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	<title>Eilfried Huth - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T14:37:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;RadikaleFreundlichkeit: /* Preise und Ehrungen */</title>
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		<updated>2025-11-18T20:42:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Preise und Ehrungen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Forschungs-und-Rechenzentrum-VÖEST-AG-Leoben-April-2004-A.jpg|mini|Forschungs- und Rechenzentrum (FRZ) der VÖEST Alpine Montangesellschaft, Leoben; das Bild zeigt den Zustand von 2004, vor dem Umbau]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eilfried Huth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. Dezember]] [[1930]] in [[Pangalengan|Pengalengan]], [[Indonesien]]) ist ein österreichischer [[Architekt]], der in [[Graz]] lebt und arbeitet. Eilfried Huth ist vor allem bekannt für [[Partizipation|partizipative]] Wohnbauprojekte, bei denen die zukünftigen Bewohner der Wohnsiedlungen in den Planungsprozess mit einbezogen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Huth besuchte drei Jahre lang die [[Nationalpolitische Erziehungsanstalt]] Sponheim, die im [[Stift St. Paul im Lavanttal]] untergebracht war. Er studierte von 1950 bis 1956 an der [[TU Graz]]. Nach dem Hochschulabschluss war er bis 1962 Mitarbeiter des Architekten Emmerich Donau.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Eilfried Huth |Hrsg=Juliane Zach |Titel=Werkverzeichnis |Sammelwerk=Eilfried Huth, Architekt – Varietät als Prinzip |Verlag=Gebr. Mann Verlag |Ort=Berlin |Datum=1996 |ISBN=3-7861-1709-8 |Seiten=130–142}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1962 bis 1975 arbeiteten Eilfried Huth und [[Günther Domenig]] als Team gemeinsam, mit Büros in Graz und in München.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.handwerkundbau.at/planen/varietaet-aus-prinzip-5467 |titel=Varietät aus Prinzip |sprache=de |abruf=2022-11-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitarbeiter von Huth, die zahlreiche Projekte betreuten, waren Herbert Altenbacher, Armin Royer und Manfred Brogyanyi. Ebenfalls Mitarbeiter von Huth war der Architekt [[Volker Giencke]]. Von 1971 bis 1972 hatte Huth eine Gastprofessur an der [[Gesamthochschule Kassel]] inne, 1985 bis 2005 war er Professor für Entwurf und Gebäudelehre an der [[Universität der Künste Berlin]] (UdK) – bis 2001: Hochschule der Künste (HdK).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gat.st/news/im-gespraech-mit-eilfried-huth |titel=Im Gespräch mit Eilfried Huth {{!}} www.gat.st |datum=2012-08-14 |sprache=de |abruf=2022-11-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitarbeiter in der Lehre an der UdK waren unter anderem [[Juliane Zach]] und [[Jesko Fezer]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Hrsg=Juliane Zach |Titel=Wissenschaftliche MitarbeiterInnen und TutorInnen 1985 – 1996 |Sammelwerk=Eilfried Huth, Architekt – Varietät als Prinzip |Verlag=Gebr. Mann Verlag |Ort=Berlin |Datum=1996 |ISBN=3-7861-1709-8 |Seiten=129}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Forschungs-und-Rechenzentrum-VÖEST-AG-Leoben-April-2004-B.jpg|mini|FRZ Leoben, Übergang zum Altbau]]&lt;br /&gt;
