<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Eizelle</id>
	<title>Eizelle - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Eizelle"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eizelle&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-11T23:05:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eizelle&amp;diff=21848&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sreejithk2000: (GR)  File:Acrosome reaction diagram de.svg → File:Acrosome reaction diagram.svg File:Acrosome_reaction_diagram_de.svg merged with File:Acrosome reaction diagram.svg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eizelle&amp;diff=21848&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-23T12:40:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;(&lt;a href=&quot;/index.php?title=C:GR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:GR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;GR&lt;/a&gt;)  &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:Acrosome_reaction_diagram_de.svg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:Acrosome reaction diagram de.svg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:Acrosome reaction diagram de.svg&lt;/a&gt; → &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:Acrosome_reaction_diagram.svg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:Acrosome reaction diagram.svg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:Acrosome reaction diagram.svg&lt;/a&gt; File:Acrosome_reaction_diagram_de.svg merged with File:Acrosome reaction diagram.svg&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Acrosome reaction diagram.svg|miniatur|Phasenweise Darstellung des Eindringens des Spermiums in eine Eizelle ([[Akrosomreaktion]])]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gray3.png|miniatur|Ältere Zeichnung einer menschlichen Eizelle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sperm-egg.jpg|miniatur|Spermium an einer Eizelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eizelle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, kurz &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ei&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{laS|Ovum}}, Mehrzahl: &amp;#039;&amp;#039;{{lang|la|ova}}&amp;#039;&amp;#039;), oder (der) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oozyt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder (die) &amp;#039;&amp;#039;Oozyte&amp;#039;&amp;#039; (von {{grcS|ᾠόν|ōón}} „Ei“ und {{lang|grc|κύτος|kytos}} „Haut, Wölbung“;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Baptist Hofmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Etymologisches Wörterbuch des Griechischen.&amp;#039;&amp;#039; R. Oldenbourg, München 1950, S. 167.&amp;lt;/ref&amp;gt; die Vokale zu Beginn sind getrennt auszusprechen: „O-o-zyt“) ist die weibliche [[Keimzelle]] zweigeschlechtlicher [[Lebewesen]]. Sie dient der generativen Vermehrung durch [[Oogamie]] und enthält alle [[Genetik|genetischen]] Anlagen des weiblichen Lebewesens, die an den Nachkommen weitergegeben werden. Eizellen sind [[haploid]]e [[Zelle (Biologie)|Zellen]], enthalten also nur einen [[Chromosom]]ensatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der männliche [[Gamet]], z.&amp;amp;nbsp;B. das [[Spermium]], lediglich [[Zellkern|Kern]]-[[Desoxyribonukleinsäure|DNA]] bei der Bildung der [[Zygote]] beisteuert, liefert die Eizelle in der Regel die allgemeine zelluläre Umgebung wie das [[Cytoplasma]] und die in ihm vorhandenen [[Organell]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mitochondrium|Mitochondrien]] und [[Plastid]]en (bei Pflanzen) enthalten ebenfalls DNA, die meist rein [[maternal]] (mütterlicherseits) vererbt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pflanzen ==&lt;br /&gt;
Bei [[Pflanzen]] werden als Eizellen die unbegeißelten weiblichen Gameten genannt. Sie sind in der Regel wesentlich größer als die männlichen Gameten ([[Anisogametie|Anisogamie]]). Bei den [[Samenpflanzen]] befinden sich die Eizellen in der [[Samenanlage]]. Die Bezeichnung Eizelle wurde in der [[Botanik]] aus der [[Zoologie]] übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirbeltiere ==&lt;br /&gt;
Eizellen entstehen bei Wirbeltieren&amp;lt;!-- oder wo noch?--&amp;gt; durch zwei [[Reifeteilung]]en im Rahmen der [[Oogenese]] im [[Eierstock|Ovarium]] aus [[diploid]]en [[Urkeimzelle]]n (Reduktions-, dann Äquationsteilung; siehe auch [[Meiose]]), wobei die Teilungen nach der Geburt in einem frühen Stadium, der ersten Prophase, stehen bleiben und erst mit Einsetzen der [[Geschlechtsreife]] weiter heranreifen. Erst durch die Verschmelzung mit einer männlichen [[Gamet|Keimzelle]] zur [[Zygote]] erreichen sie wieder einen diploiden und damit teilungsfähigen Zustand. Eine Ausnahme bei einigen Knorpelfischen, Echsen und Vögeln bildet die [[Parthenogenese|Jungfernzeugung]], die Entstehung eines Lebewesens aus einem unbefruchteten Ei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Menschen ==&lt;br /&gt;
