<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Eimelrod</id>
	<title>Eimelrod - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Eimelrod"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eimelrod&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T09:43:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eimelrod&amp;diff=1474286&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Matthiasb am 16. März 2026 um 14:13 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eimelrod&amp;diff=1474286&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-16T14:13:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Eimelrod&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Willingen (Upland)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/18/06.93/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 8/42/02/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 488 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 485&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 510&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 8.81&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.rathaus-willingen.de/leben-in-willingen/gemeinde-willingen/zahlen-daten/gemarkungsflaeche/ |titel=Gemarkungsflächen |werk=Webnetauftritt |hrsg=Gemeinde Willingen (Upland) |zugriff=2018-11 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181104173049/https://www.rathaus-willingen.de/leben-in-willingen/gemeinde-willingen/zahlen-daten/gemarkungsflaeche/ |archiv-datum=2018-11-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 443&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2019-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.rathaus-willingen.de/leben-in-willingen/gemeinde-willingen/zahlen-daten/einwohner/&lt;br /&gt;
                          |titel=Einwohnerzahlen der Ortsteile |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Willingen (Upland) |abruf=2021-06 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1971-12-31&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Upland (Gemeinde)|Upland]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 34508&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05632&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eimelrod&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Willingen (Upland)]] im [[Nordhessen|nordhessischen]] [[Landkreis Waldeck-Frankenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Eimelrod liegt im Nordwestteil Nordhessens in den Nordostausläufern des [[Rothaargebirge]]s in der Bergregion [[Upland]] unweit der Nahtstelle zum [[Sauerland]]. Es befindet sich im [[Naturpark Diemelsee]] etwa 6&amp;amp;nbsp;km ostnordöstlich des [[Willingen (Upland)|Willinger]] Kernorts bzw. etwa 12&amp;amp;nbsp;km westnordwestlich der Kernstadt des nordhessischen [[Korbach]] (jeweils [[Luftlinie]]). Direkt östlich von Eimelrod fließt etwa in Südwest-Nordost-Richtung die [[Mülmecke (Diemel)|Mülmecke]], die etwas weiter nordostwärts in die [[Diemel]] mündet. Der höchste Berg beim Dorf, das 485 bis {{Höhe|510|DE-NN}} hoch liegt, ist mit {{Höhe|726.0|DE-NN}} die etwas südwestlich gelegene [[Sähre]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erholungsort ==&lt;br /&gt;
Der staatlich anerkannte [[Erholungsort]] ist im Vorupland ganz auf Fremdenverkehr eingestellt: bei rund 430 Einwohnern gibt es 180 Gästebetten in Gaststätten, Ferienwohnungen und Pensionen. In Eimelrod gibt es einen Naturlehrpfad, eine [[Wassertreten|Kneipp-]] und Kuranlage, einen Abenteuerspielplatz, einen Ententeich und eine Grillhütte. Das Dorf besitzt ein gut ausgebautes Wanderwegenetz mit Anschluss für ausgedehnte Wanderungen auf dem [[Uplandsteig]]. Im Winter gibt es eine 13&amp;amp;nbsp;km lange [[Loipe|Langlaufloipe]]. Im 1992 fertiggestellten [[Bürgerhaus|Dorfgemeinschaftshaus]] finden kulturelle und sportliche Veranstaltungen sowie Festlichkeiten statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Der Ort war, zusammen mit den benachbarten [[Deisfeld]] und [[Hemmighausen]], eine [[Exklave]] der [[Herrschaft Itter]] im Bereich der Grafschaft bzw. des Fürstentums [[Waldeck]]. Nach dem Aussterben der [[Itter (Adelsgeschlecht)|Herren von Itter]] kam der Ort mit der Hälfte der Herrschaft Itter in den Besitz der [[Landgrafschaft Hessen]], nach dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] an die [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]], die 1806 zum [[Großherzogtum Hessen]] wurde. Dort lag Eimelrod in dessen [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]]. Nach Auflösung der Ämter im Großherzogtum 1821 gehörte es zum [[Landratsbezirk Vöhl]] und zum Bezirk des [[Landgericht Vöhl|Landgerichts Vöhl]]. Die Gemeinde gehörte zu den Landesteilen, die das Großherzogtum nach dem verlorenen [[Deutscher Krieg|Krieg von 1866]] mit dem [[Friedensvertrag vom 3. September 1866]] an [[Königreich Preußen|Preußen]] abtreten musste. Dort wurde es dem [[Landkreis Frankenberg]] und dem [[Amtsgericht Vöhl]] zugeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LAGIS |ref=nein |DB=OL |ID=1507 |titel=Eimelrod, Landkreis Waldeck-Frankenberg |datum=2018-10-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 4. April 1929 gab der [[Kreis Frankenberg]] die Gemeinden Deisfeld, Eimelrod, Hemmighausen und Höringhausen an den [[Kreis des Eisenbergs]] ab. Diese Gemeinden waren bis dahin Exklaven des Kreises Frankenberg im [[Freistaat Waldeck]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hessische Gebietsreform (1970–1977)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] [[Gemeindefusion|fusionierten]] zum 31. Dezember 1971 die bis dahin [[Selbständige Gemeinde|selbständigen Gemeinden]] Eimelrod, [[Bömighausen]], [[Neerdar (Willingen)|Neerdar]], [[Usseln]] und [[Welleringhausen]] freiwillig zur neuen Gemeinde Upland.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Gemeindegebietsreform in Hessen: Zusammenschlüsse und Eingliederungen in Hessen |nr=01 |jahr=1972 |datum=1971-12-14 |seite=5 |seiten=5 |fundstelle=Punkt 8; Abs. 11. |kbytes=4820}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese wurde wiederum kraft Landesgesetz am 1. Januar 1974 mit der Gemeinde Willingen zur [[Großgemeinde]] Willingen (Upland) [[Gemeindefusion|zusammengeschlossen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister des Innern |titel=Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Frankenberg und Waldeck (GVBl. II 330-23) |nr=25 |jahr=1973 |datum=1973-10-04 |seite=7 |seiten=359 |fundstelle=§&amp;amp;nbsp;3 |kbytes=2210}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seite=409}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sitz der Gemeindeverwaltung wurde Willingen. Für alle ehemals eigenständigen Gemeinden der neuen Gemeinde Willingen wurden [[Ortsbezirk]]e mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]] gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.rathaus-willingen.de/ud/gemeindewillingen/PDFs/Satzungen/Hauptsatzung_incl._4._Nachtrag.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;5|werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Willingen (Upland) |format=PDF;&amp;amp;nbsp;280&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2021-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten bzw. Herrschaftsgebiete und deren untergeordnete Verwaltungseinheiten, in denen Eimelrod lag:&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|162730471|Seite=RA1-PA12|Seiten=12 ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* vor 1356: [[Heiliges Römisches Reich]], [[Herrschaft Itter]]&lt;br /&gt;
* 1356–1590: Heiliges Römisches Reich, Landesherrschaft strittig zwischen [[Landgrafschaft Hessen]], [[Kurmainz]] und [[Waldeck|Grafschaft Waldeck]], Herrschaft Itter&lt;br /&gt;
* ab 1590: Heiliges Römisches Reich, [[Hessen-Marburg|Landgrafschaft Hessen-Marburg]], Herrschaft Itter&lt;br /&gt;
* 1604–1648: strittig zwischen [[Landgrafschaft Hessen-Kassel|Hessen-Kassel]] und Hessen-Darmstadt ([[Hessenkrieg]])&amp;lt;ref&amp;gt;Die Zugehörigkeit der Herrschaft Itter anhand von Karten aus dem &amp;#039;&amp;#039;Geschichtlicher Atlas von Hessen&amp;#039;&amp;#039;: {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/gsrec/viewmethod/zoomify/current/3/sn/ga?q=Hessen-Darmstadt|titel=Hessen-Marburg 1567–1604}}, {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/idrec/viewmethod/zoomify/sn/ga/id/25?q=|titel=Hessen-Kassel und Hessen-Darmstadt 1604–1638}} und {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/gsrec/viewmethod/zoomify/current/1/sn/ga?q=Hessen-Darmstadt|titel=Hessen-Darmstadt 1567–1866}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1604: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Kassel, Amt Herrschaft Itter&lt;br /&gt;