Die ersten Bauten von Eilfried Huth sind typische Bauten für den sachlichen [[Funktionalismus (Design)|Funktionalismus]] der späten 1950er Jahre. Die jeweiligen Bauherren für das Schulgebäude in [[Leoben]] (1956–1958) und das Bürohochhaus in [[Zeltweg]] (1957–1960) stammen aus dem Bereich des [[Bergbau]]s. Bis 1968 plante Huth weitere Bauten in Leoben und Zeltweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Phase des sachlichen Funktionalismus wandte sich Huth dem [[Strukturalismus (Architektur)|Strukturalismus]] und [[Brutalismus]] zu. Gemeinsam mit Günther Domenig entwarf er [[Sichtbeton]]-Bauten, die zu den herausragenden Beispielen des Brutalismus in Österreich gehören.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anselm Wagner |Hrsg=Johann Gallis, Albert Kirchengast |Titel=Steiermark – Beton für Individualisten – Günther Domenig, Eilfried Huth und die Werkgruppe Graz |Sammelwerk=Brutalismus in Österreich 1960–1980 – Eine Architekturtopografie der Spätmoderne in neun Perspektiven |Verlag=Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht |Ort= |Datum=2022 |ISBN=978-3-205-21335-2 |Seiten=152–188}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sowohl die [[Katholisch-Pädagogische Akademie Graz|Pädagogische Akademie Graz]] als auch die [[Katholische Pfarrkirche Oberwart|Pfarrkirche Oberwart]] entstanden im Auftrag der katholischen Kirche. Das Forschungs- und Rechenzentrum (FRZ) der [[Voestalpine|VÖEST Alpine Montangesellschaft]] in Leoben gehört zur Architektur des Strukturalismus. Die Außenhülle des Baus gestaltete Huth mit dem damals neuen Fassadenmaterial [[Cortenstahl]]. Ein vielbeachteter Entwurf aus dieser Phase ist das visionäre und nicht realisierbare Projekt &amp;#039;&amp;#039;Stadt Ragnitz&amp;#039;&amp;#039;. Hier entwarfen Huth und Domenig eine [[Megastruktur]], die Ähnlichkeit zu den Projekten der sogenannten [[Metabolisten]] und den Projekten von [[Archigram]] besitzt. Zu Beginn der 1970er Jahre entwarfen Huth und Domenig zunehmend [[Pop Art|Pop-Art]]-Architektur. Ihre temporären Bauten für die [[Olympische Sommerspiele 1972|Olympischen Spiele in München]] waren farbenfroh und besaßen die für Pop Art typischen abgerundeten Ecken und verspielte Geometrien. Der Mehrzwecksaal des [[Institut der Schulschwestern zu Graz|Instituts der Schulschwestern zu Graz]] erinnert an einen Schildkrötenpanzer und gehört somit in den Bereich der [[Organische Architektur|organischen Architektur]]. Der Stil von Huth und Domenig vereint Aspekte aller voran genannten Architekturströmungen: Strukturalismus, Brutalismus, Metabolismus, Pop-Art- und organische Architektur. Heute wird diese Art der Architektur auch als &amp;#039;&amp;#039;Grazer Schule&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Karin Tschavgova |url=https://www.diepresse.com/623613/was-bleibt-von-der-grazer-schule |titel=Was bleibt von der Grazer Schule? |werk=Die Presse |datum=2011-01-07 |sprache=de |abruf=2022-11-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eilfried Huths Werk nach 1972 ist vor allem durch [[Partizipation|partizipative]] Planungsprozesse geprägt. Huth spezialisierte sich auf die Planung von Wohnsiedlungen, bei denen die zukünftigen Bewohner in die jeweiligen Planungsvorgänge mit einbezogen wurden. Die Wohnsiedlungen entstanden teilweise als Selbstbau-Projekte, bei denen die Bewohner nicht nur bei der Planung, sondern auch bei Bau involviert waren. Huth gilt als „Papst der Partizipation“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.azw.at/de/artikel/sammlung/zum-90-geburtstag-von-eilfried-huth-die-eschensiedlung-in-deutschlandsberg/ |titel=Highlight: Zum 