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	<title>Eintopf - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T06:25:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eintopf&amp;diff=39029&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Deirdre: Änderung 264705702 von Piet Parkiet rückgängig gemacht; Assoziationsblaster</title>
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		<updated>2026-02-25T15:14:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/264705702&quot; title=&quot;Spezial:Diff/264705702&quot;&gt;264705702&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Piet_Parkiet&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Piet Parkiet&quot;&gt;Piet Parkiet&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; Assoziationsblaster&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Lamb-stew.jpg|mini|Linseneintopf mit Lammfleisch]]&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eintopf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine der [[Suppe|Gemüsesuppe]] ähnliche Mahlzeit, oft bäuerlichen Ursprungs, die eine vollwertige Mahlzeit und gemischte Kost in einem Topf gekocht enthält.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Herrmann, F. Jürgen |Titel=Lehrbuch für Köche |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Handwerk und Technik |Ort=Hamburg |Datum=1999 |ISBN=3-582-40055-7 |Seiten=158, 169}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typische Hauptzutaten sind [[Hülsenfrucht|Hülsenfrüchte]] wie [[Erbse]]n, [[Bohne]]n oder [[Linse (Botanik)|Linsen]], Gemüse wie [[Gemüsekohl|Kohl]], [[Steckrübe]]n, [[Karotte|Möhren]] oder [[Kartoffel]]n, auch Getreideprodukte wie [[Graupen]], [[Brot]] oder [[Nudel (Lebensmittel)|Nudeln]], in Wasser oder [[Brühe]] gegart. Hinzu kommen je nach [[Kochrezept]] zum Beispiel [[Porree|Lauch]], [[Echter Sellerie|Sellerie]] und [[Zwiebel]]n, [[Fleisch]], [[Wurst]] oder [[Speck]] (diese häufig [[Pökeln|gepökelt]] oder [[Räuchern|geräuchert]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannte Eintopfgerichte im deutschsprachigen Raum sind zum Beispiel [[Linseneintopf]], [[Steckrübeneintopf]], [[Moppelkotze]], [[Pichelsteiner]] und [[Gaisburger Marsch]]. &lt;br /&gt;
[[Tscholent]] ist in der [[Jüdische Küche|jüdischen Küche]] bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Suppe]]n und Eintöpfe lassen sich nicht eindeutig voneinander abgrenzen. Feine, [[Pürieren|pürierte]] oder sämige Suppen, [[Brühe]]n und generell Suppen mit dünner [[Konsistenz (Speisen)|Konsistenz]] sowie Suppen, die als [[Vorspeise]] gedacht sind, werden in der Regel allerdings nicht als Eintopf bezeichnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsgeschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Die Kochtechnik, eine komplette Mahlzeit aus verschiedenen Zutaten in einem einzigen Topf zuzubereiten, war früher vor allem in [[Norddeutschland]] bis hin nach [[Ostpreußen]] verbreitet, bedingt durch die Tatsache, dass das dort übliche niederdeutsche [[Hallenhaus]] lange Zeit eine offene [[Feuerstelle]] besaß und keinen geschlossenen [[Herd]]. Über das offene Feuer konnte nur ein [[Kochkessel]] gehängt werden.  &amp;lt;&amp;lt;  Es ist fraglich, ob in kleinen Bauernkaten im Sauerland oder Schwarzwald eher ein industriell gefertigter Kücheofen zu finden war, als in norddeutschen Hallenhäusern. Ohnehin kann auch eine Pfanne über das Feuer gehängt werden bzw. es genügt bereits eine gemauerte Kochstelle, um eine Pfanne ohne &amp;quot;Gehänge&amp;quot; verwenden zu können. Einen (Brot-)Backofen zum Schmoren werden auch bzw. gerade Hallenhäuser besessen haben.  --&amp;gt;Gerichte mit vermengtem Gemüse, Kartoffeln und Fleisch wurde früher regional auch als „Durcheinander“ bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;köstlin&amp;quot;&amp;gt;Konrad Köstlin: &amp;#039;&amp;#039;Der Eintopf der Deutschen. Das Zusammengekochte als Kult-Essen&amp;#039;&amp;#039;, in: Utz Jeggle (Hrsg.): Tübinger Beiträge zur Volkskultur. (Untersuchungen des Ludwig-Uhland-Instituts der Universität Tübingen; Bd. 69). Tübinger Vereinigung für Volkskunde, Tübingen 1986, ISBN 3-925340-51-3, S. 220–241.