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	<title>Einheitspartei - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T11:20:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Einheitspartei&amp;diff=1325411&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;BernwardAurelian: anderes Wort in der Versionsgeschichte gefunden</title>
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		<updated>2025-11-01T16:21:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;anderes Wort in der Versionsgeschichte gefunden&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einheitspartei&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Staatspartei&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird die einzige oder zumindest die einzige programmatisch maßgebliche [[Politische Partei|Partei]] eines [[Staat|Landes]] bezeichnet, die alle [[Konformität|konformen]] politischen Strömungen eines Landes in sich vereint. Es können – je nach Staat unterschiedlich – daneben zwar noch weitere legale Parteien existieren, diese sind aber in aller Regel in einem [[Blockpartei|Parteienblock]] der Staatspartei unterworfen und spielen faktisch im Prozess der politischen Entscheidungsfindung keine Rolle. Die Staatspartei ist damit das kennzeichnende und wesentliche Merkmal der [[Einparteiensystem|Parteidiktatur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einheitsparteien nehmen oft für sich in Anspruch, den Willen und die Interessen des gesamten Volkes zu vertreten, und leiten daraus ihren Anspruch auf die alleinige Macht ab. Auch die Notwendigkeit einer „nationalen Einheit“ wird oft als Begründung für das Bestehen eines Einparteienstaates genannt. Solche Parteien bestanden in der Vergangenheit in zahlreichen [[Liste sozialistischer Staaten|sozialistischen Staaten]]. Auch in vielen [[afrika]]nischen Staaten entstanden nach der Unabhängigkeit Einheitsparteien, von denen die meisten seither zumindest &amp;#039;&amp;#039;de jure&amp;#039;&amp;#039; zu einem [[Mehrparteiensystem]] übergegangen sind. In manchen der betreffenden Staaten – wie [[Kap Verde]], [[Benin]] und [[Senegal]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.caboverdeinfo.de/?p=59 Caboverdeinfo.de: Interview: Hüseyin Aydin zu Kap Verde]&amp;lt;/ref&amp;gt; – gilt dieser Übergang als erfolgreich, während in anderen die ehemalige Einheitspartei weiterhin &amp;#039;&amp;#039;de facto&amp;#039;&amp;#039; das politische Geschehen dominiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell ist es möglich, dass sich die Staatspartei an politischen [[Ideologie|Idealen]] orientiert, um bestimmte momentane Gegensätze (Klassen, Ethnien usw.) in sich zu vereinen und diese zu überwinden, sowie dass die Partei in einem [[Autoritäres Regime|autoritären Regime]] aus dem (auch unfreiwilligen) Zusammenschluss zuvor selbständiger Parteien als Staatspartei entstanden ist wie z.&amp;amp;nbsp;B. die [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]] der DDR.