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	<title>Eistaucher - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T09:08:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eistaucher&amp;diff=16644&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;LennBr: präzisere Karte eingefügt</title>
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		<updated>2026-03-09T09:36:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;präzisere Karte eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Eistaucher&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Gavia immer&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Morten Thrane Brünnich|Brünnich]], 1764)&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Seetaucher&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Gavia&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Seetaucher&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Gaviidae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Seetaucherartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Gaviiformes&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Vögel&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Aves&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Eistaucher (Gavia immer).jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Eistaucher (&amp;#039;&amp;#039;Gavia immer&amp;#039;&amp;#039;) im Prachtkleid, Island&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Common Loon (Gavia Immer).webm|mini|&amp;#039;&amp;#039;Gavia immer&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eistaucher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Gavia immer&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Vögel|Vogelart]] aus der [[Gattung (Biologie)|Gattung]] der [[Seetaucher]] (&amp;#039;&amp;#039;Gavia&amp;#039;&amp;#039;). Die Art brütet in der [[Tundra]] und im [[Borealer Nadelwald|borealen Nadelwald]] im nördlichen Nordamerika, in [[Grönland]] und auf [[Island]] und überwintert an den Küsten Nordamerikas und Europas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mitteleuropa ist der Eistaucher in den Küstenregionen regelmäßig in den Monaten November bis März in kleiner Zahl als Durchzügler und Wintergast zu beobachten. Deutlich seltener ist er auch im Binnenland zu sehen. So wird er seit den 1970er Jahren immer wieder am [[Genfersee]] und am [[Bodensee]] beobachtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Günther Bauer, [[Einhard Bezzel]], Wolfgang Fiedler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Kompendium der Vögel Mitteleuropas: Alles über Biologie, Gefährdung und Schutz.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Nonpasseriformes – Nichtsperlingsvögel.&amp;#039;&amp;#039; Aula-Verlag Wiebelsheim, Wiesbaden 2005, ISBN 3-89104-647-2, S. 199.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Common Loon (Gavia immer) in the Morro Bay.jpg|mini|Eistaucher im Schlichtkleid in der Morro Bay in Kalifornien]]&lt;br /&gt;
Der Eistaucher ist nach dem [[Gelbschnabeltaucher]] die zweitgrößte Art der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Gavia&amp;#039;&amp;#039;. Er erreicht eine Körperlänge von 73–88&amp;amp;nbsp;cm und eine Spannweite von 122–148&amp;amp;nbsp;cm. Die Tiere wiegen 3,6–4,5&amp;amp;nbsp;kg und sind damit etwa so schwer wie eine [[Graugans]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Prachtkleid]] ist die Art unverwechselbar. Grundfarbe der gesamten Oberseite und von Kopf und Hals ist schwarz. Der obere Rücken zeigt dichte Reihen großer weißer Vierecke, der hintere Rücken und die Flanken zeigen feine weiße Punktreihen. Der Hals hat an den Seiten ein querovales Feld aus unregelmäßigen weißen Längslinien, an der Kehle befindet sich eine schmale Linie aus weißen Punkten. Brust, Bauch und die Unterflügeldecken sind rein weiß. Anders als [[Prachttaucher|Pracht-]] und [[Sterntaucher]] trägt der Eistaucher das vollständige adulte Prachtkleid jedoch frühestens in seinem vierten Kalenderjahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der große Schnabel ist dunkelgrau bis schwarz und gerade, er wird beim Schwimmen durch eine entsprechende Kopfhaltung annähernd waagerecht gehalten. Die Beine und die Füße sind grau. Die [[Iris (Auge)|Iris]] ist weinrot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Schlichtkleid]] ist die gesamte Oberseite dunkelgrau. Kopf und Hinterhals sind ebenfalls dunkelgrau, die dunkle Färbung geht nach vorn an Kehle und Hals recht abrupt in weiß über. Am unteren Hals ist ein schwärzlicher Halbring deutlich vom übrigen grau abgesetzt. Um das Auge befindet sich ein kleiner weißer Bereich. Der Schnabel ist bläulich grauweiß, an der Spitze und auf dem First dunkelgrau. Die Stirn ist steil aufgeworfen. Im Schlichtkleid kann der Eistaucher vor allem mit dem Gelbschnabeltaucher verwechselt werden. Der Gelbschnabeltaucher hat jedoch einen blasseren und leicht nach oben aufgeworfenen Schnabel. Das Verbreitungsgebiet der beiden Arten überlappt sich allerdings nur geringfügig.