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	<title>Eiri Avion PIK-20 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T03:07:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eiri_Avion_PIK-20&amp;diff=1483504&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;GeisterPirat: Schreibweise artikelintern vereinheitlicht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eiri_Avion_PIK-20&amp;diff=1483504&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-08-25T22:07:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schreibweise artikelintern vereinheitlicht&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
 | Bild               = [[Datei:Pik20E NASA.jpg|300px|PIK-20E vom NASA Dryden Flight Research Center]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;PIK-20E vom NASA Dryden Flight Research Center&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 | Typ                = [[Segelflugzeug]]&lt;br /&gt;
 |Entwicklungsland    = {{FIN}}&lt;br /&gt;
 | Hersteller         = [[Eiri Avion]]&lt;br /&gt;
 | Erstflug           = 10. Oktober 1973&lt;br /&gt;
 | Indienststellung   =&lt;br /&gt;
 | Produktionszeitraum= 1974–1980&lt;br /&gt;
 | Stückzahl          = &amp;gt; 425 (alle Varianten)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;PIK-20&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein einsitziges [[Segelflugzeug]] des studentischen Vereins [[Polyteknikkojen ilmailukerho|PIK]], das bei Eiri Avion in Serie gefertigt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die PIK-20 wurde von Studenten an der [[Aalto-Universität|Technischen Universität Helsinki]] entwickelt. Maßgebliche Konstrukteure waren die Mitglieder der Markku Hiedanpää, Hannu Korhonen sowie Pekka Tammi. Die PIK-20 nutzte [[Auftriebshilfe#Wölbklappe|Wölbklappen]] anstelle von [[Luftbremse|Schempp-Hirth-Klappen]], um die Geschwindigkeit laut Bauvorschrift im Sturzflug bei voll ausgefahrenen Landehilfen unterhalb von v&amp;lt;sub&amp;gt;NE&amp;lt;/sub&amp;gt; zu halten. Das Flugzeug wurde nach den damaligen Regeln für die [[Segelflugzeug#Wettbewerbsklassen|Standardklasse]] ausgelegt, die Wölbklappen erlaubten, wenn sie die einzige Landehilfe waren und nur zur Landung eingesetzt werden konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein 1972/1973 entstandener Prototyp hatte am 10. Oktober in [[Jämijärvi]] Erstflug. Die Wölbklappen wurden mit einer Kurbel bedient und konnten bis auf 90° gefahren werden. Der Erstflugpilot Raimo Nurminen erreichte mit dem Flugzeug 1974 bei der Weltmeisterschaft in Waikerie (Australien) den 13. Platz in der Standardklasse.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geistmann1976&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Autor=Dietmar Geistmann|Titel=Die Entwicklung der Kunststoff-Segelflugzeuge|Auflage=1|Verlag=Motorbuch Verlag|Ort=Stuttgart|Datum=1976|Seiten=182–184|ISBN=3-87943-483-2}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenig später wurden die Regeln der Standardklasse erneut geändert, die nun nur noch forderten, dass die Wölbklappen nicht gemeinsam mit den [[Querruder]]n bewegt bzw. mit diesen überlagert wurden. Die auftriebserhöhenden bzw. leistungsverbessernden Eigenschaften der Wölbklappen wurden nicht beschränkt. Mit der an diese Regeländerung angepassten PIK-20B wurden im Jahre 1975 sowohl die britischen, amerikanischen und finnischen Nationalmeisterschaften gewonnen als auch 1976 die Weltmeisterschaft durch Ingo Renner&amp;amp;nbsp;und die Plätze 2 und 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Option wurde die PIK-20B als eines der ersten Segelflugzeuge mit Kohlenstofffaserholmen angeboten, die die Masse der [[Tragfläche]]n um etwa 30&amp;amp;nbsp;kg senkten. Der Haubenrahmen ist pneumatisch abgedichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geistmann1976&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss an die Erfolge der mit Wölbklappen ausgerüsteten Flugzeuge verbot die [[Internationale Segelflugkommission]] (IGC) in der Standardklasse alle profilverändernden Auftriebshilfen und schuf die neue [[Segelflugzeug#Wettbewerbsklassen|15-m-Klasse (Rennklasse)]]. Für diese Klasse wurde die PIK-20D entworfen. Sie besaß 1:1 überlagerte Wölbklappen und für die Landung nur auf der Oberseite ausfahrende Schempp-Hirth-Klappen. Der Tragflächen[[Holm (Flügel)|holm]] wurde nun standardmäßig aus [[Kohlenstofffaser]]n gefertigt und auch an einigen anderen Stellen (Rumpfröhre zur Aufnahme der Biegekräfte des [[Seitenruder]]s, Cockpitrahmen) wurden Kohlenstofffasern zur Verstärkung eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leistungsvermessungen ergaben, dass die PIK-20D schlechtere [[Gleitleistung]]en aufwies als die PIK-20B. Deshalb wurde einige Konstruktionsänderungen vorgenommen. So wurde die Rumpfnase spitzer und das [[Höhenruder|Höhenleitwerk]] um einige Zentimeter nach vorn versetzt. Der Grund der Leistungsverschlechterung lag aber in einer vergrößerten Profildicke, vermutlich ausgelöst durch verzogene Formen für die Tragflächen.&lt;br /&gt;
