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	<title>Eilshausen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eilshausen&amp;diff=420831&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-41532-26: es kommen jedes jahr neue einwohner dazu</title>
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		<updated>2025-12-18T17:25:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;es kommen jedes jahr neue einwohner dazu&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Eilshausen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Hiddenhausen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen              = Wappen von Eilshausen.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Wappen der Altgemeinde&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 52/10/5/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 8/38/6/E&lt;br /&gt;
| Bundesland              = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 89&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = NN&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 4.30&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 4672&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2021&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner2021&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1969-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 32120&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 05221&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                = 05223&lt;br /&gt;
| Lagekarte               = Hiddenhausen Ortsteile Eilshausen.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eilshausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der [[Ostwestfalen-Lippe|ostwestfälischen]] Gemeinde [[Hiddenhausen]] im [[Kreis Herford]], [[Nordrhein-Westfalen]]. Eilshausen ist mit rund 4672 Einwohnern der zweitgrößte Ortsteil der Gemeinde Hiddenhausen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner2021&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.hiddenhausen.de/Service/Statistik/|titel=Einwohnerzahlen nach Ortsteilen 28.02.2021|datum=|zugriff=2021-09-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis Ende 1968 war Eilshausen eine selbständige Gemeinde im [[Landkreis Herford]] und im [[Amt Herford-Hiddenhausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Eilshausen ist wahrscheinlich, wie die meisten Orte mit der Endung „-hausen“, in der Karolingerzeit in einer Waldrodung entstanden. Im Jahr 1151 wurde Eilshausen das erste Mal in der Schenkungsurkunde der Äbtissin des Stiftes Herford &amp;#039;&amp;#039;Godesti&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Die Schreibweise war damals &amp;#039;&amp;#039;Eilleshusun&amp;#039;&amp;#039;. Aus der Namensform, besonders aus der niederdeutschen Aussprache „Oijjelshussen“, ist zu schließen, dass der Gründer des Dorfes Eilshausen ein sächsischer Häuptling &amp;#039;&amp;#039;Agilwolf&amp;#039;&amp;#039; war, dessen Name mundgerechter &amp;#039;&amp;#039;Agilolf&amp;#039;&amp;#039; lautete. Dieser Name war im Sachsenvolk häufig und gebräuchlich. Die Kose- und Kurzform des Namens war &amp;#039;&amp;#039;Agilo&amp;#039;&amp;#039;. So lautete wahrscheinlich der Name der Siedlung zuerst &amp;#039;&amp;#039;Agilwolfshusun&amp;#039;&amp;#039;, also die Häuser oder das Dorf eines Agilwolfs. In der Folgezeit wurde dann der Name immer mehr abgeschliffen, in &amp;#039;&amp;#039;Agilofshusun&amp;#039;&amp;#039;, in &amp;#039;&amp;#039;Agiloshusun&amp;#039;&amp;#039;, in &amp;#039;&amp;#039;Agilshusun&amp;#039;&amp;#039;, in &amp;#039;&amp;#039;Ailshusun&amp;#039;&amp;#039; und zuletzt in &amp;#039;&amp;#039;Eileshusun&amp;#039;&amp;#039;. In der Heberolle des alten Stiftes aus dem 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert findet sich die Form &amp;#039;&amp;#039;Eileshusun&amp;#039;&amp;#039;, im 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert &amp;#039;&amp;#039;Eilinchusun&amp;#039;&amp;#039;, 1361 &amp;#039;&amp;#039;Elshusen&amp;#039;&amp;#039;, 1370 &amp;#039;&amp;#039;Eylshusen&amp;#039;&amp;#039; und 1413 &amp;#039;&amp;#039;Eylshus&amp;#039;&amp;#039;. Zur Zeit des großen Kurfürsten hieß der Ort &amp;#039;&amp;#039;Eyelshausen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eilshausen war eine Siedlung, die sich zu einem westfälischen Angerdorf entwickelte. Es ist zu vermuten, dass die Höfe einmal dicht am Wiesenbach gelegen haben, da die früher hier betriebene Spinnerei eine feuchte Luft erfordert. Später sind sie höher hinaus und an andere Ortsstellen verlegt worden.&lt;br /&gt;