90. Geburtstag von Eilfried Huth: Die Eschensiedlung in Deutschlandsberg |werk=Architekturzentrum Wien |sprache=de |abruf=2022-11-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die partizipativ geplanten Projekte sind die Eschensiedlung in [[Deutschlandsberg]] (1972–1992), die Siedlung Gerlitz-Gründe in [[Puntigam (Graz)|Graz-Puntigam]] (1976–1984), eine Wohnbebauung in der Karl-Hubmann-Straße in Deutschlandsberg (1977–1982), eine Wohnsiedlung in [[Kaindorf an der Sulm]] (1977–1981), die Kloepfer-Siedlung in [[Bärnbach]] (1979–1983), eine Wohnanlage in Graz-Thal (1979–1983), eine Wohnsiedlung in [[Rosental an der Kainach]] (1980–1983), eine Wohnbebauung in Bärnbach (1981–1988), eine Wohnanlage in [[Voitsberg]] (1982–1985), eine Wohnanlage Graz-Algersdorf (1982–1985) sowie die Wohnanlage &amp;#039;&amp;#039;Ragnitz III&amp;#039;&amp;#039; in [[Ragnitz (Gemeinden Graz, Kainbach)|Graz-Ragnitz]] (1986–1992). Der Stil der von Huth geplanten Wohnsiedlungen steht im starken Kontrast zu den Projekten, die er gemeinsam mit Domenig plante. Anders als zuvor orientierten sich Huths spätere Projekte sehr stark an den ästhetischen Vorstellungen und Vorlieben der Nutzer. Anstatt ästhetischer Avantgarde entwarf Huth nun zurückhaltend und geradezu konservativ. Die Häuser der Wohnsiedlung Gerlitz-Gründe am Leopoldsgrund besitzen heimelige [[Mansarddach|Mansarddächer]]. Bei den nicht-partizipativ geplanten Projekten der 1970er und 1980er Jahre entwarf Huth weiterhin im Stil der Grazer Schule. Die Betriebsgebäude des Plabutschtunnels in Raach knüpfen ästhetisch an den Mehrzwecksaal des Instituts der Schulschwestern an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Vom 23. September 2017 bis 28. Januar 2018 wurde im Kunsthaus Graz die Ausstellung „Graz Architektur. Rationalisten, Ästheten, Magengrubenarchitekten, Demokraten, Mediakraten“, kuratiert von Barbara Steiner, gezeigt. Julia Gaisbacher hat sich in ihrem Beitrag „My Dreamhouse is not a House (Part I)“ mit Eilfried Huths Wohnprojekt Eschensiedlung in Deutschlandsberg (AT) beschäftigt. Die Eschensiedlung ist eines der ersten öffentlich geförderten partizipativen sozialen Wohnbauprojekte Österreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. August 2019 wurde die Ausstellung „Mein Traumhaus sind Luftschlösser“ von Julia Gaisbacher über sein Werk, insbesondere die Siedlung Gerlitz-Gründe, Graz-Puntigam im [[Forum Stadtpark]] eröffnet, die von Veranstaltungen begleitet wird. Huth ist seit Langem Mitglied des Forum Stadtpark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preise und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1967: [[Österreichischer Bauherrenpreis 1967]] für die [[Katholisch-Pädagogische Akademie Graz]], zusammen mit [[Günther Domenig]]&lt;br /&gt;
* 1969: Grand Prix International d&amp;#039;Urbanisme et d&amp;#039;Architecture Cannes, zusammen mit Günther Domenig&lt;br /&gt;
* 1975: Europäischer Stahlbaupreis&lt;br /&gt;
* 2024: [[Liste der Ehrendoktoren der Technischen Universität Graz|Ehrendoktor der Technischen Universität Graz]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://steiermark.orf.at/stories/3263576/ | titel=TU Graz verlieh Ehrenwürden|datum=2024-07-02|abruf=2024-07-02 |autor=|werk=[[ORF.at]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2025: Ehrenringträger der Stadt Graz&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.graz.at/cms/beitrag/10034589/7772605/Ehrenringtraegerinnen_der_Stadt_Graz.html |titel=Ehrenringträger:innen der Stadt Graz |werk=graz.at |sprache=Deutsch |abruf=18.11.2025}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauten und Projekte ==&lt;br /&gt;
