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	<title>Eisengallustinte - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T23:38:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eisengallustinte&amp;diff=249856&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: Änderung 253785289 von 2003:EB:3707:C6A3:B57B:AC61:82CF:CB35 rückgängig gemacht; bitte belegen, wie in WP:Belege erklärt wird, und WP:Zitierregeln durchlesen</title>
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		<updated>2025-03-01T13:14:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/253785289&quot; title=&quot;Spezial:Diff/253785289&quot;&gt;253785289&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/2003:EB:3707:C6A3:B57B:AC61:82CF:CB35&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/2003:EB:3707:C6A3:B57B:AC61:82CF:CB35&quot;&gt;2003:EB:3707:C6A3:B57B:AC61:82CF:CB35&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; bitte belegen, wie in &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:Belege&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:Belege (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:Belege&lt;/a&gt; erklärt wird, und &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:Zitierregeln&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:Zitierregeln (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:Zitierregeln&lt;/a&gt; durchlesen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Oak galls and iron(II) sulfate - California State Archives.jpg|mini|[[Gallapfel|Galläpfel]] und [[Eisen(II)-sulfat]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eisengallustinte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (oder kurz: &amp;#039;&amp;#039;Gallustinte&amp;#039;&amp;#039;) ist eine seit dem [[3.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;Chr.]] gebräuchliche [[Dokumentenechtheit|dokumentenechte]] schwarze [[Tinte]], die sich gut mit [[Schreibfeder|Stahlfedern]], allerdings schlecht mit [[Füllfederhalter]]n (Verstopfungsgefahr) schreiben lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herstellung und Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Eisengallustinte selbstgemacht schriftbild.jpg|mini|Das Wort „Wikipedia“ mit einer Eisengallustinte geschrieben und dann sofort und nach 8&amp;amp;nbsp;s, 40&amp;amp;nbsp;s und 3&amp;amp;nbsp;min fotografiert]]&lt;br /&gt;
Die Herstellung im [[Mittelalter]] erfolgte meist aus [[Eisen(II)-sulfat]] (Eisenvitriol), [[Gallapfel|Galläpfeln]] bzw. [[Pflanzengallen]], [[Wasser]] und, um das Gemisch in Suspension zu halten, [[Gummi arabicum]] (oder auch [[Kirschgummi|Kirsch-]] oder Pflaumengummi).&lt;br /&gt;
Die getrockneten [[Gallapfel|Galläpfel]] werden zerstampft und zerkocht, wobei [[Gallussäure]] (aus [[Tannine|Tannin]]) entsteht. Hinzu wird das Eisensulfat und das Gummi arabicum gegeben. Die Reaktion zwischen den sauren Gerbstoffen der Galläpfel mit den Eisensalzen des Sulfats bewirkt den schwarzen Farbstoff der Tinte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:62&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Klaus-Peter Schäffel |Titel=Tinte und Feder |Hrsg=Stiftarchiv Sankt Gallen |Sammelwerk=Lebenswelten des frühen Mittelalters in 36 Kapiteln. |Verlag=Kunstverlag Josef Fink |Ort=Lindenberg |Datum=2019 |ISBN=978-3-95976-182-6 |Seiten=62}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gummi arabicum verhindert Ausflockungen, bewirkt eine bessere Schreibbarkeit und fungiert als Bindemittel. Als Emulgator führt es dazu, dass die Komponenten besser wirken, schützt den Untergrund vor der korrosiven Wirkung der sauren Bestandteile der Tinte und verleiht ihr Spannung und Glanz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:62&amp;quot; /&amp;gt; Durch luftdichten Verschluss kann die Tinte zusätzlich konserviert und noch besser vor Ausflockungen geschützt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fertige Tinte entsteht erst auf dem [[Papier]] mit Luftsauerstoff durch [[Oxidation]] des zweiwertigen Eisens zu dreiwertigem [[Eisen]], welches mit der Gallussäure eine tiefschwarze Komplexverbindung eingeht. Dies dauert rund einen Tag. Damit die Tinte beim Schreiben besser sichtbar ist, wird noch ein Farbstoff wie [[Methylblau]] hinzugegeben, der später verblasst.&lt;br /&gt;
Dies wurde bei den Vertragstinten teilweise als Stilelement ausgenutzt. Die Tinten schrieben schwarzblau und wurden nach dem Trocknen mehr oder weniger schwarz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch die Eisengallustinte selbst kann unter ungünstigen Bedingungen im Laufe der Jahre verblassen. Verblasste Eisengallus-Schriften können mit einer Lösung von [[Kaliumhexacyanidoferrat(II)]] mit überschüssiger [[Salzsäure]] wieder sichtbar gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Nachfülleisengallustinte Pelikan 0.5 Liter (Günther Wagner).JPG|mini|hochkant|Nachfüllbehälter {{Bruch|2}}&amp;amp;nbsp;Liter, 1950er Jahre]]&lt;br /&gt;
