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	<title>Eiswoog - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eiswoog&amp;diff=407784&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;LukeTriton: Form</title>
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		<updated>2025-12-22T16:00:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Stausee&lt;br /&gt;
| NAME = Eiswoog&lt;br /&gt;
| ALTERNATIVNAME = &lt;br /&gt;
| BILD = Eiswoog 06 (Hans Buch).jpg&lt;br /&gt;
| BILD-BREITE = &lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG = Von vorn: Eiswoog, Staumauer mit Hotel, [[Eistalviadukt]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Geographie --&amp;gt;| BREITENGRAD = 49/30/45.64/N&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7/58/55.5/E&lt;br /&gt;
| POSKARTE = &lt;br /&gt;
| REGION-ISO = DE-RP&lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG = DE-NHN&lt;br /&gt;
| LAGE = [[Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
| ZUFLUSS = [[Eisbach (Rhein)|Eisbach]]&lt;br /&gt;
| ABFLUSS = [[Eisbach (Rhein)|Eisbach]]&lt;br /&gt;
| UFERSTADT = &lt;br /&gt;
| NAHESTADT = &amp;lt;!-- anstatt UFERSTADT, wenn Städte nicht unmittelbar am Ufer liegen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| UFERORT = &amp;lt;!-- alternativ zu UFERSTADT, wenn nur kleine Orte am See liegen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| NAHERORT = [[Ramsen (Pfalz)|Ramsen]] &amp;lt;!-- alternativ zu NAHESTADT, wenn keine Orte unmittelbar am Ufer liegen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Daten Bauwerk --&amp;gt;| TYP = &lt;br /&gt;
| BAUZEIT = &lt;br /&gt;
| BAUHOEHE = &amp;lt;!-- nur verwenden, wenn keine weiteren Bezugsangaben vorhanden sind --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| TALHOEHE = &lt;br /&gt;
| GRUENDUNGSHOEHE = &lt;br /&gt;
| WASSERHOEHE = &amp;lt;!-- Tiefe der tiefsten Stelle des Sees --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| KRONENHOEHE = 250&lt;br /&gt;
| MAUERVOL = &lt;br /&gt;
| KRONENLAENGE = 120&lt;br /&gt;
| KRONENBREITE = &lt;br /&gt;
| BASISBREITE = &lt;br /&gt;
| RADIUS = &lt;br /&gt;
| NEIGUNG-LUFT = &lt;br /&gt;
| NEIGUNG-WASSER = &lt;br /&gt;
| LEISTUNG = &lt;br /&gt;
| BETREIBER = &amp;lt;!-- Daten Stausee --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAUZIEL = 247.8&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 0.027&lt;br /&gt;
| SEELAENGE = 0.41&lt;br /&gt;
| SEEBREITE = 0.15&lt;br /&gt;
| UMFANG = 1.3&lt;br /&gt;
| MAX-TIEFE = &lt;br /&gt;
| MED-TIEFE = &lt;br /&gt;
| SPEICHERRAUM = &lt;br /&gt;
| STAURAUM = &lt;br /&gt;
| EINZUG = &lt;br /&gt;
| HOCHWASSER = &lt;br /&gt;
| BESONDERHEITEN = &lt;br /&gt;
| ANMERKUNGEN = &lt;br /&gt;
| BILD1 = Eiswoog 04 (Hans Buch).jpg&lt;br /&gt;
| BILD1-BREITE = &lt;br /&gt;
| BILD1-BESCHREIBUNG = Eiswoog-Uferbereich&lt;br /&gt;
| BILD2 = &lt;br /&gt;
| BILD2-BREITE = &lt;br /&gt;
| BILD2-BESCHREIBUNG = &lt;br /&gt;
| BILD3 = &lt;br /&gt;
| BILD3-BREITE = &lt;br /&gt;
| BILD3-BESCHREIBUNG = &lt;br /&gt;
| BILD4 = &lt;br /&gt;
| BILD4-BREITE = &lt;br /&gt;
| BILD4-BESCHREIBUNG = &lt;br /&gt;
| BILD5 = &lt;br /&gt;
| BILD5-BREITE = &lt;br /&gt;
| BILD5-BESCHREIBUNG = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eiswoog&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein etwa 2,7 Hektar großer [[Stausee]] des regional auch &amp;#039;&amp;#039;die Eis&amp;#039;&amp;#039; genannten [[Eisbach (Rhein)|Eisbachs]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Der See erstreckt sich in der quellnahen Talaue des Baches von Süd nach Nord in einem Teilgebiet des nördlichen [[Pfälzerwald]]s, dem [[Stumpfwald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Südwestlich der Ortsgemeinde [[Ramsen (Pfalz)|Ramsen]] ist der Eisbach, ein linker Nebenfluss des [[Rhein]]s, in {{Höhe|347.8|DE-NHN|link=true}}{{GeoQuelle|DE-RP|LANDIS-Karte}} nahe seinen sieben Quellbächen zu