[[Datei:PIK-20D78 D-6620 Kammermark 2022.jpg|mini|Rumpf der Version D mit nach oben gezogener spitzerer Nase]]&lt;br /&gt;
[[Datei:PIK-20E 4X-GMR LLHZ 2015-07-17 (cropped).jpg|mini|Rumpf einer PIK-20E mit ausgeklapptem Antrieb auf dem Flugplatz Herzliya (Israel)]]&lt;br /&gt;
Jukka Tervamaki integrierte einen Motor in eine PIK-20B und entwickelte so den Prototyp JT6 zur späteren PIK-20E mit einem 43 (50) PS starken Rotax 501/([[Rotax 503]]). Für die PIK-20E wurden verstärkte Tragflächenholme, eine größere Mittelsektion des Rumpfes und aufgrund der Verschiebung des Schwerpunktes nach hinten eine [[Pfeilung|Rückpfeilung]] der Tragflächen um 2° erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit der PIK-20 war ihr Herstellungsverfahren: Alle Bauteile wurden aus [[Epoxidharz]]en hergestellt, die eine erhöhte Temperaturbeständigkeit aufweisen. Anschließend wurden die Teile in einem [[Autoklav]]en getempert. Auch wurde auf das sonst übliche [[Gelcoat]] als Lackschicht komplett verzichtet, stattdessen wurden die Teile im Anschluss mit [[Acrylfarbe|Acryllack]] lackiert. Durch die erhöhten Temperaturen bei der Temperung kann die PIK-20 auch in anderen Farben als Weiß durchgängig lackiert werden, nämlich Chromgelb ([[RAL-Farbe|RAL]] 1007), Blutorange (RAL 2002), Enzianblau (RAL 5010), Gelbgrün (RAL 6018) oder Weißaluminium (RAL 9006).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PIK-20D erhielt am 7. Mai 1996 nachträglich in einer „Design Change“ die [[Kunstflug]]-Zulassung („Aerobatic Category“) im Bereich von +6,6&amp;#039;&amp;#039;g&amp;#039;&amp;#039; bis −4,6&amp;#039;&amp;#039;g&amp;#039;&amp;#039;. Erlaubte Kunstflugfiguren sind [[Trudeln]], [[Turn (Kunstflug)|Turn]], [[Rolle (Kunstflug)|Rollen]], [[Looping (Kunstflug)|Looping]], [[Rückenflug]], Rückenflugkurven, [[Fassrolle]]n und Kombinationen daraus (z. B. [[Immelmann (Kunstflug)|Immelmann]], Kleeblatt, [[Loopingacht|Kubanische Acht]] etc.). Verbotene Kunstflugfiguren sind ungesteuerte Figuren ([[Gerissene Rolle|gerissene]]/gestoßene Rollen), Figuren, bei denen das Flugzeug rückwärts fliegt ([[Männchen (Kunstflug)|Männchen]], Weibchen), Figuren mit lang anhaltender negativer Belastung (Außenlooping) sowie Rückentrudeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flugleistungen einer PIK-20A wurden 1975 beim [[Idaflieg]]-Sommertreffen in [[Flugplatz Aalen-Heidenheim|Aalen-Elchingen]] vermessen, PIK-20D und PIK-20E folgten 1977 und 1979.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ralf Schneider |Titel=75 Jahre Idaflieg – 1922–1997 |Verlag=Verlag M. Wehle |Ort=Witterschlick/Bonn |Datum=1997 |Seiten=203 |ISBN=3-89573-045-9}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Insolvenz der Herstellerfirma Eiri Avion wurden die Rechte des Flugzeugtyps von der französischen Firma Issoire Aviation erworben.&lt;br /&gt;
Dort wurde ab 1981 das Flugzeug als PIK-20E2 wieder produziert, nach der Vergrößerung der Spannweite auf 17&amp;amp;nbsp;m dann als PIK-20E2F verkauft.&lt;br /&gt;
Schließlich wurden die 17 produzierten PIK-20E2F durch Umbenennung zur PIK-30.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kenngröße&lt;br /&gt;
! PIK-20&lt;br /&gt;
! PIK-20B&lt;br /&gt;
! PIK-20D&amp;lt;ref name=&amp;quot;Coates1981&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Autor=A. Coates|Titel=Die Segelflugzeuge und Motorsegler der Welt|Auflage=1.|Verlag=Motorbuch Verlag|Ort=Stuttgart|Datum=1981|Seiten=84f|ISBN=3-87943-763-7}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! PIK-20E&amp;lt;ref name=&amp;quot;Coates1981&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Besatzung || colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 6,43 m&lt;br /&gt;
| 6,45 m&lt;br /&gt;
| 6,53 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spannweite || colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| 15 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 1,34 m&lt;br /&gt;
| 1,45 m&lt;br /&gt;
| 1,47 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelfläche || colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| 10 m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelstreckung || colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| 22,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Profil || colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| Wurzel: FX 67-K-170; Randbogen: FX 67-K-150&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Geringstes Sinken&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 0,58 m/s (73 km/h) bei 320 kg&lt;br /&gt;
| 0,56 m/s (73 km/h)&amp;lt;br /&amp;gt;bei 300 kg&lt;br /&gt;
