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	<title>Eiselfing - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Oberbayer84: /* Geografie */</title>
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		<updated>2025-11-25T14:49:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geografie&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Eiselfing COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/2/27/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 12/14/32/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Eiselfing in RO.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Bayern&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Oberbayern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Rosenheim&lt;br /&gt;
|Höhe              = 470&lt;br /&gt;
|PLZ               = 83549&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 08071&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 09187126&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE EII&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 36 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Am Pfarrstadl 1&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.eiselfing.de/ www.eiselfing.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Georg Reinthaler&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
|Partei            = [[Grüne Bayern|B90/Grüne]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Blick auf den Hauptort Eiselfing.jpg|mini|Blick auf den Hauptort Eiselfing]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eiselfing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Oberbayern|oberbayerischen]] [[Landkreis Rosenheim]]. Der gleichnamige Hauptort der Gemeinde hieß früher &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kircheiselfing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Der Hauptort liegt etwa 2,5&amp;amp;nbsp;km südöstlich der Stadt [[Wasserburg am Inn]], damit östlich des [[Inn]] und gehört zum [[Chiemgau]] sowie zum [[Alpenvorland]]. Der Hauptort Eiselfing liegt 3&amp;amp;nbsp;km südlich der [[Bundesstraße 304]], die über [[Ebersberg]] (26 km) in die rund 60 km entfernte Landeshauptstadt [[München]] sowie in Gegenrichtung über [[Obing]] (15 km) nach [[Traunstein]] (40 km) verläuft. Darüber hinaus sind es jeweils 27 km nach [[Waldkraiburg]] und in die kreisfreie Stadt [[Rosenheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Orte im Landkreis Rosenheim#Eiselfing|titel1=Systematische Gliederung der Gemeindeteile von Eiselfing}}&lt;br /&gt;
Die Gemeinde hat 36 [[Gemeindeteil]]e&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=59330818542 |objekt=Gemeinde Eiselfing |abruf=2021-10-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (in Klammern ist der [[Siedlungstyp]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO Ortsdatenbank|val=501|zugriff=2018-08-16|objekt=Gemeinde Eiselfing}}&amp;lt;/ref&amp;gt; angegeben):&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=15em|anzahl=4|gesamtbreite=63em|liste= &lt;br /&gt;
* [[Aham (Eiselfing)|Aham]] ([[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]])&lt;br /&gt;
* [[Alteiselfing]] ([[Dorf]])&lt;br /&gt;
* [[Bachmehring (Eiselfing)|Bachmehring]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Berg (Eiselfing)|Berg]] ([[Weiler]])&lt;br /&gt;
* [[Bergham (Eiselfing)|Bergham]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Breitenbach (Eiselfing)|Breitenbach]] ([[Einöde]])&lt;br /&gt;
* [[Dirneck]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Eichellohe]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* Eiselfing ([[Pfarrdorf]])&lt;br /&gt;
* [[Erpertsham]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Freiham (Eiselfing)|Freiham]] (Kirchdorf)&lt;br /&gt;
* [[Fuchsthal (Eiselfing)|Fuchsthal]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Gammersham]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Gartlach]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Grubholz (Eiselfing)|Grubholz]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Hafenham]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Hausmehring (Eiselfing)|Hausmehring]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Hebertsham]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Höhfelden (Eiselfing)|Höhfelden]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Kammerloh (Eiselfing)|Kammerloh]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Kerschdorf (Eiselfing)|Kerschdorf]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Langgassen (Eiselfing)|Langgassen]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Langwied (Eiselfing)|Langwied]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Mühlberg (Eiselfing)|Mühlberg]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Oetz (Eiselfing)|Oetz]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Osenaham]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Ostermühl]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Perfall (Eiselfing)|Perfall]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Pollersham]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Praschlmühl]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Schilchau]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Spielberg (Eiselfing)|Spielberg]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Straß (Eiselfing)|Straß]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Thalham (Eiselfing)|Thalham]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Weiglham]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Wimpasing (Eiselfing)|Wimpasing]] (Einöde)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Natur ===&lt;br /&gt;
Folgende [[Schutzgebiete in Natur- und Landschaftsschutz|Schutzgebiete]] berühren das Gemeindegebiet:&lt;br /&gt;
* [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] &amp;#039;&amp;#039;Vogelfreistätte Innstausee bei Attel und Freiham&amp;#039;&amp;#039; (NSG-00163.01)&lt;br /&gt;
* [[Fauna-Flora-Habitat-Gebiet]] &amp;#039;&amp;#039;Murn, Murner Filz und Eiselfinger See&amp;#039;&amp;#039; (8039-371)&lt;br /&gt;
* Fauna-Flora-Habitat-Gebiet &amp;#039;&amp;#039;Innauen und Leitenwälder&amp;#039;&amp;#039; (7939-301)&lt;br /&gt;
* [[Vogelschutzgebiet]] ([[Vogelschutzrichtlinie|Vogelschutzrichtlinie der EU]]) &amp;#039;&amp;#039;NSG &amp;#039;Vogelfreistaette Innstausee bei Attel und Freiham&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039; (7939-401)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals erwähnt wird der Ort im 9. Jahrhundert als &amp;#039;&amp;#039;Ysolvingone&amp;#039;&amp;#039;. Der Name leitet sich vom Personennamen Eiswolf/Eisolf ab. Es wird vermutet, dass der erste Salzburger [[Bischof]], der hl. [[Rupert von Salzburg|Rupert]] (696–718), Kirche und [[Pfarrei]] Eiselfing selbst gegründet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein 1969 bei Renovierungsarbeiten in der Eiselfinger Kirche gefundener [[Römischer Grabaltar (Eiselfing)|Grabaltar]] aus der ersten Hälfte des 3. Jahrhunderts belegt eine römische Besiedelung des Gemeindegebiets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Besiedelung liegt aber schon viel weiter zurück, und zwar wird wohl Alteiselfing die ursprüngliche Niederlassung gewesen sein. Einigen Aufschluss darüber geben die prähistorischen Funde im Schwarzmoos (Pfahlbaureste in 3 Meter Tiefe), Funde aus der [[La-Tène-Zeit]] (Torfstich des Madlbauern) und ebenso die [[Bronze]]funde aus Alteiselfing, die zum Teil in den Besitz eines Nationalmuseums&amp;lt;!-- Welches? --&amp;gt; gelangt sind (Bronzehalsringe mit Strichornamentik, Ohrgehänge, geflämmtes Bronzeschwert, Sichel, Messer).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Endsilbe &amp;#039;&amp;#039;-ing&amp;#039;&amp;#039; des Namens deutet auf die Niederlassung eines Alemannen (Sueven, im Gegensatz zum fränkischen Endsilbengebrauch: &amp;#039;&amp;#039;-heim&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;-ham&amp;#039;&amp;#039; oder zur bojarischen Art: &amp;#039;&amp;#039;-stett&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;-hausen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;-ach&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;-berg&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;-moos&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;-ried&amp;#039;&amp;#039;) hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Tauschurkunde vom Jahre 927 sagt, dass u. a. Eiselfing (Isolvinga) mit dem Nachbarort Durrhausen (Turinhuja) mit allem Grundbesitz, Gebäuden und Zehnt von Erzbischof [[Adalbert II. (Salzburg)|Odalbert (Adalbert) von Salzburg]] an die hochedle Dame (&amp;#039;&amp;#039;nobilissima femina&amp;#039;&amp;#039;) Rihina übergegangen ist. Rihina (Rhini = die Reiche) war die leibliche Schwester des 907 in der verlorenen Ungarnschlacht bei Pressburg gefallenen Markgrafen [[Luitpold (Karantanien und Oberpannonien)|Luitpold des Schyren]]. Sie war die [[Stammmutter]] des mächtigen Geschlechts der [[Falkenstein (Bayerisches Adelsgeschlecht)|Grafen von Falkenstein]] (Stammburg in Oberflintsbach am Inn), deren Besitzungen sich einst vom Chiemsee bis zum Tegernsee, von Endorf und Rosenheim bis über Kufstein und Zirl hinaus erstreckten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adelbert (Odalbert) wiederum war einer der Mächtigsten an Salzach und Isen. Als Graf Adalbert zum Erzbischof von Salzburg erhoben worden war, vollzog er mit seiner ehemaligen Gemahlin Rihina den oben besagten großen Gütertausch, der u. a. auch Eiselfing betraf. Welch außerordentliche Bedeutung jener Beurkundung zukam, bezeugt der Umstand, dass 72 Grafen, Edle und Freie die Urkunde in [[Rohrdorf (am Inn)|Rohrdorf]] unterzeichneten, dem vermutlichen Wohnsitz der Rihina.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas später erhielt bei einem erneuten Tausch zwischen Adalbert, Rihina und Schwiegersohn Ottakar letzterer Eiselfing mit Kirche, den Zehenten und Gebäulichkeiten. Rihina erhielt Sossau bei Prien. Das Schloss stand 30 Schritte östlich vom Gotteshaus in Eiselfing an der Stelle des heutigen alten Pfarrhofs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätere Urkunden bestätigen noch Eiselfing als Edelsitz durch Benennung von Zeugen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* anno 1150 eines Friedericus de Iselvingen&lt;br /&gt;