Bereits 1825 hatte [[Jan Evangelista Purkyně|Johann Evangelista Purkinje]] „Keimbläschen“ im Vogel-[[Ei]] entdeckt. Die Eizelle des Menschen und anderer Säugetiere wurde 1827 von [[Karl Ernst von Baer]] entdeckt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul Diepgen]], [[Heinz Goerke]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Ludwig Aschoff|Aschoff]]/Diepgen/Goerke: Kurze Übersichtstabelle zur Geschichte der Medizin.&amp;#039;&amp;#039; 7., neubearbeitete Auflage. Springer, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1960, S. 31.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. auch Roswitha Lienert: &amp;#039;&amp;#039;Karl Ernst von Baer und die Entdeckung des Säugetiereies.&amp;#039;&amp;#039; Medizinische Dissertation Würzburg 1977.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie ist mit einem Durchmesser von 0,11 bis 0,14&amp;amp;nbsp;mm gerade noch mit dem bloßen Auge sichtbar, aber volumenmäßig mehrere zehntausendmal so groß wie das männliche Spermium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine gesunde Frau hat bei ihrer Geburt über 400.000 unreife Eizellen in ihren Eierstöcken – in manchen Fällen sind es bis zu 6 oder 7 Millionen.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.avawomen.com/de/avaworld/wie-viele-eizellen-produziert-eine-frau-ihrem-leben/&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese unreifen Eizellen sind die Vorstufe zukünftiger, reifer Eizellen. Während der fruchtbaren Jahre einer Frau reifen nur bis zu etwa 400 davon heran (also nur etwa 1 ‰) und können befruchtet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.klinikeugin.de/fruchtbarkeit/spenden-von-eizellen/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach heutigem Stand ist eine Neubildung von Eizellen bei adulten Frauen nicht nachgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Internetquelle | titel=Keine Neubildung von Eizellen | url=https://www.wissenschaft.de/umwelt-natur/keine-neubildung-von-eizellen/ | datum=2007-05-10 | werk=wissenschaft.de | zugriff=2019-09-08 | kommentar=Studie kann im Jahr 2004 aufgestellte Theorie, dass Frauen im Lauf ihres Erwachsenenlebens neue Eizellen bilden können, nicht bestätigen.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings wiesen amerikanische Forscher Anfang 2012 nach, dass sich in den weiblichen [[Eierstock|Eierstöcken]] [[Stammzelle]]n befinden, welche sich nach Transplantation in Mäuse zu Eizellen differenzieren konnten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Yvonne A. R. White, Dori C. Woods, Yasushi Takai, Osamu Ishihara, Hiroyuki Seki, Jonathan L. Tilly |Titel=Oocyte formation by mitotically active germ cells purified from ovaries of reproductive-age women |DOI=10.1038/nm.2669 |Datum=2012-02-26 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mitochondrien der Eizelle sind in zweierlei Hinsicht bedeutend: Einerseits werden die Mitochondrien und [[Mitochondriale DNA|deren DNA]] fast ausschließlich über die Eizelle und damit mütterlicherseits an die Nachkommen weitervererbt, andererseits benötigt sie als Zelle mit hohem Energieverbrauch besonders viele. Reife Eizellen enthalten mehrere hunderttausend Mitochondrien,&amp;lt;ref&amp;gt;Rolf Knippers: &amp;#039;&amp;#039;Molekulare Genetik.&amp;#039;&amp;#039; 9. Auflage. Thieme Verlag, Konstanz 2006, S. 455.&amp;lt;/ref&amp;gt; das reife Spermium hingegen nur vier bis fünf Stück im sogenannten Hals.&amp;lt;ref&amp;gt;Wissenschaft online, Kompaktlexikon der Biologie: [https://www.wissenschaft-online.de/abo/lexikon/biok/11019 &amp;#039;&amp;#039;Spermium.&amp;#039;&amp;#039;] Spektrum Akademischer Verlag, 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgrenzung ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Ei}}&lt;br /&gt;
Das Ei ist ein frühes Stadium der selbständigen Fortentwicklung ([[Ontogenie]]) eines Eier legenden Tieres ([[Ovipar]]s). Es enthält neben der Keimzelle, auch Eizelle genannt, Nährstoffe und eine schützende Hülle („Schale“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Karl Ernst von Baer: &amp;#039;&amp;#039;De ovi mammalium et hominis genesi.&amp;#039;&amp;#039; St. Petersburg 1827 (hier gibt Baer seine Ei-Entdeckung bekannt).&lt;br /&gt;
* Karl Ernst von Baer: &amp;#039;&amp;#039;Commentar zu der Schrift: De ovi mammalium et hominis genesi.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heusinger’s Zeitschrift für organische Physik.&amp;#039;&amp;#039; Band 2. 1828, S. 125–193.&lt;br /&gt;
* [[Erich Blechschmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Wie beginnt das menschliche Leben? Vom Ei zum Embryo.&amp;#039;&amp;#039; Stein am Rhein 1989, ISBN 3-7171-0653-8.&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Wagenitz]]: &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch der Botanik. Die Termini in ihrem historischen Zusammenhang.&amp;#039;&amp;#039; 2., erweiterte Auflage. Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg/Berlin 2003, ISBN 3-8274-1398-2.&lt;br /&gt;
* Thomas Schmuck: &amp;#039;&amp;#039;Baltische Genesis. Die Grundlegung der Embryologie im 19. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Aachen 2009 (über die Entdeckung der menschlichen Eizelle: S. 115–136 und 156–178).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Oocytes|Eizelle}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Eizelle}}&lt;br /&gt;
* [https://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/wissenschaft_nt/article111417730/Die-Eizelle-steuert-Spermium-bei-Befruchtung-in-Pflanzen.html?config=print Pflanzliche Eizelle steuert ihre Befruchtung]&lt;br /&gt;
* [[Schweizer Institut für Bioinformatik|SIB]]: [https://www.swissbiopics.org/name/Animal_egg_cell Animal egg cell] – Eizelle, Interaktive Graphik von SwissBioPics&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4151658-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zelltyp]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gynäkologie und Geburtshilfe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Embryologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reproduktionsmedizin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fortpflanzung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eierstock]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Histologie der Geschlechtsorgane]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sreejithk2000</name></author>
	</entry>
</feed>