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	<title>Eiter - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eiter&amp;diff=39767&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2026-03-06T11:49:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Swollen eye with conjunctivitis.jpg|mini|Eitrige [[Konjunktivitis|Bindehautentzündung]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Abszess.jpg|mini|Eine umkapselte Eiteransammlung ([[Abszess]])]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eiter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von althochdeutsch &amp;#039;&amp;#039;eitar&amp;#039;&amp;#039; „giftiges Geschwür, Gift“;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich Kluge]], [[Alfred Götze (Philologe)|Alfred Götze]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache]].&amp;#039;&amp;#039; 20. Auflage. Hrsg. von [[Walther Mitzka]]. De Gruyter, Berlin / New York 1967; Neudruck („21. unveränderte Auflage“) ebenda 1975, ISBN 3-11-005709-3, S. 161.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[latein]]isch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, [[Griechische Sprache|griechisch]] πύον &amp;#039;&amp;#039;pyon&amp;#039;&amp;#039;) ist ein typischerweise gelbgrünliches [[Exsudat (Medizin)|Exsudat]] aus weißen Blutkörperchen ([[Leukozyten]]) und eingeschmolzenem Gewebe, das im Rahmen einer zellulären, von Bakterien ausgelösten [[Entzündung]]sreaktion im Körper von [[Wirbeltiere]]n entsteht. Von den Abwehrzellen spielen vor allem die [[Neutrophiler Granulozyt|neutrophilen]], polymorphkernigen Leukozyten eine zentrale Rolle. Meist entsteht diese Form einer Entzündung als Reaktion auf eine [[bakterielle Infektion]]. Es gibt jedoch auch nicht-infektiös verursachten Eiter, wie beispielsweise bei der [[Psoriasis]] pustulosa.&amp;lt;ref name=&amp;quot;patho&amp;quot;&amp;gt;W. Böcker, H. Denk, P. U. Heitz, H. Moch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pathologie.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Elsevier Urban &amp;amp; Fischer, 2008, ISBN 978-3-437-42382-6.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Absondern von Eiter wird als &amp;#039;&amp;#039;Eitern&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Eiterung&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;putride Sekretion&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Schwären&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. &amp;#039;&amp;#039;Duden&amp;#039;&amp;#039;: [https://www.duden.de/rechtschreibung/eitern eitern].&amp;lt;/ref&amp;gt; bezeichnet, der Abfluss von Eiter als &amp;#039;&amp;#039;Pyorrhoe&amp;#039;&amp;#039;, Verben sind &amp;#039;&amp;#039;eitern&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;vereitern&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschaffenheit ==&lt;br /&gt;
Eiter hat eine unterschiedliche [[Viskosität]] (von dünnflüssig bis dick) und unterschiedliche Farben (von blassgelb bis grün und – im Falle von [[Pseudomonas]]-Infektionen – blaugrün). Auch der Geruch hängt von der beteiligten Bakterienart ab; bei Infektionen mit &amp;#039;&amp;#039;[[Escherichia coli|E. coli]]&amp;#039;&amp;#039; beispielsweise riecht der Eiter nach Fäkalien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eiter tritt bei eitrigen phlegmonösen Entzündungen, eitrigen (putriden) abszedierenden Entzündungen, Empyemen und eitrigen Katarrhen auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ekkehard Grundmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Allgemeine Pathologie und in Teile der Pathologischen Physiologie.&amp;#039;&amp;#039; 1976; 5. Auflage. Stuttgart/New York 1985, S. 90.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine abgekapselte Ansammlung von Eiter im Gewebe wird als [[Abszess]] bezeichnet, eine Eiteransammlung in Körperhöhlen als [[Empyem]]. Bei Auftreten in der Brusthöhle wird von einem [[Pleuraempyem]] oder Pyothorax, in Gelenken von einem [[Pyarthros]], beim Nierenbecken von einer [[Pyonephrose]] gesprochen. Die umgangssprachliche Bezeichnung „Eiterbeule“ kann sowohl für einen eingeschmolzenen [[Lymphknoten]] als auch für einen Abszess, einen [[Furunkel]] oder einen [[Karbunkel]] stehen, aber auch für eine [[Acne inversa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pathogenese ==&lt;br /&gt;
Die Einschmelzung des Gewebes erfolgt dabei durch Einwirkung von [[Proteolyse|proteolytischen]] [[Enzym]]en, die von den Leukozyten oder – im Fall einer infektiösen Ursache – von den [[pyogen]]en (eiterbildenden) [[Krankheitserreger|Erregern]] gebildet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele purulenter Erkrankungen ==&lt;br /&gt;