* anno 1180 eines Chonrabu de Isolfingen&lt;br /&gt;
* anno 1200 eines Comitis Dietrci apud Isovingen&lt;br /&gt;
* anno 1200 eines Siboto de Isolvingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Zeiten [[Friedrich Barbarossa]]s kam Eiselfing wieder unter den Bischofshut von Salzburg (1152 bis 1190), wie und wann ist unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die urkundlich frühesten Pfarrherrn Eiselfings waren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Cnuonradus plebanus de Isolvingen 1150&lt;br /&gt;
* Dominus Richerus (plebanus de Isolvingen 1160)&lt;br /&gt;
* Fridericus (et sozius Choerzinger) de Eisolfingen 1296&lt;br /&gt;
* Rudolph de Eysolving 1351&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] und danach wütete die [[Pest]] in Eiselfing. Der Nachbarort Kerschdorf war fast ganz ausgestorben. In den Jahren 1649 und 1650 starben in der Nachbarpfarrei Babensham 83, in der Pfarrei Eiselfing 286 Personen.&amp;lt;ref&amp;gt;Geschichtlicher Abriss nach J. Mayr, Oberinspektor, Wasserburg, in &amp;#039;&amp;#039;Wasserburger Zeitung&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 1927 oder 1928&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf diente 1907 dem Maler [[Alexej von Jawlensky]] als Motiv für sein Gemälde &amp;#039;&amp;#039;[[Dorf in Bayern (Wasserburg/Kirch-Eiselfing)|Dorf in Bayern]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindebildung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Eiselfing entstand im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] am 1. April 1971 durch die Zusammenlegung der Gemeinden [[Aham (Eiselfing)|Aham]], [[Bachmehring (Eiselfing)|Bachmehring]], [[Freiham (Eiselfing)|Freiham]] und [[Schönberg (Babensham)|Schönberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=589}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Kircheiselfing war bis dahin der Hauptort der Gemeinde Bachmehring. Seit der Auflösung des [[Landkreis Wasserburg am Inn|Landkreises Wasserburg am Inn]] am 1. Juni 1972 gehört sie zum Landkreis Rosenheim. Die Gemeindeteile [[Schönberg (Babensham)|Schönberg]], [[Stettberg (Babensham)|Stettberg]] und [[Thalham (Babensham)|Thalham]] wurden 1972 in die Gemeinde [[Babensham]] umgegliedert, [[Au bei Altenhohenau|Au]] und [[Laiming (Griesstätt)|Laiming]] wurden nach [[Griesstätt]] umgegliedert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HistGV87&amp;quot;&amp;gt;{{Historisches Gemeindeverzeichnis 1991|SEITE=53|SEITE_BIS=54|KOMMENTAR=Landkreis Rosenheim; Fußnoten 9, 3 und 15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Zwischen 1988 und 2018 wuchs die Gemeinde von 2484 auf 3055 Einwohner bzw. um 23 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra sortable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; |  Partei/Liste&lt;br /&gt;
![[Kommunalwahlen in Bayern 2020|2020]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ovb-online.de/weltspiegel/politik/kommunalwahl-2020-kandidaten-ergebnisse-buergermeisterwahl-gemeinderatswahl-eiselfing-13537639.html |titel=Eiselfing: 91% für Georg Reinthaler (Grüne/SPD) ++ das ist der Gemeinderat |datum=2020-03-16 |abruf=2020-11-09 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;|| [[Kommunalwahlen in Bayern 2014|2014]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kommunalwahlen&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.wahlen.bayern.de/kommunalwahlen/ |wayback=20190328215008 |text=Kommunalwahlen in Bayern |archiv-bot=2023-12-17 00:25:37 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; || [[Kommunalwahlen in Bayern 2008|2008]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kommunalwahlen&amp;quot; /&amp;gt; || [[Kommunalwahlen in Bayern 2002|2002]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kommunalwahlen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#AAFFAA&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Sitze insgesamt &lt;br /&gt;
|16|| 14 || 14 || 14&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]] &lt;br /&gt;
|6|| 5 || 7 || 6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FWE {{FN|2}}&lt;br /&gt;