=== Als Mitarbeiter von Emmerich Donau ===&lt;br /&gt;
[[Datei:HTL Leoben.jpg|mini|[[HTL Leoben]]]]&lt;br /&gt;
* 1956–1958: Berg- und Hüttenschule, heute [[HTL Leoben]], Max-Tendler-Straße 3 in [[Leoben]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Eilfried Huth |Hrsg=Karl Acham |Titel=Anmerkungen zur Grazer Architektur des ausgehenden 20. Jahrhunderts |Sammelwerk=Kunst und Geisteswissenschaften aus Graz : Werk und Wirken überregional bedeutsamer Künstler und Gelehrter : vom 15. Jahrhundert bis zur Jahrtausendwende |Verlag=Böhlau |Ort=Wien |Datum=2009 |ISBN=978-3-205-77706-9 |Seiten=229}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1957–1960: Bürohochhaus der [[Österreichisch-Alpine Montangesellschaft|ÖAMG]] in [[Zeltweg]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1957–1960: Wohn- und Geschäftshaus &amp;#039;&amp;#039;Murdampfer&amp;#039;&amp;#039; am Mareckkai, Waasenstraße 1 in Leoben&lt;br /&gt;
* 1962: Bergbauausstellung Leoben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Selbständig ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Graz Hans Brandstättergasse L1280493.JPG|mini|Jugendzentrum der Handelskammer der Steiermark, Hans-Brandstetter-Gasse Graz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Siedlung-Gerlitz-Gruende-am-Leopoldsgrund-Graz-Puntigam-April-2004-B.jpg|mini|Siedlung Gerlitz-Gründe, am Leopoldsgrund, Graz-Puntigam]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Raach Plabutschtunnel Lüftung.jpg|mini|Lüftungs- und Betriebsgebäude am [[Plabutschtunnel]] ]]&lt;br /&gt;
* 1961–1964: Umbau Wohn- und Geschäftshaus Mayrhuber in [[Eisenerz (Steiermark)]]&lt;br /&gt;
* 1962–1964: Wohnsiedlung Neu-Fisching bei Zeltweg (Partizipationsprojekt)&lt;br /&gt;
* 1962–1964: Umbau der Meierei &amp;#039;&amp;#039;Gut Murstätten&amp;#039;&amp;#039; in [[Lebring-Sankt Margarethen|Lebring]]&lt;br /&gt;
* 1962–1965: Werksschule in Zeltweg&lt;br /&gt;
* 1963–1965: Einfamilienhaus Völkl in [[Krieglach]]&lt;br /&gt;
* 1965: Zentrales Heizhaus und [[Lokomotivschuppen|Lokschuppen]] auf dem ÖMAG-Werksgelände in Zeltweg&lt;br /&gt;
* 1967–1968: Ferienheim des [[Österreichischer Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerbund|ÖAAB]] in [[Ratten (Steiermark)|Ratten]]&lt;br /&gt;
* 1968: [[Hochregallager|Hochregal]]-Ersatzteillager ÖMAG-Werksgelände in Zeltweg&lt;br /&gt;
* 1968–1973: FRZ – Forschungs- und Rechenzentrum der [[VÖEST]] Alpine Montangesellschaft (heute Zentrum für Kunststofftechnik) Otto-Glöckel-Straße 2, [[Leoben]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.falter.at/zeitung/20090909/die-demontage-eines-denkmals/1607430128 |titel=Die Demontage eines Denkmals |abruf=2022-11-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1969: Gestaltung der Hauskapelle der [[Private Pädagogische Hochschule Augustinum|Privaten Pädagogischen Hochschule Augustinum]] in Graz&lt;br /&gt;
* 1970–1973: Zentrales Magazingebäude/Hochregallager in Krieglach&lt;br /&gt;
* 1971–1973: Jugendzentrum der Handelskammer der Steiermark, Hans-Brandstetter-Gasse in Graz&lt;br /&gt;
* 1972–1992: &amp;#039;&amp;#039;Eschensiedlung&amp;#039;&amp;#039;, Unterlaufenegger Straße in [[Deutschlandsberg]] (Forschungsauftrag, Partizipationsprojekt)&lt;br /&gt;