&amp;lt;/ref&amp;gt; „Obwohl also bis weit ins 19. und 20. Jahrhundert das Zusammengekochte zum Ernährungsalltag auf dem Lande und in der Stadt gehörte, so fehlt [noch] der zusammenfassende Begriff ‚Eintopf‘.“&amp;lt;ref&amp;gt;Konrad Köstlin: &amp;#039;&amp;#039;Der Eintopf der Deutschen&amp;#039;&amp;#039;, S. 223.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erfindung der [[Erbswurst]] als Verpflegung für die deutschen Armeen im [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg]] war die Einführung des Eintopfs beim Militär.&amp;lt;!-- Ist eine mit Wasser aufgekochte Erbswurst nicht flüssiger als ein typischer Eintopf und würde viel eher als &amp;quot;Erbsensuppe&amp;quot; bezeichnet? --&amp;gt; Die sogenannte [[Feldkochherd|Gulaschkanone]] ersetzte seit 1910 und im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] bei der deutschen Armee die vorher üblichen größeren [[Feldküche]]n. Einschlägige Wörterbücher zur [[Soldatensprache]] dieser Zeit führen die Ausdrücke &amp;#039;&amp;#039;Gulaschkanone&amp;#039;&amp;#039; sowie das [[Synonymie|Synonym]] &amp;#039;&amp;#039;Erbsendroschke&amp;#039;&amp;#039;, das Wort Eintopf jedoch noch nicht. Auch bei der [[Rumfordsuppe]] handelte es sich um ein Eintopfgericht, sie wurde aber nicht als solches bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;köstlin&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl „Eintopf“ wie der häufiger benutzte Begriff „Eintopfgericht“ wurden im Ersten Weltkrieg neu eingeführt. Ältere Kochbücher kennen den Begriff nicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;köstlin&amp;quot; /&amp;gt; Hauswirtschaftslehrerinnen und Verwaltungsbeamte propagierten seit 1915 Eintöpfe zur Massenspeisungen in [[Kriegsküchen]]. Sie benötigten weniger Kochgeschirr und ermöglichten eine bessere Ausnutzung der verfügbaren Nahrungsressourcen. Die Akzeptanz der „Eintöpfe“ war allerdings unterschiedlich. In Nord-, Mittel- und Südwestdeutschland wurden sie klaglos verzehrt, während sie in Berlin, vor allem aber in Bayern auf beträchtliche Vorbehalte stießen. Die in den Kriegsjahren besonders ab 1917 schwankende Qualität führte dazu, dass der Begriff „Eintopf“ nach Kriegsende zunächst kaum in die kulinarische Literatur eindrang. Die Belege konzentrieren sich auf Armen- und Notstandsspeisungen, zumal während der Inflationszeit, auf Eintöpfe in studentischen Mensen, und die Erziehungsbemühungen der Hauswirtschaftslehre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Volkskunde|Volkskundler]] [[Konrad Köstlin]] weist auf die Bedeutung des Eintopfs für die [[Jugendbewegung]] hin, in der in den 1920er Jahren agrar-romantisches Gedankengut populär wurde: „Auch in Literatur und der bürgerlichen [[Heimatkunstbewegung]] wird das Essen aus einer Schüssel zum Gemeinschafts[[Topos (Geisteswissenschaft)|topos]]. […] Die Individualisierung, die sich im eigenen Teller für jeden kulturell objektiviert, wird damit zum Sündenfall des Zivilisationsprozesses. Durch den einen Topf, in dem für alle das gleiche gekocht wird, soll mit dem Symptom die Sache revidiert werden.“&amp;lt;ref&amp;gt;Konrad Köstlin: &amp;#039;&amp;#039;Der Eintopf der Deutschen&amp;#039;&amp;#039;, S. 229 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Duden]] ist der erste Eintrag für &amp;#039;&amp;#039;Eintopfgericht&amp;#039;&amp;#039; in der Ausgabe von 1934 enthalten, in älteren Ausgaben kommt er noch nicht vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;köstlin&amp;quot; /&amp;gt; Die Verwendung ist aber bereits umfassend auch für die Zeit weit vor 1933 belegt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=FK9yzhK7YjwC&amp;amp;q=Eintopfgericht++date:1800-1932&amp;amp;dq=Eintopfgericht++date:1800-1932&amp;amp;lr=&amp;amp;as_brr=0&amp;amp;as_pt=ALLTYPES&amp;amp;pgis=1&amp;amp;hl=de Handwörterbuch der Wohlfahrtspflege, 1929]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Kraus: [https://books.google.de/books?id=ai4rAAAAMAAJ&amp;amp;q=Eintopfgericht++date:1800-1932&amp;amp;dq=Eintopfgericht++date:1800-1932&amp;amp;lr=&amp;amp;as_brr=0&amp;amp;as_pt=ALLTYPES&amp;amp;pgis=1&amp;amp;hl=de Die letzten Tage der Menschheit], 1927.