Die Eisengallustinte gilt als wichtigste Tinte des Mittelalters und der Neuzeit bis ins 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bartl, Anna., Bayerische Staatsbibliothek. |Titel=Der &amp;quot;Liber illuministarum&amp;quot; aus Kloster Tegernsee : Edition, Übersetzung und Kommentar der kunsttechnologischen Rezepte |Verlag=Franz Steiner |Ort=Stuttgart |Datum=2005 |ISBN=3-515-08472-X}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Besonders im europäisch geprägten Kulturkreis wurden eine Vielzahl (offizieller) Dokumente mit Eisengallustinte verfasst, darunter der [[Codex Sinaiticus]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ralf Geißler |url=http://www.deutschlandfunkkultur.de/das-aelteste-manuskript-des-neuen-testaments.1013.de.html?dram:article_id=168958 |titel=Das älteste Manuskript des Neuen Testaments |werk=[[Deutschlandfunk Kultur]] |hrsg=[[Deutschlandradio]] |datum=2009-03-26 |zugriff=2017-10-04}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;, die [[Magna Carta]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=800 Jahre Magna Carta: Die Mutter der Menschenrechte |Datum= |Online=http://www.spektrum.de/news/800-jahre-magna-carta-die-mutter-der-menschenrechte/1351050 |Abruf=2017-10-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie die [[Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten|Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten von Amerika]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=The Declaration of Independence and the Hand of Time |Sammelwerk=National Archives |Datum=2016-11-02 |Online=https://www.archives.gov/publications/prologue/2016/fall/declaration |Abruf=2017-10-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; aber auch die Theorien [[Isaac Newton]]s und Briefe von [[Charles Darwin]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Dr George McGavin |Titel=Natural treasure: How the mighty oak made Britain great |Datum=2015-09-26 |ISSN=0307-1235 |Online=http://www.telegraph.co.uk/culture/tvandradio/11891101/We-need-more-oak-trees-plant-acorns.html |Abruf=2017-10-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Auch in die Kunst fand die Tinte Eingang. So wurden einige Zeichnungen von [[Leonardo da Vinci]], [[Rembrandt van Rijn|Rembrandt van Rjin]], [[Vincent van Gogh]] und Partituren von [[Johann Sebastian Bach]] in Eisengallustinte ausgefertigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dr. Manfred Sellink |url=https://irongallink.org/igi_index8601.html |titel=Ink corrosion - The role of collection keepers |sprache=en |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180902233858/https://irongallink.org/igi_index8601.html |archiv-datum=2018-09-02 |archiv-bot= |zugriff=2017-10-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Vertragstinten (und teilweise auch Kanzleitinten) waren bis in die 1960er Jahre auch für Füllfederhalter üblich, zumindest im Geschäftsbereich. Da bei Eisengallustinten in Füllfederhaltern wegen der auch dort erfolgenden Oxidation des Ausgangsstoffes des Farbstoffes die Gefahr des Verstopfens bestand, war die Verwendung solcher Tinten mit etwas Pflege der Füllfederhalter verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der einzige verbleibende große Markt für Füllfederhalter ist die Schule. Dort dominieren aus praktischen Gründen reduzierbare [[Farbstofftinte]]n (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Königsblau|königsblaue]] Füllertinte), die problemloser in der Handhabung und auch aus Wäsche leicht auswaschbar sind, was für Eisengallustinten nicht zutrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Eisengallustinten nach antiken Rezepten, die nicht für Füllfederhalter tauglich sind, gibt es nur noch wenige Hersteller, die eine solche Tinte für Füllhalter herstellen. [[Pelikan Holding|Pelikan]] 4001 &amp;#039;&amp;#039;blau schwarz&amp;#039;&amp;#039; ist eine Eisengallustinte für den Gebrauch in Füllhaltern.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.pelikan-collectibles.de/de/Pelikan/Tinten/Fuellhaltertinten-4001/index.html &amp;#039;&amp;#039;Dominic Rothemel: 4001 Tinten&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 17. Februar 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Tintenmanufaktur Jansen (Markenname [[De Atramentis]]) fertigt Eisengallustinten an. Außerdem stellt das Unternehmen [[Rohrer &amp;amp; Klingner]] zwei füllfedertaugliche Eisengallustinten her, die jeweils eine bläuliche („Salix“) bzw. violette („Scabiosa“) Farbe haben. Zudem bietet auch noch das Unternehmen [[Diamine]] eine blauschwarze „Registrar’s Ink“ an. Diese ist ebenfalls füllfedertauglich. Die Tinte „Midnight Blue“ von Montblanc enthält in der neuen Formulierung keinen Eisengallus-Anteil mehr.