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bpb.de/popup/popup_lemmata.html?guid=CYQNEE Bundeszentrale für politische Bildung]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bundeszentrale für politische Bildung |url=http://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/18236/sozialistische-einheitspartei-deutschlands-sed |titel=Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) |werk=bpb.de |datum=2021-10-14 |abruf=2024-02-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Einpartei- und [[Militärregime]] ist zu unterscheiden, auch wenn die Grenzen zwischen diesen beiden Formen von autokratischen Systemen häufig fließend sind. So schufen sich Militärführer wie [[Mobutu Sese Seko]] in [[Zaire]] die passende Einheitspartei „von oben“, während in manchen Einpartei-Staaten wie [[Malawi]] oder [[Ruanda]] das Militär dazu diente, mögliche oppositionelle Bewegungen zu unterdrücken.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Archivlink |url=http://www.tu-dresden.de/sulcifra/francophonie/einp.htm |wayback=20070609094201  }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.diplomatie.gouv.fr/de/frankreich_3/label-france_746/label-france_747/label-france-nr.61_749/das-dossier-afrika-in-bewegung_751/rechtsstaat-in-afrika_1073.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprachlich handelt es sich um ein [[Oxymoron]], da der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Partei&amp;#039;&amp;#039; aus dem lateinischen &amp;#039;&amp;#039;pars&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;#039;&amp;#039;Teil, Richtung&amp;#039;&amp;#039;) abgeleitet ist, was der Existenz eines einzigen, einheitlichen und die Gesamtheit repräsentierenden [[Exemplar]]s widerspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gegenwärtig regierende Einheitsparteien ==&lt;br /&gt;
Die nachfolgende Liste führt Länder auf, in denen gegenwärtig eine Einheitspartei an der Macht ist:&lt;br /&gt;
* [[Volksrepublik China]]: [[Kommunistische Partei Chinas]] führt die [[Politische Konsultativkonferenz des chinesischen Volkes]] – ohne die beiden [[Sonderverwaltungszone]]n [[Hongkong]] und [[Macau]].&lt;br /&gt;
* [[Kuba]]: [[Kommunistische Partei Kubas]]&lt;br /&gt;
* [[Eritrea]]: [[Volksfront für Demokratie und Gerechtigkeit]]&lt;br /&gt;
* [[Nordkorea]]: [[Partei der Arbeit Koreas]] (PdAK) führt die [[Demokratische Front für die Wiedervereinigung des Vaterlandes]]&lt;br /&gt;
* [[Laos]]: [[Laotische Revolutionäre Volkspartei]] führt die [[Front lao pour la Construction nationale]] ({{DeS|&amp;#039;&amp;#039;Laotische Front für den nationalen Aufbau&amp;#039;&amp;#039;}})&lt;br /&gt;
* [[Tadschikistan]]: [[Volksdemokratische Partei Tadschikistans]] (&amp;#039;&amp;#039;de facto&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Kasachstan]]: [[Nur Otan|Amanat]] (&amp;#039;&amp;#039;de facto&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Turkmenistan]]: [[Demokratische Partei Turkmenistans]] (&amp;#039;&amp;#039;de facto&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Vietnam]]: [[Kommunistische Partei Vietnams]] führt die [[Front de la Patrie du Viêt Nam]] ({{DeS|&amp;#039;&amp;#039;Vietnamesische Vaterlandsfront&amp;#039;&amp;#039;}})&lt;br /&gt;
* [[Uganda]]: [[National Resistance Movement]] (&amp;#039;&amp;#039;de facto&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehemalige Einheitsparteien ==&lt;br /&gt;
