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	<title>Eilenstedt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T07:38:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eilenstedt&amp;diff=1282340&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einw. update</title>
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		<updated>2025-09-19T12:56:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einw. update&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Eilenstedt&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Einheitsgemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Huy (Gemeinde)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Huy&lt;br /&gt;
| Ortswappen              = DE-ST 15-0-85-185 Eilenstedt COA.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Wappen von Eilenstedt&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 51/59/00/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 11/02/35/E&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-ST&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 121&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 19.18&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 858&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2024-06&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeindehuy.de/Gemeinde-Politik/Ortschaften/Eilenstedt/ |titel=Ortsteil Eilenstedt |werk=Webauftritt |hrsg=Einheitsgemeinde Huy |abruf=2025-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 2002-04-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach       = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 38838&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 039425&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                = &lt;br /&gt;
| Lagekarte               = Eilenstedt in Huy.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = Lage von Eilenstedt in der Gemeinde&lt;br /&gt;
| Bild                    = Schmiedestr. 9 (Eilenstedt) P1140242.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Dorfpartie&lt;br /&gt;
| Bilderwunsch            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eilenstedt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der gleichnamigen Ortschaft der Einheitsgemeinde [[Huy (Gemeinde)|Huy]] im [[Landkreis Harz]] in [[Sachsen-Anhalt]], Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt im [[Harz (Mittelgebirge)|Harzvorland]] nördlich von [[Halberstadt]] und 50&amp;amp;nbsp;km westlich von [[Magdeburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortschaft Eilenstedt bildet sich durch die Ortsteile Eilenstedt und Haus-Nienburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Eilenstedt wurde erstmals im Jahre 1084 urkundlich als &amp;#039;&amp;#039;Eylenstidde&amp;#039;&amp;#039; erwähnt, als Bischof [[Burchard II. von Halberstadt|Burchard II.]] von [[Bistum Halberstadt|Halberstadt]] dem [[Huysburg|Kloster Huysburg]] eine Schenkung seines Vorgängers [[Burchard I. von Halberstadt|Burchard I.]] über 20 [[Hufe]]n bestätigt. Der Ort muss aber sehr viel älter sein; wahrscheinlich 8./9. Jahrhundert. Der Kirchturm wurde schon 825 bis 840 unter [[Hildegrim von Chalons|Hildegrim]], dem ersten Bischof von Halberstadt errichtet. Er diente ursprünglich als Wehr- und Wachturm. Das Kirchenschiff kam erst viele Jahre später dazu. 1183 wurde die Kirche, unter [[Kirchenpatronat|Patronat]] des Klosters Huysburg, dem [[Nikolaus von Myra|heiligen Nikolaus]] geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster war mit mehreren Gütern in Eilenstedt Hauptgrundbesitzer und erhielt auch den Wein[[zehnt]]. Die [[Ministeriale]]n- und Ritterfamilie von Eilenstedt ist häufig Zeuge in Urkunden des Klosters, wie 1185 &amp;#039;&amp;#039;Conrad von Eylenstede&amp;#039;&amp;#039;, [[Kanoniker]] zu St. Paul in Halberstadt, oder die Ministeriale Bischof Gardolfs &amp;#039;&amp;#039;Heinrich und Ludolph von Eylenstede&amp;#039;&amp;#039; 1197 in einem Vergleich über den Besitz der [[Vogt]]ei des Klosters. 1222 schenkt &amp;#039;&amp;#039;Reynerus von Eilenstede&amp;#039;&amp;#039; und Ehefrau &amp;#039;&amp;#039;Irmengard&amp;#039;&amp;#039; zur Geburt ihres Erben dem Kloster eine Hufe im Dorf.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Eduard Förstemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Mittheilungen aus dem Gebiete historisch-antiquarischer Forschungen&amp;#039;&amp;#039;, Halle 1838, Band 4, Erstes Heft, S.&amp;amp;nbsp;1–76.&amp;lt;/ref&amp;gt; Später war auch die Adelsfamilie [[Berwinkel (Adelsgeschlecht)|von Berwinkel]] in Eilenstedt begütert. Burchard von Berwinkel besaß ab 1311 ein bischöfliches [[Lehnswesen|Lehen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Adolph Friedrich Riedel]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Codex diplomaticus Brandenburgensis]]&amp;#039;&amp;#039;, 1862, Band 22, S.