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	<title>Einhard - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Wikisource ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Gelehrten Einhard. Für weitere Bedeutungen siehe [[Einhard (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Einhard.jpg|mini|Einhard in den &amp;#039;&amp;#039;[[Grandes Chroniques de France]]&amp;#039;&amp;#039;, Paris, BnF, lat. 2813, fol. 85v A, 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert (1375–1380)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einhard&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (nach eigener Schreibung &amp;#039;&amp;#039;Einhart&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Einhardt&amp;#039;&amp;#039;; in den romanischen Sprachen &amp;#039;&amp;#039;Eginhard&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Eginardo&amp;#039;&amp;#039; usw. mit nicht [[Palatalisierung|palatalisiertem]] g; * um 770 im [[Maingau]]; † [[14. März]] [[840]] Kloster Obermulinheim,&amp;lt;ref&amp;gt;Veränderung des Ortsnamens laut {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=14133 |titel=„Seligenstadt, Landkreis Offenbach“}}&amp;lt;/ref&amp;gt; heute [[Seligenstadt]]) war ein [[Franken (Volk)|fränkischer]] [[Kommende|Laienabt]] und Gelehrter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einhard, der als einer der herausragendsten Gestalten der [[Karolingische Renaissance|karolingischen Renaissance]] gilt, war Nachfolger seines Lehrers [[Alkuin]] als Leiter der [[Hofschule Karls des Großen]]. Sein bedeutendstes und bekanntestes Werk ist die &amp;#039;&amp;#039;[[Vita Karoli Magni]]&amp;#039;&amp;#039;, die [[Biografie]] [[Karl der Große|Karls des Großen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war auch Ratgeber [[Ludwig der Fromme|Ludwigs des Frommen]] sowie [[Kommende|Laienabt]] der Klöster [[Sankt-Peters-Abtei|St. Peter]] und [[Sankt-Bavo-Abtei|St. Bavo]] in [[Gent]], [[Servaasbasiliek (Maastricht)|St. Servatius]] in [[Maastricht]], [[La Celle-Saint-Cloud|Saint-Cloud]] bei [[Paris]], [[Abtei Saint-Wandrille|Saint-Wandrille]] in der Normandie, [[Basilica di San Giovanni Battista (Pavia)|St. Johannes der Täufer]] in Pavia,&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Artikel &amp;#039;&amp;#039;[[:it:Basilica di San Giovanni Battista (Pavia)|Basilica di San Giovanni Battista (Pavia)]]&amp;#039;&amp;#039; der italienischen Wikipedia.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Fritzlarer Dom|St. Peter]] in Fritzlar, [[Einhardsbasilika (Steinbach)|Steinbach]] bei [[Michelstadt]] im [[Odenwald]] und [[Kloster Seligenstadt|Seligenstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen seines technischen Talents erhielt er in der Hofschule den Namen &amp;#039;&amp;#039;[[Bezalel|Beseleel]]&amp;#039;&amp;#039;, nach dem Erbauer der jüdischen [[Mischkan|Stiftshütte]] ([[Exodus (Bibel)|Ex]] 35,30).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Einhard 1521.jpg|mini|Karl der Große und Karl V. in der [[Erstausgabe|Editio princeps]] der &amp;#039;&amp;#039;Vita Karoli Magni&amp;#039;&amp;#039;. Johannes Soter, Köln 1521]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Paris, Bibliotheque Nationale, Drawing Arcus Einhardis, 17th c.jpg|mini|Zeichnung (17. Jh.) des Einhardsbogens, [[Bibliothèque nationale de France|Bibliothèque nationale]], Paris]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einhard, der aus adliger ostfränkischer Familie stammte, wurde zunächst im [[Kloster Fulda]] erzogen. Als Urkundenschreiber ist er dort zwischen 788 und 791 belegt. 