* Im ehemaligen [[Ostblock]] Europas (1945 bis 1989) hatten mehrere Staaten de facto Einheitsparteien, vor allem die sowjetische [[KPdSU]] und die [[SED]] in der DDR. So wurden unter Stalin alle [[Oppositionspartei]]en verboten (siehe [[Kommunistische Partei#Sowjetunion 1924 bis nach 1945: Stalinismus bis nach Ende des Zweiten Weltkriegs|KPdSU/Stalinismus]]), bzw. nach 1945 in vielen Ländern Osteuropas zwangsassimiliert. Soweit nicht-marxistische Parteien im Ostblock existierten, insbesondere in Form von Blockparteien, waren sie für die Gestaltung der Leitlinien der Politik de facto ohne Bedeutung.&amp;lt;ref&amp;gt;siehe auch http://www.abipur.de/hausaufgaben/neu/detail/stat/107091670.html, {{Webarchiv|url=http://www.politik-blicken.de/html/staatsform/PDF/UDSSR.PDF |wayback=20041103064312 |text=Archivierte Kopie   }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** [[Sowjetunion]] ([[Kommunistische Partei der Sowjetunion]]) 1920–1990&lt;br /&gt;
** [[Volksrepublik Bulgarien]] (Vaterländischen Front unter der Führung der [[Bulgarische Kommunistische Partei|Bulgarischen Kommunistische Partei]]) 1944–1990&lt;br /&gt;
** [[Deutsche Demokratische Republik]] ([[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands]]) 1949–1990&lt;br /&gt;
** [[Republik Kuba]] ([[Bewegung des 26. Juli]]) 1959–1961&lt;br /&gt;
** [[Volksrepublik Polen]] ([[Polnische Vereinigte Arbeiterpartei]]) 1948–1989&lt;br /&gt;
** [[Geschichte Rumäniens#Volksrepublik und Sozialistische Republik|Rumänien]] (Nationaldemokratischen Front/Front der Sozialistischen Einheit und Demokratie unter Führung der [[Rumänische Kommunistische Partei|Rumänischen Kommunistischen Partei]]) 1944–1989&lt;br /&gt;
** [[Tschechoslowakei]] ([[Komunistická strana Československa]]) 1948–1989&lt;br /&gt;
** [[Geschichte Ungarns#Ungarische Volksrepublik (1949–1989)|Ungarische Volksrepublik]] ([[Partei der Ungarischen Werktätigen]]) 1949–1956; [[Ungarische Sozialistische Arbeiterpartei]] 1956–1989&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auch verschiedene [[Faschismus|faschistische]] Staaten bildeten zwischen den 1920er Jahren und 1945 Einheitsparteien heraus:&lt;br /&gt;
** [[Italienischer Faschismus|Königreich Italien]] ([[Nationale Faschistische Partei]]) 1926–1943&lt;br /&gt;
** [[Italienische Sozialrepublik]] ([[Republikanische Faschistische Partei]]) 1943–1945&lt;br /&gt;
** [[Japanisches Kaiserreich|Kaiserreich Japan]] ([[Taisei Yokusankai]]) 1940–1945&lt;br /&gt;
** [[NS-Staat|Deutsches Reich]] ([[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei]]) 1933–1945&lt;br /&gt;
** [[Unabhängiger Staat Kroatien]] ([[Ustascha]]) 1929–1945&lt;br /&gt;
** [[Slowakischer Staat]] ([[Hlinkas Slowakische Volkspartei|Hlinkova slovenská ľudová strana – Strana slovenskej národnej jednoty]]) 1939–1945&lt;br /&gt;
** [[Franquismus|Spanien]] ([[Falange Española Tradicionalista y de las JONS]] unter der Führung der [[Falange]]) 1937–1977&lt;br /&gt;
** [[Österreich]] ([[Vaterländische Front]]) 1934–1938&lt;br /&gt;
** [[Norwegen unter deutscher Besatzung|Norwegen]] ([[Nasjonal Samling]]) 1940–1945&lt;br /&gt;
** [[Estado Novo (Portugal)|Portugal]] ([[Nationale Union (Portugal)|Nationale Union]]) 1934–1973&lt;br /&gt;
** [[Königreich Ungarn#Königreich ohne König|Königreich Ungarn]] ([[Egységes Párt|Einheitspartei]]) 1921–1944&lt;br /&gt;
** [[Königreich Ungarn#Königreich ohne König|Königreich Ungarn]] ([[Pfeilkreuzler]]) 1944–1945&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Myanmar]]/Birma ([[Union Solidarity and Development Party]]) dominante Position 2010–2015&lt;br /&gt;
* [[Sozialistische Föderative Republik Jugoslawien]] ([[Bund der Kommunisten Jugoslawiens]]) 1943–1992&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Viele Staaten in [[Subsahara-Afrika|Afrika südlich der Sahara]] waren nach ihrer Unabhängigkeit zeitweise Einparteienstaaten. Mit Ausnahme [[Eritrea]]s sind sie heute zumindest &amp;#039;&amp;#039;de jure&amp;#039;&amp;#039; zu einem [[Mehrparteiensystem]] übergegangen.