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	<title>Einern - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Einern&amp;diff=1266787&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wheeke: /* Einleitung */</title>
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		<updated>2025-05-20T08:18:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einleitung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Ortsteil. Siehe auch: [[Eynern]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Alternativname         =&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Wuppertal&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/18/09/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 7/12/47/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 310&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            =&lt;br /&gt;
| Höhe-von               =&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               =&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NHN&lt;br /&gt;
| Einwohner              =&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  =&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       =&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    =&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      =&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland NRW Wuppertal&lt;br /&gt;
| Bild                   = Wuppertal, Einern 120.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Gaststätte Winkelmann in Einern. Historisches bergisches Fachwerkhaus, erbaut um 1660.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Ortslage im [[Wuppertal]]er Stadtbezirk [[Oberbarmen]] (Ortsteil [[Nächstebreck-West]]) an der Stadtgrenze zu [[Sprockhövel]]-[[Gennebreck]]. Sie geht aus einem [[Fronhof|Oberhof]] aus dem 11. Jahrhundert hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Einern liegt im Wuppertaler Norden auf {{Höhe|314|DE-NHN}} auf der Höhenlage des [[Haßlinghauser Rücken]]s, der [[Wasserscheide]] zwischen den [[Flusssystem]]en der [[Wupper]] und der [[Ruhr]]. An der Nordseite entspringt auf 310&amp;amp;nbsp;Meter ü.&amp;amp;nbsp;NNN der [[Deilbach]]. Die Ortslage weist eine lockere Wohnbebauung auf und grenzt im Süden nahtlos an den stark besiedelten Wuppertaler Ortsteil [[Schraberg]]. Im Norden schließen sich Felder und kleine Waldgebiete an. Die [[Landesstraße]]n&amp;amp;nbsp;432 und 924 kreuzen sich in der Ortslage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einern war Stammsitz der Familie [[Eynern (Adelsgeschlecht)|Eynern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Einern wurde zuerst um das Jahr 1050 im [[Urbar (Verzeichnis)|Urbar]] C des [[Kloster Werden|Klosters Werden]] als Ober- oder [[Sattelhof]] erwähnt. Ein &amp;#039;&amp;#039;Eneri von Enhard&amp;#039;&amp;#039; war dem [[Abt]] des Klosters verpflichtet, erhebliche [[Abgabe]]n und Zinsleistungen zu erbringen. Aufgrund der Abgabenhöhe lässt sich schließen, dass dem Hof schon zu dieser Zeit mehrere weitere Höfe unterstanden. Aus späteren [[Urkunde]]n ist belegt, dass zu diesen rund die Hälfte der Höfe der [[Bauerschaft Gennebreck]] gehörte, der Einern laut späteren Urkunden auch selbst angehörte. Die Bauern der Bauerschaft teilten sich [[Markgenossenschaft|genossenschaftlich]] die Nutzung des Waldgebiets Einerner und Schee&amp;#039;er [[Markwald|Mark]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einern war der [[Fronhof|Oberhof]] des Werdener [[Villikation|Höfeverbands]] innerhalb des Bereichs [[Gennebreck]], [[Nächstebreck]] und [[Obersprockhövel]] und daher Sitz des lokalen [[Gerichtsherrschaft|Hofgerichts]]. Hier wurde die [[Niedere Gerichtsbarkeit]] über alle dem Kloster hörigen Hofesleute im Einerner Höfeverband ausgeübt. Im [[Spätmittelalter]] ging die Territorialherrschaft des Gebietes um den Hof Einern zu den [[Grafschaft Mark|Grafen von der Mark]] über, die schon zuvor das klösterliche [[Vogt]]eiamt besaßen. Der Höfeverband Einern wurde dem [[Amt Wetter (Grafschaft Mark)|Amt