* ab 1627: Heiliges Römisches Reich, [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]], &amp;lt;abbr title=&amp;quot;Regierung zu Gießen&amp;quot;&amp;gt;Oberfürstentum Hessen&amp;lt;/abbr&amp;gt;, Amt Herrschaft Itter&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|162730471|Seite=RA1-PA13|Seiten=13|Fundstelle=§&amp;amp;nbsp;26 1648:Punkt c}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1806: [[Großherzogtum Hessen]], Oberfürstentum Hessen, Amt Herrschaft Itter&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1815: Großherzogtum Hessen, [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]], Amt Herrschaft Itter&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLVK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1821: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Landratsbezirk Vöhl]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Trennung von Justiz ([[Landgericht Vöhl]]) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1848: Großherzogtum Hessen, [[Regierungsbezirk Biedenkopf]]&lt;br /&gt;
* ab 1852: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Kreis Vöhl]]&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Norddeutscher Bund]], [[Königreich Preußen]], [[Provinz Hessen-Nassau]], [[Hessen-Nassau#Regierungsbezirk Kassel|Regierungsbezirk Kassel]], [[Landkreis Frankenberg|Kreis Frankenberg]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel, Kreis Frankenberg&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich, [[Freistaat Preußen]], Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel, Kreis Frankenberg&lt;br /&gt;
* ab 1929: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, Provinz Hessen-Nassau, [[Kreis des Eisenbergs]]&lt;br /&gt;
* ab 1942: Deutsches Reich, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel, [[Landkreis Waldeck]]&lt;br /&gt;
* ab 1944: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, [[Provinz Kurhessen]], Landkreis Waldeck&lt;br /&gt;
* ab 1945: Deutsches Reich, [[Amerikanische Besatzungszone]], [[Groß-Hessen]], [[Regierungsbezirk Kassel]], Landkreis Waldeck&lt;br /&gt;
* ab 1946: Deutsches Reich, Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen]], Regierungsbezirk Kassel, Landkreis Waldeck&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Hessen, Regierungsbezirk Kassel, Landkreis Waldeck&lt;br /&gt;
* ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Kassel, Landkreis Waldeck, Gemeinde [[Upland (Gemeinde)|Upland]]&lt;br /&gt;
* ab 1974: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Kassel, [[Landkreis Waldeck-Frankenberg]], Gemeinde Willingen (Upland)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stollen Heinrich ===&lt;br /&gt;
Der Dortmunder Heinrich Lenz erhielt 1914 die Schürfrechte für Mangan und Eisenerz im „Bergfeld Heinrich“ im Mühlenberg bei Eimelrod. Es wurde ein 140 Meter langer Stollen, der sogenannte „Stollen Heinrich“, mit vier Seitenarmen geschaffen, der jedoch schon 1915 aufgrund der geringen Erzausbeute wieder verschlossen wurde. Im Jahr 1991 wurde der Stollen wieder geöffnet und dessen Eingang für den Waldlehrpfad Eimelrod zugänglich gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerstruktur 2011 ===&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Eimelrod 444 Einwohner. Darunter waren 12 (2,7 %) Ausländer.&lt;br /&gt;
Nach dem Lebensalter waren 75 Einwohner unter 18 Jahren, 174 waren zwischen 18 und 49, 105 zwischen 50 und 64 und 93 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Einwohner lebten in 198 Haushalten. Davon waren 60 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 42 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 72 Paare mit Kindern, sowie 9 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 3 [[Wohngemeinschaft]]en. In 33 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 36 Haushaltungen leben keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
:Quelle: Historisches Ortslexikon&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1585: 32 [[Hausgesess|Haushaltungen]]&lt;br /&gt;
* 1629: 32 Haushaltungen&lt;br /&gt;
* 1742: 34 Haushaltungen&lt;br /&gt;
* 1791: 272 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1800: 338 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1800&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1806: 318 Einwohner, 42 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1829: 418 Einwohner, 49 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Eimelrod |width=450|float=none|maxEinwohner=660&lt;br /&gt;
|470|537|517|431|474|391|361|407|426|401|417|450|486|436|668|645|542|489|490&lt;br /&gt;
|vor1834=(1791,272)(1800,338)(1806,318)(1829,418)&lt;br /&gt;