Nach der Osnabrücker Chronik dehnten sich im Jahr 1576 die Grenzen von Eilshausen weiter nach Süden aus. Für die Abtretung der Flur im Südosten ist die &amp;#039;&amp;#039;abteyliche Brandhorst&amp;#039;&amp;#039; hinzugekommen, die heute mit Eilshausen eine Gemeinde bildet.&lt;br /&gt;
Als in früheren Jahrhunderten das Dorf nur wenige Einwohner zählte, haben noch Missernten, Hungersnöte und Seuchen gewütet (z.&amp;amp;nbsp;B. starben in einem Jahr 99&amp;amp;nbsp;Personen an Blattern und Ruhr und in einem anderen starben 60&amp;amp;nbsp;Kinder an Pocken).&lt;br /&gt;
Die schnelle Entwicklung des Dorfes begann im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Die Einwohnerzahlen stiegen sprunghaft, als die aufkommende Zigarrenindustrie in der Umgebung fleißigen und sauberen Bewohnern neue Verdienstmöglichkeiten bot. Aus dem Bauerndorf wurde ein Mischdorf, in dem die Industrie immer mehr Menschen beschäftigte und allmählich zu einer wirtschaftlichen und soziologischen Umschichtung führte.&lt;br /&gt;
In der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg, als die Wohnungsnot durch den Flüchtlingszustrom in das Unermessliche stieg, versagte die Bürgerschaft nicht, sondern ging dem Wohnungselend durch die Gründung des &amp;#039;&amp;#039;Gemeinnützigen Vereins zur Behebung der Wohnraumnot&amp;#039;&amp;#039; in tätiger Selbsthilfe zu Leibe. In der kurzen Zeit seines Bestehens gelang es ihm, mit den Beiträgen seiner Mitglieder bereits 44&amp;amp;nbsp;Wohnungen zu erstellen. Die Jahreszahlen 1946 und 1950 lassen deutlich den Zustrom von Flüchtlingen erkennen. Die Flächengröße blieb in der ganzen Zeit konstant und bewegte sich zwischen 4,07&amp;amp;nbsp;km² und 4,12&amp;amp;nbsp;km².&lt;br /&gt;
Von den 3450&amp;amp;nbsp;Einwohnern des Jahres 1950 ist nur noch ein kleiner Teil im althergebrachten Bauerntum beschäftigt und verwurzelt. Die Zahl der neu erbauten Häuser lässt ungefähr die aufsteigende Linie in den Jahrzehnten erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Mittelalter bis zur [[Franzosenzeit]] gehörte Eilshausen zur [[Amt Enger#Die Vogtei Enger|Vogtei Enger]] im [[Amt Sparrenberg]] der [[Grafschaft Ravensberg]]. Von 1807 bis 1813 gehörte Eilshausen zum [[Kanton Bünde]], der von 1807 bis 1810 zum [[Königreich Westphalen]] und von 1811 bis 1813 zum [[Erstes Kaiserreich|Kaiserreich Frankreich]] gehörte. 1816 kam Eilshausen zum [[Kreis Bünde]], der 1832 im [[Kreis Herford]] aufging. Im Kreis Herford bildete Eilshausen eine Gemeinde im [[Amt Herford-Hiddenhausen]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1969 wurde der Ort durch das [[Gesetz zur Neugliederung des Landkreises Herford und der kreisfreien Stadt Herford|Herford-Gesetz]] nach Hiddenhausen eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Martin Bünermann|Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen|Jahr=1970|Verlag=Deutscher Gemeindeverlag|Ort=Köln|Seiten=74}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchen ==&lt;br /&gt;
[[dAtei:St. Bonifatius (Hiddenhausen-Eilshausen) (1).jpg|mini|Katholische Kirche St. Bonifatius in Eilshausen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:468Hiddenhsn kirche.jpg|mini|Evangelische Kirche in Eilshausen]]&lt;br /&gt;
In Eilshausen befinden sich zwei Kirchen. Die katholische &amp;#039;&amp;#039;Kirche St. Bonifatius&amp;#039;&amp;#039; am Bonifatiusweg und die &amp;#039;&amp;#039;Evangelische Kirche Eilshausen&amp;#039;&amp;#039; an der Bünder Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schulgeschichte ==&lt;br /&gt;
