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	<title>Eitensheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eitensheim&amp;diff=203587&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gomera-b: Bild entfernt, da enzyklopädisch in diesem Ortsartikel unbedeutend und ohne Bezug; Das gezeigte Objekt ist kein objektiv bedeutsames Bauwerk; die Nennung eines Firmennamens im Bildtext läßt Marketinginteresse vermuten; die Positionierung ist völlig ungeeignet und es gibt keinen Bezug zum möglichen Artikelabschnitt &quot;Wirtschaft&quot;</title>
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		<updated>2026-04-01T09:08:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bild entfernt, da enzyklopädisch in diesem Ortsartikel unbedeutend und ohne Bezug; Das gezeigte Objekt ist kein objektiv bedeutsames Bauwerk; die Nennung eines Firmennamens im Bildtext läßt Marketinginteresse vermuten; die Positionierung ist völlig ungeeignet und es gibt keinen Bezug zum möglichen Artikelabschnitt &amp;quot;Wirtschaft&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Wappen           = DEU Eitensheim COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad      = 48/48/58/N&lt;br /&gt;
| Längengrad       = 11/19/6/E&lt;br /&gt;
| Lageplan         = Eitensheim in EI.svg&lt;br /&gt;
| Bundesland       = Bayern&lt;br /&gt;
| Regierungsbezirk = Oberbayern&lt;br /&gt;
| Landkreis        = Eichstätt&lt;br /&gt;
| Verwaltungsgemeinschaft = Eitensheim&lt;br /&gt;
| Höhe             = 403&lt;br /&gt;
| PLZ              = 85117&lt;br /&gt;
| Vorwahl          = 08458&lt;br /&gt;
| Gemeindeschlüssel = 09176124&lt;br /&gt;
| LOCODE           = DE EM8&lt;br /&gt;
| Straße           = Eichstätter Str. 8&lt;br /&gt;
| Website          = [https://www.eitensheim.de/ www.eitensheim.de]&lt;br /&gt;
| Bürgermeister    = Manfred Diepold&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
| Partei           = CSU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eitensheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Oberbayern|oberbayerischen]] [[Landkreis Eichstätt]] und der Sitz der [[Verwaltungsgemeinschaft Eitensheim|gleichnamigen Verwaltungsgemeinschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt auf der Hochfläche der Südlichen [[Frankenalb]] zwischen Eichstätt und [[Ingolstadt]] im Naturpark [[Altmühltal]].&lt;br /&gt;
Es gibt nur den [[Gemeindeteil]] Eitensheim.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO Ortsdatenbank |objekt=Gemeinde Eitensheim |val=229 |abruf=2019-09-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=26441926543 |objekt=Gemeinde Eitensheim |abruf=2021-12-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte und -gemeinden ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 | NORD =     [[Hitzhofen]]&lt;br /&gt;
 | NORDOST =  [[Lippertshofen (Gaimersheim)|Lippertshofen]]&lt;br /&gt;
 | OST =      [[Gaimersheim]]&lt;br /&gt;
 | SUEDWEST = [[Buxheim (Oberbayern)|Buxheim]]&lt;br /&gt;
 | WEST =     [[Tauberfeld|Tauberfeld (Buxheim)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Ortsnamensdeutung ==&lt;br /&gt;
Die älteste Ortsbezeichnung „Itensheim“ bedeutet wohl „Heim der Itis“, der hehren, ehrwürdigen Frau.&amp;lt;ref&amp;gt;Hirsch, S. 7&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Bis zur Gemeindegründung ===&lt;br /&gt;
Im Eitensheimer Baugebiet „Breitenstückl“ wurde 1998 das Grab eines vor 7000 Jahren im Mittel[[neolithikum]] gestorbenen Mannes, wohl eines Bauern, freigelegt. Relikte aus der [[Linearbandkeramische Kultur|Bandkeramik]], die in diesem Gebiet gefunden wurden, sind noch 1000 Jahre älter.&amp;lt;ref&amp;gt;Eichstätter Kurier vom 21./22. Mai 1998; Hirsch, S. 231&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch aus der [[Bronzezeit|Bronze-]], [[Hallstattzeit|Hallstatt-]] und [[Latènezeit]] wurden in der Eitensheimer Flur Funde gemacht. In der Flur „Raitschaft“ befinden sich [[Hügelgrab|Hügelgräber]], und [[Römer|römische]] Besiedelung ließ sich bei der Sebastianskapelle und südöstlich von Eitensheim nachweisen. Südlich zum &amp;#039;&amp;#039;Hessenhof&amp;#039;&amp;#039; hin stand eine ausgedehnte [[Villa rustica]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eichstätter Raum, S. 188&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eitensheim, an der römischen Handelsstraße [[Manching]]–[[Pfünz (Walting)|Pfünz]] gelegen, gehörte zur Grundausstattung des im 8. Jahrhundert gegründeten und von dem Adeligen Suidger mit dem [[Meierhof|Meierhöfen]] von Eitensheim, [[Möckenlohe]], [[Buxheim (Oberbayern)|Buxheim]] und [[Adelschlag]] als Eigenmark ausgestatteten [[Bistum Eichstätt|Eichstätter Bistums]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hirschmann, S. 19 f., 62&amp;lt;/ref&amp;gt; 908 als „Itensheim“ in einer Urkunde König [[Ludwig das Kind|Ludwigs IV.]] für den Eichstätter Bischof [[Erchanbald (Eichstätt)|Erchanbald]] erstmals erwähnt, war der Ort jahrhundertelang eng mit dem Eichstätter Domkapitel verbunden: 1179 wurden dem Domkapitel durch [[Alexander III. (Papst)|Papst Alexander III.]] und erneut 1186 durch [[Urban III.