* oberflächlich (Haut):&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Impetigo contagiosa]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Pyodermie]]&lt;br /&gt;
** [[Pustel]]n&lt;br /&gt;
** Haarbalg: [[Furunkel]], [[Karbunkel]]&lt;br /&gt;
* an den Extremitäten (Gliedern):&lt;br /&gt;
** Finger, Fingersehnen: [[Panaritium]]&lt;br /&gt;
** Gewebespalten: [[Phlegmone]]&lt;br /&gt;
** Gelenke: [[Empyem]], [[Pyarthros]].&lt;br /&gt;
* überall im Körper:&lt;br /&gt;
** [[Abszess]]&lt;br /&gt;
* Körperhöhlen:&lt;br /&gt;
** [[Empyem]] und spezifische Benennungen, wie eitrige [[Peritonitis]], eitrige [[Pleuritis]]&lt;br /&gt;
* purulente Organerkrankungen:&lt;br /&gt;
** Pyonephrose (vereiterte [[Hydronephrose]])&lt;br /&gt;
* von Schleimhäuten:&lt;br /&gt;
** [[Blennorrhoe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prinzipien der Behandlung ==&lt;br /&gt;
Nahezu immer sollte angestrebt werden, eine Eiteransammlung zu entlasten, so dass das Sekret als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eiterfluss&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; abfließen kann. „[[Ubi pus, ibi evacua]]“ – „Wo Eiter ist, dort entleere ihn“ – dieser dem [[Hippokrates von Kos]] zugeschriebene lateinische Leitsatz&amp;lt;ref&amp;gt;{{Google Buch | BuchID=tOc0DAAAQBAJ | Seite=136 | Linktext=Repetitorium Palliativmedizin: Zur Vorbereitung auf die Prüfung Palliativmedizin, Kap. 8.3.5}}&amp;lt;/ref&amp;gt; hat vor allem im Kiefer- und Gesichtsbereich eine besondere Bedeutung: In diesem Bereich droht durch die Verbindung der dortigen Venen mit jenen des Gehirns die Gefahr einer [[Hirnvenenthrombose]] (Sinus-cavernosus-Thrombose); siehe [[Furunkel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den üblichen Verfahren der [[septisch]]en Chirurgie – Spalten eines [[Abszess]]es, Einlegen einfacher [[Drainage (Medizin)|Drainagen]] – verwendet man Spül-Saug-Drainagen, um eine Wundhöhle zu reinigen. Beim vereiterten Knochen ([[Osteomyelitis]]) wurden sogar Ketten aus nicht resorbierbaren [[Gentamicin]]-haltigen Kunststoffperlen in die Höhlung gebracht, die man zu einem späteren Zeitpunkt wieder ziehen musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anwendung von [[Antibiotika]] beim fortgeschrittenen [[Furunkel]] oder bei einem [[Abszess]] im Muskel- oder Fettgewebe, der durch einen Granulationswall vom Körper abgeschottet ist, hat meistens keinen heilenden Effekt und wird als nutzlos angesehen. Das Medikament dringt gar nicht in die Eiterung ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei anderen Eiterungen hingegen, wie [[Phlegmone]]n, [[Empyem]]en und anderen, ist die Situation anders – hier werden septische Begleiterscheinungen befürchtet. Bei multiplen kleinen Leberabszessen ist die alleinige Langzeitgabe von wirksamen Antibiotika einer Operation sogar vorzuziehen, weil so in vielen Fällen Heilung beobachtet wurde. Bei der Anwendung ist zwischen lokaler Applizierung, z. B. als Pulver oder Salbe ([[Zugsalbe]]), und systemischer Gabe der Antibiotika zu unterscheiden. Mit systemischer Gabe ist die Aufnahme in den Blutkreislauf über den Magen-Darm-Trakt oder die Infusion gemeint. Das Medikament wirkt danach überall im Körper, auch im Bereich der Wunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Pyogen|Pyogene Keime]] können wie alle Erreger eine [[Antibiotikum-Resistenz]] entwickeln und diese an andere Keime weitergeben. Durch Konzentration von Kranken (Keimbelastung) einerseits und die oft zu großzügige und ungezielte Antibiotikatherapie (Entwicklung von Resistenz ohne vorherige Keimtestung) im Krankenhaus fürchtet man hier die Selektion hauseigener multiresistenter Problemkeime, die resistent gegen fast alle verfügbaren Antibiotika sind. Man spricht dabei vom „infektiösen [[Hospitalismus]]“. Die allgemeine Strategie seiner Bekämpfung ist simpel, aber verständlicherweise nicht immer erfolgreich: Beispielhafte Hygiene und sparsame, sinnvolle (nur indizierte) und laufend bezüglich der Effektivität überprüfte Antibiotikaverordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Begriff „Eiter“ (mit dem Adjektiv „eitern“&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. etwa [[Bernhard Schnell]]: &amp;#039;&amp;#039;Der deutsche „Macer“: Vulgatfassung. Mit einem Abdruck des lateinischen Macer floridus ‘De viribus herbarum’ kritisch herausgegeben.&amp;#039;&amp;#039; Niemeyer, Tübingen 2003 (= &amp;#039;&amp;#039;Texte und Textgeschichte. Würzburger Forschungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 50), ISBN 3-484-36050-X, S. 386 (&amp;#039;&amp;#039;eitern&amp;#039;&amp;#039;: ‚eitern, vereitern‘).