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fountainpennetwork.com/forum/index.php/topic/253849-montblanc-midnight-blue-non-iron-gall-formula/ Montblanc Tinte ohne Eisengallus-Anteil]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenfalls stellt J. Herbin noch Eisengallustinten her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eisengallustinte kann [[Tintenfraß]] verursachen und wird heutzutage nur noch für wichtige Dokumente ([[Dokumentenechtheit]]) und in der [[Kalligrafie]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezepturen ==&lt;br /&gt;
=== Amtliche Vorschrift für Urkundentinten (1912) ===&lt;br /&gt;
* In einem Liter müssen mindestens 27&amp;amp;nbsp;g Gerbsäure und Gallussäure sowie mindestens 4&amp;amp;nbsp;g metallisches Eisen enthalten sein. Der Maximalgehalt an Eisen darf bei o. Mengen nicht mehr als 6&amp;amp;nbsp;g/l betragen.&lt;br /&gt;
* Die Tinte soll nach 14 Tagen im Glas weder Blätterbildung, noch Wandbeschlag, noch Bodensatz zeigen.&lt;br /&gt;
* Acht Tage alte Schriftzüge müssen nach Waschen mit Wasser und Alkohol tiefdunkel bleiben.&lt;br /&gt;
* Die Tinte muss leicht aus der Feder fließen und darf selbst unmittelbar nach dem Trocknen nicht klebrig sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Buchheister&amp;quot;&amp;gt;G. A. Buchheister, Georg Ottersbach: &amp;#039;&amp;#039;Vorschriftenbuch für Drogisten.&amp;#039;&amp;#039; 11. Auflage. Verlag Julius Springer, Berlin 1933, ISBN 978-3-642-98340-5, [[doi:10.1007/978-3-642-99152-3]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisengallustinten gelten (wenn die amtlichen Vorschriften erfüllt werden) als „urkundenecht“. Damit diese Bedingung zuverlässig erfüllt wird, sollen frische Schriftzüge nicht „abgelöscht“ werden, weil damit Tinte entzogen wird und die in die Papierstruktur eindringende Menge vermindert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Recept, gute Dinten zemachen (1716) ===&lt;br /&gt;
{{Zitat|Text=Nimm 2&amp;amp;nbsp;Maß&amp;lt;ref&amp;gt;1 Maß = 1,67 Liter&amp;lt;/ref&amp;gt; sauber Regenwasser in ein sauberen Dintenhafen. Thu darein 18&amp;amp;nbsp;Lod&amp;lt;ref&amp;gt;1 [[Lot (Einheit)|Lod]] = 16 Gramm&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Gallapfel|schwarzen Gallus]], grob gestoßen und den Staub darvon gesiebet. Dann tu darein 8&amp;amp;nbsp;Lod [[Gummi arabicum|weißen Gummi]]. Laß wiederum drei Tage und Nächt stehen.&lt;br /&gt;
Alsdann tu darin 8&amp;amp;nbsp;Lod [[Eisen(II)-sulfat|Vitriol]] und 1&amp;amp;nbsp;Lod [[Aluminiumkaliumsulfat-Dodecahydrat|Alaun]] samt einem Glas voll Essig und ein Löffel voll Salz. Rühre es wohl unter einanderen. Stelle den Hafen Sommerszeits&lt;br /&gt;
an die warme Sonne, im Winter aber auf einen warmen Ofentritt, vierzehn Tag lang&lt;br /&gt;
und alle Tage einmal umgerührt. Gibt eine ausbündig schöne schwarze Dinten.|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.adam-europe.eu/prj/3868/prd/2/3/03_Farbstoffe_Tinten-Hexenkueche.pdf|text=&amp;#039;&amp;#039;Rezepte zur Herstellung von Tinten&amp;#039;&amp;#039;|wayback=20160301163410}} (PDF; 160&amp;amp;nbsp;kB). Nach dem &amp;#039;&amp;#039;Handschriften-Vorlagenbuch&amp;#039;&amp;#039; von Andreas Behm, 1716; entnommen aus Chr. Rubi (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Alte Berner Schreibkunst.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Benteli-Verlag, Bern 1988, ISBN 3-7165-0049-6.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Paul Martell]]: &amp;#039;&amp;#039;Einige Beiträge zur Geschichte der Tinte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für angewandte Chemie.&amp;#039;&amp;#039; 26(27), 1913, S. 197–199. [[doi:10.1002/ange.19130262703]]&lt;br /&gt;
* [[Otto-Albrecht Neumüller]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Hermann Römpp|Römpp]]s Chemie-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; 6 Bände. 8. Auflage. Stuttgart 1979–1988, Band 2, S. 1064, und Band 6, S. 4273–4274.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Iron gall ink|Eisengallustinte}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tinte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kodikologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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