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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Einkaufsgemeinschaft</id>
	<title>Einkaufsgemeinschaft - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T20:42:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Einkaufsgemeinschaft&amp;diff=1366847&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Edhac-Edham: Hinzufügen einer Wertpapierabbildung</title>
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		<updated>2025-12-07T13:06:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hinzufügen einer Wertpapierabbildung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einkaufsgemeinschaft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Kooperation]] in Form eines [[Verbund (Kooperation)|Verbundes]] und somit ein freiwilliger Zusammenschluss von [[Unternehmen]] zum Zwecke der Verbesserung ihrer [[Wirtschaftlichkeit]] beim [[Einkauf]] oder bei der [[Beschaffung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Einkaufsgemeinschaften sind besonders im mittelständischen [[Einzelhandel]] verbreitet. Durch die Nachfragebündelung und hierdurch steigende [[Verhandlungsmacht]], zum Beispiel beim [[Energie-Einkaufsgemeinschaft|Energiebezug]] oder [[Wareneinkauf]], erhalten die einzelnen Betriebe verbesserte Konditionen (etwa [[Mengenrabatt]]e). Namentlich für die vielfältigen Formen von Einkaufsgemeinschaften im Handel werden in der Literatur auch andere Begriffe verwendet wie &amp;#039;&amp;#039;Integriertes Handelssystem, kooperierendes Handelssystem, Handelskooperation, kooperierende Gruppe, Verbundgruppe, Einkaufsvereinigung, Einkaufskontor, Einkaufsverband, Einkaufsgesellschaft, Einkaufspool&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Einkaufsgenossenschaft&amp;#039;&amp;#039;. Sie alle haben gemeinsam, dass sie [[Synergieeffekt]]e nutzen können.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Günter Wöhe]]/[[Ulrich Döring]], &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre&amp;#039;&amp;#039;, 25. Auflage, 2013, S. 114 f.; ISBN 978-3-8006-4687-6&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlagen ==&lt;br /&gt;
Grundsätzlich gilt es zwei Varianten von Einkaufsgemeinschaften am Markt: Zum einen die so genannten reinen Einkaufsverbünde oder auch Pools. Zum anderen reine Einkaufsberater. Teilweise gibt es auch Anbieter, die sowohl Poollösungen als auch Beratung aus einer Hand anbieten. Allerdings sind Einkaufsverbünde, Einkaufsgesellschaften und Einkaufsberater nicht für jedes Unternehmen gleichermaßen geeignet, was man bei der Auswahl berücksichtigen muss. Jeder Unternehmer muss für sich entscheiden, wie viel „Einkaufsqualität und -tiefe“ er haben möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine sehr einfache Variante Einkaufskosten kurzfristig zu optimieren, kann der Anschluss an einen Einkaufspool sein. Der Einkaufspool bündelt das Volumen von mehreren Mitgliedern und verhandelt auf dieser Basis dann Konditionen für die Mitglieder des Einkaufspools. Die Mitglieder des Einkaufspools sind in der Regel nicht zum Einkauf verpflichtet, sondern können frei entscheiden, welche Konditionsabkommen sie nutzen wollen und welche nicht. Hinzu kommen weitere Leistungen wie operative Einkaufsberatung, Zugriff auf digitale Bestell- und Kreditorenmanagementsysteme oder zentrale Abrechnung und Rückvergütungskontrollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Zugehörigkeit der zusammenarbeitenden Unternehmen zu einer oder zwei Wirtschaftsstufen oder zu verschiedenen Branchen werden Einkaufsgemeinschaften in horizontale, vertikale und konglomerate Kooperationen unterschieden. Horizontale Einkaufsgemeinschaften verbinden z. B. ausschließlich Einzelhändler oder Großhändler untereinander. Verbindungen von Groß- und Einzelhändlern werden als vertikale Kooperationen bezeichnet. Ein Sonderfall liegt bei der horizontal konzipierten Einkaufsgenossenschaft von Einzelhändlern vor. Mit ihrem genossenschaftlichen Zusammenschluss entsteht ein gemeinschaftlicher Geschäftsbetrieb auf der Großhandelsstufe: die Genossenschaft oder die Genossenschaftszentrale. Entsprechendes gilt für Einkaufsgenossenschaften von Handwerkern, Gastronomen oder Freiberuflern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus gesamtwirtschaftlicher Sicht sind Einkaufsgemeinschaften durch zahlreiche Wettbewerbsbesonderheiten gekennzeichnet, z.