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	<title>Einschaltprogramm - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Einschaltprogramm&amp;diff=1063507&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;FordPrefect42: + BS, Artikel ist komplett unbelegt</title>
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		<updated>2024-06-23T05:11:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ BS, Artikel ist komplett unbelegt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einschaltprogramm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Begriff aus dem [[Hörfunk]]bereich. Ein Einschaltprogramm bietet feste Sendungen, die sich klar voneinander unterscheiden und deutlich unterschiedliche Zielgruppen ansprechen. Es ist zu unterscheiden von einem [[Begleitprogramm (Medien)|Tagesbegleitprogramm]], das die Nutzer möglichst lange halten will und sie dabei von einer Sendung in die nächste zu ziehen versucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traditionell waren die ersten Medienangebote Einschaltprogramme, auch weil die Sender zunächst nicht den ganzen Tag sendeten. Es waren zunächst die Popwellen im Radio wie [[SWF3]], und [[hr3]], die über den ganzen Tag eine durchgängige Programmfarbe einschalteten. Mit dem Aufkommen der [[Privatradio|kommerziellen Hörfunksender]] in den 1980er Jahren wurde dies zum Trend – heute begreifen sich praktisch alle Massenprogramme als Tagesbegleitprogramm und haben Einschalt-Elemente weitgehend reduziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Öffentlich-rechtliche [[Kultursender]] begreifen sich bis heute weiterhin bewusst als Einschaltprogramme; das sind [[Bayern 2]], [[Bremen Zwei]], der [[Deutschlandfunk]], der [[Deutschlandfunk Kultur]], [[hr2-kultur]], das [[Kulturradio]] des RBB, [[MDR Kultur]], [[NDR Kultur]], [[Ö1]], [[Radio SRF 2 Kultur]], [[SR 2 Kulturradio|SR 2]], [[SWR2]], [[WDR 3]] sowie [[WDR 5]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die meisten [[Freies Radio|Freien Radios]] sind faktisch und in ihrem Selbstverständnis Einschaltprogramme: Es wird Wert darauf gelegt, sonst unterrepräsentierte Musikgenres und Gesellschaftsschichten in den Mittelpunkt der jeweiligen Sendung zu stellen. In ihren Autorensendungen senden die verschiedenen Moderatorengruppen somit bewusst für die jeweilige [[Szene (Volkskunde)|Szene]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachteile ==&lt;br /&gt;
Ein Einschaltprogramm setzt voraus, dass sich der Hörer bzw. Zuschauer aktiv über Programminhalte informiert. Während dies bei Fernsehsendern noch vergleichsweise gut funktioniert, findet Radionutzung kaum noch nach Programmzeitschrift statt; selbst regelmäßige Hörer populärer Sender sind oft nicht in der Lage, Sendezeiten und -inhalte korrekt wiederzugeben. Einen [[Einschaltimpuls]] zu geben, erweist sich als hohe Hürde – Radiohörer sind nicht willens, ihren Tagesablauf nach den Sendezeiten des Radios auszurichten, anders als beim Fernsehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch dort ist ein gewisser Trend weg vom Einschaltprogramm zu beobachten; die Sender versuchen durch eine entsprechende Programmierung einen möglichst großen „[[Audience Flow]]“ zu generieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorteile ==&lt;br /&gt;
Ein Einschaltprogramm bietet die Möglichkeit, viele Nischeninteressen zu bedienen – wenn die Hürde erst einmal überwunden ist, die Hörer an feste Nutzungszeiten zu binden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einschaltprogramme profitieren deshalb stark von On-Demand-Verbreitungswegen wie [[Podcast]]s. Wo es ihnen gelingt, Nischenhörer und -zuschauer zu gewinnen, binden sie diese mit einem weitgehend konkurrenzlosen Angebot sehr eng an sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörfunk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;FordPrefect42</name></author>
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