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	<title>Eimeldingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;FrankZ68: /* Verkehr */</title>
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		<updated>2025-04-22T17:23:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verkehr&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Wappen           = Wappen Eimeldingen.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad      = 47/37/50/N&lt;br /&gt;
| Längengrad       = 07/35/41/O&lt;br /&gt;
| Lageplan         = Eimeldingen in LÖ.svg&lt;br /&gt;
| Bundesland       = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
| Regierungsbezirk = Freiburg&lt;br /&gt;
| Landkreis        = Lörrach&lt;br /&gt;
| Höhe             = 269&lt;br /&gt;
| PLZ              = 79591&lt;br /&gt;
| Vorwahl          = 07621&lt;br /&gt;
| Gemeindeschlüssel = 08336019&lt;br /&gt;
| Straße           = Hauptstraße 25&lt;br /&gt;
| Website          = [http://www.eimeldingen.de/ www.eimeldingen.de]&lt;br /&gt;
| Bürgermeister    = Oliver Friebolin&lt;br /&gt;
| Partei           = parteilos&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:NeuesRathaus.jpg|mini|Neues Rathaus, Hauptstr. 25, Eimeldingen]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eimeldingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Landkreis Lörrach]] in [[Baden-Württemberg]]. Zur Gemeinde Eimeldingen gehören außer dem gleichnamigen Dorf keine weiteren Ortschaften. Der Ort ist Mitglied im [[Gemeindeverwaltungsverband Vorderes Kandertal]] mit Sitz in [[Binzen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Eimeldingen liegt im äußersten Südwesten Deutschlands, etwa zwei Kilometer von der [[Frankreich|französischen]] und etwa acht Kilometer von der [[Schweiz]]er Grenze entfernt. Durch den Ort fließt die [[Kander (Schwarzwald)|Kander]], die wenige Kilometer weiter in den [[Oberrhein]] mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachbargemeinden ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde grenzt im Norden an [[Efringen-Kirchen]] und [[Fischingen (Baden)|Fischingen]], im Osten an [[Binzen]] und im Süden an die Stadt [[Weil am Rhein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächstgrößeren Orte sind neben Weil am Rhein [[Lörrach]] und [[Basel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die früheste bekannte urkundliche Erwähnung datiert von 764. Der Ort wurde damals &amp;#039;&amp;#039;Agimotingas&amp;#039;&amp;#039; (= bei den Angehörigen des Agimot)&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Roth S. 58&amp;lt;/ref&amp;gt; genannt. Damals kaufte Abt [[Fulrad]] von der [[Kathedrale von Saint-Denis|Abtei Saint-Denis]] bei [[Paris]] von einem fränkischen Grafen Güter im Breisgau, darunter auch solche in Eimeldingen. Im weiteren Verlauf der Geschichte findet sich eine Vielzahl von Ortsbezeichnungen als [[Verballhornung]] des ursprünglichen Namens Agimotingas (z.&amp;amp;nbsp;B. Eymatingen, Eymoltingen etc.)&amp;lt;ref&amp;gt;siehe [[Albert Krieger]]: &amp;#039;&amp;#039;Topographisches Wörterbuch des Großherzogtums Baden.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Heidelberg 1904, Spalte 490–491 [https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/krieger1904bd1/0267 Digitalisat der UB Heidelberg]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Landeshoheit kam an die [[Rötteln (Adelsgeschlecht)|Edelfreien von Rötteln]] und von diesen an die [[Markgrafen von Hachberg-Sausenberg]]. Die niedere Gerichtsbarkeit war seit 1394 im Besitz der [[Reich von Reichenstein]], die sie 1431 an den Markgrafen [[Wilhelm (Hachberg-Sausenberg)|Wilhelm von Hachberg-Sausenberg]] verkauften.&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Müller/Peters S. 753&amp;lt;/ref&amp;gt; Spätestens 1515 waren die Markgrafen von Baden (Erben der Nebenlinie Hachberg-Sausenberg) alleinige Ortsherren mit allen Herrschaftsrechten. Der Ort gehörte zum Weiler Viertel des [[Oberamt Rötteln|Oberamts Rötteln]]. Größter Grundbesitzer in Eimeldingen war das Heilig-Geist-Spital in Basel. Zu den übrigen Grundbesitzern gehörten auch die Basler Kommenden der Deutschordensritter und der Johanniter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
