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	<title>Einheitsplural - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T04:09:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Einheitsplural&amp;diff=449053&amp;oldid=prev</id>
		<title>2003:DE:3700:A03A:14CB:59AE:674F:6515: so bei Peters u. vgl. https://www.duden.de/rechtschreibung/Ijssel ; vgl. Niederrheinisch#Gliederung: Niederrheinisch (i.w.S.) umfaßt auch südniederfränkische Mundarten und ist deswegen kein Teil von Nordniederfränkisch</title>
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		<updated>2024-10-17T19:52:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;so bei Peters u. vgl. https://www.duden.de/rechtschreibung/Ijssel ; vgl. &lt;a href=&quot;/index.php/Niederrheinisch#Gliederung&quot; title=&quot;Niederrheinisch&quot;&gt;Niederrheinisch#Gliederung&lt;/a&gt;: Niederrheinisch (i.w.S.) umfaßt auch südniederfränkische Mundarten und ist deswegen kein Teil von Nordniederfränkisch&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen|}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Plural suffixes newer version.png|mini|Pluralendungen im Indikativ Präsens in deutschen und niederländischen Dialekten &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(Kartenkorrektur: Am Oberrhein gilt Einheitsplural &amp;#039;&amp;#039;-e, -e, -e&amp;#039;&amp;#039; und in den Walliser und teilweise Bündner alpinen Dialekten dreiförmiger Plural; im [[Bairisch]]en 2. Person &amp;#039;&amp;#039;-ts&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einheitsplural&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet die [[Germanistik]] einen Flexionsmodus, bei dem im Unterschied zum [[Standarddeutsch]] bei einem Verb alle [[Plural]]&amp;amp;shy;formen eines [[Tempus]] gleich sind. Eine [[Isoglosse]] (Sprachmerkmalsgrenze) eines Gebietes mit Einheitsplural wird als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einheitsplurallinie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition ==&lt;br /&gt;
Wie in den meisten [[Indogermanische Sprachen|indogermanischen Sprachen]] Europas (aber nicht mehr in den meisten heutigen [[Germanische Sprachen|germanischen Sprachen]]) werden in der [[Konjugation (Grammatik)|Konjugation]] der meisten deutschen Mundarten und der hochdeutschen Schriftsprache die Pluralformen nach dem Subjekt unterschieden. Im Deutschen und seinen Mundarten ist allerdings die Unterscheidung zwischen 1. und 3. Person Plural allgemein verloren gegangen. Im [[Althochdeutsch]]en gab es für die [[Person (Grammatik)|erste Person]] noch das Morphem „-mēs“, analog zum [[latein]]ischen „-mus“ und [[Slawische Sprachen|slawischen]] „-me“. In einigen deutschen Mundarten hat jedoch die zweite Person Plural dieselbe Personalendung wie die beiden anderen. Dieses Phänomen wird als &amp;#039;&amp;#039;Einheitsplural&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Einheitsplural gab es auch schon im [[Altenglisch]]en, [[Altfriesische Sprache|Altfriesischen]] und [[Altsächsische Sprache|Altsächsischen]] (Altniederdeutschen), den sogenannten [[Nordseegermanische Sprachen|nordseegermanischen Sprachen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verteilung ==&lt;br /&gt;