&lt;br /&gt;
** [[Angola]] ([[Movimento Popular de Libertação de Angola]] – MPLA) 1975–1991&lt;br /&gt;
** [[Äquatorialguinea]] ([[Partido Único Nacional de los Trabajadores]] 1970–1979; [[Partido Democrático de Guinea Ecuatorial]]) 1987–1991&lt;br /&gt;
** [[Äthiopien]] ([[Arbeiterpartei Äthiopiens]]) 1987–1991&lt;br /&gt;
** [[Benin]] ([[Volksrevolutionäre Partei Benins]]) 1975–1990&lt;br /&gt;
** [[Burkina Faso]]/[[Obervolta]] ([[Alliance pour la Démocratie et la Fédération - Rassemblement Démocratique Africain]] – ADF-RDA) 1960–1966&lt;br /&gt;
** [[Burundi]] ([[Union für den nationalen Fortschritt]] – UPRONA) 1966–1993&lt;br /&gt;
** [[Dschibuti]] ([[Rassemblement populaire pour le progrès]]) 1981–1992&lt;br /&gt;
** [[Elfenbeinküste]] ([[Parti Démocratique de la Côte d&amp;#039;Ivoire – Rassemblement Démocratique Africain]] PDCI-RDA) 1960–1990&lt;br /&gt;
** [[Gabun]] ([[Parti Démocratique Gabonais]]) 1968–1990&lt;br /&gt;
** [[Ghana]] ([[Convention People’s Party]]) 1964–1966&lt;br /&gt;
** [[Guinea]] ([[Parti Démocratique de Guinée–Rassemblement Démocratique Africain]]) 1958–1984&lt;br /&gt;
** [[Guinea-Bissau]] ([[PAIGC]]) 1974–1991&lt;br /&gt;
** [[Kamerun]] ([[Nationale Kamerunische Union|Cameroon National Union]] 1966–1985; [[Rassemblement démocratique du Peuple Camerounais]] 1985–1990)&lt;br /&gt;
** [[Kap Verde]] ([[PAIGC]] 1975–1981; [[Partido Africano da Independência de Cabo Verde]] 1981–1991)&lt;br /&gt;
** [[Kenia]] ([[Kenya African National Union]]) 1982–1990&lt;br /&gt;
** [[Komoren]] ([[Union Comorienne pour le Progrès]]) 1982–1990&lt;br /&gt;
** [[Republik Kongo|Kongo-Brazzaville]] (Nationale Revolutionäre Bewegung) 1964–1968; ([[Kongolesische Arbeiterpartei]]) 1969–1990&lt;br /&gt;
** [[Liberia]] ([[True Whig Party]]) 1878–1980&lt;br /&gt;
** [[Madagaskar]] ([[Andry sy Rihana Enti-Manavotra an&amp;#039;i Madagasikara|Avant-garde de la Révolution Malgache]] – AREMA) 1976–1992&lt;br /&gt;
** [[Malawi]] ([[Malawi Congress Party]]) 1966–1993&lt;br /&gt;
** [[Mali]] ([[Sudanesische Union|Union Soudanaise-Rassemblement Démocratique Africain]]) 1960–1968; ([[Union Démocratique du Peuple Malien]]) 1979–1991&lt;br /&gt;
** [[Mauretanien]] ([[Parti du Peuple Mauritanien]]) 1961–1978&lt;br /&gt;
** [[Mosambik]] ([[Frente da Libertação de Moçambique]] – FRELIMO) 1975–1990&lt;br /&gt;
** [[Niger]] ([[Nigrische Fortschrittspartei|Parti Progressiste Nigérien-Rassemblement Démocratique Africain]]) 1960–1974; ([[Nationale Bewegung der Entwicklungsgesellschaft|Mouvement National de la Société de Développement]]) 1989–1991&lt;br /&gt;
** [[Ruanda]] ([[Parmehutu]]) 1965–1973; ([[Mouvement républicain national pour la démocratie et le développement]]) 1978–1991&lt;br /&gt;
** [[Rhodesien]] ([[Rhodesian Front]]) 1962–1979&lt;br /&gt;
** [[Sambia]] ([[United National