794 wurde er von Abt [[Baugulf von Fulda]] zur weiteren Vervollkommnung seiner Bildung an die Hofschule gesandt, wo er Schüler Alkuins wurde und bald zum engsten Kreis um Karl den Großen zählte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einhard leitete die Errichtung zahlreicher Bauten Karls des Großen, so die [[Rheinbrücke Karls des Großen|Brücke zu Mainz]], die Pfalzen zu [[Ingelheimer Kaiserpfalz|Ingelheim]] und [[Aachener Königspfalz|Aachen]] und die [[Aachener Dom|Pfalzkapelle zu Aachen]]. Auch über die Hofwerkstätten führte er die Aufsicht. Inwieweit er selbst künstlerisch oder kunsthandwerklich aktiv war, ist unklar, jedoch scheint er zumindest konzeptionelle Arbeit geleistet zu haben. Nicht erhalten ist der nur in einer barocken Nachzeichnung überlieferte, sogenannte Einhardsbogen, ein [[triumphbogen]]förmiges [[Reliquie|Reliquiar]], das er nach 815 als Laienabt für seine Abtei in Maastricht in Auftrag gab. Es diente als Sockel für ein Kreuz und weist stilistische Berührungen mit den Bronzegittern der Aachener Marienkirche auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Victor H. Elbern]]: &amp;#039;&amp;#039;Einhard und die karolingische Goldschmiedekunst.&amp;#039;&amp;#039; In: Hermann Schefers (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Einhard. Studien zu Leben und Werk&amp;#039;&amp;#039;. Darmstadt 1997, S. 155–178, hier S. 158–162, S. 174–176; [[Karl Hauck (Mediävist)|Karl Hauck]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Einhardkreuz. Vorträge und Studien der Münsteraner Diskussion zum arcus Einhardi&amp;#039;&amp;#039; (Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften in Göttingen. Philologisch-Historische Klasse, dritte Folge 87). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Darmstadt 1974.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Schüler [[Brun Candidus von Fulda]] betätigte sich sowohl als Biograf als auch als [[Kirchenmalerei|Monumental-]] und [[Buchmalerei|Buchmaler]]. Einhard war der Begleiter Karls des Großen auf allen seinen Reisen, ging 806 als dessen [[Gesandter]] nach [[Rom]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{MGH|SSrerGerm|6|121}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und 813 soll sein Rat Karl bewogen haben, seinen Sohn [[Ludwig der Fromme|Ludwig]] zum Kaiser zu ernennen. Auch dieser vertraute Einhard und gab ihn 817 seinem Sohn [[Lothar I. (Frankenreich)|Lothar I.]] zum Ratgeber. In den Kämpfen der Söhne gegen den Vater bemühte sich Einhard als Vertreter des Reichseinheitsgedankens um eine friedliche Lösung der Konflikte. Er gründete bei [[Michelstadt]] im [[Odenwald]] eine Abtei, die [[Einhardsbasilika (Steinbach)|Einhardsbasilika in Steinbach]], für die er sich in Rom um Reliquien der Heiligen [[Petrus und Marcellinus]] bemühte. Er verlegte sie später nach Muhlinheim, das im Laufe der Zeit aufgrund der [[Reliquie]]n der Abtei den Namen [[Seligenstadt]] erhielt. Er scheint niemals [[Liste religiöser Amts- und Funktionsbezeichnungen|Geistlicher]] gewesen zu sein, sondern führte nach der Sitte der Zeit die oben genannten Klöster und Stifte als Laienabt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
836 starb seine Frau Imma, die entgegen der Legendenbildung wahrscheinlich keine Tochter Karls des Großen war, vermutlich aus der im Mittelrheingebiet ansässigen Grafenfamilie der [[Geroldonen|Geroldinger]] stammt, zu der auch Imma, die Mutter von [[Hildegard (Frau Karls des Großen)|Hildegard]], der Ehefrau Karls des Großen, gehörte. Eine weitläufige Verwandtschaft der Ehefrau Einhards mit Hildegard und damit auch mit Ludwig dem Frommen erscheint daher als nicht unwahrscheinlich, was ihre namentliche Heraushebung in der Schenkungsurkunde für Michelstadt von 815 hinreichend erklären würde.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Wilhelm Störmer: &amp;#039;&amp;#039;Einhards Herkunft. Überlegungen und Beobachtungen zu Einhards Erbbesitz und familiärem Umfeld.&amp;#039;&amp;#039; In: Hermann Schefers (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Einhard. Studien zu Leben und Werk.&amp;#039;&amp;#039; Darmstadt 1997, S. 15–39, hier S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; Julia H. M. Smith hält sie für die Witwe des Grafen Drogo, des vormaligen Eigentümers von Mulinheim, des späteren Seligenstadt.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Julia H.M. Smith: &amp;#039;&amp;#039;Einhard. The Sinner and the Saints.