&amp;lt;/ref&amp;gt;) stand im Mittelalter neben der (modernen) pathologischen Bedeutung von Eiter auch [[Humoralpathologie|humoralpathologisch]] für Gift bzw. &amp;#039;&amp;#039;[[Materia peccans]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Martin: &amp;#039;&amp;#039;Die ‚Ulmer Wundarznei‘. Einleitung – Text – Glossar zu einem Denkmal deutscher Fachprosa des 15. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg 1991 (= &amp;#039;&amp;#039;Würzburger medizinhistorische Forschungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 52), ISBN 3-88479-801-4 (zugleich Medizinische Dissertation Würzburg 1990), S. 125.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine spezifische &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vereiterung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Ulcus|Geschwür]] bzw. Abszess) wurde lateinisch &amp;#039;&amp;#039;apostema&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Apostem&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, gelegentlich&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. etwa [[Gundolf Keil]] &amp;#039;&amp;#039;Die „Cirurgia“ Peters von Ulm. Untersuchungen zu einem Denkmal altdeutscher Fachprosa mit kritischer Ausgabe des Textes&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Forschungen zur Geschichte der Stadt Ulm.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). Stadtarchiv, Ulm 1961 (zugleich Philosophische Dissertation Heidelberg 1960: &amp;#039;&amp;#039;Peter von Ulm. Untersuchungen zu einem Denkmal altdeutscher Fachprosa mit kritischer Ausgabe des Textes&amp;#039;&amp;#039;), S. 349 (&amp;#039;&amp;#039;Eysz&amp;#039;&amp;#039;: jede Eiter bildende Stelle unter der Haut; auch [[Furunkel]]).&amp;lt;/ref&amp;gt; auch &amp;#039;&amp;#039;eiß&amp;#039;&amp;#039;) genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [https://fwb-online.de/lemma/apostem.s.2n &amp;#039;&amp;#039;Frühneuhochdeutsches Wörterbuch&amp;#039;&amp;#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Medizin des 19. Jahrhunderts gab es den Begriff des &amp;#039;&amp;#039;pus bonum et laudabile&amp;#039;&amp;#039;, des sogenannten „löblichen“ Eiters. Gemeint war hier der sogenannte „reine“, rahmig-gelbe [[Staphylokokken]]-Eiter, ohne den eine Wundheilung damaliger Ansicht zufolge nicht stattfinden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hippokrates von Kos]] zufolge sollten Wunden wie größere Quetschwunden, bei offenen Knochenbrüchen, Lanzen- und Pfeilwunden nur durch Eiterung heilen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Nicolai Guleke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kriegschirurgie und Kriegschirurgen im Wandel der Zeiten. Vortrag gehalten am 19. Juni 1944 vor den Studierenden der Medizin an der Universität Jena.&amp;#039;&amp;#039; Gustav Fischer, Jena 1945, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gegen die vom Mittelalter (etwa bei [[Roger Frugardi]] im 12. Jahrhundert und [[Guy de Chauliac]], der die Möglichkeit einer [[Wundheilung#Wundheilungsformen|primären Wundheilung]] bestritt, im 14. Jahrhundert) bis in die Neuzeit verbreitete Vorstellung, dass Eiter (bzw. Eiterung bei Offenlassen der Wunde) zur Wundheilung notwendig sei und sogar erzeugt werden müsse, wandten sich (jedoch ohne breitere Wirkung) um 1200 [[Hugo von Lucca]],&amp;lt;ref&amp;gt;[[Nicolai Guleke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kriegschirurgie und Kriegschirurgen im Wandel der Zeiten. Vortrag gehalten am 19. Juni 1944 vor den Studierenden der Medizin an der Universität Jena.&amp;#039;&amp;#039; Gustav Fischer, Jena 1945, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; im 13. Jahrhundert [[Teodorico Borgognoni]] und im 14. [[Heinrich von Mondeville]].&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Wilhelm Gierhake: &amp;#039;&amp;#039;Asepsis.&amp;#039;&amp;#039; In: Franz Xaver Sailer, Friedrich Wilhelm Gierhake (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Chirurgie historisch gesehen. Anfang – Entwicklung – Differenzierung.&amp;#039;&amp;#039; Dustri-Verlag, Deisenhofen bei München 1973, ISBN 3-87185-021-7, S. 33–42, hier: S. 36.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Pschyrembel (Medizinisches Wörterbuch)|Pschyrembel]].&amp;#039;&amp;#039; 1986, S. 410.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Pus|Eiter}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Körperflüssigkeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Immunologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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