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	<title>Eisenerzer Alpen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T22:02:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eisenerzer_Alpen&amp;diff=427789&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Clemens Stockner: + Wikilink</title>
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		<updated>2025-08-21T20:27:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ Wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gebirgsgruppe&lt;br /&gt;
|NAME=Eisenerzer Alpen&lt;br /&gt;
|KARTE=&lt;br /&gt;
|KARTENBESCHREIBUNG=&lt;br /&gt;
|BILD=Eisenerzer Reichenst.JPG&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=[[Eisenerzer Reichenstein]] von Südwesten&lt;br /&gt;
|LAGE-POLITISCH=[[Steiermark]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|EINTEILUNG NACH=[[Landschaftsgliederung der Steiermark]] N.4&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE=[[Ennstaler Alpen]] (gemäß [[Alpenvereinseinteilung der Ostalpen|AVE]])&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE-BEZ=&lt;br /&gt;
|HÖCHSTER GIPFEL=[[Gößeck]]&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE=2214&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE-BEZUG=AT&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=47.502728&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=14.934292&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=AT-6&lt;br /&gt;
|MAX-LÄNGE=53&amp;lt;!--Luftlinie vom Trofaiacher Becken bis nach Selzthal--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|POSKARTE=&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVKARTE=&lt;br /&gt;
|TYP=[[Hochgebirge]]&lt;br /&gt;
|GESTEIN=[[Grauwacke]]&lt;br /&gt;
|ALTER=[[Paläozoikum]]&lt;br /&gt;
|FLÄCHE=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eisenerzer Alpen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind laut [[Alpenvereinseinteilung der Ostalpen]] (AVE) der südliche Teil der [[Ennstaler Alpen]], benannt nach der historischen Montanstadt [[Eisenerz (Steiermark)|Eisenerz]] in der [[Steiermark]]. Sie werden im Norden durch den [[Radmer]]- und [[Johnsbach (Enns)|Johnsbachgraben]] und die [[Kaiserau (Admont)|Kaiserau]] von den [[Gesäuseberge]]n getrennt. Die Ostgrenze verläuft entlang des Erzbach- und [[Vordernbergertal]]s. Im Süden reichen sie bis zur [[Mur (Fluss)|Mur]] und im Westen werden sie vom [[Liesing (Mur)|Liesing]]- und [[Palten]]tal begrenzt, wo die wichtige Alpentraverse über den [[Schoberpass]] (849&amp;amp;nbsp;m) verläuft. Im Gegensatz zu den [[Massiv|Kalkstöcken]] der Ennstaler Alpen gehören sie aber zur [[Grauwackenzone]] und werden dementsprechend oft als eigenständiges Gebirge aufgefasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gerhard Karl Lieb]]: &amp;#039;&amp;#039;Eine Gebietsgliederung der Steiermark aufgrund naturräumlicher Gegebenheiten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Abteilung für Zoologie am [[Universalmuseum Joanneum|Landesmuseum Joanneum]] Graz.&amp;#039;&amp;#039; Band 20, Graz 1991, S. 263–292 ({{ZOBODAT |pfad=pdf/MittBotJoan_20_1991_0001-0030.pdf}}, abgerufen am 28. Oktober 2018).&amp;lt;/ref&amp;gt; Höchster Gipfel ist das [[Gößeck]] ({{Höhe|2214}}) im Reiting-Massiv (Südosten des Gebirges), als bekanntester Berg wird vielfach der [[Eisenerzer Reichenstein]] ({{Höhe|2165}}) gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Gebirgsgruppen der Eisenerzer Alpen ==&lt;br /&gt;
=== Eisenerzer-Alpen-Hauptkamm ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Zeiritzkampel.jpg|mini|Blick auf den Gipfel des Zeiritzkampels nach Osten]]&lt;br /&gt;