Independence Party]] – UNIP) 1972–1990&lt;br /&gt;
** [[São Tomé und Príncipe]] ([[Movimento de Libertação de São Tomé e Príncipe]]) 1975–1990&lt;br /&gt;
** [[Senegal]] ([[Parti Socialiste du Sénégal]]) 1966–1974&lt;br /&gt;
** [[Seychellen]] ([[Volkspartei (Seychellen)|Seychelles People’s Progressive Front]]) 1979–1991&lt;br /&gt;
** [[Sierra Leone]] ([[All People’s Congress (Sierra Leone)|All People’s Congress]]) 1978–1991&lt;br /&gt;
** [[Somalia]] ([[Somalische Revolutionäre Sozialistische Partei]]) 1976–1991&lt;br /&gt;
** [[Sudan]] ([[Sudanesische Sozialistische Union]]) 1971–1985&lt;br /&gt;
** [[Tansania]] ([[Tanganyika African National Union]] – TANU 1965–1975; [[Afro-Shirazi Party]] – ASP auf [[Sansibar]] 1965–1992; TANU und ASP vereinigt zu [[Chama Cha Mapinduzi]] 1975–1992)&lt;br /&gt;
** [[Togo]] ([[Rassemblement du peuple togolais]]) 1969–1991&lt;br /&gt;
** [[Tschad]] ([[Tschadische Fortschrittspartei|Parti Progressiste Tchadien]] 1962–1973; [[Mouvement National pour la Révolution Culturelle et Sociale]] 1973–1975); ([[Union Nationale pour l’indépendance et la révolution]]) 1989–1990&lt;br /&gt;
** [[Uganda]] ([[National Resistance Movement]] – NRM) 1987–2005&lt;br /&gt;
** Zaire ([[Mouvement Populaire de la Révolution]]) 1967–1990&lt;br /&gt;
** [[Zentralafrikanische Republik]] ([[Mouvement pour l’évolution sociale de l’Afrique noire]] – MESAN) 1962–1979; ([[Union Démocratique Centrafricaine]]) 1980–1981; ([[Rassemblement Démocratique Centrafricain]]) 1985–1991&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Viele arabische Staaten hatten ebenfalls eine Einheitspartei:&lt;br /&gt;
** [[Ägypten]] ([[Arabische Sozialistische Union]]) 1962–1978&lt;br /&gt;
** [[Algerien]] ([[Front de Libération Nationale|Nationale Befreiungsfront (FLN)]]) 1962–1988&lt;br /&gt;
** [[Irak]] ([[Nationale Progressive Front (Irak)|Nationale Progressive Front]]) 1973–1980&lt;br /&gt;
** [[Sudan]] ([[Sudanesische Sozialistische Union]]) 1971–1985&lt;br /&gt;
** [[Südjemen]] ([[Jemenitische Sozialistische Partei]]) 1978–1990&lt;br /&gt;
** [[Syrien]] ([[Arabische Befreiungsbewegung]]) 1951–1954&lt;br /&gt;
** [[Syrien]]: [[Nationale Progressive Front]] 1972–2024&lt;br /&gt;
** [[Tunesien]] ([[Konstitutionelle Demokratische Sammlung|Rassemblement constitutionnel démocratique]]) 1963–1981&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensähnliche Parteien ==&lt;br /&gt;
* [[Partei der Einheit und des Fortschritts]] in [[Guinea]]&lt;br /&gt;
* [[Partei für Gerechtigkeit, Integration und Einheit]] für die Volksgruppe der Çamen in [[Albanien]]&lt;br /&gt;
* [[Innere Mazedonische Revolutionäre Organisation – Demokratische Partei für Mazedonische Nationale Einheit|Demokratische Partei für Mazedonische Nationale Einheit]], christdemokratisch-national.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Einparteiensystem]]&lt;br /&gt;
* [[Demokratischer Zentralismus]]&lt;br /&gt;
* [[Einheitsgewerkschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Führerpartei]]&lt;br /&gt;
* [[Vereinigte Partei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parteityp]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Diktaturen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;BernwardAurelian</name></author>
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