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Transactions of the Royal Historical Society.&amp;#039;&amp;#039; 6th Series, 13, 2003, S. 55–77.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den vier heute noch bekannten Werken Einhards ist die [[Biographie]] Karls des Großen, die &amp;#039;&amp;#039;[[Vita Karoli Magni]]&amp;#039;&amp;#039;, das bedeutendste. Diese einzige Biografie Kaiser Karls von einem Zeitgenossen verfasste Einhard in Anlehnung an die [[antike]]n Kaiserbiografien [[Sueton]]s, ohne sich deren Vorbild jedoch sklavisch eng anzuschließen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur inhaltlichen Bedeutung der Suetonimitatio vgl. Becht-Jördens, Einharts „Vita Karoli“ (siehe unten Literatur).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres wichtiges Werk ist die &amp;#039;&amp;#039;[[Reliquientranslation|Translatio]] et Miracula SS. Marcellini et Petri&amp;#039;&amp;#039;, ein Bericht von der von ihm veranlassten Überführung der [[Reliquie]]n zweier Heiliger von [[Rom]] nach [[Seligenstadt]] mit den für die Translationsberichte üblichen [[Wunder]]-Erzählungen. Schließlich sind noch die kurze theologische Schrift &amp;#039;&amp;#039;De adoranda cruce&amp;#039;&amp;#039; und eine für Gebetszwecke aufbereitete Auswahl aus den Psalmen zu nennen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Tino Licht: &amp;#039;&amp;#039;Einharts libellus de psalmis.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Revue Bénédictine.&amp;#039;&amp;#039; 122, 2012, [http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/volltextserver/17979/ S.&amp;amp;nbsp;217–231.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Daneben ist eine größere Sammlung von Briefen Einhards (insgesamt 71, davon 58 mit Einhard als Verfasser) erhalten. Diskutiert wurde, ob Einhard der Verfasser des anonym überlieferten [[Paderborner Epos|Aachener Karlsepos]] sein könne.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dieter Schaller]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Aachener Epos für Karl den Kaiser.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Frühmittelalterliche Studien.&amp;#039;&amp;#039; 10, 1976, S. 134–168 (mit Nachträgen auch in: Dieter Schaller: &amp;#039;&amp;#039;Studien zur lateinischen Dichtung des Frühmittelalters&amp;#039;&amp;#039;. Hiersemann, Stuttgart 1995, S. 129–168, S. 419–422, hier S. 162–168).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht beteiligt war Einhard nach neueren Erkenntnissen an der Abfassung der sogenannten [[Annales Fuldenses]] (Fuldaer Annalen) und den [[Annales regni Francorum]] (Annalen des Fränkischen Reiches, Reichsannalen), die ihm früher zugeschrieben wurden („Annales qui dicuntur Einhardi“, „Annales Einhardi“).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg Heinrich Pertz]]: &amp;#039;&amp;#039;Einhardi Annales.&amp;#039;&amp;#039; 1845 [http://www.archive.org/details/annaleseinhard00einhuoft archive.org]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 14. März 840 starb Einhard in Seligenstadt. Sein [[Epitaph]], in dem allein seine künstlerischen Werke und die Translation der heiligen Marcellinus und Petrus, nicht aber sein literarisches Werk als Verdienste erwähnt werden, verfasste der Fuldaer Abt [[Hrabanus Maurus]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Hrabani Mauri carmina: Epitaphium Einhardi.&amp;#039;&amp;#039; In: {{MGH|Poetae|2|237}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, der allerdings für Kenner einen versteckten Hinweis auf die &amp;#039;&amp;#039;Vita Karoli&amp;#039;&amp;#039; gab, indem er mit Vers 7 („quem Carolus princeps propria nutrivit in aula“) auf &amp;#039;&amp;#039;Vita Karoli&amp;#039;&amp;#039; prol. 4 („nutrimentum videlicet in me impensum et perpetua, postquam in aula eius conversari coepi, cum ipso ac liberis eius amicitia“) anspielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachleben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Seligenstadt