&amp;amp;nbsp;447 (Lehnsregister Halberstadt)&amp;lt;/ref&amp;gt; Der sogenannte Kemnadenhof wurde 1417 von Bischof Johann an das Kloster verkauft. Im Jahre 1610 wütete die Pest im Ort, es starben 82 Einwohner, davon alleine sieben Personen in einem Haus. Im 17. Jahrhundert waren die Herren [[Kropff (Adelsgeschlecht)|von Kropf]] Hauptgrundbesitzer des Ortes. Eine [[Garnison]] des [[Dragoner]]-[[Regiment]]s 7 der [[Preußische Armee|Brandenburg-Preußischen Armee]] lag 1714 in Eilenstedt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1818 gab es in Eilenstedt ein [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]], drei adelige Güter, 160 Wohnhäuser, 1040 Einwohner, eine evangelisch-lutherische Kirche mit Schule, zwei Krüge und zwei Windmühlen.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl von Seydlitz: &amp;#039;&amp;#039;Der Regierungsbezirk Magdeburg: Geographisches statistisches und topographisches Handbuch&amp;#039;&amp;#039;, Magdeburg 1820, S.&amp;amp;nbsp;272&amp;lt;/ref&amp;gt; 1899 hatte der Ort 2119 Einwohner. Am 17. Oktober 1928 wurde der Hauptteil des [[Gutsbezirk]]s [[Haus Nienburg]] mit der Landgemeinde Eilenstedt vereinigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg, 1928, S.&amp;amp;nbsp;231&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. April 2002 bildete die Gemeinde Eilenstedt zusammen mit den anderen zehn Gemeinden der aufgelösten [[Verwaltungsgemeinschaft Huy]] die neue Gemeinde Huy.&amp;lt;ref&amp;gt;StBA: [https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2002]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortschaftsrat ===&lt;br /&gt;
Als Ortschaft der Einheitsgemeinde Huy übernimmt ein so genannter [[Ortschaftsrat]] die Wahrnehmung der speziellen Interessen des Ortes innerhalb bzw. gegenüber den Gemeindegremien. Er wird aus sieben Mitgliedern gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Als weiteres ortsgebundenes Organ fungiert der Ortsbürgermeister, dieses Amt wird zur Zeit von Diana Wenig wahrgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Wappenbild      = DE-ST 15-0-85-185 Eilenstedt COA.png&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung = &lt;br /&gt;
|Blasonierung    = In Silber eine eingebogene blaue Spitze, darin eine silberne Turmruine, die Spitze begleitet von zwei schwarzen silberkonturierten und goldenbewehrten Eulen auf silbernen Ästen sitzend.&lt;br /&gt;
|Zusatz          = Das Wappen wurde von der Heraldikerin Erika Fiedler aus Magdeburg gestaltet und am 15. Juni 1995 durch das Regierungspräsidium Magdeburg genehmigt.&lt;br /&gt;
|Quelle          = &lt;br /&gt;
|Begründung      = Die Farben des Ortes sind Blau - Weiß (Silber). Das Wappen wurde auf der Grundlage eines jahrzehntelang gebräuchlichen bisher nicht bestätigten Bildsiegels gestaltet. Es handelt sich um ein redendes Wappen, Eilenstedt = Stätte der Eulen (Eilen). Diese Stätte wird symbolisiert durch einen teilruinierten Turm, der „Paulskopfwarte“, der sich in Dorfnähe auf dem Höhenzug des Huy befindet.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Eilenstedt kath Schule.jpg|mini|Ehemaliges katholisches Missionshaus mit Kapelle]]&lt;br /&gt;
Die evangelische St.-Nicolai-Kirche befindet sich am südlichen Ortsrand, an der Straße Kathanenberg. Die Baugeschichte des Gotteshauses reicht bis ins 12. Jahrhundert zurück. Ihre Kirchengemeinde gehört zum [[Kirchspiel]] Schwanebeck im [[Kirchenkreis]] Halberstadt der [[Evangelische Kirche in Mitteldeutschland|Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kirchenkreis-halberstadt.de/kk/kirchen/St-Nicolai-in-Eilenstedt.php &amp;#039;&amp;#039;St. Nicolai in Eilenstedt.&amp;#039;&amp;#039;] Evangelischer Kirchenkreis Halberstadt, abgerufen am 8. November 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im seit der [[Reformation]] protestantisch geprägten Eilenstedt wurde 1896 eine [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] Schule eingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Joppen: &amp;#039;&amp;#039;Das Erzbischöfliche Kommissariat Magdeburg.&amp;#039;&amp;#039; Band 21, Teil 10, [[St. Benno Verlag]], Leipzig 1978, S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt; Katholiken in Eilenstedt gehörten damals zur Pfarrei [[Huysburg]]. Um 1903 erfolgte in Eilenstedt der Bau eines Missionshauses,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=https://mapio.net/expose/3221840/ | wayback=20190425092846 | text=&amp;#039;&amp;#039;Haus zum Verkauf.&amp;#039;&amp;#039; (Mapio.net, s.r.o.)}}&amp;lt;/ref&amp;gt; das neben der einklassigen katholischen Schule auch über eine katholische [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] verfügte, die nach dem [[Heiligstes Herz Jesu|Heiligsten Herzen Jesu]] benannt war. Auch ein Friedhof gehörte zu den katholischen Einrichtungen in Eilenstedt. 