* 1974: Seniorenwohnheim &amp;#039;&amp;#039;Sternhaus&amp;#039;&amp;#039;, Wildbacher Straße/Flurweg in Deutschlandsberg&lt;br /&gt;
* 1975–1978: Altbausanierungen 4 Häuser, Wurmbrandgrasse in Graz&lt;br /&gt;
* 1976: Einfamilienhaus Keckstein in Graz&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Nadine Labedade |url=https://www.frac-centre.fr/_en/art-and-architecture-collection/huth-eilfried/haus-keckstein-317.html?authID=273&amp;amp;ensembleID=876 |titel=Haus Keckstein, 1976 |werk=Frac centre |hrsg=Frac centre |sprache=fr |abruf=2022-11-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1976–1984: &amp;#039;&amp;#039;Wohnmodell Graz&amp;#039;&amp;#039;, Siedlung Gerlitz-Gründe, Am Leopoldsgrund in Graz-Puntigam&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.baukultur-steiermark.at/projekte/siedlung-am-leopoldsgrund-graz-puntigam/ |titel=Siedlung am Leopoldsgrund, Graz-Puntigam |sprache=de |abruf=2022-11-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (Partizipationsprojekt)&lt;br /&gt;
* 1977–1982: &amp;#039;&amp;#039;Wohnmodell BIG I&amp;#039;&amp;#039;, (BIG = Beteiligung im Geschoßbau), Karl-Hubmann-Straße in Deutschlandsberg (Partizipationsprojekt)&lt;br /&gt;
* 1977–1981: &amp;#039;&amp;#039;Wohnmodell Kaindorf&amp;#039;&amp;#039;, Wohnsiedlung in [[Kaindorf an der Sulm]] (Partizipationsprojekt)&lt;br /&gt;
* 1978: Wohnbebauung &amp;#039;&amp;#039;BIG II&amp;#039;&amp;#039; in Deutschlandsberg (nicht ausgeführt)&lt;br /&gt;
* 1978–1982: Einfamilienhaus Lackner, Röck W. 95 in [[Weinburg (Niederösterreich)|Weinburg]] am Sassbach&lt;br /&gt;
* 1978–1979: Umbau mit Windfang und Treppenhaus, Sparkasse Hauptplatz 33 in Deutschlandsberg (Windfang zurückgebaut)&lt;br /&gt;
* 1979–1983: &amp;#039;&amp;#039;Wohnmodell Bärnbach&amp;#039;&amp;#039;, Kloepfer-Siedlung in [[Bärnbach]] (Partizipationsprojekt)&lt;br /&gt;
* 1979–1983: Wohnanlage Graz-Thal, 21 Reihenhäuser in [[Thal (Steiermark)]], (Partizipationsprojekt)&lt;br /&gt;
* 1980–1983: &amp;#039;&amp;#039;Wohnmodell Rosental&amp;#039;&amp;#039;, Wohnsiedlung in [[Rosental an der Kainach]] (Partizipationsprojekt)&lt;br /&gt;
* 1981–1982: Umbau &amp;#039;&amp;#039;Café Glockenspiel&amp;#039;&amp;#039;, [[Glockenspielplatz]] in Graz (zurückgebaut)&lt;br /&gt;
* 1981–1988: Wohnbebauung in Bärnbach (Partizipationsprojekt)&lt;br /&gt;
* 1982–1985: Wohnanlage in [[Voitsberg]]&lt;br /&gt;
* 1982–1985: Wohnanlage Graz-Algersdorf, Block A, Algersdorfer Straße 37 in Graz (Partizipationsprojekt)&lt;br /&gt;
* 1982–1987: [[Plabutschtunnel]]: Lüftungsbauten in [[Raach am Hochgebirge|Raach]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.baukultur-steiermark.at/projekte/tunnelbetriebsgebaeude-raach%e2%80%a8-plabutschtunnel-nordportal/ |titel=Tunnelbetriebsgebäude Raach (Plabutschtunnel-Nordportal) |sprache=de |abruf=2022-11-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Warte in [[Webling (Graz)|Webling]]&lt;br /&gt;
* 1982–1992: Umbau [[Peter Tunner|Peter-Tunner]]-Gebäude, Peter-Tunner-Straße/Erzherzog-Johann-Straße, [[Montanuniversität Leoben]]&lt;br /&gt;
* 1983–1986: Einfamilienhaus Vasiljevic, Kaiserwaldweg 1 in Graz&lt;br /&gt;
* 1986–1988: Dachausbau Familie Wolfsgruber in Graz&lt;br /&gt;
* 1986–1992: Wohnanlage &amp;#039;&amp;#039;Ragnitz III&amp;#039;&amp;#039; in Graz-Ragnitz&lt;br /&gt;
* 1986–1988: Einfamilienhaus Götschl in Hart bei Graz&lt;br /&gt;
* 1993–1996: Wohnbebauung &amp;#039;&amp;#039;SOLO X&amp;#039;&amp;#039;, Bahnhofstraße in Deutschlandsberg&lt;br /&gt;