einem [[Woog]] aufgestaut. So werden in [[Südwestdeutschland]] natürliche oder künstliche Seen genannt, die früher als Wasserspeicher für [[Wassermühle|Mühlen]] und [[Eisenhammer|Hammerwerke]] oder als Sammelplatz für die [[Flößerei#Trift|Trift]] von Scheit- oder Schnittholz dienten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Name „Eiswoog“ bedeutet „Stausee der Eis“. Zur Bezeichnung des Fließgewässers siehe [[Eisbach (Rhein)#Name|dort]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich war der Eiswoog wohl ein natürlich entstandener See. Vermutlich begann man schon im Mittelalter, diesen See weiter aufzustauen. Heute erstreckt er sich über seine Hauptfläche hinaus auch aufwärts bis zu 200&amp;amp;nbsp;m in die Mündungstrichter des Hauptzuflusses Eisbach sowie der wasserreichsten Nebenflüsse [[Hollerbach (Eisbach)|Hollerbach]] und [[Habersbach (Eisbach)|Habersbach]].{{GeoQuelle|DE-RP|LANDIS-Karte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stumpfwald und Eiswoog gehörten dem 1146 gegründeten [[Kloster Ramsen|Nonnenkloster Ramsen]]. Es ist bekannt, dass die Klosterfrauen in mehreren Tälern der Umgebung Stauweiher als Fischgewässer anlegen ließen.&amp;lt;ref&amp;gt;Die [[Benediktinerinnen]] von Ramsen wechselten 1267 zum strengeren [[Zisterzienserinnen|Zisterzienser-Orden]], dessen Regel den Verzehr von Fleisch verbot, aber Fischspeisen erlaubte.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Eiswoog diente als Fischweiher.&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Spieß: &amp;#039;&amp;#039;Der Eiswoog im Wandel der Zeiten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Nordpfälzer Geschichtsblätter.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 82, 2002, S.&amp;amp;nbsp;49&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Auflösung des Klosters kamen die Besitzungen an das [[Hochstift Worms]] und die [[Haus Nassau|Grafen von Nassau]]. Der Eiswoog gehörte im 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert zur Herrschaft [[Nassau-Weilburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Carl Albert Buchheit: &amp;#039;&amp;#039;Säkularisation und Enteignung der Güter weltlicher Fürsten in der französischen Revolution im linksrheinischen Bayern (Pfalz).&amp;#039;&amp;#039; Speyer 1933, S.&amp;amp;nbsp;170.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1812 erwarb der Eisenhütten-Besitzer [[Ludwig von Gienanth]] den als Nationalgut enteigneten „Eisenwoog“,&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Schieder (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Säkularisation und Mediatisierung in den vier rheinischen Departements 1803–1813.&amp;#039;&amp;#039; Teil 4 &amp;#039;&amp;#039;Donnersberg-Departement&amp;#039;&amp;#039;, Boppard 1991, Lfd. Nr. 10466, S.&amp;amp;nbsp;156.&amp;lt;/ref&amp;gt; um durch Ausbau dieses Wasserreservoirs die Wasserkraft-Versorgung seiner Betriebe am Eisbach bei und in [[Eisenberg (Pfalz)|Eisenberg]] auch in Trockenzeiten zu sichern. Der Damm des Eiswoogs wurde in den folgenden Jahren erhöht und verstärkt und damit die Wasserfläche auf die heutige Größe erweitert. Zweimal kam es nach heftigen Unwettern zu einem Bruch des Dammes: In der Nacht vom 12. auf den 13.&amp;amp;nbsp;April 1819 setzten die Fluten [[Ramsen (Pfalz)|Ramsen]] unter Wasser, und am 4.&amp;amp;nbsp;August 1875 überschwemmten die Wassermassen Ramsen sowie die am Eisbach liegenden Ortsteile von Eisenberg und beschädigten Werksanlagen und Mühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1832 wurde auf der Nordseite des Dammes ein Weiherwärterhaus und 1876 auf dem Damm ein Jagdhaus errichtet. Die am Eiswoog vorbeiführende Stumpfwaldstraße, heute [[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 201#L 395|Landesstraße&amp;amp;nbsp;395]], wurde 1839–1843 angelegt. Der [[Eistalviadukt]] wurde 1932 fertiggestellt. Um 1900 wurde unterhalb des Damms eine [[Aquakultur|Fischzucht-Anlage]] eingerichtet. Bei der Bombardierung der Eisenbahnbrücke 1944 wurde der Viadukt nur leicht beschädigt, aber das Weiherwärterhaus und das Jagdhaus wurden zerstört. Das heute auf der Dammkrone stehende Hotel-Restaurant „Seehaus Forelle“ wurde 1950/51 von Ulrich von Gienanth erbaut. Der Eiswoog ist bis heute im Eigentum der Familie von Gienanth.