Wetter]] zugeteilt und der Oberhof war seit dem 14. Jahrhundert Grenzort zum [[Herzogtum Berg]]. Kirchenrechtlich lag es im [[Kirchspiel]] [[Schwelm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Unterhöfen gehörten laut einem Urbar aus dem Jahr 1150 [[Horath (Sprockhövel, Wuppertal)|Horath]], [[Mellbeck]], [[Alter Schneppendahl|Schneppendahl]] und eine [[Gennebreckmühle|Mühle]] sowie zehn weitere, nicht namentlich genannte Höfe. Erst eine Liste aus der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts gibt Aufschluss über weitere Unterhöfe. Neben den bereits genannten zählten dazu [[Allenkotten]], [[Bracken (Nächstebreck)|Bracken]], [[Ellinghausen (Wuppertal)|Ellinghausen]], [[Oberdräing]], [[Kuhstoß]], [[Mählersbeck (Wuppertal)|Mählersbeck]], [[Nickhorn]], [[Nockenberg]], [[Alter Schee|Schee]], [[Schellenbeck (Wuppertal)|Schellenbeck]] und [[Kleiner Siepen]]. Im ausgehenden 18. Jahrhundert gehörte die Gennebrecker Bauerschaft mit Einern dem Hochgericht und der [[Rezeptur (Amtsbereich)|Rezeptur]] Schwelm des Amts Wetter in der Grafschaft Mark an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[Säkularisation]] der klösterlichen Besitztümer und der nachfolgenden französischen Besetzung wurde Einern 1806 Teil der [[Mairie]] [[Haßlinghausen]] im [[Arrondissement Hagen]] im [[Département Ruhr]] des [[Herzogtum|Großherzogtums Berg]]. Nach dem Rückzug der Franzosen 1813 kam das französisch besetzte Gebiet als [[Generalgouvernement Berg]] erst provisorisch, ab 1816 ständig zu [[Preußen]]. Von 1807 bis 1814 war Einern aufgrund der napoleonischen Kommunalreformen Teil der Landgemeinde Gennebreck innerhalb der neu gegründeten Mairie Hasslinghausen im Arrondissement Hagen, die unter Preußen zur Bürgermeisterei Haßlinghausen im [[Kreis Mülheim am Rhein|Landkreis Hagen]] (ab 1897 [[Kreis Schwelm]], ab 1929 [[Ennepe-Ruhr-Kreis]]) umgewandelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort ist auf der [[Preußische Uraufnahme|Preußischen Uraufnahme]] von 1840 als &amp;#039;&amp;#039;Einern&amp;#039;&amp;#039; verzeichnet. Auch ab der [[Preußische Neuaufnahme|Preußischen Neuaufnahme]] von 1892 ist der Ort auf [[Messtischblatt|Messtischblättern]] der [[Topografische Karte|TK25]] durchgehend als &amp;#039;&amp;#039;Einern&amp;#039;&amp;#039; verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1818 sowie 1822 lebten 57 Menschen im als [[Kotten (Haus)|Kothen]] kategorisierten Ort, der kirchlich dem evangelischen Kirchspiel [[Herzkamp]] angehörte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;[[Georg von Viebahn (Statistiker)|Johann Georg von Viebahn]]: Ortschafts- und Entfernungs-Tabelle des Regierungs-Bezirks Arnsberg, nach der bestehenden Landeseintheilung geordnet, mit Angabe der früheren Gebiete und Aemter, der Pfarr- und Schulsprengel und topographischen Nachrichten. Ritter, Arnsberg 1841.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alexander A. Mützell |Titel=Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preussischen Staats |Hrsg= |Sammelwerk= |Band=Band 1 |Nummer= |Auflage= |Verlag=Karl August Künnel |Ort=Halle |Datum=1821 |Seiten= |ISBN=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1839 gehörte Einern dem Schulbezirk Herzkamp innerhalb der Landgemeinde Gennebreck an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; 1843 wurde die übergeordnete Bürgermeisterei in das [[Amt Haßlinghausen]] umgewandelt. Der laut der &amp;#039;&amp;#039;Ortschafts- und Entfernungs-Tabelle des Regierungs-Bezirks Arnsberg&amp;#039;&amp;#039; als [[Bauernhof|Bauernhöfe]] kategorisierte Ort besaß zu dieser Zeit 16 Wohnhäuser und drei landwirtschaftliche Gebäude. Zu dieser Zeit lebten 103 Einwohner im Ort, allesamt evangelischer Konfession.