| 0,61 m/s (77 km/h)&amp;lt;br /&amp;gt;bei 360 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Gleitzahl]] bei&amp;lt;br /&amp;gt;Maximalzuladung&lt;br /&gt;
| 40,5 bei 100 km/h&lt;br /&gt;
| 41,5 bei 115 km/h&lt;br /&gt;
| 42 bei 103 km/h&lt;br /&gt;
| 41 bei 117 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leermasse&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 240 kg&lt;br /&gt;
| 220 kg&lt;br /&gt;
| 290 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wasserballast&lt;br /&gt;
| 80 kg&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 140 kg&lt;br /&gt;
| 120 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| max. Startmasse&lt;br /&gt;
| 400 kg&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 450 kg&lt;br /&gt;
| 470 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| max. Flächenbelastung&lt;br /&gt;
| 40 kg/m²&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 45 kg/m²&lt;br /&gt;
| 47 kg/m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| v&amp;lt;sub&amp;gt;NE&amp;lt;/sub&amp;gt; (Höchstgeschwindigkeit)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 262 km/h&lt;br /&gt;
| 292 km/h&lt;br /&gt;
| 285 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| v&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 242 km/h&lt;br /&gt;
| 240 km/h&lt;br /&gt;
| 215 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| v&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; (Manövergeschwindigkeit)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 185 km/h&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 190 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| v&amp;lt;sub&amp;gt;T&amp;lt;/sub&amp;gt; (Flugzeugschleppstart)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 185 km/h&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 190 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| v&amp;lt;sub&amp;gt;W&amp;lt;/sub&amp;gt; (Windenstart)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| 125 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mindestgeschwindigkeit&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 60 km/h&lt;br /&gt;
| 66 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lastvielfache&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| +5,3&amp;#039;&amp;#039;g&amp;#039;&amp;#039; bis −2,65&amp;#039;&amp;#039;g&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| +6,6&amp;#039;&amp;#039;g&amp;#039;&amp;#039; bis −4,6&amp;#039;&amp;#039;g&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| +5,3&amp;#039;&amp;#039;g&amp;#039;&amp;#039; bis −2,65&amp;#039;&amp;#039;g&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Triebwerk&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| –&lt;br /&gt;
| Rotax 501, 31,6 kW (43 PS) oder&amp;lt;br /&amp;gt;[[Rotax 503]], 37,3 kW (50 PS)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erhaltene Exemplare ==&lt;br /&gt;
Der Prototyp JT6 ([[Luftfahrzeugkennzeichen]] OH-520X) der Variante PIK-20E ist im [[Finnisches Luftfahrtmuseum|Finnischen Luftfahrtmuseum]] ausgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ilmailumuseo.fi/kokoelma/jt-6-pik-20e-proto/ |titel=JT-6 (PIK 20E proto) |werk=Suomen ilmailumuseo |datum=2015-05-22 |sprache=fi |abruf=2023-10-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|PIK-20}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.ssa.org/Magazines/Johnson.asp | wayback=20050206183811 | text=Testflugzeuge}}&lt;br /&gt;
* PIK-20D&lt;br /&gt;
** [https://www.easa.europa.eu/system/files/dfu/EASA%20SAS%20PIK-20D%20issue%204.pdf EASA-Gerätekennblatt, Ausgabe 4, 3. Februar 2016 (englisch)]&lt;br /&gt;
** [https://www.trafi.fi/filebank/a/1328162758/5982f9e441ca1f9418166f37360ff8ae/9109-PIK20D_Flight_Manual.pdf Flughandbuch (englisch)]&lt;br /&gt;
** [https://www.trafi.fi/filebank/a/1328162758/991313ca3742ec3865d873477ea4160d/9110-PIK20D_FM_supplement_rev1.pdf Kunstflughandbuch (englisch)]&lt;br /&gt;
** [https://www.trafi.fi/filebank/a/1328162758/2809eaa46423af7a581b9dfec738da49/9114-PIK20D_Service_Manual.pdf Betriebshandbuch (englisch)]&lt;br /&gt;
** [https://www.trafi.fi/filebank/a/1328162758/a8fa7c4849b90401e49386b4dee69311/9113-PIK20D_Repair_Manual.pdf Reparaturhandbuch (englisch)]&lt;br /&gt;
** [https://www2.lba.de/data/bb/Segelflug/sp_0330_01.pdf LBA-Gerätekennblatt Nr. 330, Ausgabe 4 vom 6. Dezember 1984 (veraltet, ohne Kunstflugzulassung)] (PDF-Datei; 188&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste PIK (Polyteknikkojen ilmailukerho)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Segelflugzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstflug 1973]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GeisterPirat</name></author>
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