Im Norden gibt es mehrere Regionen mit Einheitsplural: In einem Gebiet aus [[Westfalen]], großen Teilen [[Niedersachsen]]s und [[Grafschaft Holstein|Holstein]], das sich in etwa mit dem [[Sachsen (Volk)|altsächsischen Stammesgebiet]] deckt, tragen alle drei Pluralformen das Morphem „-et“ oder „-t“. Davon westlich ([[Holland]] und alt[[Friesen|friesisches]] Gebiet), nördlich (altdänisches [[Herzogtum Schleswig|Schleswig]] mit [[Nordfriesland]]) und östlich (vormals slawisches [[Mark Brandenburg|Brandenburg]], [[Mecklenburg]] und (Vor-)[[Pommern]]) tragen alle drei Pluralformen das Morphem „-en“ oder „-e“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Süden gibt es den Einheitsplural im [[Schwaben|schwäbisch]]-[[Alemannen|alemannischen]] Sprachgebiet, mit Ausnahme von dessen Südwesten, der [[Burgundische Geschichte|historisch zu Burgund]] gehörte. Der schwäbisch-alemannische Einheitsplural zeigt beim mehrsilbigen Verb im Osten die Personalendung „-ed“ beziehungsweise beim Kurzverb „-nd“ und im Westen im niederalemannischen Gebiet „-e, -e, -e“ beziehungsweise im hochalemannischen Gebiet „-e, -ed, -e“. Alle Typen gehen auf die althochdeutsche dritte Person Plural zurück. &amp;lt;!-- die Karte ist fehlerhaft; siehe Südwestdeutscher Sprachatlas und Sprachatlas der deutschen Schweiz --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich an das Alemannische grenzt der Einheitsplural „-en“ im [[Rheinfränkisch]]en und südlichen [[Moselfränkisch]]en. Das gesamte moselfränkische und das rheinfränkische Gebiet zusammen entsprechen etwa dem nichtalemannischen Teil der einstigen römischen Provinz [[Germania superior]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelne Gebiete und Grenzen ==&lt;br /&gt;
=== Niederfränkisch und Niederdeutsch ===&lt;br /&gt;
Auf den beiden Seiten der Grenze zwischen [[niederfränkisch]]em und niederdeutschem Sprachgebiet werden die Präsens-Pluralformen regelmäßiger [[Verb]]en (etwa „mähen“) unterschiedlich gebildet (siehe unten). An dieser Linie, der sog. &amp;#039;&amp;#039;Rhein-IJssel-Linie, Rhein-Ijssel-Linie, Westfälischen Linie&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Franken-Sachsen-Grenze&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Peters: &amp;#039;&amp;#039;Überlegungen zu einer Karte des mittelniederdeutschen Sprachraums.&amp;#039;&amp;#039; In: Jan Goossens (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Niederdeutsches Wort: Beiträge zur niederdeutschen Philologie&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 24, 1984, S. 51ff., hier S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Eickmans: &amp;#039;&amp;#039;Lexikalische Differenzierungstendenzen im Mittelniederdeutschen und Mittelniederländischen.&amp;#039;&amp;#039; In: D. Alan Cruse, Franz Hundsnurscher, Michael Job, Peter Rolf Lutzeier (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikologie / Lexicology: Ein internationales Handbuch zur Natur und Struktur von Wörtern und Wortschätzen / An international handbook on the nature and structure of words and vocabularies&amp;#039;&amp;#039;, 1. Halbband (Reihe: &amp;#039;&amp;#039;Handbücher zur Sprach- und Kommunikationswissenschaft / Handbooks of Linguistics and Communication Science / Manuels de linguistique et des sciences de communication [HSK]&amp;#039;&amp;#039; 21.1, hrsg. von Herbert Ernst Wiegand), Walter de Gruyter, Berlin / New York, 2002, S. 1180ff., hier S. 1183.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[LVR-Institut für Landeskunde und Regionalgeschichte]]: [https://dat-portal.lvr.de/orte/dialektkarten/einteilungskarten/westfaelisch &amp;#039;&amp;#039;Westfälisch&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; treffen u.&amp;amp;nbsp;a. auf dem Gebiet von [[Nordrhein-Westfalen]] das [[Niederrheinisch]]e und das [[Westfälische Dialekte|Westfälische]] aufeinander. Sie setzt sich abschwächend in das [[Niederländische Sprache#Geschichte|niederländische]] Sprachgebiet fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rheinisch-westfälische Grenze ====&lt;br /&gt;