|nach1967=(1980,-1)(1990,-1)(2000,-1)(2011,444)(2015,426)(2019,443)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; Gemeinde Willingen (Upland)&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW&amp;quot; /&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
=== Historische Religionszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1829: || 384 [[Evangelische Kirche|evangelische]] (= 97,87 %), 36 [[Judentum|jüdische]] (= 2,13 %)  Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1885: || 410 evangelische (= 96,24 %), drei [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] (= 0,70 %), 13 [[Judentum|jüdische]] (= 2,05 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 410 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 93,25 %), 26 katholische (= 5,32 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Romanische Kirche ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Alte Glocke von Willingen-Eimelrod.JPG|mini|hochkant|Alte Glocke von Eimelrod]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon im 12. Jahrhundert befand sich an ihrer Stelle eine [[Romanik|romanische]] Vorgängerkirche – die heutige wird erstmals 1310 erwähnt. Das [[Kirchenschiff]] wurde 1827 von Grund auf neu erbaut. Der mittelalterliche Turm musste 1909 wegen Baufälligkeit abgerissen werden; der neue Turm wurde 1928 in der heutigen Form errichtet. Ein [[Tympanon (Architektur)|Tympanonrelief]] aus der Vorgängerkirche befindet sich im neuen Turm. Von dem von [[Josias Wolrat Brützel]] im Jahre 1697 geschaffenen [[Kanzelaltar#Kanzelaltar|Kanzelaltar]] befindet sich heute nur noch der Kanzelkorb in der Kirche; die beiden Seitenflügel befinden sich im [[Korbach#Kultur und Sehenswürdigkeiten|Heimatmuseum Korbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jüdische Gemeinde ===&lt;br /&gt;
In Eimelrod bestand eine kleine jüdische Gemeinde vom 18. Jahrhundert bis 1938; im den Ort umgebenden Fürstentum Waldeck waren [[Juden]] von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang nicht erlaubt. Im Jahre 1830 lebten 34 jüdische Einwohner im Dorf, 1871 waren es nur noch 10 (von insgesamt 307 Einwohnern), und 1895 und 1905 jeweils 15 (von 401 bzw. von 417). 1924 waren es 20 (von insgesamt 486 Einwohnern), und 1933 lebten noch 14 jüdische Personen in Eimelrod (von insgesamt 484 Einwohnern). Danach zog ein Teil von ihnen fort oder wanderte aus. 1939 lebten nur noch&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alf, Seippel |Titel=Sie können hier nicht mehr leben. Leben und Schicksale jüdischer Familien aus Eimelrod im hessisch-waldeckischen Upland |Auflage=1 |Verlag=Selbstverlag |Datum=2016 |Seiten=179}}&amp;lt;/ref&amp;gt; drei jüdische Einwohner im Dorf, die 1941 über das „Sammellager“ in [[Wrexen]] deportiert wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.alemannia-judaica.de/eimelrod_synagoge.htm Eimelrod (Jüdische Gemeinde Willingen (Upland), Kreis Waldeck-Frankenberg)] auf Alemannia Judaica&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Gemeindeeinrichtungen bestanden eine [[Synagoge]], eine Religionsschule, ein [[Mikwe|rituelles Bad]] und ein [[Jüdischer Friedhof|Friedhof]] von 11,38 [[Ar (Einheit)|Ar]] Fläche. Die kleine Synagoge wurde wohl um 1780 erstellt. Sie hatte 24 Plätze für Männer, 16 für Frauen. Sie hatte kein elektrisches Licht, und die Beleuchtung erfolgte durch Stalllaternen. Auch nachdem die Zahl der jüdischen Einwohner nach 1933 schnell abnahm, fanden noch bis 1938 gelegentlich Gottesdienste in der Synagoge statt. Beim [[Novemberpogrome 1938|Novemberpogrom 1938]] wurde das Gebäude völlig zerstört; die Brandruine wurde 1939 abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
* Männergesangverein Eimelrod, gegründet 1899&lt;br /&gt;
* Posaunenchor Eimelrod&lt;br /&gt;
* SV Grün Weiß Eimelrod 1931 e.&amp;amp;nbsp;V., Gründungsjahr 1931; in den 1950er Jahren Sportbetrieb eingestellt, 1967 Wiedergründung. Heute vier Sportarten: Fußball, Sportschießen, Gymnastik, Skilanglauf. Mitgliedsstärkster Verein von Eimelrod.&lt;br /&gt;
* Freiwillige Feuerwehr Eimelrod e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Kur- und Verkehrsverein Eimelrod&lt;br /&gt;