Basilika.jpg|mini|Einhard-Basilika in [[Seligenstadt]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Einhardsbasilika Steinbach SO 01.jpg|mini|Die Einhardsbasilika in Steinbach bei [[Michelstadt]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Denkmal Einhard Eschweiler.jpg|hochkant|mini|Einhard-Denkmal in [[Eschweiler]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Seligenstadt]] steht die [[St. Marcellinus und Petrus (Seligenstadt)|Einhard-Basilika]] des einstigen dortigen Klosters, in dem Einhard sich seit 830 als [[Kommende|Laienabt]] aufhielt und wo er auch starb. Dort befindet sich in der Ministranten-Sakristei ein großer Sarkophag mit den Gebeinen Einhards und seiner Frau Imma; allerdings ist der Raum für normale Kirchenbesucher nicht zugänglich. Moderne naturwissenschaftliche Untersuchungen bei einer Graböffnung im Jahre 2005 bestätigten, dass die Knochenreste im Sarg mit den Lebensdaten Einhards und seiner Frau übereinstimmen, es scheint sich also tatsächlich um die originalen Gebeine zu handeln, was zwischenzeitlich angezweifelt worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Einhardsbasilika (Steinbach)|Einhardsbasilika in Steinbach]] bei [[Michelstadt]] im Odenwald – Ludwig der Fromme hatte Einhard diesen Ort im Jahr 815 geschenkt – hat sich ein karolingischer Kirchenbau fast im Zustand der Zeit des Begründers erhalten. Die frühere Annahme, Einhard sei der Stammvater der [[Erbach (Adelsgeschlecht)|Grafen zu Erbach]] (bis 1806 Regenten des [[Odenwald]]s), ist umstritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Erinnerung an Einhard und sein Werk wird von der Einhard-Stiftung zu Seligenstadt seit 1999 alle zwei Jahre der [[Einhard-Preis]] für biographische Literatur verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einigen Städten des Wirkungsgebiets Einhards stehen Denkmäler zu seinen Ehren, so in Seligenstadt und [[Eschweiler]]. In [[Aachen]] und [[Seligenstadt]] sind beispielsweise Gymnasien nach Einhard benannt und in Michelstadt-Steinbach die Einhard-Grundschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Gedenktafel für ihn fand Aufnahme in die [[Walhalla]] bei [[Regensburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sage ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Eginhard und Emma}}&lt;br /&gt;
An Einhards Person knüpft auch die Sage von [[Eginhard und Emma]] an, die Einhard in ein familiäres Verhältnis zu Karl dem Großen setzt, nachdem er dessen „Tochter“ Imma in einem abenteuerlichen Kontext gefreit hatte. Die Sage ist im &amp;#039;&amp;#039;[[Lorscher Codex|Chronicon laurishamense]]&amp;#039;&amp;#039;, der im 12. Jahrhundert entstandenen Chronik des [[Kloster Lorsch|Klosters Lorsch]] überliefert&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karl Josef Minst|Titel=Vermerk 19 – Über Michelstadt |Hrsg= |Sammelwerk=Lorscher Codex – Deutsch |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Verlag Laurissa |Ort= |Datum=1966 |ISBN= |Seiten=75-77 |Online=https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/minst1966bd1/0081}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und findet sich u.&amp;amp;nbsp;a. auch in den [[Deutsche Sagen|Deutschen Sagen]] der [[Brüder Grimm]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Eginhart und Emma&amp;#039;&amp;#039;. In: Brüder Grimm (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Sagen,&amp;#039;&amp;#039; Band 2. Nicolai, Berlin 1818, S. 125–128 ([[:s:Eginhart und Emma|Wikisource]])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Vita Karoli Magni]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Translatio et Miracula SS. Marcellini et Petri&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De adoranda cruce&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkausgaben und Übersetzungen ==&lt;br /&gt;