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 133-295, Worms, WHW-Eintopfessen.jpg|mini|Öffentliches Eintopfessen zugunsten des NS-[[Winterhilfswerk]]s, 1938]]&lt;br /&gt;
Der Begriff Eintopf wurde von den [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] popularisiert und [[Ideologie|ideologisch]] besetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Uwe Spiekermann: &amp;#039;&amp;#039;Ist Eintopf ein Nazi-Wort?&amp;#039;&amp;#039;, https://uwe-spiekermann.com/2018/05/14/ist-eintopf-ein-nazi-wort/&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;köstlin&amp;quot; /&amp;gt; Sie verliehen dem Alltagsgericht eine symbolisch-überhöhte Bedeutung und brachten es in Zusammenhang mit dem Begriff der [[Volksgemeinschaft]]. 1933 wurde der [[Eintopfsonntag]] eingeführt. Alle Bürger waren aufgefordert, an einem Sonntag pro Monat das übliche [[Fleischgericht]] durch einen Eintopf zu ersetzen und das so eingesparte Geld dem [[Winterhilfswerk]] (WHW) zur Verfügung zu stellen. Die Popularisierung des Begriffs in der NS-Zeit baute laut dem Volkskundler [[Konrad Köstlin]] jedoch auf bestimmten bürgerlichen Vorstellungen des 19. Jahrhunderts auf, die den Begriff [[Hausmannskost]] als Gegensatz zur angeblich überfeinerten [[Französische Küche|Französischen Küche]] ansah und diese einfache Kost in einen positiven Zusammenhang mit dem deutschen „Volkscharakter“ brachte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;köstlin&amp;quot; /&amp;gt; „In der durchaus demokratischen [[Volksfest]]theorie des beginnenden 19. Jahrhunderts wird mehrfach die Vorstellung von einem gemeinsamen und gleichen Essen formuliert, durch das soziale Unterschiede zugunsten der nationalen Gemeinsamkeit aufgehoben werden sollen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Konrad Köstlin: &amp;#039;&amp;#039;Der Eintopf der Deutschen&amp;#039;&amp;#039;, S. 224.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturgeschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--  Das gemeinsame Kochen verschiedener Zutaten und die Kombination von Fleisch und Gemüse in einem Topf gehört vermutlich zu den ältesten bekannten Kochtechniken und ist somit jahrtausendealt. Diese Kochtechnik ist in allen Kulturen bekannt.  &amp;lt;&amp;lt;  Eigentlich ein selbstverständlicher Allgemeinplatz. Streichen? --&amp;gt;&amp;lt;!-- Außerhalb Deutschlands spielt die Konsistenz für die begriffliche Einordnung als „Eintopf“ (&amp;#039;&amp;#039;one-pot-dish&amp;#039;&amp;#039;) keine Rolle, im Deutschen bezeichnet man diese Gerichte teilweise anders.  &amp;lt;&amp;lt;  Unklare Aussage. Welcher Zusammenhang besteht zwischen Konsistenz und &amp;quot;one-pot-dish&amp;quot;?  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele für historische Eintopfgerichte sind der [[Brei|Getreidebrei]] der römischen [[Gladiator]]en, der außer [[Gerstenschleim]] noch [[dicke Bohne]]n enthielt, ein Mischgericht aus Getreide, Gemüse und Fleisch der [[Germanen]] und das [[Hominy]] nordamerikanischer [[Indianer]] und später der frühen Siedler, das aus zerstoßenem [[Mais]], Bohnen und Fleisch oder Fisch bestand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;töpfe&amp;quot;&amp;gt;[[Gert von Paczensky]]/[[Anna Dünnebier]], Volle Töpfe, leere Töpfe. Die Kulturgeschichte des Essens und Trinkens, München 1994, S. 35 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein spezieller Topf für das Kochen über offenem Feuer ist der dreibeinige [[Dutch oven]]. Solche Töpfe sind in verschiedenen Kulturen bekannt. Im arabischen Raum bestand früher teilweise die gesamte Küchenausstattung nur aus einer Feuerstelle mit einem dreibeinigen Kochgefäß darüber, die sich im Haus oder auch im Hof befand. Ähnliches traf auf die Küchen der unteren Schichten im antiken Rom und in Griechenland zu.