Im 9. Jahrhundert gehörte das betroffene Gebiet in den heutigen Niederlanden zum Herrschaftsbereich der [[Franken (Volk)|Franken]] und der [[Friesen]]. Nach der Abwanderung der Franken folgten die [[Sachsen (Volk)|Sachsen]] nach und nahmen das von den Franken verlassene Gebiet in Besitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1378 verlief die Isoglosse an der [[IJssel]] entlang und fiel weitgehend mit der damaligen politischen Grenze des [[Herzogtum Geldern|Herzogtums Geldern]] und des [[Hochstift Utrecht|Fürstbistums Utrecht]] (Oberstift) zusammen. Doch im Laufe der Zeit verlagerte sich die Isoglosse immer mehr nach Süden, so dass sie heute südlich von [[Harderwijk]] beginnt und von dort aus ziemlich geradlinig in Richtung [[Zutphen]] verläuft. Südlich dieser Stadt überschreitet die Isoglosse die IJssel und läuft nun, der [[Issel (Fluss)|Alten Issel]] ({{NlS|Oude IJssel}}) folgend, auf die [[Niederlande|niederländisch]]-[[Deutschland|deutsche]] Grenze zu. Bei [[Anholt]] wird diese überschritten und nun folgt die Isoglosse der Linie [[Isselburg]] – [[Rees]] – [[Dorsten]] – [[Essen]] – [[Langenberg (Rheinland)|Langenberg]] – [[Barmen]] – [[Radevormwald]] – [[Hückeswagen]] – [[Meinerzhagen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sprachliche Kennzeichen ====&lt;br /&gt;
Das [[Nordniederfränkisch]]e hat, wie das [[Standarddeutsch]]e, zwei verschiedene Pluralformen der Verben im Präsens:&lt;br /&gt;
* im [[Kleverländisch]]en und historisch auch im [[Niederländische Sprache|Niederländischen]]: &amp;#039;&amp;#039;wij maken, gij maakt, zij maken&amp;#039;&amp;#039; (Deutsch: &amp;#039;&amp;#039;wir machen, ihr macht, sie machen&amp;#039;&amp;#039;). Im Holländischen setzte sich anstelle von &amp;#039;&amp;#039;gij maakt&amp;#039;&amp;#039; allerdings &amp;#039;&amp;#039;jullie maken&amp;#039;&amp;#039; durch, weswegen das moderne Niederländische ebenfalls einen Einheitsplural annahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Westfälische zeichnet sich durch seinen Einheitsplural im Präsens der Verbformen aus, das heißt, dass die erste, zweite und dritte Person im Plural mit derselben Verbform stehen, die im Indikativ auf &amp;#039;&amp;#039;-t&amp;#039;&amp;#039; und im Konjunktiv auf &amp;#039;&amp;#039;-en&amp;#039;&amp;#039; endet.&lt;br /&gt;
* Westfälisch: &amp;#039;&amp;#039;wi maket, gi maket, se maket&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Niederdeutsche zu hochdeutschen Mundarten ===&lt;br /&gt;
Bei [[Hilchenbach]] ([[Siegerland]]) stößt die Einheitsplurallinie auf die [[Benrather Linie]], der sie nun ostwärts entlang eines Isoglossenbündels im Großen und Ganzen folgt, was ihre Signifikanz bei der Unterscheidung von Nieder- und Hochdeutsch beeinträchtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altsächsisch und hochmittelalterliche Kolonisation ===&lt;br /&gt;
Bei [[Sachsa]] trennt sich die westfälische Teil-Isoglosse wieder von der Benrather Linie und folgt nun der Linie [[Wernigerode]] – [[Stadt Derenburg|Derenburg]] – [[Halberstadt]] – [[Gröningen]] – [[Stadt Seehausen|Seehausen]] – [[Calvörde]] – [[Oebisfelde]] – [[Dannenberg (Elbe)|Dannenberg]] – [[Lüneburg]] – [[Ratzeburg]]. Bei [[Lübeck]] endet diese Einheitsplurallinie an der Ostsee. Westlich davon, in [[Westfalen]], dem [[Westmünsterland]] und in [[Holstein]] sowie in den [[Hansestadt|Hansestädten]] [[Bremen]], [[Hamburg]] und Lübeck herrscht der „niedersächsische“ Einheitsplural auf &amp;#039;&amp;#039;-(e)t&amp;#039;&amp;#039; vor, während im sogenannten „Elbostfälischen“ (bei [[Magdeburg]]), dem [[Märkische Sprache|Märkischen]] und dem [[Mecklenburgisch-Vorpommersch]]en sowie in den ehemaligen [[Kolonialdialekt]]en [[Mittelpommersch]], [[Niederpreußisch]] ([[Danzig]], [[Westpreußen|West-]] und [[Ostpreußen]]) und [[Baltisches Deutsch|Baltendeutsch]] (in den [[Baltische Staaten|baltischen Staaten]]) der Einheitsplural auf &amp;#039;&amp;#039;-en&amp;#039;&amp;#039; gebildet wird respektive wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alte deutsch-dänische Grenze ===&lt;br /&gt;