Am 25. Oktober 1893 wurde in Eilshausen die erste eigene Schule eröffnet, die „Volksschule Eilshausen“ als „vierklassige evangelische Ganztagsschule“. Bis dahin besuchten die Kinder die Volksschule in Hiddenhausen. Die Lehrer Sievert (Rektor bis 1929), Haselhoff und Busse übernahmen zunächst drei Klassen, in denen jeweils zwei Jahrgänge zusammengefasst waren. Sie unterrichteten im ersten Jahr in drei Klassenräumen vor- und nachmittags 234 Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schülerzahl wuchs auf 351 Schüler und die Schule bildete ab 1910 sechs Klassen. Eine weitere Schule, das „Brandhorster Schulgebäude“ wurde errichtet. Der [[Erster Weltkrieg|Erste Weltkrieg]] machte viele Pläne zunichte. Die Volksschule wurde aber nach dem Krieg erneut sechsklassig gegliedert. Diese Einteilung blieb bis nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] erhalten. Nach 1947 konnte jeder Jahrgang eine eigene Klasse bilden. Die Schulzeit wurde auf 9 Jahre verlängert. Im Jahre 1951 wurden in Brandhorst 118 Kinder von 3 Lehrern, im Dorf 380 Kinder von 7 Lehrern in insgesamt 7 Klassenräumen unterrichtet. Die Schulraumnot war groß. 1958 erhielt Eilshausen das neue noch heute genutzte Schulgebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1968 wurden die Volksschulen aufgelöst. An ihre Stelle traten zwei neue selbständige Schulformen, die Grundschule und die Hauptschule. Unter der Leitung von Rektor Hermann Beyer wurde die Hauptschule Eilshausen gegründet, mit der Leitung der Grundschule wurde Heinz Hänchen beauftragt. Am 1. August 1968 hatte die Grundschule 232 Schüler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptschule Eilshausen zog am 1. November 1976 in ein neues Gebäude nach Lippinghausen um. Am 1. August 1982 gründete der Kreis die Wittekindschule als „Schule für Sprachbehinderte“ und nutzt seitdem einen Teil des Schulgebäudes in Eilshausen. In der Grundschule übernahm am 1. August 1983 Wolfgang Kurrek die Leitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1. April 1999 leitete die Rektorin Annette Sliwinski die zweizügige Schule, die von rund 180 Kindern besucht wurde. Seit dem Schuljahr 2010/11 heißt sie  Paul-Maar-Grundschule. Sie gehört als Hauptstandort (161 Kinder) einem neuen Gemeinschaftsgrundschulverbund an, zu dem noch zwei Teilstandorte gehören: die ehemaligen Grundschulen Hiddenhausen (99 Kinder) und Oetinghausen (101 Kinder). Die Schulleitung obliegt Claudia Gelke.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.paul-maar-gs.de/ Paul-Maar-Grundschule]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kreisfeuerwehrzentrale HF (2).JPG|mini|Kreisfeuerwehrzentrale]]&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
In Eilshausen befindet sich u.&amp;amp;nbsp;a. die [[Kreisfeuerwehrzentrale]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Eilshausen liegt direkt an der Landesstraße 545, die von [[Bünde]] nach [[Herford]] führt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es verkehren regelmäßig Regionalbusse nach Bünde und Herford im dichten Taktverkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
* 1885: {{0}}936 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1925: 2392 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1933: 2599 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1939: 2643 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2004: 4802 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2006: 4832 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2014: 4583 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2018: 4615 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2021: 4670 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archäologie ==&lt;br /&gt;
Eine in einem Brandgräberfeld bei Eilshausen gefundene [[Hängebrosche]] vom Typ [[Babilonie]] wird ins 3. oder 2. vorchristliche Jahrhundert datiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Sebastian Möllers, Nordwestfälische Hängebroschen aus Niedersachsen Neufunde von der Schnippenburg bei Ostercappeln, Ldkr. Osnabrück, in: Archäologie in Ostwestfalen, 7, 2002, 26–35. {{Webarchiv|url=http://www.schnippenburg.de/fileadmin/pdfs/Schnippenburg_Moellers_2002c.pdf |wayback=20151222005851 |text=Online |archiv-bot=2023-12-16 18:25:52 InternetArchiveBot }} (abgerufen am 5. Januar 2011; PDF; 71&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Hartmann (Landrat)|Friedrich Hartmann]] (1908–1943), Jurist und Landrat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.paul-maar-gs.de/ Link zur Paul-Maar-Grundschule]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ortsteile von Hiddenhausen&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Stadt- und Landkreis Herford (1968)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Hiddenhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Herford)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-41532-26</name></author>
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