&amp;lt;ref name=&amp;quot;töpfe&amp;quot; /&amp;gt; Weitere Beispiele sind die nordafrikanische [[Tajine]] oder in einigen [[Balkanhalbinsel|Balkanländern]] der [[Sač]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Abwandlung des Kochens in einem Kochgefäß ist die Entwicklung mehrstöckiger Töpfe mit Einsätzen wie sie in der [[Arabische Küche|Arabischen Küche]] und in der [[Chinesische Küche|Chinesischen Küche]] häufig verwendet werden. Im unteren Teil des Topfes wird Gemüse [[Schmoren|geschmort]], während im durchlöcherten Aufsatz darüber [[Reis]] oder [[Couscous]] durch den Dampf zeitgleich gegart wird. In China wird der so hergestellte Eintopf als &amp;#039;&amp;#039;Keng&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;töpfe&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Japanische Küche]] hat den Oberbegriff [[Nabemono]] für Gerichte, die komplett in einem Topf oder einer Pfanne zubereitet werden. Einer der populärsten Eintöpfe dieser Art ist [[Shabu shabu]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alan  Davidson |Hrsg=Tom Jaine |Titel=The Oxford Companion to Food |Auflage=1 |Verlag=[[Oxford University Press]] |Ort=New York |Datum=1999 |ISBN=0-19-211579-0 |Fundstelle=Stichwort „One-pot-cookery“}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die typischen [[Curry (Gericht)|Currygerichte]] der [[Indische Küche|indischen Küche]] kann man ebenfalls als Eintopfgerichte oder auch als [[Ragout]] beschreiben. Auch [[Pilaw]] ist ein eintopfartiges Gericht. In Irland gilt das [[Irish Stew]], ein Eintopf mit Hammelfleisch als Nationalgericht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alan  Davidson |Hrsg=Tom Jaine |Titel=The Oxford Companion to Food |Auflage=3 |Verlag=[[Oxford University Press]] |Ort=New York |Datum=2014 |ISBN=978-0-19-104072-6 |Fundstelle=Stichwort „Irish stew“}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine US-amerikanische Form des Stew ist der [[Brunswick Stew]] aus [[Georgia]]. &lt;br /&gt;
Gewisse Ähnlichkeit mit dem &amp;#039;&amp;#039;Irish Stew&amp;#039;&amp;#039; hat der hessische Eintopf &amp;#039;&amp;#039;Lumpen und Flöh&amp;#039;&amp;#039; aus [[Weißkohl]] (Lumpen) und [[Echter Kümmel|Kümmel]] (Flöh).&amp;lt;ref&amp;gt;Kochlexikon [https://www.gekonntgekocht.de/kochlexikon/lumpen-und-floeh/ &amp;#039;&amp;#039;Lumpen und Flöh&amp;#039;&amp;#039;]. In: GekonntGekocht.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Herings Lexikon der Küche]]&amp;#039;&amp;#039;. Fachbuchverlag Pfannenberg, Haan-Gruiten, 23. Auflage 2001, ISBN 3-8057-0470-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Duden, Rechtschreibung der deutschen Sprache und der Fremdwörter.&amp;#039;&amp;#039; Bibliographisches Institut, Leipzig, 11. Auflage 1934.&lt;br /&gt;
* [[Konrad Köstlin]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Eintopf der Deutschen. Das Zusammengekochte als Kult-Essen&amp;#039;&amp;#039;, in: Utz Jeggle (Hrsg.): Tübinger Beiträge zur Volkskultur. (Untersuchungen des Ludwig-Uhland-Instituts der Universität Tübingen; Bd. 69). Tübinger Vereinigung für Volkskunde, Tübingen 1986, ISBN 3-925340-51-3, S. 220–241.&lt;br /&gt;
* [[Uwe Spiekermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ist Eintopf ein Nazi-Wort?&amp;#039;&amp;#039;, https://uwe-spiekermann.com/2018/05/14/ist-eintopf-ein-nazi-wort/ (2018).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Stews|Eintöpfe}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4013956-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Suppe| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Deirdre</name></author>
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