|7|| 3 || 3 || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|GRÜNE/SPD&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Grüne Bayern|GRÜNE]]&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
| 2 || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[BayernSPD|SPD]]&lt;br /&gt;
|–|| 1 || – || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ULGE {{FN|1}} &lt;br /&gt;
|–|| 3 || 4 || 3&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{FNBox|{{FNZ|1|ULGE: Unabhängige Liste Gemeinde Eiselfing}}&lt;br /&gt;
{{FNZ|2|FWE: Freie Wählergemeinschaft Eiselfing}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung=&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = [[Geteilter Schild|Geteilt]]; oben in Silber nebeneinander drei durchgehende blaue Rauten, unten gespalten von Gold und Blau, [[Heraldisch vorn|vorne]] ein [[wachsend]]er schwarzer Bischofsstab, hinten ein wachsender auffliegender goldener [[Falke (Wappentier)|Falke]] mit schwarzem Halsband.&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{HdBG GKZ}}&lt;br /&gt;
|Begründung     = &amp;lt;!--Die Krümme des Bischofsstabes und die Farben Gold und Schwarz versinnbildlichen den großen Einfluss des Erzbistums Salzburg auf die Entwicklung des Gemeindegebiets und die über Jahrhunderte andauernde kirchliche Zugehörigkeit zur Erzdiözese Salzburg. Nach einer örtlichen Tradition soll Bischof Rupert von Salzburg (vor 720) die Kirche von Eiselfing geweiht haben. Die erste urkundliche Nennung Eiselfings in einer Tauschurkunde von 927 steht in Verbindung mit Salzburg. Erzbischof Odalbert von Salzburg übergibt &amp;#039;&amp;#039;Isolvinga&amp;#039;&amp;#039; mit Durrhausen an die edle Frau Rihni, die Ahnfrau des mächtigen Geschlechts der Grafen von Falkenstein, die im Hochmittelalter in der Region reich begütert waren. Der auffliegende Falke ist das heraldische Zeichen der Grafen von Falkenstein. Die drei Rauten sind aus dem seit 1440 geführten Abteiwappen des Benediktinerklosters Attel übernommen, das seit der Schenkung der Taufkirche Eiselfing durch Erzbischof Eberhard II. von Salzburg im Jahr 1205 die Pfarrei Eiselfing bis zur Säkularisation 1803 seelsorgerisch betreute. Die drei Rauten sind zugleich das heraldische Zeichen der Grafen von Wasserburg; Hallgraf Engelbert von Wasserburg war der Wiederbegründer des Klosters Attel im 12. Jahrhundert. Alteiselfing war bis in das 13. Jahrhundert Gerichtsort der Grafen von Wasserburg.--&amp;gt; &lt;br /&gt;
|Zusatz         = Dieses Wappen wird seit 1981 geführt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmäler ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Eiselfing}}&lt;br /&gt;
* Die katholische Pfarrkirche [[St. Rupertus (Eiselfing)|St. Rupertus]] ist ein gotischer [[Saalkirche|Saalbau]] erbaut um 1500: Turm und Langhaus sind im Kern romanisch. Darin befindet sich eine bekannte [[Pietà]] von [[Ignaz Günther]] aus dem Jahr 1758.&amp;lt;ref&amp;gt;Zum zweiten Mal im Landesamt: Die Eiselfinger Pietà von Ignaz Günther {{Webarchiv|url=http://www.blfd.bayern.de/medien/restaurierung-aktuell_pieta-eiselfing.pdf |wayback=20160304131906 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2023-04-20 05:14:06 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
* Busverkehr: Eiselfing ist durch drei Buslinien an den [[Regionalverkehr Oberbayern]] angebunden. Es bestehen Verbindungen nach [[Wasserburg am Inn]], [[Schonstett]], [[Halfing]], [[Bad Endorf]], [[Rimsting]], [[Prien am Chiemsee]], [[Rosenheim]], [[Vogtareuth]], [[Griesstätt]] und [[Amerang]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Josef Maurer (Archäologe)|Josef Maurer]], deutscher Archäologe und Prähistoriker (* 1868 in Wimpasing, † 1936)&lt;br /&gt;
* [[Georg Mühlberger]] (* 1880  in Pollersham, † unbekannt) [[Wilderei|Wilderer]], [[Scharfschütze]], Träger der [[Bayerische Tapferkeitsmedaille|Bayerischen Tapferkeitsmedaille]] (höchste Tapferkeitsauszeichnung Bayerns für Nicht-Offiziere)&lt;br /&gt;
* [[Otto Geist]], deutsch-amerikanischer Archäologe und Paläontologe (* 1888 in Kircheiselfing, † 1963 in München)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.eiselfing.de Gemeindeverwaltung]&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|09187126}}&lt;br /&gt;
* [http://www.eiselfing.org Eiselfingwiki]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Rosenheim&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeindeteile der Gemeinde Eiselfing&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4566016-5|VIAF=246958829}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Rosenheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Chiemgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 9. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eiselfing| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Oberbayer84</name></author>
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