* 1994–1995: Wohn-, Büro- und Geschäftshaus, Rosenkranzgasse in [[Gries (Graz)|Graz-Gries]]&lt;br /&gt;
* 1996: Tunnelwarte in Wien-Freudenau&lt;br /&gt;
* 1997–1999: Büro und Lager [[Teerag-Asdag]] in [[Greinbach]]&lt;br /&gt;
* 2009–2010: Tunnelwarte [[Bosrucktunnel]] in [[Ardning]] bei [[Liezen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinsam mit Günther Domenig, 1962–1975 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Graz GIBS Georgigasse85.jpg|mini|Katholisch-Pädagogische Akademie Graz, heute: Grazer internationale bilinguale Schule]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Katholische Pfarrkirche Oberwart 04.jpg|mini|Katholische Pfarrkirche Oberwart]]&lt;br /&gt;
* 1962: Wettbewerbsentwurf Kirche St. Martin in [[Klagenfurt am Wörthersee|Klagenfurt]] (nicht ausgeführt)&lt;br /&gt;
* 1964–1969 [[Katholisch-Pädagogische Akademie Graz]] in Graz Eggenberg, heute [[Graz International Bilingual School]], [[Österreichischer Bauherrenpreis 1967]]&lt;br /&gt;
* 1965: Entwurf &amp;#039;&amp;#039;Zellflex&amp;#039;&amp;#039; in Zeltweg (nicht ausgeführt)&lt;br /&gt;
* 1965–1969: &amp;#039;&amp;#039;Stadt Ragnitz&amp;#039;&amp;#039;, nicht realisiert;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Frac centre |url=https://www.frac-centre.fr/_en/art-and-architecture-collection/domenig-eilfried-huth-gunther/stadt-ragnitz-317.html?authID=90&amp;amp;ensembleID=275 |titel=Stadt Ragnitz, 1963–1969 |werk=Frac centre |sprache=fr |abruf=2022-11-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; das rekonstruierte Modell befindet sich in der Sammlung des [[Centre Pompidou]]&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Titz: Porträt – Architektur und Empfindsamkeit. Kleine Zeitung, Print, 1. Dezember 2020, S. 50 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1966–1969: [[Katholische Pfarrkirche Oberwart|Katholische Pfarrkirche]], Steinamangerer Straße 13 in Oberwart&lt;br /&gt;
* 1967: Temporäres Ausstellungshaus &amp;#039;&amp;#039;Trigon 67&amp;#039;&amp;#039; – Kunstbiennale in Graz&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Frac centre |url=https://www.frac-centre.fr/_en/art-and-architecture-collection/domenig-eilfried-huth-gunther/trigon-317.html?authID=90&amp;amp;ensembleID=276 |titel=Trigon, 1967 |werk=Frac centre |sprache=fr |abruf=2022-11-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1967–1971: Umbau der Kirche der [[Schulschwesternkirche (Graz)|Schulschwesternkirche]] in Graz&lt;br /&gt;
* 1969–1970: Entwurf &amp;#039;&amp;#039;Medium Total&amp;#039;&amp;#039; – Utopieprojekt (nicht ausgeführt)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Frac centre |url=https://www.frac-centre.fr/_en/art-and-architecture-collection/domenig-eilfried-huth-gunther/medium-total-317.html?authID=90&amp;amp;ensembleID=277 |titel=Medium Total, 1969-1970 |werk=Frac centre |sprache=fr |abruf=2022-11-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1969–1974: Freibad in [[Leibnitz]]&lt;br /&gt;
* 1970–1972: Temporärer Pavillon in der Schwimmhalle auf dem [[Olympiapark (München)|Olympiagelände München]]&lt;br /&gt;
* 1970–1972: &amp;#039;&amp;#039;Restaurant Nord&amp;#039;&amp;#039; auf dem Olympiagelände München&lt;br /&gt;
