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	<title>Eitorfer Schweiz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T14:10:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eitorfer_Schweiz&amp;diff=864694&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bungert55: /* Basaltsteinbruch Stein */ typo</title>
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		<updated>2026-01-03T16:41:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Basaltsteinbruch Stein: &lt;/span&gt; typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Basaltsteinbruch Stein.JPG|mini|300px|Im Ortsteil Stein wurden gewerbsmäßig die Basaltsäulen abgebaut, die sich in erstarrender Lava gebildet hatten. Das Gebiet ist heute als Lebensraum der [[Gelbbauchunke]] unter Naturschutz gestellt.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eitorfer Schweiz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein bewaldetes Hügelgebiet im [[Rhein-Sieg-Kreis]], das südöstlich der Gemeinde [[Eitorf]] liegt. Das an der [[Leuscheid]] gelegene Gebiet erhebt sich über dem Eitorfer Talkessel und dem [[Eipbach|Eiper Tal]] gegen Südost und bildet die ersten Höhenzüge zum [[Westerwald]]. Höchste Erhebung Eitorfs und zentraler Punkt der Eitorfer Schweiz ist der Gipfel [[Hoher Schaden]] ({{Höhe|388|DE-NHN|link=1}}).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ich-geh-wandern.de/eitorfer-schweiz |titel=Eitorfer Schweiz |werk=GPS-Wanderatlas |abruf=2026-01-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Eitorfer Schweiz liegen folgenden Ortschaften der Gemeinde Eitorf:&lt;br /&gt;
* [[Mühleip]]&lt;br /&gt;
* [[Käsberg (Eitorf)|Käsberg]]&lt;br /&gt;
* [[Obenroth]]&lt;br /&gt;
* [[Lascheid (Eitorf)|Lascheid]]&lt;br /&gt;
* [[Stein (Eitorf)|Stein]]&lt;br /&gt;
* [[Keuenhof-Hove]]&lt;br /&gt;
sowie das untergegangene Forsthaus [[Hüppelröttchen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einen Hundeübungsplatz und den Lehrpfad Waldimkerei und Waldhygiene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Basaltsteinbruch Stein ==&lt;br /&gt;
Der Vulkan von Stein ist als [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] NSG SU-086 eingetragen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{NSG-NRW |Kennung=SU-086 |Name=Basaltsteinbruch Eitorf-Stein |Abruf=2026-01-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem ist rund um den Steinbruch das [[FFH-Gebiet]] Basaltsteinbruch Eitorf/Stein ausgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Natura2000-NRW |Kennung=DE-5210-304 |Name=Basaltsteinbruch Eitorf/Stein |Abruf=2026-01-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der [[Basalt]] hat ein Alter von 19 Millionen Jahren. Er bedeckt eine Fläche von 0,1 km², die Säulenhöhe beträgt 15–20 m.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gd.nrw.de/wms_html/geotope/GK-5210-071.pdf |titel=Auszug aus dem Geotopkataster des Landes Nordrhein-westfalen |hrsg=Geologischer Dienst NRW |datum=2023-06-09 |format=PDF |abruf=2026-01-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Großteil der ca. 270 Basaltbildungen des [[Mittelrheingebiet|Mittelrheingebiets]] hat eine geringere Dicke. Der Vulkan in Stein bildet eine der wenigen Ausnahmen. Nach dem heutigen Kenntnisstand über die Entstehung der Basaltvulkane im [[Rheinland]] und aufgrund von Untersuchungen an dem hiesigen Vorkommen durch das [[Geologisches Landesamt Nordrhein-Westfalen|geologische Landesamt Nordrhein-Westfalen]] in Krefeld, lässt sich das vulkanische Geschehen in Stein wie folgt rekonstruieren: Die Förderung des basaltischen Magmas erfolgte am nordwestlichen Rand des Vorkommens über einen röhrenförmigen [[Schlot (Geologie)|Schlot]], der unter dem Druck weiter nachdringender Massen im Südosten auseinanderbrach. Die Lava strömte in eine dem Vulkan unmittelbar vorgelagerte, mehr als 20 m tiefe Senke, wo sie sich aufstaute und zur Lavadecke erstarrte. In den folgenden 19 Millionen Jahren wurde der [[Schlackenkegel]] des Vulkans vollständig aufgebaut. Das Gestein des in der Lavadecke angelegten Steinbruchs weist die für Basalte typischen abkühlungsbedingten Absonderungsformen auf, überwiegend fünf – und sechskantige Säulen. Die vor den Steinbruchwänden flachliegenden Säulen sind bei den Spreng – und Abbrucharbeiten verstürzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Steinbruch ist ein Refugium für seltene Tiere und Pflanzen. Vor allem der [[Russischer Bär|Russische Bär]] (eine Schmetterlingsart) und die [[Gelbbauchunke]] sind hier als bedrohte Tierarten zu nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.obenroth.de/Galerie/Bilder_Galerie/bilder_galerie_25.html Forsthaus Hüppelröttchen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=50/43/58.980/N |EW=7/27/55.680/E |type=city |region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Eitorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bungert55</name></author>
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