Außer in dem beschriebenen Beispiel gibt es mehrere Gebiete im [[Westgermanische Sprachen|westgermanischen]] [[Dialektkontinuum]], die dieselben Kennzeichen aufweisen. So gibt es zum Beispiel die sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Eiderlinie&amp;#039;&amp;#039;, die die Dialekte [[Herzogtum Schleswig|Schleswigs]] ([[Schleswigsch]]) von denen in [[Holstein]] ([[Holsteinisch]]) trennt. Das heißt, dass die nördlichen Dialekte [[Schleswig-Holstein]]s einen Einheitsplural auf &amp;#039;&amp;#039;-en&amp;#039;&amp;#039; besitzen, die südlichen jedoch einen auf &amp;#039;&amp;#039;-t&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grenze zu heutigem und früherem friesischen Sprachgebiet ===&lt;br /&gt;
Das [[nordniedersächsisch]]e wird vom [[Ostfriesisches Platt|ostfriesischen Platt]] ebenfalls durch eine Einheitsplurallinie geschieden, da letzteres den Einheitsplural auf &amp;#039;&amp;#039;-en&amp;#039;&amp;#039; besitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwäbisch-alemannischer Einheitsplural ===&lt;br /&gt;
Auch die Dialektgrenze zwischen [[Schwäbische Sprache|Schwäbisch]] und dem [[Südrheinfränkisch]]en bzw. dem [[Mainfränkisch]]en wird durch eine Einheitsplurallinie gebildet. In den fränkischen Dialekten herrscht &amp;#039;&amp;#039;mähe&amp;#039;&amp;#039; und in den schwäbischen das Wort &amp;#039;&amp;#039;mähet&amp;#039;&amp;#039; vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[hochalemannisch]]en [[Schweizerdeutsch]] verläuft in Nord-Süd-Richtung eine Einheitsplurallinie. Sie überschreitet auf Schweizer Gebiet die &amp;#039;&amp;#039;trinkche/trīche&amp;#039;&amp;#039;-Linie sowie die &amp;#039;&amp;#039;Kind/Chind&amp;#039;&amp;#039;-Linie. Zwischen der [[Donauquelle|Donau-]] und der [[Schwenninger Moos|Neckarquelle]] stößt diese Linie auf die [[Hus-Haus-Linie|&amp;#039;&amp;#039;Hus/Haus&amp;#039;&amp;#039;-Linie]], die das Schwäbische vom Niederalemannischen trennt. Dieser Linie folgt die Einheitsplurallinie im Großen und Ganzen am Ost- und Nordrand des [[Schwarzwald]]es entlang bis über den Rhein zur nord-elsässischen Stadt [[Wissembourg]], wo sie auf die [[Speyerer Linie (Isoglosse)|Speyerer Linie]] trifft, der sie an deren Ende in den [[Vogesen]] folgt. In den Gebieten östlich dieser Linie wird in den Dialekten &amp;#039;&amp;#039;mähet&amp;#039;&amp;#039; und in den Gebieten westlich davon &amp;#039;&amp;#039;mähe&amp;#039;&amp;#039; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Rheinischer Fächer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Theodor Frings]]: &amp;#039;&amp;#039;Grundlegung einer Geschichte der deutschen Sprache.&amp;#039;&amp;#039; 2., erweiterte Auflage. Max Niemyer Verlag, Halle (Saale) 1950.&lt;br /&gt;
* [[Werner König (Linguist)|Werner König]]: &amp;#039;&amp;#039;dtv-Atlas zur deutschen Sprache&amp;#039;&amp;#039;, 14. Auflage, Deutscher Taschenbuch Verlag 1978, ISBN 978-3-423-03025-0.&lt;br /&gt;
* Elard Hugo Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Volkskunde. Geschichte der deutschen Lebensweise und Kultur.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Karl I. Trübner, Straßburg 1898.&lt;br /&gt;
* Digitaler Wort-Atlas: &amp;lt;s&amp;gt;[http://137.248.81.135/diwa/ECW.asp?ID1=66 Karte „mähe“ (Wenker-Satz 38)]&amp;lt;/s&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprachgeographie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dialektologie des Deutschen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederländische Sprache]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Isoglosse]]&lt;/div&gt;</summary>
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