* 1991: 1588 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1995: 1992 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2000: 2151 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2005: 2285 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2010: 2439 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2015: 2516 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2020: 2532 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2021: 2526 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Eimeldingen - Evangelische Kirche1.jpg|mini|hochkant|[[Evangelische Kirche Eimeldingen]]]]&lt;br /&gt;
Da der Ort zur [[Markgrafschaft Baden-Durlach]] gehörte wurde auch hier 1556 die [[Geschichte der Reformation im Markgräflerland|Reformation]] eingeführt und Eimeldingen ist seither [[evangelisch]] geprägt. Auch heute gibt es lediglich evangelische Kirchengemeinden im Ort. Die wenigen [[Römisch-katholische Kirche|katholischen]] Gläubigen werden von [[Weil am Rhein]] aus betreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit in Eimeldingen ist die durch die Musikband DMMK (DieMusikMeinerKirche) im deutschsprachigen Raum bekannte [[Bund Freier evangelischer Gemeinden in Deutschland|Freie Evangelische Gemeinde]] (FeG Rebland G5meineKirche). Das Veranstaltungszentrum G5Forum bietet mehr als 750 Sitzplätze.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://g5-forum.de/ |titel=G5Forum &amp;quot;Kreative Begegnungen, die weiterbringen&amp;quot; |datum= |zugriff=2019-05-02 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190502224127/https://g5-forum.de/ |archiv-datum=2019-05-02 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die im Jahr 2000&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://g5meinekirche.de/wer-wir-sind  |titel= G5meineKirche - Wer wir sind - Geschickte |datum=|zugriff=2019-05-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; gegründete Gemeinde hat mit ihren ca. 500 – 600 Gottesdienstbesuchern&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.erf.de/erf-kirchenfinder/feg-rebland-g5meinekirche/103-10390?range=detailDataset |titel=ERF Kirchenfinder FeG Rebland |datum=|zugriff=2019-05-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sehr gut besuchte Gottesdienste. Seit Januar 2022 hat sie sich dem Missionswerk Awakening Europe angeschlossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;jesus_de&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.jesus.de/nachrichten-themen/feg-rebland-g5-verlaesst-bund-feg/  |titel= FeG Rebland/G5 verlässt Bund FeG |datum=2023-02-28|zugriff=2025-03-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsverband ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde gehört dem Gemeindeverwaltungsverband &amp;#039;&amp;#039;Vorderes Kandertal&amp;#039;&amp;#039; mit Sitz in Binzen an.&lt;br /&gt;
[[Datei:Eimeldingen, Rathaus.jpg|mini|Altes Rathaus, Dorfstr.1 Eimeldingen]]&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] wurde bei einer [[Wahlbeteiligung]] von 60,6 % durch Mehrheitswahl aus einer Einheitsliste 10 Gemeinderäte gewählt.&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* 1993–2009 Hansjörg Rupp &lt;br /&gt;
* 2009–2017 Manfred Merstetter&lt;br /&gt;
* seit 2017 Oliver Friebolin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. November 2016 wurde Oliver Friebolin mit 73,9 Prozent der Stimmen zum Bürgermeister gewählt. Amtsinhaber Merstetter erhielt lediglich 16,7 Prozent der Stimmen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.verlagshaus-jaumann.de/inhalt.eimeldingen-oliver-friebolin-wird-neuer-buergermeister.5069dae2-9ac3-4b73-adf9-f21545613400.html &amp;#039;&amp;#039;Oliver Friebolin wird neuer Bürgermeister.