu-berlin.de/tui/04okt/schulz.htm |titel=TU intern Oktober 2004 |abruf=2021-05-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2008: [[Innovationspreis]] des Landes Nordrhein-Westfalen für sein Lebenswerk&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.innovation.nrw.de/innovationsland_nrw/innovationspreis/index.php |wayback=20091005020022 |text=Verleihung des Innovationspreises des Landes Nordrhein-Westfalen am 2. November 2009}}, abgerufen am 20. Oktober 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2015: „Der Fraunhofer“, die höchste Auszeichnung der Fraunhofer-Gesellschaft&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2015/Oktober/fraunhofer-senat-waehlt-joerg-fuhrmann-zum-neuen-vorsitzenden.html |titel=Fraunhofer-Senat wählt Jörg Fuhrmann zum neuen Vorsitzenden |werk=fraunhofer.de |datum=12 Oktober 2015 |abruf=18 Juli 2024}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;55 Gründe, Ingenieur zu werden.&amp;#039;&amp;#039; Murmann Verlag, Hamburg 2010, ISBN 978-3-86774-105-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|135861853}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=135861853|VIAF=217943213}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schulz, Ekkehard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Krupp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im ATB]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Technischen Universität Clausthal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Clausthal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Verdienstkreuzes des Niedersächsischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bydgoszcz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schulz, Ekkehard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schulz, Ekkehard D.&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Manager&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Juli 1941&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bydgoszcz|Bromberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ankermast</name></author>
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