&amp;amp;nbsp;B. durch die Gleichzeitigkeit von intra- und interorganisationalem Individual- und Gruppenwettbewerb. Daraus ergibt sich, dass Einkaufsgemeinschaften bei ihren Bedarfsdeckungsgeschäften wie jeder andere Marktteilnehmer nach den Gegebenheiten des Marktes und den Bestimmungen des [[Kartellrecht|Kartell-]] und [[Wettbewerbsrecht]]es zu richten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grossverö 1922.jpg|mini|Aktie über 500 Kronen der Grossverö Großeinkaufsvereingung von Handels- und Gewerbetreibenden Österreichs AG vom 1. Dezember 1922]]&lt;br /&gt;
Ende des 19. Jahrhunderts verschlechterte sich die [[Wettbewerb (Wirtschaft)|Wettbewerbssituation]] von [[Kleine und mittlere Unternehmen|kleinen und mittelständischen]] Handelsbetrieben durch die aufkommende Konkurrenz von [[Konsumgenossenschaft]]en, [[Warenhaus|Waren- und Kaufhäusern]] und Filialbetrieben. Um langfristig im Wettbewerb bestehen zu können, wurde vor allem die Warenbeschaffung gemeinschaftlich organisiert, was die Einkaufspreise der Handelswaren senkte. Die gemeinschaftliche Beschaffung von Waren hat auch heute noch eine zentrale Bedeutung bei dem Betrieb von Einkaufsgemeinschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrheitlich wurden Einkaufgemeinschaften gemeinsam von ihren Mitgliedern getragen ([[Eigenkapital]]geber). Aus diesem Grund wählten Einkaufsgemeinschaften anfänglich vorwiegend die Rechtsform der [[Genossenschaft]] (Einkaufsgenossenschaft). Für sie gilt das Genossenschaftsgesetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Anfang der 1920er Jahre wurden Einkaufsgemeinschaften auch in anderen Rechtsformen gegründet oder in andere umgewandelt. In der Folge haben sich zahlreiche Abstufungen und Mischformen gebildet, die neben dem gemeinschaftlichen Einkauf zahlreiche weitere [[Dienstleistung]]en anbieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziele und Aufgaben von Einkaufsgemeinschaften ==&lt;br /&gt;
Aus betriebswirtschaftlicher Sicht stellen Einkaufsgemeinschaften [[Netzwerkorganisation]]en dar, deren Aufgabenbereiche umfassen die Ökonomisierung der [[Beschaffung]] und innerbetrieblicher Arbeitsabläufe über [[Interne Skaleneffekte]] sowie die Ökonomisierung des Absatzes durch [[Wirkungsprogression]] der absatzpolitischen Instrumente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einkaufsgemeinschaften sprechen bei der Erfüllung der Ökonomisierung in den Mitgliedsunternehmen zentrale Unternehmensbereiche wie den Einkauf, das Marketing, das Personalwesen, die Finanzierung und den Rechtsbereich an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Unternehmensbereich !! Dienstleistung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Einkauf]] || Erarbeitung von [[Marketing]]-Konzeptionen; Kooperative [[Werbung]] und [[Verkaufsförderung]]; Umfassende [[Marktinformationen]]; Gestaltung des [[Verkaufsort|Point-of-Sale]]; Schaffung von [[Handelsmarke]]n; [[Preispolitik|Preispolitische]] Koordination; Erzeugung einer Gruppen-[[Corporate Identity]]; Vorstrukturierung des Sortiments&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Ausbildung]] und [[Personal]] || [[Schulung]]; [[Personalvermittlung]]; [[Personalberatung]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Finanzen]] || Beratung;	[[Finanzierung]] und [[Kapital]]beschaffung; [[Debitorenmanagement]]; [[Factoring]]; [[Zentralregulierung]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Rechtswesen]] || einheitliche [[Rechtsberatung]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Marketing]] || Erarbeitung von [[Handelsmarketing|Marketing-Konzeptionen]]; Kooperative Werbung und Verkaufsförderung; Umfassende Marktinformation; Gestaltung des Point-of-Sale; Schaffung von Handelsmarken; Preispolitische Koordination; Erzeugung einer Gruppen-Corporate Identity; Vorstrukturierung des Sortiments&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betriebswirtschaftliche Auswirkungen von Einkaufsgemeinschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mitgliedschaft in modernen Einkaufsgemeinschaften hat positive Auswirkung auf die Risikolage der Mitgliedsunternehmen, insbesondere bei der Nutzung von zentralen [[Dienstleistung]]sangeboten im Absatz-, Management- und [[Controlling]]bereich. Durch ein zentrales Finanzcontrolling verbessert sich das Finanzgebaren von Mitgliedern und die [[Bonität]] steigt. Im Rahmen der Informationsvernetzung, durch [[Warenwirtschaftssystem]]e oder den Erfahrungsaustausch von Mitgliedern entsteht ein [[Frühwarnsystem]], das als Grundlage für ein vermindertes Entscheidungsrisiko dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stärke der betriebswirtschaftlichen Auswirkungen steht hierbei deutlich im Zusammenhang mit dem [[Kooperation]]sgrad eines Unternehmens, bei stärkerer [[Zentralisation (Wirtschaftswissenschaften)|Zentralisierung]] steigen auch die positiven Effekte an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtsfragen ==&lt;br /&gt;
Schließen sich Unternehmen freiwillig zusammen oder stimmen sich ab, einzelne [[betriebliche Funktion]]en wie den Einkauf oder die Beschaffung gemeinsam zu betreiben, kann hierin im [[Wettbewerbsrecht]] eine [[Wettbewerbsbeschränkung]] liegen, die gegen das [[Kartellverbot]] verstößt. Durch die [[Generalklausel]] des {{§|1|gwb|juris}} [[Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen|GWB]] ist beim generellen Kartellverbot eine Unterscheidung zwischen einzelnen Kartellarten überflüssig. [[Normungskartell|Normen-]], [[Typenkartell|Typen-]] oder [[Konditionenkartell]]e haben regelmäßig Auswirkungen, die über den lokalen und regionalen Bereich hinausgehen. Sie sind daher geeignet, den zwischenstaatlichen Handel zu beeinträchtigen. Aufgrund des erweiterten Vorrangs des [[Wettbewerbsrecht (Europäische Union)|europäischen Wettbewerbsrechts]] kann deutsches Recht insoweit nicht vom europäischen Recht abweichen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BT-Drs|15|3640}} vom 12. August 2004, &amp;#039;&amp;#039;Entwurf eines Siebten Gesetzes zur Änderung des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen&amp;#039;&amp;#039;, S. 26&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus diesen Gründen wurden auch die speziellen Regelungen über [[Spezialisierungskartell]]e, [[Strukturkrisenkartell]]e, [[Rationalisierungskartell]]e und Einkaufsgemeinschaften aufgehoben. Sie alle unterliegen dem Kartellverbot, können jedoch im [[Einzelfall]] nach {{§|2|gwb|juris}} Abs. 1 GWB von der [[Kartellbehörde]] genehmigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutende Einkaufsgemeinschaften im Lebensmittelhandel in Europa ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nachfolgende Tabelle zeigt beispielhaft eine Auswahl der größten bzw. wichtigsten Einkaufsgemeinschaften im Lebensmittelhandel in Europa (Stand Jahr 2021)&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.statista.com/statistik/daten/studie/872027/umfrage/umsatz-der-groessten-einkaufsverbunde-fuer-lebensmittel-in-europa/&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.arte.tv/de/videos/095178-000-A/auslaufmodell-supermarkt/ |wayback=20221026171839 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2024-12-02 10:54:26 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Name der Einkaufsgemeinschaft !! Gründungsjahr !! Auflösungsjahr !! Sitz !! bekannte Mitglieder aus Deutschland&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Agecore]] || 2015 || || [[Genf]] || [[Edeka]] (bis 2021)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Coopernic]] || 2005 || || [[Brüssel]] || [[Rewe Group|Rewe]] (bis 2013)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Core (Einkaufsgemeinschaft)|Core]] || 2014 || || [[Brüssel]] || [[Rewe Group|Rewe]] (bis 2015)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Horizon (Einkaufsgemeinschaft)]] || 2018 || 2021 || || [[Metro AG|Metro]] (bis 2021)&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.gabot.de/ansicht/horizon-einkaufskooperation-wird-nicht-verlaengert-409808.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Epic Partners (Einkaufsgemeinschaft)]] || 2022 || || [[Genf]] || [[Edeka]] (ab 2022)&amp;lt;ref&amp;gt;https://lebensmittelpraxis.de/lp-economy/33593-ukraine-news-ticker-epic-partners-nestle.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.lebensmittelzeitung.net/handel/nachrichten/neue-partner-fuer-edeka-allianz-epic-gewinnt-esselunga-und-systme-u-167481&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[European Marketing Distribution (EMD)]] || 1989&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.emd-ag.com/&amp;lt;/ref&amp;gt;|| || [[Pfäffikon]]&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.horizont.net/schweiz/nachrichten/emd-eric-lemercier-ist-neuer-direktor-fuer-die-sparte-business-development-186879&amp;lt;/ref&amp;gt; || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*Klaus Barth: &amp;#039;&amp;#039;Betriebswirtschaftslehre des Handels.&amp;#039;&amp;#039; Gabler, Wiesbaden 2007, ISBN 3-409-43326-0.&lt;br /&gt;
*Jochen Oehler, Christian Buer: &amp;#039;&amp;#039;Macht Einkauf: Power-Methoden für erfolgreiches Einkaufsmanagement in der Hotellerie&amp;#039;&amp;#039;. März 2017. ISBN 978-3-87515-312-5&lt;br /&gt;
*Christoph Grafe: &amp;#039;&amp;#039;Handelsmarken von Einkaufsvereinigungen des Einzelhandels.&amp;#039;&amp;#039; Botermann, Köln 1991, ISBN 3-924361-99-1.&lt;br /&gt;
*Hans-Peter Liebmann, Joachim Zentes, [[Bernhard Swoboda]]: &amp;#039;&amp;#039;Handelsmanagement.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Vahlen, München 2008, ISBN 978-3-8006-3539-9.&lt;br /&gt;
*Rüdiger Maas: &amp;#039;&amp;#039;Verfahren zur Erarbeitung von Internationalisierungskonzepten für (Einkaufs-)Kooperationen des Einzelhandels.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation. Universität Freiburg 1999. Lang, Frankfurt am Main 1999, ISBN 3-631-35158-5.&lt;br /&gt;
*Hans-Otto Schenk: &amp;#039;&amp;#039;Die Wettbewerbsbesonderheiten des Handels und der Handelskooperationen.&amp;#039;&amp;#039; In: Volker Trommsdorff (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handelsforschung 2000/01.&amp;#039;&amp;#039; Jahrbuch des FfH-Institut für Markt- und Wirtschaftsforschung. Köln 2001, S. 173–198.&lt;br /&gt;
*[[Theresia Theurl]]: &amp;#039;&amp;#039;Verbundgruppenmitgliedschaft und Risiko.&amp;#039;&amp;#039; Forschungsprojekt. CAWM Centrum für Angewandte Wirtschaftsforschung, Münster 2004. ([http://www.zgv-online.de/Projekte/Verbundgruppenbonus/Verbundgruppenbonus:-Studie-Verbundgruppenmitgliedschaft-und-Risiko-E1237.html online-Zugang])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4203807-8}}&lt;br /&gt;
{{Rechtshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einkaufsgemeinschaft| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Einzelhandel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensart]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Handel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wettbewerbsrecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betriebswirtschaftslehre]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Edhac-Edham</name></author>
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