* 1971: Entwurf &amp;#039;&amp;#039;Floraskin&amp;#039;&amp;#039; Marokko, gemeinsam mit [[Haus-Rucker-Co]] und [[Christo und Jeanne-Claude|Christo]] (nicht ausgeführt)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Frac centre |url=https://www.frac-centre.fr/_en/art-and-architecture-collection/domenig-eilfried-huth-gunther/floraskin-317.html?authID=90&amp;amp;ensembleID=278 |titel=Floraskin, 1971, Avec Haus-Rucker-Co et Christo |werk=Frac centre |sprache=fr |abruf=2022-11-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1974: Workshop &amp;#039;&amp;#039;Baukultur,&amp;#039;&amp;#039; Steirische Akademie in Graz&lt;br /&gt;
* 1974: Wettbewerbsentwurf Universität Wien (nicht ausgeführt)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Frac centre |url=https://www.frac-centre.fr/_en/art-and-architecture-collection/domenig-eilfried-huth-gunther/competition-university-vienna-317.html?authID=90&amp;amp;ensembleID=877 |titel=Competition University, Vienna, 1974 |werk=Frac centre |sprache=fr |abruf=2022-11-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1974–1979: Mehrzwecksaal des [[Institut der Schulschwestern zu Graz|Instituts der Schulschwestern zu Graz]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.guentherdomenig.at/projekte/mehrzweckhalle-der-schulschwestern-graz-eggenberg-1974-1979 |titel=Mehrzweckhalle der Schulschwestern, Graz-Eggenberg, 1974–1979 – Günther Domenig |sprache=de |abruf=2022-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* mit [[Günther Domenig]]: &amp;#039;&amp;#039;Zum Wohnbau ...&amp;#039;&amp;#039; Domenig und Huth, Graz 1973, 303 Seiten.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Varietät als Prinzip.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von [[Juliane Zach]], Gebr. Mann, Berlin 1996, ISBN 978-3-7861-1709-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;lebenslang malen. Eilfried Huth.&amp;#039;&amp;#039; Gespräch von Eilfried Huth, Karl-Heinz Herper und Heidrun Primas, Epilog von Karl-Heinz Herper. Katalog, Ausstellung in der Galerie Blazek 2022, Herausgeber [[Steirische Kulturinitiative]] im [[Forum Stadtpark Verlag]], Graz 2022, ISBN 978-3-901109-79-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;My Dreamhouse is not a House.&amp;#039;&amp;#039; Julia Gaisbacher. Hardcover. The Velvet Cell, Berlin 2023, 160 Seiten, ISBN 978-1-908889-85-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Reyner Banham: &amp;#039;&amp;#039;Megastructure.&amp;#039;&amp;#039; Harper &amp;amp; Row (Hrsg.), New York 1976, ISBN 0-06-430371-3, S. 160–161.&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Klotz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Vision der Moderne.&amp;#039;&amp;#039; Prestel-Verlag, München 1986, ISBN 3-7913-0755-X, S. 59, 60, 63, 126–129, 352, 406.&lt;br /&gt;
* Günther Feuerstein: &amp;#039;&amp;#039;Visionary Architecture in Austria in the Sixties and Seventies.&amp;#039;&amp;#039; Ritter-Verlag, Klagenfurt 1996, ISBN 3-85415-203-5, S. 27, 33.&lt;br /&gt;
* [[Juliane Zach]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Eilfried Huth, Architekt – Varietät als Prinzip&amp;#039;&amp;#039;. Gebr. Mann, Berlin 1996, ISBN 978-3-7861-1709-4.&lt;br /&gt;
* Centre George Pompidou (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;collection.&amp;#039;&amp;#039; Adagp, Paris 1998, ISBN 2-85850-944-1, S. 170.&lt;br /&gt;
* [[Peter Blundell Jones]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dialogues in Time – New Graz Architecture.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Haus der Architektur, Graz 1998, ISBN 3-901174-36-2, S. 53, 54, 59–63, 306–309.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Bruckmüller]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Personenlexikon Österreich.&amp;#039;&amp;#039; Verlagsgemeinschaft Österreich-Lexikon, Wien 2001, ISBN 3-9500438-7-X, S. 222.&lt;br /&gt;