* {{MGH|SSrerGerm|25}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vita Karoli Magni. Das Leben Karls des Großen.&amp;#039;&amp;#039; übersetzt von Evelyn Scherabon Firchow. Stuttgart 1995, ISBN 3-15-001996-6. (lat./dt.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Translatio et Miracula SS. Marcellini et Petri.&amp;#039;&amp;#039; In: {{MGH|SS|15,1|238|264}}&lt;br /&gt;
* {{MGH|Epp|5|105|145}}&lt;br /&gt;
* [[Steffen Patzold]] u. a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Translation und Wunder der Heiligen Marcellinus und Petrus.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Acta Einhardi.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). Seligenstadt 2015, ISBN 978-3-00-049804-6. (lateinisch/deutsch)&lt;br /&gt;
* Annette Grabowsky, Christoph Haack, Thomas Kohl, Steffen Patzold (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Einhards Briefe, Kommunikation und Mobilität im Frühmittelalter&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Acta Einhardi.&amp;#039;&amp;#039; Band 3). Seligenstadt 2018, ISBN 978-3-00-059807-4.&lt;br /&gt;
* Michael I. Allen: &amp;#039;&amp;#039;The letter as mirror and prism: Lupus of Ferrières and Einhard. [With a new critical edition of Einhard’s De adoranda cruce].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;La Lettre-Miroir dans l’Occident latin et vernaculaire du Ve au XVe siècle.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. C. Veyrard Cosme, D. Demartini, S. Shimahara. Études Augustiniennes, Paris 2018, S. 175–200, hier S. 189–200.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Monografien und Aufsätze ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Michael I. Allen: &amp;#039;&amp;#039;The letter as mirror and prism: Lupus of Ferrières and Einhard. [With a new critical edition of Einhard’s De adoranda cruce]&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;La Lettre-Miroir dans l’Occident latin et vernaculaire du Ve au XVe siècle&amp;#039;&amp;#039;, ed. C. Veyrard Cosme, D. Demartini, und S. Shimahara (Paris: Études Augustiniennes, 2018), S. 175–200.&lt;br /&gt;
* Gereon Becht-Jördens: &amp;#039;&amp;#039;Einharts „Vita Karoli“ und die antike Tradition von Biographie und Historiographie. Von der Gattungsgeschichte zur Interpretation.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mittellateinisches Jahrbuch.&amp;#039;&amp;#039; 46, 2011, S. 335–369.&lt;br /&gt;
* [[Walter Berschin]]: &amp;#039;&amp;#039;Biographie und Epochenstil im lateinischen Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; Band 3 &amp;#039;&amp;#039;Karolingische Biographie 750–920 n. Chr.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Untersuchungen zur lateinischen Philologie des Mittelalters.&amp;#039;&amp;#039; Band 10). Anton Hiersemann, Stuttgart 1991, S. 199–220.&lt;br /&gt;
* [[Helmut Beumann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ideengeschichtliche Studien zu Einhard und anderen Geschichtsschreibern des früheren Mittelalters&amp;#039;&amp;#039;. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1962.&lt;br /&gt;
* [[Günther Binding]]: &amp;#039;&amp;#039;Multis arte fuit utilis. Einhard als Organisator am Aachener Hof und als Bauherr in Steinbach und Seligenstadt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mittellateinisches Jahrbuch.&amp;#039;&amp;#039; Band 30, 1995, S. 29–40.&lt;br /&gt;
* Max Buchner: &amp;#039;&amp;#039;Einhards Künstler- und Gelehrtenleben. Ein Kulturbild aus der Zeit Karls des Großen und Ludwigs des Frommen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Bücherei der Kultur und Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 22). Kurt Schroeder, Bonn / Leipzig 1922.&lt;br /&gt;
* Claude Carozzi: &amp;#039;&amp;#039;Eginhard et les trois fonctions de la royauté.&amp;#039;&amp;#039; In: Claude Carozzi, Huguette Taviani-Carozzi (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Le Pouvoir au Moyen Âge. Idéologies, Pratiques, Représentations&amp;#039;&amp;#039;. Université de Provence, Aix-en-Provence 2005, S. 237–255.&lt;br /&gt;