Der geradlinige Hauptkamm der Eisenerzer Alpen zieht sich über eine Länge von etwa 60 Kilometer: von [[Selzthal]] bei [[Bezirk Liezen|Liezen]] im Westen bis zur Passstraße des [[Präbichl]] ({{Höhe|1226}}) bei [[Eisenerz (Steiermark)|Eisenerz]] im Osten. Dabei führt mit dem &amp;#039;&amp;#039;Eisenerzer-Alpen-Höhenweg&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;bergwelten 9952&amp;quot;&amp;gt;[[Bergwelten]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.bergwelten.com/t/b/9952 Der Eisenerzer-Alpen-Kammweg]&amp;#039;&amp;#039;; abgerufen am 16. Nov. 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; der den &amp;#039;&amp;#039;Theklasteig&amp;#039;&amp;#039; und den &amp;#039;&amp;#039;Eduard-Girstmayer-Steig&amp;#039;&amp;#039; beinhaltet, ein fast durchgehender Panoramaweg über seinen Kamm (Ausdauer und an einigen Stellen [[Schwindelfreiheit]] und [[Trittsicherheit]] erforderlich). In Wanderführern wird für den rund 40&amp;amp;nbsp;Kilometer langen Höhenweg zwischen [[Mödlinger Hütte]] und [[Reichensteinhütte]] eine Wanderzeit von 12–14&amp;amp;nbsp;Stunden angegeben. Auf der gesamten Strecke bieten sich Blicke auf die [[Gesäuse]]berge im Norden, den [[Hochschwabgruppe|Hochschwab]] im Nordosten sowie die [[Rottenmanner Tauern|Rottenmanner]] und [[Seckauer Tauern]] im Süden. Von den meisten Gipfeln geht die Aussicht bis zum [[Dachsteingebirge|Dachstein]] und zum [[Totes Gebirge|Toten Gebirge]] im Westen und ins [[Grazer Bergland]] mit den [[Fischbacher Alpen]] im Osten. Geologisch interessant ist der Bereich über dem &amp;#039;&amp;#039;Gaishorner Fenster&amp;#039;&amp;#039; in der Nähe der Treffner Alm unweit der Mödlinger Hütte. Hier trifft die [[Grauwackenzone]] der Eisenerzer Alpen auf die Kalksteinberge der [[Admonter Reichensteingruppe]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Eisenerzer Reichenstein.jpg|mini|Der Eisenerzer Reichenstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1896 verkaufte die [[Österreichisch-Alpine Montangesellschaft]] der Sektion Obersteier des [[Deutscher und Österreichischer Alpenverein|Deutschen und Österreichischen Alpenvereins]], der späteren Sektion Leoben des [[Österreichischer Alpenverein|Österreichischen Alpenvereins]], eine Grundfläche von 1200&amp;amp;nbsp;m² auf dem [[Eisenerzer Reichenstein]] zur Errichtung eines Schutzhauses. Die Alpine Montangesellschaft unterstützte auch später die Sektion mit Rat und Tat. In Würdigung dieser Hilfe wurde Bergdirektor Emil Sedlaczek anlässlich der Eröffnung der [[Reichensteinhütte]] im Jahre 1898 zum ersten Ehrenmitglied der Sektion gewählt. Als im Jahr 1900 die Weganlage vom Eisenerzer Reichenstein bis zum Wildfeld fertiggestellt war, hat man diesen Steig nach Thekla Sedlaczek, der Ehefrau des Bergdirektors, &amp;#039;&amp;#039;Theklasteig&amp;#039;&amp;#039; benannt. Die Weganlage vom [[Wildfeld]] bis zum [[Zeiritzkampel]] konnte 1923 eröffnet werden. Sie wurde nach dem langjährigen verdienstvollen Kassenwart der Sektion Leoben &amp;#039;&amp;#039;Eduard-Girstmayer-Steig&amp;#039;&amp;#039; benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Festschrift der Nachrichten der Sektion Leoben des ÖAV, anlässlich der Hauptversammlung des Gesamtvereins in Leoben, Juni 1985&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Gipfel im Hauptkamm sind von West nach Ost:&lt;br /&gt;
* [[Dürrenschöberl]] ({{Höhe|1737}}): schöner Rundblick, im Sommer Bergmesse&lt;br /&gt;
* [[Lahngangkogel]] ({{Höhe|1778}}): beliebter Skiberg, einer der Hausberge der [[Klinke-Hütte]] mit schönem Ausblick ins Ennstal, zum Grimming und zum Dachstein.&lt;br /&gt;
* [[Spielkogel]] ({{Höhe|1731}}): einer der Hausberge der [[Mödlinger Hütte]]&lt;br /&gt;
* [[Blaseneck]] ({{Höhe|1969}}): schöner Blick auf die Gesäuseberge&lt;br /&gt;
* [[Leobner]] ({{Höhe|2036}}): westlichster Zweitausender im Hauptkamm mit schöner Rundsicht, beeindruckende Flora&lt;br /&gt;
* [[Leobner Mauer]] (bis {{Höhe|1900}}): brüchige Wandbildungen mit deutlich rötlichem Gestein, eine Folge von [[Eisenmineral]]en im oft erzhaltigen Gestein der Grauwackenzone. Bitte nicht verwechseln mit der Leobner Mauer beim [[Präbichl]], die schon zum Hochschwab gehört.&lt;br /&gt;