&amp;#039;&amp;#039; In: Weiler Zeitung vom 27. November 2016]&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Dezember 2024 wurde Friebolin mit 91,4 Prozent der Stimmen für eine zweite Amtszeit wiedergewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.verlagshaus-jaumann.de/inhalt.eimeldingen-hat-gewaehlt-freue-mich-auf-zweite-amtszeit.cc03041e-8a4f-4e95-90be-2bdc9c30f410.html |titel=Eimeldingen hat gewählt: „Freue mich auf zweite Amtszeit“ |werk=verlagshaus-jaumann.de |datum=2024-12-01 |abruf=2024-12-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In gespaltenem und halbgeteiltem Schild vorne das badische Wappen, hinten oben in Blau eine goldene Garbe, unten in Silber an einem liegenden grünen Rebzweig eine grüne Traube mit zwei Blättern.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3877990460}} S. 51&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gold-rote vordere Hälfte verweist auf die Zugehörigkeit zu [[Baden (Land)|Baden]], die Garbe auf den Getreideanbau und die Rebe auf den Weinbau, beide bedeutende Wirtschaftszweige im Ort. Das Wappen wurde in dieser Form 1911 angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die ältesten Teile der [[Evangelische Kirche Eimeldingen|evangelischen Kirche Eimeldingen]] stammen von 1450; ihre Ursprünge lassen sich bis ins 8. Jahrhundert zurückverfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Eimeldingen Enten-Kreisel.jpg|mini|Entenportal am südlichen Ortseingang von Eimeldingen. Skulptur von Tanja Bürgelin-Arslan.]]&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist mit der Anschlussstelle Eimeldingen der [[Bundesautobahn 98]] ([[Weil am Rhein]]–[[Stockach]]) gut an das Fernstraßennetz angeschlossen. Durch den Ort führt außerdem die [[Bundesstraße 3]] ([[Buxtehude]]–Weil am Rhein). Der [[Haltepunkt]] Eimeldingen liegt an der [[Bahnstrecke Mannheim–Basel|Rheintalbahn]] ([[Mannheim]]–[[Offenburg]]–[[Basel]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Eimeldingen gibt es zudem drei Bushaltestellen, die regelmäßig von Bussen des [[Regio Verkehrsverbund Lörrach]] angefahren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine Alltagsroute aus dem [[Radnetz Baden-Württemberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.radroutenplaner-bw.de/radroutenplaner?infrastrukturen=%5B%22radvis-infrastrukturen:radvisnetz-radnetz%22%5D&amp;amp;hintergrund=%22osm%22 Das RadNETZ Baden-Württemberg auf www.radroutenplaner-bw.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist Eimeldingen über [[Haltingen]] mit Weil am Rhein und über [[Efringen-Kirchen]], [[Bad Bellingen]] und [[Schliengen]] mit [[Müllheim im Markgräflerland]] verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Eimeldingen verläuft der &amp;#039;&amp;#039;Badische Weinradweg&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schwarzwald-tourismus.info/erleben/radfahren/tourenrad-und-e-bike/fernradwege/badischer-weinradweg Badischer Weinradweg auf www.schwarzwald-tourismus.info]&amp;lt;/ref&amp;gt;, der sieben der neun badischen Weinanbaugebiete verbindet. Er beginnt in [[Grenzach-Wyhlen]] und führt über Schweizer Gebiet, Alt-Weil (Weil am Rhein Ost) und [[Binzen]] nach Eimeldingen und weiter über Efringen-Kirchen und oberhalb des Rheintals nach Schliengen. Sein Ziel ist [[Laudenbach (Bergstraße)|Laudenbach]] im Norden Baden-Württembergs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Kleine Dreilandradweg&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schwarzwald-tourismus.info/touren/kleiner-dreilandradweg-4097ff3449 Kleiner Dreilandradweg auf www.schwarzwald-tourismus.info]&amp;lt;/ref&amp;gt; führt rund um das [[Dreyeckland|Dreiländereck]]. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ansässige Unternehmen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Eimeldingen verfügt über eine eigene [[Grundschule]] und je einen kommunalen und evangelischen [[Kindergarten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feuerwehr ===&lt;br /&gt;