&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Spieß: &amp;#039;&amp;#039;Der Eiswoog im Wandel der Zeiten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Nordpfälzer Geschichtsblätter.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 82, 2002, S.&amp;amp;nbsp;50–53.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlage ==&lt;br /&gt;
=== Kommerzielle Nutzung ===&lt;br /&gt;
Das Hotel-Restaurant auf der [[Staudamm|Staumauer]] stellt auch Ruderboote zur Verfügung. Unterhalb des Stausees liegen 14 bewirtschaftete Fischteiche. Der Eiswoog selbst dient ebenfalls der Fischzucht. Im Winter wird sein Wasser in der Regel abgelassen, damit Pflegearbeiten durchgeführt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturerlebnispfad ===&lt;br /&gt;
Die Umgebung des Eiswoogs ist ein Wandergebiet, das einfache bis anspruchsvolle Routen bietet. Rund um den See führt ein 3&amp;amp;nbsp;km langer Wanderweg. In einem Modellprojekt der [[Technische Universität Kaiserslautern|Universität Kaiserslautern]] wurden ein Teil des Weges und der Anlagen um den See zu einem [[Barrierefreiheit|barrierefreien]] [[Lehrpfad|Naturerlebnispfad]] umgestaltet. Ziel des Projektes war, die Aussichtsplattform, Uferzugänge und einen Panoramaweg auch für Menschen mit Seh- und Bewegungsbehinderungen erlebbar zu machen und die Nutzung mit Kinderwagen zu ermöglichen. Der zweite Bauabschnitt wurde im Jahr 2009 abgeschlossen und der Naturerlebnispfad am 25.&amp;amp;nbsp;August durch die rheinland-pfälzische Umweltministerin [[Margit Conrad]] eingeweiht. Das gesamte Projekt kostete 325.000&amp;amp;nbsp;Euro, davon trug das Bundesland 295.000&amp;amp;nbsp;Euro.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rheinpfalz_2009-08-26&amp;quot;&amp;gt;[[Die Rheinpfalz]], Ludwigshafen: &amp;#039;&amp;#039;Barrierefreier Naturerlebnispfad&amp;#039;&amp;#039;, 26. August 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fauna ===&lt;br /&gt;
Im Eiswoog kommen [[Bachforelle|Forellen]], [[Barschartige|Barsche]], [[Hecht]]e und [[Bachsaibling|Saiblinge]] vor. Das Gewässer befindet sich in Privateigentum, deshalb ist das Angeln verboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Graureiher]], [[Rohrdommel|Rohr-]] und [[Zwergdommel]]n sowie [[Entenvögel|Enten]], [[Gänse]] und [[Schwäne]] sind am Eiswoog häufig anzutreffen, [[Fischadler]] dagegen nur gelegentlich. Am See nistet auch der [[Eisvogel]], eine streng geschützte Art. Der in Deutschland seltene [[Steinschmätzer (Art)|Steinschmätzer]] wurde als [[Vogelzug|Durchzieher]] registriert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Diskussion:Eisbach (Rhein)#Steinschmätzer|Vgl. Diskussion Eisbach: Beobachtungen im Herbst 2004]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eistal- und Stumpfwaldbahn ===&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil              = Eiswoog&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Ramsen (Pfalz)&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 49/30/45.64/N&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 7/58/55.5/E&lt;br /&gt;
| Bundesland            = DE-RP&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 250&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug            = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                = &lt;br /&gt;
| Einwohner             = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 67305&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 06351&lt;br /&gt;