* [[Lahnerleitenspitze]] ({{Höhe|2027}}): ausgeprägte Form mit schönen Felsgraten&lt;br /&gt;
* [[Zeiritzkampel]] ({{Höhe|2125}}): wild- und blumenreiche, eindrucksvolle Berggestalt; markante Erhebung; weitreichende Aussicht&lt;br /&gt;
* Weitböden-Erhebungen (um {{Höhe|1800}}): dieses Gebiet ist umgeben von schönen Hochmooren und sumpfigen Gewässern&lt;br /&gt;
* [[Wildfeld]] ({{Höhe|2043}}): Berg mit felsigen brüchigen Wänden – klassischer Schitourenberg – da an manchen Winterwochenenden zu viele Tourengeher kommen, musste für den Trofaiacher Gößgraben eine strikt einzuhaltende Parkordnung eingeführt werden.&lt;br /&gt;
* [[Stadelstein]] ({{Höhe|2070}}): weiter Rundblick&lt;br /&gt;
* Schwarzenstein ({{Höhe|1953}}): aussichtsreich, aber wegen seiner brüchigen Felsen nicht leicht zu besteigen&lt;br /&gt;
* Eisenerzer Reichenstein – [[Doppelgipfel|Westgipfel]] ({{Höhe|2143}}): gute Aussicht&lt;br /&gt;
* [[Eisenerzer Reichenstein]] – Hauptgipfel ({{Höhe|2165}}): zweithöchster Berg der Eisenerzer Alpen; sehr schöne Aussicht; nur 15 Minuten von der [[Reichensteinhütte]], alle Zustiege erfordern Trittsicherheit; als Kletterberg wegen der brüchigen Wände weniger geeignet.&lt;br /&gt;
* Vordernbergermauer ({{Höhe|1971}}) mit Fahnenköpfl ({{Höhe|1648}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Südosten gelangt man über den [[Trofaiach]]er Gössgraben rasch auf den Hauptkamm der Eisenerzer Alpen. Einige Wegvarianten im Kammgebiet lassen sich abseits der [[Wegmarkierung]]en über steile Wiesenflächen und sanfte Grate durchführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reiting ===&lt;br /&gt;
Der [[Reiting]] ist ein Gebirgsstock am südlichen Rand der Eisenerzer Alpen. Mit seinen vier Gipfeln – [[Gößeck]]&amp;lt;!--sic!--&amp;gt; ({{Höhe|2214}}), Grieskogel ({{Höhe|2148}}), Kahlwandspitze ({{Höhe|2049}}) und Klauen ({{Höhe|1849}}) –, zwanzig zum Teil wüsten Gräben und steilen Waldleiten ist er fast ein eigenes kleines Gebirge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hochkogel-Kaiserschild-Gruppe ===&lt;br /&gt;
Der [[Kaiserschild]] ({{Höhe|2085|AT}}) ist ein breitgeformter Berg im Westen der Stadt [[Eisenerz (Steiermark)|Eisenerz]] und bildet mit dem etwas höheren [[Hochkogel (Eisenerzer Alpen)|Hochkogel]] ({{Höhe|2105|AT}}) einen Doppelgipfel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erzberg ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Eisenerz (10).jpg|mini|[[Eisenerz (Steiermark)|Eisenerz]] mit dem Erzberg]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Erzberg}}&lt;br /&gt;
Der Erzberg liegt am Ostrand der Gruppe. Er gilt als das größte [[Siderit]]vorkommen (FeCO&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;, Spateisenstein) der Welt, hat aber aufgrund der Durchmischung mit anderen Erzen nur einen Eisengehalt von 20–40 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann der Eisenerzabbau auf dem Erzberg begann, ist bislang ungeklärt, für den oft behaupteten Erzabbau in der Römerzeit gibt es keine wissenschaftlichen Beweise. Nachgewiesen ist, dass zumindest seit dem Hochmittelalter am Erzberg Eisen abgebaut wurde. In der Frühen Neuzeit war der Abbau die {{&amp;quot;|Waffenkammer}} der Habsburgermonarchie und versorgte die [[Kleineisenindustrie]] des ganzen österreichisch-innerösterreichischen Kernraumes ([[Eisenwurzen]], [[Obersteiermark]]). In dieser Zeit wurden aber auch weiträumig die Berge entwaldet, um Brennmaterial für die Verhüttung zu liefern. Im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert erlebte die Eisengewinnung einen großen Aufschwung, die abgebauten Erze werden über die [[Rudolfsbahn]] in die Stahlhütten nach [[Linz]] und [[Leoben]] ([[Hüttenwerk Donawitz]]) transportiert, dorthin allerdings bis über die Mitte des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts über die [[Erzbergbahn]], seitdem ebenfalls über die Rudolfsbahn über [[Selzthal]]. 1986 wurde der Untertageabbau eingestellt, in den Stollen wird ein Schaubergwerk eingerichtet. Das Erzvorkommen soll noch einige Jahrzehnte ausreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hütten ==&lt;br /&gt;