&amp;lt;ref&amp;gt;Richard Sale: &amp;#039;&amp;#039;A Complete Guide to Arctic Wildlife.&amp;#039;&amp;#039; 2006, S. 59.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Juvenil|Jugendkleid]] ähnelt sehr dem Schlichtkleid, die Vögel sind jedoch insgesamt oberseits heller grau, die Konturfedern der Oberseite und der Flanken sind außerdem hell gerandet und zeigen dadurch eine saubere Wellenzeichnung. Der Schnabel ist meist nur auf dem First dunkel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lautäußerungen ==&lt;br /&gt;
Die Flugrufe ähneln wie die anderer Seetaucher denen von [[Gänse]]n. Die Balzrufe sind recht variabel, am häufigsten ist ein weittragendes, klagendes „aaoooh…WÜH wü-a WÜH wü-a WÜH wü-a“ zu hören.&lt;br /&gt;
* [[:Datei:Common loon yodels.ogg|Revierruf des Eistauchers]]&lt;br /&gt;
* [[:Datei:Common loon tremolo.ogg|Warnruf des Eistauchers]]&lt;br /&gt;
Außerhalb der Fortpflanzungszeit ist der Eistaucher normalerweise nicht sehr ruffreudig.&lt;br /&gt;
[[Datei:Gavia immer map 2.svg|251px|mini|Verbreitung des Eistauchers]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der heulende Ruf des Eistauchers wird in Kino- und Fernsehfilmen häufig verwendet, um Spannung und das Gefühl von Wildnis beim Betrachter zu erzeugen.&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Winkler: [https://www.salon.com/2002/06/13/ornithology/ &amp;#039;&amp;#039;The birds of Hollywood: An unnatural history.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;salon.com&amp;#039;&amp;#039; vom 13. Juni 2002, abgerufen am 14. Oktober 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings passen in vielen Fällen Ort und dargestellte Landschaft überhaupt nicht zu Verbreitungsgebiet und Habitat des Eistauchers.&amp;lt;ref&amp;gt;Marie Cascione: [https://www.vox.com/videos/2021/10/13/22725104/hollywood-creepy-bird-call-common-loon &amp;#039;&amp;#039;Why Hollywood loves this creepy bird call.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;vox.com&amp;#039;&amp;#039; vom 13. Oktober 2021, abgerufen am 14. Oktober 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Bures: [https://www.startribune.com/there-is-nothing-quite-like-a-loon-sound-hollywood-can-t-get-enough-of-it-either/508441282/ &amp;#039;&amp;#039;There is nothing quite like the calls from a loon. Hollywood can&amp;#039;t get enough of them, either.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;startribune.com&amp;#039;&amp;#039; vom 14. April 2019, abgerufen am 14. Oktober 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Lebensraum ==&lt;br /&gt;
Das Verbreitungsgebiet des Eistauchers umfasst die [[Tundra]] und [[Borealer Nadelwald|Taiga]] im nördlichen Nordamerika von etwa 40° N bis in die [[Arktis]], außerdem kommt die Art in [[Grönland]] sowie auf [[Island]], der [[Bäreninsel]] und [[Jan Mayen]] vor.&amp;lt;ref&amp;gt;Richard Sale: &amp;#039;&amp;#039;A Complete Guide to Arctic Wildlife.&amp;#039;&amp;#039; 2006, S. 59.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur Brutzeit bewohnt die Art große und tiefe Binnenseen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelne Jungvögel wurden durch starke Stürme nach Süden verschlagen, wodurch es zu Sichtungen am [[Bodensee]] und dem [[Mittelmeer]] kam.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Steinbach&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ernährung ==&lt;br /&gt;