* David Ganz: &amp;#039;&amp;#039;Einhard’s Charlemagne: the Characterisation of Greatness.&amp;#039;&amp;#039; In: J. Story (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Charlemagne. Empire and Society&amp;#039;&amp;#039;. Manchster university Press, Manchester / New York 2005, S. 38–51.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;Kloster Machesbach und frühmittelalterlicher Adel im Bachgau.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Aschaffenburger Jahrbuch.&amp;#039;&amp;#039; Band 16, 1993, S. 137–237.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;Der „Einhardweg“ von Michelstadt nach Seligenstadt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Odenwälder Jahrbuch für Kultur und Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; 1997, S. 93–102.&lt;br /&gt;
* [[Karl Hauck (Mediävist)|Karl Hauck]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Einhardkreuz. Vorträge und Studien der Münsteraner Diskussion zum arcus Einhardi&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften in Göttingen. Philologisch-Historische Klasse, dritte Folge.&amp;#039;&amp;#039; 87). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Darmstadt 1974.&lt;br /&gt;
* [[Siegmund Hellmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Einhards literarische Stellung.&amp;#039;&amp;#039; In: Siegmund Hellmann: &amp;#039;&amp;#039;Ausgewählte Abhandlungen zur Historiographie und Geistesgeschichte des Mittelalters.&amp;#039;&amp;#039; hrsg. von Helmut Beumann. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1961, S. 159–229.&lt;br /&gt;
* Thomas Ludwig: &amp;#039;&amp;#039;Einhards Lebenslauf und die politischen Ereignisse im ersten Jahrzehnt der Herrschaft Ludwigs des Frommen.&amp;#039;&amp;#039; In: Thomas Ludwig, Otto Müller, Irmgard Widdra-Spiess: &amp;#039;&amp;#039;Die Einhards-Basilika in Steinbach bei Michelstadt im Odenwald&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. vom Landesamt für Denkmalpflege Hessen. Zabern, Mainz 1996, ISBN 3-8053-1322-5, S. 17–23.&lt;br /&gt;
* [[Steffen Patzold]]: &amp;#039;&amp;#039;Ich und Karl der Große. Das Leben des Höflings Einhard&amp;#039;&amp;#039;. Klett-Cotta, Stuttgart 2013, ISBN 978-3-608-94764-9.&lt;br /&gt;
* Steffen Patzold: &amp;#039;&amp;#039;Einhards erste Leser: Zu Kontext und Darstellungsabsicht der „Vita Karoli“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Viator.&amp;#039;&amp;#039; 42/3, 2011, S. 33–55. [https://www.mgh-bibliothek.de/dokumente/b/b069331.pdf (online)]&lt;br /&gt;
* Hermann Schefers (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Einhard. Studien zu Leben und Werk&amp;#039;&amp;#039; [Bd. 1] [Internationales einhard-Symposium vom 18.-22. Oktober 1995 in Michelstadt-Steinbach]. Hessische Historische Kommission Darmstadt HKD, Darmstadt 1997, ISBN 3-88443-033-5.&lt;br /&gt;
* Hermann Schefers (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Einhard – Leben und Werk,&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2 [Internationales Einhard-Symposium vom 24.-27. 2008 in Seligenstadt] (Arbeiten der Hessischen Historischen Kommission. Neue Folge Band 39). Schnell &amp;amp; Steiner, Regensburg 2019. ISBN 978-3-7954-3354-3&lt;br /&gt;
* Klaus Scherberich: &amp;#039;&amp;#039;Zur Suetonimitatio in Einhards vita Karoli Magni.&amp;#039;&amp;#039; In: Lotte Kéry (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Eloquentia copiosus. Festschrift für Max Kerner zum 65. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;. Thouet, Aachen 2006, S. 17–28.&lt;br /&gt;
* Matthias M. Tischler: &amp;#039;&amp;#039;Einharts Vita Karoli: Studien zur Entstehung, Überlieferung und Rezeption.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften der Monumenta Germaniae Historica.&amp;#039;&amp;#039; 48). Hannover 2001, ISBN 3-7752-5448-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lexikonartikel und „Acta Einhardi“ ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Josef Fleckenstein]]: &amp;#039;&amp;#039;Einhard.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon des Mittelalters]].&amp;#039;&amp;#039; Band 3, München 1986, Sp. 1737–1739.&lt;br /&gt;