|Papst Urban III.]] zwei Drittel des [[Zehnt|Neubruchzehents]] in „Itensheim“ bestätigt. 1122 ist mit „Hezel et Regenhere de Itenesheim“ ein Ortsadeliger als eichstättischer [[Ministeriale]] genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hirsch, S. 74 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dem „Mayrhoff“ saßen siegelfähige, also niederadelige Personen, von denen aus dem 14./15. Jahrhundert einige namentlich bekannt sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Sammelblatt Historischer Verein Eichstätt 92/93 (1999/2000), S. 290&amp;lt;/ref&amp;gt; 1305 wurde der Ort in der Auseinandersetzung um das [[Grafen von Grögling-Hirschberg|Hirschberger]] Erbe dem Hochstift Eichstätt zugesprochen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hirsch, S. 78&amp;lt;/ref&amp;gt; 1433 gehörten 28 ganze und 18 halbe Hufen sowie 2 wohl durch Rodung entstandene „Feuerhöfe“ dem Domkapitel. 1460 wurde Eitensheim durch [[Ludwig IX. (Bayern)|Ludwig den Reichen]] in seinem Krieg gegen den Markgrafen von [[Fürstentum Ansbach|Ansbach]] und den Bischof von Eichstätt geplündert.&amp;lt;ref&amp;gt;Eichstätter Raum, S. 187&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ort war ambulatorischer Gerichtssitz des Amtes der Eichstätter Landvogtei mit eigener [[Ehehaft]]sordnung ab dem 14. Jahrhundert.&amp;lt;ref&amp;gt;Hirschmann, S. 50; Hirsch, S. 90, 106 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende des [[Heiliges Römisches Reich|Alten Reiches]] bestand der Ort aus 101 zumeist bäuerlichen Anwesen. Nach Einführung der Stallfütterung im 18. Jahrhundert war der Viehbestand im Fürstentum Eichstätt stark angestiegen; in den 1790er Jahren gab es allein in Eitensheim 350 bis 400 Stück Hornvieh.&amp;lt;ref&amp;gt;Hirschman, S. 61&amp;lt;/ref&amp;gt; An das Hofkastenamt Eichstätt zinsten bis 1801 21 Höfe, 2 Halbhöfe, 16 Köblergüter und 31 [[Selde]]ngüter; außerdem gehörten dem Hofkastenamt 20 [[Leerhaus|Leerhäuser]]. Dem Domkapitel Eichstätt hatten 1 Hof und 4 Seldengüter Abgaben zu leisten; 1 Haus stand leer. Dem Eichstätter Heilig-Geist-Spital unterstanden 2 Höfe. Außerdem gab es in Eitensheim die Kirche, den Pfarrhof, das Frühmeßhaus, das Schulhaus, das Amtsknechtshaus, die Gemeinschmiede, das Badhaus und das Hirtenhaus.&amp;lt;ref&amp;gt;Hirschmann, S. 101&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem [[Hochstift Eichstätt]] kam Eitensheim 1802 an den Großherzog [[Ferdinand III. (Toskana)|Ferdinand von Toskana]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hirsch, S. 158; Freilinger, S. 323&amp;lt;/ref&amp;gt; Im neuen [[Königreich Bayern]] (1806) wohnten im Pfarrdorf Eitensheim, das 1808/10 einen eigenen [[Steuerdistrikt]] bildete&amp;lt;ref&amp;gt;Freilinger, S. 311 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; und dem Landgericht Eichstätt zugeordnet war, 546 Personen. Seit 1817 im Landgericht und Rentamt Ingolstadt,&amp;lt;ref&amp;gt;Freilinger, S. 310&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde 1818 aus dem Steuerdistrikt eine selbständige [[Ruralgemeinde]], die 124 Familien zählte.&amp;lt;ref&amp;gt;Hirschmann, S. 172, 201; Hirsch, S. 160&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 19. und 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Seit 1889 hat Eitensheim, an der Bahnstrecke Ingolstadt-[[Treuchtlingen]] gelegen, eine Bahnhaltestelle.&amp;lt;ref&amp;gt;Hirsch, S. 201&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1913 und 1923/24 wurde eine 1297 [[Hektar]] umfassende [[Flurbereinigung]] durchgeführt – die erste in [[Oberbayern]]; an sie erinnert ein wohl 1924 errichtetes steinernes Denkmal mit einer Knabenfigur mit Getreidegarben.&amp;lt;ref&amp;gt;Eichstätter Kurier vom 7. August 2003&amp;lt;/ref&amp;gt; 1954 wurde eine zentrale Wasserversorgung installiert; 1971 erfolgte die Kanalisation des Ortes. 1969 wurde eine neue Schule mit Turnhalle errichtet, die ab 1973 als Grund- und [[Teilhauptschule]] I geführt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Eichstätter Raum, S. 187, Hirsch, S. 227 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kreiszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