* FRAC-Centre, Orleans (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Architectures Experimentales 1950–2000.&amp;#039;&amp;#039; Orleans 2003, ISBN 2-910385-30-2, S. 254–269.&lt;br /&gt;
* National Art Museum Of China (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sculptural Architecture in Austria.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Anton Pustet, Salzburg 2006, ISBN 3-7025-0545-8, S. 46–47.&lt;br /&gt;
* [[Sabrina van der Ley]], Markus Richter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Megastructure Reloaded.&amp;#039;&amp;#039; Hatje Cantz-Verlag, Ostfildern 2008, ISBN 978-3-7757-2216-2, S. 176–179.&lt;br /&gt;
* Architekturzentrum Wien (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Austrian Phenomenon.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Birkhäuser, Basel 2009, ISBN 978-3-0346-0124-5, S. 248–273.&lt;br /&gt;
* Anselm Wagner, Antje Senarclens de Grancy (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Was bleibt von der „Grazer Schule“? Architektur-Utopien seit den 1960ern revisited.&amp;#039;&amp;#039; jovis-Verlag, Berlin 2012, ISBN 978-3-86859-215-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film, Video ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;My Dreamhouse is Daydreams.&amp;#039;&amp;#039; Julia Gaisbacher in Zusammenarbeit mit Ulrich A. Reiterer, 2019, HD 49 Min, Deutsch mit englischen Untertiteln. [https://vimeo.com/ondemand/traumhaus Vimeo-Video] Mit: Eilfried Huth, Doris Pollet-Kammerlander, Irmfried Windbichler, Bewohnern der Gerlitzgründe&lt;br /&gt;
* Eilfried Huth wird 90. Architekturzentrum Wien. 3. Dezember 2020 [https://www.youtube.com/watch?v=OCT4_4NYXP8 YouTube-Video]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.frac-centre.fr/_en/art-and-architecture-collection/rub/rubauthors-316.html?authID=273 Eilfried Huth] in der Sammlung des [[Regionalfonds für zeitgenössische Kunst|FRAC]] Centre-Val de Loire&lt;br /&gt;
* [https://www.frac-centre.fr/_en/art-and-architecture-collection/domenig-eilfried-huth-gunther-316.html?authID=90 Günther Domenig &amp;amp; Eilfried Huth] in der Sammlung des FRAC Centre-Val de Loire&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Huth,_Eilfried}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119269465}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119269465|LCCN=n85165720|VIAF=116612471}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Huth, Eilfried}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Graz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Technischen Universität Graz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität der Künste Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Technischen Universität Graz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenringträger der Stadt Graz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Huth, Eilfried&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Architekt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Dezember 1930&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Pengalengan]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;RadikaleFreundlichkeit</name></author>
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