Die [[Freiwillige Feuerwehr]] Eimeldingen wurde 1926 gegründet. Heute besteht sie aus drei Abteilungen und ungefähr 60 Mitgliedern [Stand 2012].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.feuerwehr-eimeldingen.de/index.php/ueber-uns |titel=Über uns |datum=2012-06-5 |zugriff=2018-06-29 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180629155705/http://www.feuerwehr-eimeldingen.de/index.php/ueber-uns |archiv-datum=2018-06-29 |offline=ja |archiv-bot=2024-12-02 07:22:00 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Der deutsch-dänische Diplomat [[Conrad Biermann von Ehrenschild]] wurde in Eimeldingen geboren. Der Fußballtrainer [[Christian Streich]], geboren 1965 im benachbarten Weil am Rhein, ist in Eimeldingen aufgewachsen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Anneliese Müller, Annemarie Peters: &amp;#039;&amp;#039;Eimeldingen.&amp;#039;&amp;#039; In: {{BibISBN|3799513531}} S. 741–758.&lt;br /&gt;
* Chronik und Ortssippenbuch Eimeldingen, Gemeinde Eimeldingen 1979.&lt;br /&gt;
** 1. Band – Fritz Schülin: &amp;#039;&amp;#039;Ortsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** 2. Band – Helmut Fehse: &amp;#039;&amp;#039;[[Ortsfamilienbuch|Ortssippenbuch]] Eimeldingen, Landkreis Lörrach/Baden&amp;#039;&amp;#039;. Eimeldingen: Gemeinde 1979 (= Badische Ortssippenbücher 42), Bearbeiteter Zeitraum 1648–1978.&lt;br /&gt;
* [[Carl Roth (Bibliothekar)|Carl Roth]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte des Dorfes Eimeldingen und des dortigen Gasthauses zum „Ochsen“.&amp;#039;&amp;#039; In: Das Markgräflerland, Heft 2/1939, S. 58–72 [http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/mgl-1939-02/0014 Digitalisat der UB Freiburg]&lt;br /&gt;
* [[Karl Seith]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Siechenhaus zu Eimeldingen und sein Ende.&amp;#039;&amp;#039; In: Das Markgräflerland, Heft 2/1952, S. 71–73 [http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/mgl-1952-02/0031 Digitalisat der UB Freiburg]&lt;br /&gt;
* [[Fritz Schülin]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Gasthaus zum „Löwen“ in Eimeldingen. Seit 1842 im Familienbesitz.&amp;#039;&amp;#039; In: Das Markgräflerland, Heft 2/3 1970, S. 106–108 [http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/mgl-1970-02-03/0034 Digitalisat der UB Freiburg]&lt;br /&gt;
* Fritz Schülin: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte des Gasthauses zum „Ochsen“ in Eimeldingen.&amp;#039;&amp;#039; In: Das Markgräflerland, Heft 3/4 1977, S. 368–369 [http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/mgl-1977-03-04/0162 Digitalisat der UB Freiburg]&lt;br /&gt;
* Volker Vortisch (Übersetzer): &amp;#039;&amp;#039;Conrad Biermann von Eimeldingen, ein dänischer Staatsmann des 17. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039; (aus dem „Dansk biografisk leksikon“). In: Das Markgräflerland, Heft 1/1982, S. 114–116 [http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/mgl-1982-01/0116 Digitalisat der UB Freiburg]&lt;br /&gt;
* Sophie Stelzle-Hüglin: &amp;#039;&amp;#039;Das „Schlössli“ in Eimeldingen. Archäologie und Baugeschichte.&amp;#039;&amp;#039; In: Das Markgräflerland, Band 1/2005, S. 5–28 [http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/mgl-2005-01/0007 Digitalisat der UB Freiburg]&lt;br /&gt;
* Hermann Jacob: &amp;#039;&amp;#039;Die Familie Roth in Eimeldingen – erfolgreiche Geschäftsleute an der Straße Basel–Frankfurt.&amp;#039;&amp;#039; In: Das Markgräflerland, Band 1/2005, S. 38–50 [http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/mgl-2005-01/0040 Digitalisat der UB Freiburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Vorderes Kandertal#Eimeldingen|Eimeldingen}}&lt;br /&gt;
* {{LeoBW|Typ=ORT|ID=14856|Titel=Eimeldingen|Linktext=Archivmaterial}}&lt;br /&gt;
* {{LeoBW|Typ=ORT|ID=14857|Titel=Eimeldingen+-+Altgemeinde~Teilort|Linktext=Historisches Ortslexikon Baden-Württemberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Lörrach}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden des Gemeindeverwaltungsverbandes Vorderes Kandertal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4385157-5|LCCN=n/86/132281|VIAF=136685470}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Lörrach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eimeldingen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 767]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;FrankZ68</name></author>
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