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Gemeinde- und Gutbezirksstatistik der Provinz Westfalen&amp;#039;&amp;#039; führt 1871 den Ort mit 14 Wohnhäusern und 136 Einwohnern auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Die Gemeinden und Gutsbezirke des Preussischen Staats und ihre Bevölkerung |Herausgeber=Königliches Statistisches Bureau Preußen |Sammelwerk= |Band=Die Provinz Westfalen |Nummer=IX |Auflage= |Verlag= |Ort=Berlin |Jahr=1874 |Seiten= |ISBN=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das &amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon für die Provinz Westfalen&amp;#039;&amp;#039; gibt 1885 für Einern eine Zahl von 115 Einwohnern an, die in elf Wohnhäusern lebten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon18873&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Westfalen, Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1885 und andere amtlicher Quellen, (Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band X), Berlin 1887.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1895 besitzt der Ort 14 Wohnhäuser mit 128 Einwohnern&amp;lt;ref&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Westfalen, Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1895 und andere amtlicher Quellen, (Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band X), Berlin 1897.&amp;lt;/ref&amp;gt;, 1905 zählt der Ort 13 Wohnhäuser und 113 Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon18973&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Westfalen, Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1905 und andere amtlicher Quellen, (Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band X), Berlin 1909.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Kommunalreform]] von 1929 wurde der südliche Teil von Gennebreck abgespalten und in die neu gegründete Stadt Wuppertal eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Stephanie Reekers |Titel=Die Gebietsentwicklung der Kreise und Gemeinden Westfalens 1817–1967 |Hrsg= |Sammelwerk=Veröffentlichungen des Provinzialinstituts für westfälische Landes- und Volksforschung des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe |Band=1 |Nummer=18 |Auflage= |Verlag=Aschendorffsche Verlagsbuchhandlung |Ort= |Datum=1977 |Seiten=236 |ISBN=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am Ort verlief ein [[Kohlenweg]] von [[Sprockhövel]] nach [[Elberfeld]] vorbei, auf dem im ausgehenden 18. Jahrhundert und in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts [[Steinkohle]] von den [[Zeche]]n im südlichen [[Ruhrgebiet]] zu den Fabriken im Wuppertal transportiert wurde, das in dieser Zeit das industrielle Herz der Region war.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ruhrkohlenrevier.de/ob3701.html Kohlenwege auf Ruhrkohlenrevier.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ernst von Eynern]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des Sattelhofes Eynern.&amp;#039;&amp;#039; 1885 (Als Manuskript gedruckt und ausschließlich bestimmt für die Mitglieder der Familie).&lt;br /&gt;
* [[Gerd Helbeck]]: &amp;#039;&amp;#039;Schwelm. Geschichte einer Stadt und ihres Umlands.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Von den Anfängen im Mittelalter bis zum Zusammenbruch der altpreußischen Herrschaft (1806).&amp;#039;&amp;#039; 2., durchgesehene Auflage. Verein für Heimatkunde, Schwelm 1995.&lt;br /&gt;
* [[Erich Schultze-Gebhardt]]: &amp;#039;&amp;#039;Besiedlung und Industrie zwischen Ruhr und Wupper. Ein Beitrag zur Kulturgeographie des Niederbergisch-Märkischen Hügellands im Raum der Stadt Sprockhövel&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe des Heimat- und Geschichtsvereins Sprockhövel e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2, {{ZDB|22485-6}}). Heimat- u. Geschichtsverein Sprockhövel e.&amp;amp;nbsp;V., Sprockhövel 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Wohnplätze der Bauerschaft Gennebreck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4749628-9|VIAF=244305936}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Wuppertal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 11. Jahrhundert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wheeke</name></author>
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