* Landfrauenverein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Durch das Dorf führt die [[Liste der Landesstraßen in Hessen ab der L 3001#L 3082|Landesstraße&amp;amp;nbsp;3082]], welche die [[Bundesstraße 251]] beim südöstlichen [[Neerdar (Willingen)|Neerdar]] mit der [[Kreisstraße]]&amp;amp;nbsp;[[Liste der Kreisstraßen im Hochsauerlandkreis#K 66|66]] beim nördlichen [[Hemmighausen]] verbindet. Südöstlich verläuft die [[Bahnstrecke Wega–Brilon Wald#Abschnitt Korbach–Usseln|Uplandbahn Brilon–Korbach]] mit dem stillgelegten Bahnhof Eimelrod an der L&amp;amp;nbsp;3082.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Walter Heinemeyer]] (1912–2001), Historiker, geboren in Eimelrod&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Land an Eder und Diemel.&amp;#039;&amp;#039; Wilhelm Bing Verlag, Korbach 1983, ISBN 3-87077-041-4.&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=116319615 |GND=1120418399}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.rathaus-willingen.de/leben-in-willingen/gemeinde-willingen/ortsteile/eimelrod/ &amp;#039;&amp;#039;Ortsteil Eimelrod&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Gemeinde Willingen. (Upland)&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=1507|titel=Eimelrod, Landkreis Waldeck-Frankenberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{LAGIS|ref=nein|ID=1507|titel=Eimelrod, Landkreis Waldeck-Frankenberg| datum=2018-10-16}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_c.pdf#page=56 |seiten=52 und 108 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2021-02 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,8&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201027061845/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_c.pdf#page=56 |archiv-datum=2020-10-27 |offline=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle|url=http://www.rathaus-willingen.de/aktuelles/zahlen-daten-infos/einwohner.html |titel=Einwohner (Stand 31.12.2015) |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Willingen (Upland) |abruf=2021-06 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170420204022/http://www.rathaus-willingen.de/aktuelles/zahlen-daten-infos/einwohner.html}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibOCLC|165696316|Seiten=8|Seite=PA8}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLVK&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Titel=Neuste Länder und Völkerkunde. Ein geographisches Lesebuch für alle Stände.&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Kur-Hessen, Hessen-Darmstadt und die freien Städte.&lt;br /&gt;
 |Band=22&lt;br /&gt;
 |Ort=Weimar&lt;br /&gt;
 |Datum=1821&lt;br /&gt;
 |Seiten=420&lt;br /&gt;
 |Online={{Google Buch|Linktext=online bei Google Books|KeinText=1|BuchID=Z7PdlcTHFukC|Seite=PA420}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel  = Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1791&lt;br /&gt;
| Verlag = Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
| Ort    = Darmstadt&lt;br /&gt;
| Datum  = 1791&lt;br /&gt;
| Seiten = 201&lt;br /&gt;
| Online =&lt;br /&gt;
  {{HathiTrust Buch&lt;br /&gt;
  | BuchID   = njp.32101065184952&lt;br /&gt;
  | Seq      = 221&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1800&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel  = Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1800&lt;br /&gt;
| Verlag = Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
| Ort    = Darmstadt&lt;br /&gt;
| Datum  = 1800&lt;br /&gt;
| Seiten = 219&lt;br /&gt;
| Online =&lt;br /&gt;
  {{HathiTrust Buch&lt;br /&gt;
  | BuchID   = njp.32101065184895&lt;br /&gt;
  | Seq      = 243&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel  = Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1806&lt;br /&gt;
| Verlag = Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
| Ort    = Darmstadt&lt;br /&gt;
| Datum  = 1806&lt;br /&gt;
| Seiten = 265&lt;br /&gt;
| Online =&lt;br /&gt;
  {{HathiTrust Buch&lt;br /&gt;
  | BuchID   = njp.32101065184853&lt;br /&gt;
  | Seq      = 285&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|312528126|Seite=59}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Willingen (Upland)}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1120418399|VIAF=1562148390866010830002}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Waldeck-Frankenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Willingen (Upland))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Upland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Waldeck-Frankenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatlich anerkannter Erholungsort in Hessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1250]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Matthiasb</name></author>
	</entry>
</feed>