Eitensheim gehörte bis zur [[Gebietsreform in Bayern|Gebietsreform]] im Jahr 1972 zum [[Landkreis Ingolstadt]]. Damals wurde der Landkreis Ingolstadt aufgelöst und die Gemeinden wurden auf die [[Landkreis Eichstätt|Landkreise Eichstätt]] oder [[Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm|Pfaffenhofen an der Ilm]] verteilt oder zum Stadtteil von [[Ingolstadt]] erklärt. Somit gehört Eitensheim seit 1972 zum [[Landkreis Eichstätt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Zwischen 1988 und 2018 wuchs die Gemeinde von 1822 auf 3028 um 1206 Einwohner bzw. um 66,2 % – der höchste prozentuale Zuwachs im Landkreis im genannten Zeitraum.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot;| Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1671 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 445&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1706 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 600&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1741 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 596&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1796 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 529&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1835 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 639&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1848 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 689&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot;| Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1855 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 832&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| 1999 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2359&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot;| Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2002 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2455&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2502&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2006 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2674&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2008 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2748&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2757&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2966&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot;| Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 3111&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 3125&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 3152&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || align=&amp;quot;right&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || align=&amp;quot;right&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || align=&amp;quot;right&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;*&amp;lt;/nowiki&amp;gt; 2004: 30. Juni, sonst 31. Dezember&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat hat 16 Mitglieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat 2020 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Bayern 2020|Kommunalwahl am 15. März 2020]] ergab sich bei einer Wahlbeteiligung von 67,46 % folgende Besetzung:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.eitensheim.de/media/1673/2020_juli.pdf &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungsblatt der Gemeinde Eitensheim Juni 2020&amp;#039;&amp;#039;, auf www.eitensheim.de], abgerufen am 13. Januar 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot;| Partei&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot;| Anzahl Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]] || 8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  [[SPD Bayern|SPD]]|| 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Freie Wähler Bayern]]|| 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat 2026 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND = DE&lt;br /&gt;
|PROZENT = ja &lt;br /&gt;
|JAHRNEU = 2026&lt;br /&gt;
|JAHRALT = 2020&lt;br /&gt;
|TITEL = Gemeinderatswahlen 2026&lt;br /&gt;
|TITEL2 = Wahlbeteiligung: 68,5 %&lt;br /&gt;
|PARTEI1 = CSU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1 = 50.3&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1 = 50&lt;br /&gt;
|PARTEI2 = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2 = 23.9&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2 = 25&lt;br /&gt;