* Immo Eberl: &amp;#039;&amp;#039;Einhard.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Verfasserlexikon]]. Die deutsche Literatur des Mittelalters.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, de Gruyter, Berlin u.&amp;amp;nbsp;a. 1980, Sp. 420–425.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Acta Einhardi&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Manfred Schopp: &amp;#039;&amp;#039;Die Märtyrer Marcellinus und Petrus: Die Geschichte ihrer Verehrung im Lichte der acta sanctorum&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Acta Einhardi,&amp;#039;&amp;#039; 1). Einhard-Gesellschaft, Seligenstadt 2006, ISBN 3-89870-328-2.&lt;br /&gt;
** Steffen Patzold u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Einhard. Translation und Wunder der Heiligen Marcellinus und Petrus&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Acta Einhardi,&amp;#039;&amp;#039; 2). Einhard-Gesellschaft, Seligenstadt 2015, ISBN 978-3-00-049804-6.&lt;br /&gt;
** Annette Grabowsky, Christoph Haack, Thomas Kohl, Steffen Patzold: &amp;#039;&amp;#039;Einhards Briefe – Kommunikation und Mobilität im Frühmittelalter&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Acta Einhardi,&amp;#039;&amp;#039; 3). Einhard-Gesellschaft, Seligenstadt 2018, ISBN 978-3-00-059807-4. (lateinisch/deutsch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{RGA|7|20|22|Einhard|[[Heinz Löwe]]}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|5|759|760|Einhard|[[Wilhelm Wattenbach]]|ADB:Einhard}} [überholter Forschungsstand]&lt;br /&gt;
* {{NDB|4|396|397|Einhard|Heinz Löwe|118529560}}&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070613182636/http://www.bautz.de/bbkl/e/einhard.shtml |band=1|spalten=1479-1480|autor=[[Friedrich Wilhelm Bautz]]|artikel=Einhard}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Einhard|Einhard}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Einhard|Einhard}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118529560}}&lt;br /&gt;
* {{Geschichtsquellen Person|118529560|Einhardus}}&lt;br /&gt;
* [http://www.fh-augsburg.de/~harsch/Chronologia/Lspost09/Einhardus/ein_ka00.html Einhardi vita Karoli Magni] in der [[Bibliotheca Augustana]]&lt;br /&gt;
* [http://www.geschichte-untermain.de/f_einhardweg.html Der Einhardweg von Michelstadt nach Seligenstadt]&lt;br /&gt;
* [http://www.einhardpreis.de/ Homepage der Einhardstiftung zu Seligenstadt]&lt;br /&gt;
* [http://www.einhard-gesellschaft-seligenstadt.de/ Homepage der Einhard-Gesellschaft e. V., Seligenstadt]&lt;br /&gt;
* [[Maren Gottschalk]]: [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/einhard-100.html &amp;#039;&amp;#039;14.03.0840 – Todestag von Einhard&amp;#039;&amp;#039;] [[Westdeutscher Rundfunk Köln|WDR]] [[Zeitzeichen (Hörfunksendung)|ZeitZeichen]] vom 14. März 2020 (Podcast)&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118529560|titel=Einhard|datum=2023-04-27}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118529560|LCCN=n50046906|VIAF=14778504}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Walhalla]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Geboren im 8. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 840]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franke]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karolingerzeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einhard| ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Einhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Einhart; Einhardt; Eginhard; Eginardo&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=fränkischer Gelehrter und Geschichtsschreiber&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 770&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Maingau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. März 840&lt;br /&gt;
|STERBEORT=Kloster [[Seligenstadt]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Froggo03</name></author>
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