* [[Reichensteinhütte]] ({{Höhe|2136}}): am Gipfel des [[Eisenerzer Reichenstein]]s; östlicher Ausgangspunkt des Eisenerzer-Alpen-Höhenwegs&lt;br /&gt;
* [[Mödlinger Hütte]] ({{Höhe|1523}}): Stützpunkt für den [[Admonter Reichenstein]] ([[Gesäuse]]); Hausberg Spielkogel; westlicher Ausgangspunkt des Eisenerzer-Alpen-Höhenwegs; schöne Wanderung über die Flitzenalm zur Klinke-Hütte&lt;br /&gt;
* [[Klinke-Hütte]] ({{Höhe|1486}}): Stützpunkt für [[Admonter Kalbling]] und [[Sparafeld]] (Gesäuse); leichte Wanderung auf den Lahngangkogel; schöne motivreiche Wanderung über die Flitzenalm zur Mödlinger Hütte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
Touristisch ist das Gebiet mit zahlreichen Wanderwegen erschlossen, bietet aber mit der Reichensteinhütte nur eine bewirtschaftete [[Berghütte]] mit Nächtigungsmöglichkeit an. Diese ist auch Stützpunkt für den [[Nord-Süd-Weitwanderweg]], der hier die Eisenerzer Alpen berührt. Die Eisenerzer Alpen stehen etwas im Schatten ihrer großen Nachbarn: der [[Niedere Tauern|Niederen Tauern]], der [[Gesäuse]]-Berge und des [[Hochschwabgruppe|Hochschwabs]].&lt;br /&gt;
Sehr beliebt ist der über die Grate der Vordernberger Mauern führende &amp;#039;&amp;#039;Grete-Klinger-Steig&amp;#039;&amp;#039;, der Schwindelfreiheit und Trittsicherheit verlangt, aber ausgezeichnet mit Seilsicherungen ausgestattet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Randgebieten ([[Präbichl]], [[Wald am Schoberpaß]], [[Kaiserau (Admont)|Kaiserau]]) sind kleine Wintersportgebiete angesiedelt, welche die Möglichkeit für [[Ski Alpin|alpinen Skilauf]] und [[Skilanglauf]] bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Günter und Luise Auferbauer|Günter Auferbauer, Luise Auferbauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Bergwanderungen im Gesäuse. 50 ausgewählte Wanderungen sowie eine neuntägige Rundtour in den Gesäusebergen und Eisenerzer Alpen. Gesäuse mit Eisenerzer Alpen.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. [[Bergverlag Rother]], München 2001, ISBN 3-7633-4213-3.&lt;br /&gt;
* Fritz Peterka: &amp;#039;&amp;#039;Eisenerzer Alpen. Ein Führer für Täler, Hütten und Berge&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Alpenvereinsführer]]. Ostalpen. Reihe Nördliche Kalkalpen&amp;#039;&amp;#039;). [[Bergverlag Rother]], München 1982, ISBN 3-7633-1238-2.&lt;br /&gt;
* Hubert Walter: &amp;#039;&amp;#039;Gesäuse mit Admont. Gebietsführer für Wanderer und Bergsteiger.&amp;#039;&amp;#039; 6. Auflage. [[Bergverlag Rother]], München 1989, ISBN 3-7633-3254-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Eisenerzer Alpen}}&lt;br /&gt;
* [http://www.eisenerz.at/ Portal Eisenerz]&lt;br /&gt;
* [http://www.alpenverein.at/trofaiach/ ÖAV Sektion Trofaiach]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4014067-2|VIAF=244062525}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eisenerzer Alpen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in der Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grauwackenzone]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Trofaiach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Eisenerz, Steiermark)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orographie des Einzugsgebiets Liesing (Mur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orographie des Einzugsgebiets Vordernberger Bach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orographie des Einzugsgebiets Enns]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Clemens Stockner</name></author>
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