|PARTEI3 = FW(BY)&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3 = 25.8&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3 = 25 &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die Sitze verteilen sich wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
|float = center&lt;br /&gt;
|Land= DE&lt;br /&gt;
|SPD|CSU|FW(BY)|&lt;br /&gt;
|SPD = 4&lt;br /&gt;
|CSU = 8&lt;br /&gt;
|FW(BY) = 4&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Stand: [[Kommunalwahlen in Bayern 2026|Kommunalwahl 2026]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.osrz-akdb.de/ob-p/1765116/2/20260308/gemeinderatswahl_vg/ergebnisse_gemeinde_09176124.html |titel=Ergebnisse Gemeinderatswahl 2026 in Gemeinde Eitensheim |abruf=2026-03-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Die Bürgermeister seit 1876:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot;| Amtszeit&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot;| Name&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1876–1895||Willibald Dier&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1895–1905||Sebastian Trini&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905–1924||Anton Wagner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1924–1933||Josef Knörr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933–1946||Andreas Bauer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946–1948||Ludwig Bernecker&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1948–1966||Andreas Meyer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1966–1978 ||Franz Bernecker&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1978–1990|| Günter Lachnit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990–2002|| Josef Funk ([[SPD Bayern|SPD]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2002–2020|| Michael Stampfer (CSU)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| seit 2020|| Manfred Diepold ([[CSU]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung=&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = Unter silbernem [[Schildhaupt]], darin ein blaues [[Andreaskreuz]], in Rot ein schreitender goldener Löwe.&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{HdBG GKZ}}&lt;br /&gt;
|Begründung     = Der Löwe ist aus dem Wappen des Eichstätter Domkapitels übernommen. Das Andreaskreuz im Schildhaupt erinnert an den Kirchenpatron Sankt Andreas.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Die Gemeinde nahm das Wappen mit Beschluss des Gemeinderates vom 8. Februar 1983 an (Entwurf: Theodor Goerge). Die Regierung von Oberbayern stimmte der Annahme des Wappens am 10. Juni 1983 zu.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Eitensheim im Landkreis Eichstätt Pfarrkirche St. Andreas.jpg|mini|Pfarrkirche St. Andreas]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Barockbild der Vierzehn Nothelfer in der Kath. Pfarrkirche von Eitensheim.jpg|mini|hochkant|Barockbild der „Vierzehn Nothelfer“ in St. Andreas]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Drei Kreuze.JPG|mini|Flurdenkmal „Drei Kreuze“ an der Flurgrenze Eitensheim-Tauberfeld]]&lt;br /&gt;
=== Kirchen ===&lt;br /&gt;
* [[St. Andreas (Eitensheim)|Katholische Pfarrkirche St. Andreas]]: Zwischen 1182 und 1196 wurde in „Itensheim“ durch den Eichstätter Bischof [[Otto (Eichstätt)|Otto]] in Eitensheim eine Kirche geweiht. 1499 wurde wohl eine größere bauliche Veränderung vorgenommen, da eine [[Ablass]]erteilung erfolgte. 1742 stuckierte [[Franz Xaver Horneis]] die Decke. Diese Kirche wurde 1859 abgebrochen und 1859/60 durch einen [[Neugotik|neugotischen]] Bau ersetzt, der 1867 geweiht wurde. Durch eine Erweiterung im Westen und einer völligen Neugestaltung des Langhauses entstand in den Jahren von 1959 und 1961 der heutige Sakralbau nach Plänen des Ingolstädter Architekten Ludwig Geith. Er weist ältere Ausstattungsstücke auf. Der nach einem Scheunenbrand im benachbarten [[Meierhof]] am 8. Dezember 1959 in Mitleidenschaft gezogene Kirchturm wurde neu errichtet und wird wegen seiner schlanken Ausführung mit einem spitzen Helm auch „Bleistift Gottes“ genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Kirchenzeitung für das Bistum Eichstätt vom 20. März 2011; Eichstätter Kurier vom 18. Juni 1998 und vom 15. Dezember 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Katholische &amp;#039;&amp;#039;St. Salvator-Kapelle&amp;#039;&amp;#039;: Die 1589/90 wieder aufgebaute heutige Friedhofskapelle ist ein Steildachbau mit 1708 aufgesetztem [[Zwiebelturm]]dachreiter. Die frühere Wallfahrtskapelle birgt ein Mirakelgemälde, das auf eine Wallfahrt in Zusammenhang mit einem [[Hostienfrevel]] verweist.