| Bild                  = Eiswooglrp-2.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung     = Wohnplatz &amp;#039;&amp;#039;Eiswoog&amp;#039;&amp;#039; im Vordergrund, im Hintergrund der Eistalviadukt.&lt;br /&gt;
| Nebenbox              = ja&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die derzeitige Endhaltestelle der aus Gründen des [[Tourismus]] reaktivierten [[Eistalbahn]], der &amp;#039;&amp;#039;Haltepunkt Eiswoog&amp;#039;&amp;#039;, wird nur an Wochenenden angefahren. Nördlich der Staumauer überquert die im weiteren Verlauf nach Westen stillgelegte Bahnstrecke das Eistal auf dem Eistalviadukt. Die Brücke war bis 1988 in Betrieb. Sie besitzt eine Höhe von 35&amp;amp;nbsp;Metern und ist mit 250&amp;amp;nbsp;Metern die längste Eisenbahnbrücke der [[Pfalz (Region)|Pfalz]]. An ihrem östlichen Ende liegt ein lohnender Aussichtspunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer [[Schmalspurbahn|Schmalspurstrecke]] mit 600&amp;amp;nbsp;mm Spurweite, die etwa parallel zur Eistalbahn verläuft, verkehrt zwischen Ramsen und dem Eiswoog zu bestimmten Zeiten auch eine Museumsbahn, die [[Stumpfwaldbahn]]. Sie besitzt offene Wagen und stellt eine Touristenattraktion dar.&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
Nördlich oberhalb des Eiswoogs führt die Landesstraße&amp;amp;nbsp;395, die Eisenberg im Osten mit [[Enkenbach-Alsenborn]] im Westen verbindet, mit dem [[Barbarossa-Radweg]]&amp;#039; vorbei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;haeckenhaus&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.haeckenhaus.de/umgebung/freizeit/freizeit.html |titel=Freizeit |hrsg=Seehaus Forelle Häckenhaus |zugriff=2012-01-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Über die L&amp;amp;nbsp;395 werden die Städte [[Kaiserslautern]] im Südwesten und [[Grünstadt]] im Nordosten jeweils nach rund 15&amp;amp;nbsp;km erreicht. Seit 2001 endet im Ausflugsverkehr die [[Eistalbahn]] nahe [[Eistalviadukt|dem gleichnamigen Viadukt]], seit 2025 ist die Bahnstrecke am Eiswoog allerdings auf unbestimmte Zeit gesperrt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rheinpfalz.de/lokal/gruenstadt_artikel,-bahnstrecke-am-eiswoog-gesperrt-zus%C3%A4tzliche-busse-fahren-_arid,5819716.html |titel=Bahnstrecke am Eiswoog gesperrt: Zusätzliche Busse fahren |werk=Rheinlandpfalz |datum=2025-10-07 |sprache=de |abruf=2025-12-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben dem regulären stündlichen Bus 457 nach [[Enkenbach]], der am Wanderparkplatz des Eiswoogs hält, wird sonn- und feiertags daher ein Schienenersatzverkehr der Linie RB64 im Zweistundentakt zwischen [[Eisenberg (Pfalz)|Eisenberg]] und dem Eiswoog angeboten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Georg Spieß |Titel=Der Eiswoog im Wandel der Zeiten |Herausgeber=[[Nordpfälzer Geschichtsverein]] |Sammelwerk=Nordpfälzer Geschichtsblätter |WerkErg=Jahrgang&amp;amp;nbsp;82 |Ort=Rockenhausen |Datum=2002 |Seiten=49–53}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Marion Hoensbroech-Gienanth |Titel=Lebensqualität erfahrbar und bewußt machen: Gesamtkonzept Eiswoog – Ökologie vereint mit Kultur |Herausgeber=Donnersbergkreis |Sammelwerk=Donnersberg-Jahrbuch |WerkErg=Jahrgang&amp;amp;nbsp;23 |Ort=Kirchheimbolanden |Datum=2000 |Seiten=180–185}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Eiswoog}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Eisbach (Rhein)|SEiswoog]]&amp;lt;!-- „S“ wie „See“ --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stausee in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stausee in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Pfälzerwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Ramsen (Pfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Donnersbergkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Donnersbergkreis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;LukeTriton</name></author>
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