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	<title>Eiserode - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-23T12:13:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eiserode&amp;diff=651060&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: /* Weblinks */ besser</title>
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		<updated>2026-04-04T09:35:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; besser&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Eiserode&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Löbau&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/7/25/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 14/37/30/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 314 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 3.816&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/145712 |titel=Gemarkung Eiserode, Stadt Löbau |werk=GEOindex |abruf=2026-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 123&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;Angaben des Einwohnermeldeamtes Stadt Löbau&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1994-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 02708&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 03585&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = LÖB Stadtgliederung Eiserode.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage von Eiserode auf dem Gebiet der Stadt Löbau&lt;br /&gt;
| Bild                   = Eiserode.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Blick auf Eiserode&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eiserode&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{hsbS}} {{Audio|Njeznarowy.ogg|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Njeznarowy&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;}}) ist ein [[Dorf]] in der [[Oberlausitz]] und seit 1994 ein [[Ortsteil]] der [[Sachsen|sächsischen]] Stadt [[Löbau]] im [[Landkreis Görlitz]]. Der Ortsteil ist der [[Ortschaft]] [[Großdehsa]] zugeordnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.loebau.de/assets/files/dokumente/Stadtrat/Hauptsatzung_2023.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;16 |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Löbau|format=PDF; 4,26&amp;amp;nbsp;MB |abruf=2026-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Der Ort befindet sich fünf Kilometer nordwestlich von Löbau auf 314 m ü. [[Normalhöhennull|NHN]]. Unmittelbar nördlich von Eiserode erhebt sich der [[Pfaffenberg (Eiserode)|Pfaffenberg]] (336 m), über den die [[Bundesstraße 6]] führt. Der Anstieg der Fernverkehrsstraße, die hier von Löbau nach [[Bautzen]] aus dem Tal des [[Kotitzer Wasser|Buttermilchwassers]] bei Nechen kommend schnurgerade über den Berg führt, wird in den Wintermonaten häufig zum Hindernis für schwere LKWs. Der steilere Anstieg von Norden her ist daher dreispurig ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df rp-c 0680013 Löbau-Nechen. Oberreit, Sect. Zittau, 1844-46.jpg|mini|Karte von Oberreit mit Eiserode um 1845]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Platzdorf]] entstand vermutlich während der Kolonisation durch deutsche Bauern, seine Form erinnert jedoch an einen slawischen [[Rundling]]. Als &amp;#039;&amp;#039;Ysinrode&amp;#039;&amp;#039; ist es seit 1354 erstmals urkundlich nachweisbar, als Otto von Luttitz dem [[Kloster St. Marienstern]] die Zinseinnahmen des Dorfes überließ. Damit wurde Eiserode zu einer klösterlichen Exklave zwischen dem Bautzner Land und dem [[Eigen (Oberlausitz)|Eigen]]. Für das Jahr 1380  lassen sich 12 Bauern nachweisen. Gepfarrt war der Ort nach [[Kittlitz (Löbau)|Kittlitz]]. Für den innerhalb ihres [[Weichbild]]es gelegenen Ort hatte die Stadt Löbau die Obergerichtsbarkeit inne. Die Bewohner betrieben vor allem Landwirtschaft, die wegen des Lößlehmboden recht ertragreich war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt an der [[Chaussee]] entstanden zu Beginn des 19. Jahrhunderts eine Schmiede und ein Gasthof.  Diesen erwarb 1879 Johann Mickan, der zwischen 1859 und 1878 erfolgreich in Argentinien als Schafzüchter gelebt hatte und gab ihm den Namen &amp;#039;&amp;#039;Buenos Aires&amp;#039;&amp;#039;. Die beliebte Gaststätte  bestand bis 1985 als Familienbetrieb und wurde dann wegen Baufälligkeit geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bernd Dreßler |Titel=Wie Buenos Aires nach Eiserode kam |Sammelwerk=Saechsische.de |Datum=2019-11-05 |Online=https://www.saechsische.de/plus/wie-buenos-aires-nach-eiserode-kam-5136123.html |Abruf=2021-11-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Eiserode buai.jpg|mini|Ehemaliger Gasthof &amp;#039;&amp;#039;Buenos Aires&amp;#039;&amp;#039; an der Bautzner Chaussee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts hinein wurde in Eiserode der [[Löbauer Dialekt]] des [[Obersorbische Sprache|Sorbischen]] gesprochen. [[Arnošt Muka]] ermittelte 1884/85 eine Einwohnerzahl von 166, darunter 141 [[Sorben]] (85 %) und 25 Deutsche.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Tschernik |Titel=Die Entwicklung der sorbischen Bevölkerung |Verlag=Akademie-Verlag |Ort=Berlin |Datum=1954}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1956 lag der sorbischsprachige Bevölkerungsanteil laut [[Ernst Tschernik]] bei nur noch 8,1 % oder insgesamt 23 Sprechern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Ludwig Elle]] |Titel=Sprachenpolitik in der Lausitz |Verlag=Domowina-Verlag |Ort=Bautzen |Datum=1995 |Seiten=253}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1960 erfolgte auf dem Pfaffenberg der Bau eines Wasserwerkes für die Überlandversorgung des Wasserwerkes [[Sdier]]. Zu DDR-Zeiten entstand westlich des Dorfes eine Rinderstallanlage, an die 1971 bei Peschen eine Schweinemastanlage anbaut wurde. 1964 erfolgte eine Verbreiterung der Fernverkehrsstraße am &amp;quot;Eiseroder Berg&amp;quot;, die in den 1990er Jahren nochmals ausgebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Eiserode gehörten die Ortsteile Nechen und Peschen. Am 1. Januar 1994 erfolgte die Eingemeindung nach Löbau.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
* [https://www.loebau.de/b%C3%BCrgerservice-und-verwaltung/verwaltung/stadtgebiet/eiserode-mit-peschen/ &amp;#039;&amp;#039;Eiserode&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Stadt Löbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Löbau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oberlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Görlitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Görlitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1994]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Löbau)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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