&amp;lt;ref&amp;gt;Hirsch, S. 103 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die ursprüngliche Decken- und Wandbemalung ist übertüncht.&amp;lt;ref&amp;gt;Eichstätter Kurier vom 13. Mai 1997&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Katholische &amp;#039;&amp;#039;St. Sebastianskapelle&amp;#039;&amp;#039;: Die Feldkapelle östlich von Eitensheim und südlich der Straße nach Gaimersheim ist ein Steildachbau mit Zwiebelturmdachreiter. Die Kapelle wurde 1713 erbaut und birgt eine Holzplastik der Marienkrönung aus der 2. Hälfte des 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts.&amp;lt;ref&amp;gt;Eichstätter Raum, S. 187; Hirsch, S. 137 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch ein schweres Unwetter am 7. Juli 2015 wurde die Kapelle durch einen umgestürzten Weidenbaum schwer beschädigt und musste saniert werden.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Feldkapelle St. Magdalena&amp;#039;&amp;#039;, 1865 errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Eichstätter Raum, S. 187&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bei dem 1602 erwähnten und 1722 in einem Plan verzeichneten und in der Nähe der Bundesstraße 13 stehenden, sagenumwobenen Flurdenkmal &amp;#039;&amp;#039;Drei Kreuze&amp;#039;&amp;#039; sind noch Spuren einer &amp;#039;&amp;#039;Pankratius-Wallfahrtskapelle&amp;#039;&amp;#039; vorhanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Informationstafel des Heimat-, Krieger- und Soldatenvereins Tauberfeld bei den „Drei Kreuzen“; Hirsch, S. 189–193&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort befindet sich auch der obeliskartige Grenzstein Nr. 184 von 1818 zwischen Bayern und dem Fürstentum Eichstätt (und bis 1972 zwischen den Landkreisen Eichstätt und Ingolstadt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Eitensheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
* Heimatmuseum Eitensheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musik ===&lt;br /&gt;
* Männergesangsverein&lt;br /&gt;
* Kirchenchor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
* SV Eitensheim (7 Abteilungen: Fußball, Tennis, Tischtennis, Volleyball, Gymnastik, Ju-Jutsu, Kegeln)&lt;br /&gt;
* Schützomania Eitensheim (Faschingsgarde)&lt;br /&gt;
* Schützengesellschaft „Orient“ Eitensheim e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* März: Starkbierfest&lt;br /&gt;
* Juli: [[Johannistag#Johannisfeuer|Johannisfeuer]] (Pfarrjugend Eitensheim), Dorffest (Junge Union Eitensheim)&lt;br /&gt;
* August: Delacherfest&lt;br /&gt;
* November: Hoagarten, Weihnachtsmarkt&lt;br /&gt;
* Dezember: Adventssingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
* [[Bundesstraße 13|B 13]]&lt;br /&gt;
** drei Ausfahrten:&lt;br /&gt;
*** Eitensheim-Nord&lt;br /&gt;
*** Eitensheim-Mitte&lt;br /&gt;
*** Eitensheim-Süd&lt;br /&gt;
* [[Bundesautobahn 9|BAB 9]] &amp;#039;&amp;#039;(von Ausfahrt Nr. 60 Lenting erreichbar)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Bahnstrecke München–Treuchtlingen]] mit dem [[Haltepunkt]] &amp;#039;&amp;#039;Eitensheim&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Karl Obermeier]] (* 1949), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Reinhard Brandl]] (* 1977), Bundestagsabgeordneter&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.reinhard-brandl.de/person/ |titel=Person |sprache=de |abruf=2021-09-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Eichstätter Raum in Geschichte und Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; 2. erweiterte Auflage, Eichstätt 1984.&lt;br /&gt;
* Hubert Freilinger: &amp;#039;&amp;#039;Historischer Atlas von Bayern. Teil Altbayern. Ingolstadt&amp;#039;&amp;#039;. München 1977.&lt;br /&gt;
* Andreas Hirsch: &amp;#039;&amp;#039;Eitensheim&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von der Gemeinde Eitensheim. Eitensheim 2000.&lt;br /&gt;
* {{Hirschmann Eichstätt 1959}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.eitensheim.de/ Gemeindeverwaltung]&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|09176124}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Eichstätt}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4510577-7|VIAF=235664105}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Eichstätt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 908]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1818]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eitensheim| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gomera-b</name></author>
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