Die Nahrung wird tauchend erjagt und besteht überwiegend aus kleineren Fischen, daneben werden [[Froschlurche|Frösche]], [[Krebstiere]], und [[Weichtiere]] erbeutet. Bei der Jagd nach Fischen taucht er meist drei bis zehn Meter tief, manchmal auch bis zu 200 m.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Steinbach&amp;quot;&amp;gt;[[Gunter Steinbach]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wasservögel (Die farbigen Naturführer).&amp;#039;&amp;#039; Mosaik Verlag, München 1986, S. 118.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Common Loon with chick.jpg|mini|Eistaucher mit Jungtier auf dem Rücken]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gavia immer1 BS.jpg|mini|Eistaucher mit Jungvogel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gavia immer MHNT.ZOO.2010.11.36.4.jpg|mini|Ei von &amp;#039;&amp;#039;Gavia immer&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Die Partner kommen verpaart im Brutgebiet an. Die Balz umfasst neben den Rufen ein zeremonielles Schnabeleintauchen und viele andere Elemente. Die Nester werden direkt am Gewässerufer gebaut und bestehen aus Pflanzenteilen der Umgebung. Die Eiablage erfolgt ab Ende April, meist im Mai und Juni. Das Gelege besteht meist aus zwei, nur sehr selten aus einem oder drei Eiern, die auf olivbraunem bis dunkelbraunem Grund dunkel gefleckt sind. Die Brutzeit dauert 25–29 Tage. Die Eier werden von beiden Eltern bebrütet und die Küken dann auch gemeinsam geführt. Die Jungvögel sind nach zehn bis elf Wochen selbständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wanderungen ==&lt;br /&gt;
Eistaucher sind überwiegend Mittel- bis [[Kurzstreckenzieher]]. Der Abzug aus dem Brutgebiet erfolgt ab dem Spätsommer und endet im Oktober. Die Brutvögel Grönlands und Islands überwintern auf dem Meer um Island, Großbritannien sowie an der europäischen Atlantikküste von Nord-Norwegen bis zum Süden Portugals. Die Populationen Nordamerikas überwintern vor der gesamten nordamerikanischen Pazifik- und Atlantikküste. Die Rückkehr in die Brutgebiete erfolgt im Mai und Juni. Die Art wird in Mitteleuropa regelmäßig in sehr kleiner Zahl überwiegend von November bis März nachgewiesen, vor allem an den Küsten von Nord- und Ostsee; nur ausnahmsweise im Binnenland auf größeren Seen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestand und Gefährdung ==&lt;br /&gt;
Angaben zu Bestandstrends liegen nicht vor. Der Weltbestand wurde von der [[IUCN]] im Jahr 2002 auf 580.000 Individuen geschätzt und gilt als ungefährdet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Der Eistaucher ist der Nationalvogel Kanadas. Auch die kanadische Provinz [[Ontario]] und der US-Bundesstaat [[Minnesota]] haben ihn zu ihrem Symbol ausgewählt. Er ist auf der kanadischen Ein-Dollar-Münze abgebildet. Diese Münze wird nach dem englischen Namen des Eistauchers (&amp;#039;&amp;#039;Common Loon&amp;#039;&amp;#039;) „Loonie“ genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Gavia immer|Eistaucher (&amp;#039;&amp;#039;Gavia immer&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Eistaucher}}&lt;br /&gt;
* {{IUCN&lt;br /&gt;
| Year           = 2008&lt;br /&gt;
| ID             = 22697842&lt;br /&gt;
| ScientificName = Gavia immer&lt;br /&gt;
| YearAssessed   = 2008&lt;br /&gt;
| Assessor       = BirdLife International&lt;br /&gt;
| Download       = 2. Januar 2009&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{eBird.org |ID= comloo |Name= Eistaucher (&amp;#039;&amp;#039;Gavia immer&amp;#039;&amp;#039;) |Abruf= 2023-06-23}}&lt;br /&gt;
* [http://www.vogelfedern.de/eta.htm Federn des Eistauchers]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans-Günther Bauer, [[Einhard Bezzel]], [[Wolfgang Fiedler (Biologe)|Wolfgang Fiedler]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Kompendium der Vögel Mitteleuropas: Alles über Biologie, Gefährdung und Schutz.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Nonpasseriformes – Nichtsperlingsvögel.&amp;#039;&amp;#039; Aula-Verlag Wiebelsheim, Wiesbaden 2005, ISBN 3-89104-647-2.&lt;br /&gt;
* Einhard Bezzel: &amp;#039;&amp;#039;Kompendium der Vögel Mitteleuropas. Nonpasseriformes – Nichtsingvögel&amp;#039;&amp;#039;. Aula, Wiesbaden 1985, ISBN 3-89104-424-0, S. 16–17.&lt;br /&gt;
* National Geographic Society: &amp;#039;&amp;#039;Field guide to the birds in North America&amp;#039;&amp;#039;. Washington 1983, S. 18–19.&lt;br /&gt;
* Richard Sale: &amp;#039;&amp;#039;A Complete Guide to Arctic Wildlife.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Christopher Helm, London 2006, ISBN 0-7136-7039-8.&lt;br /&gt;
* [[Lars Svensson (Ornithologe)|Lars Svensson]], Peter J. Grant, Killian Mullarney, Dan Zetterström: &amp;#039;&amp;#039;Der neue Kosmos Vogelführer.&amp;#039;&amp;#039; Kosmos, Stuttgart 1999, ISBN 3-440-07720-9, S. 14–15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seetaucher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationales Symbol (Kanada)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;LennBr</name></author>
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