1924 wurde die Kirchengemeinde [[Kirche Zum Allerheiligsten Altarssakrament (Schwanebeck)|Schwanebeck]] gegründet, zu der das Missionshaus in Eilenstedt von da an gehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Joppen: &amp;#039;&amp;#039;Das Erzbischöfliche Kommissariat Magdeburg.&amp;#039;&amp;#039; Band 19, Teil 9, St. Benno Verlag, Leipzig 1978, S. 296.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1940 lösten die [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen]] Machthaber die katholische Schule auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Joppen: &amp;#039;&amp;#039;Das Erzbischöfliche Kommissariat Magdeburg.&amp;#039;&amp;#039; Band 19, Teil 9, St. Benno Verlag, Leipzig 1978, S. 298.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2009 wurde aus den Pfarreien &amp;#039;&amp;#039;[[Kloster Badersleben|St. Peter und Paul]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Badersleben]], &amp;#039;&amp;#039;St. Maria Aufnahme in den Himmel&amp;#039;&amp;#039; auf der Huysburg und &amp;#039;&amp;#039;Zum Allerheiligsten Altarssakrament&amp;#039;&amp;#039; in Schwanebeck die heutige Pfarrei &amp;#039;&amp;#039;St. Benedikt&amp;#039;&amp;#039; gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bistum-magdeburg.de/aktuelles-termine/amtsblatt/2009/ausgabe-05-2009/bischof.html &amp;#039;&amp;#039;Nr. 70 Errichtung der Pfarrei St. Benedikt, Huysburg.&amp;#039;&amp;#039;] Amtsblatt des Bistums Magdeburg, Ausgabe 5/2009, abgerufen am 8. November 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis November 2015 wurde die Herz-Jesu-Kapelle noch für Gottesdienste genutzt, zuletzt fanden dort die [[Vorabendmesse]]n der Pfarrei Huysburg statt. 2016 erfolgte die [[Profanierung]] der Kapelle, und 2017 wurde das Gebäude an privat verkauft. Das auf dem Grundstück Breite Straße 47 stehende Bauwerk steht heute als [[Baudenkmal]] unter [[Denkmalschutz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche (Eilenstedt) P1140177.jpg|mini|St.-Nicolai-Kirche]]&lt;br /&gt;
Die Nicolaikirche hat ein Kirchenschiff aus der [[Romanik]], das mit einer mit geschnitzten [[Akanthus (Ornament)|Akanthusblättern]] verzierten Orgel aus dem Kloster [[Huysburg]] ausgestattet ist. 2006 wurde der auf der Westseite gelegene Turm nach einem Sanierungsversuch in den 1990er Jahren abgetragen. 2010 wurden Teile mittelalterlicher [[Stuck]]-[[Plastik (Kunst)|Plastik]] aus Gips entdeckt.&amp;lt;ref&amp;gt;Elisabeth Rüber-Schütte: &amp;#039;&amp;#039;Romanische Stuckplastik aus der Dorfkirche zu Eilenstedt.&amp;#039;&amp;#039; 2013, ISBN 978-3-944507-79-8.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein neuer Turm aus Betonfertigteilen wurde 2015 eingeweiht und dient auch als örtliches Kulturzentrum.&amp;lt;ref&amp;gt;Thorsten Keßler: &amp;#039;&amp;#039;Der Turmbau zu Eilenstedt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Glaube und Heimat (Zeitung)|Glaube und Heimat]].&amp;#039;&amp;#039; 6. Oktober 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferner befindet sich ein romanischer Wohnturm im Ort, der Reste eines [[Aborterker]]s aufweist.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg Dehio]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler – Sachsen-Anhalt.&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;Regierungsbezirk Magdeburg.&amp;#039;&amp;#039; 2002, S. 194.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof (Eilenstedt) P1140302.jpg|mini|Ehemaliger Bahnhof]]&lt;br /&gt;
Der [[Bahnhof]] Eilenstedt lag an der [[Bahnstrecke Jerxheim–Nienhagen]] sowie an der [[Strube-Bahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Stephan Kunze]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte, Statistik und Topographie sämmtlicher Ortschaften des landräthlichen Kreises Oschersleben.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Häniche, 1842, Band 1, S. 273–301.&lt;br /&gt;
* Konemann: &amp;#039;&amp;#039;Des Pfaffen Konemann Gedicht vom Kaland zu Eilenstedt am Huy.&amp;#039;&amp;#039; Herausgeber Georg Sello, Selbstverlag des Vereins, 1890.&lt;br /&gt;
* Christian Dieckmann: &amp;#039;&amp;#039;Alte Gutshöfe zu Eilenstedt.&amp;#039;&amp;#039; 1936.&lt;br /&gt;
* [[Gustav Schmidt (Historiker, 1829)|Gustav Schmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler der Provinz Sachsen und angrenzender Gebiete.&amp;#039;&amp;#039; Kreis Oschersleben, Band 14, 1891, (S. 63 Eilenstedt, S. 136 Haus Nienburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://schlossarchiv.de/haeuser/e/EI/L/Eilenstedt.htm | wayback=20170113120745 | text=Informationen zum Ort im Schlossarchiv Wildenfels}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Huy (Landkreis Harz)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1067868887|VIAF=314879234}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Harz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Huy (Gemeinde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Harz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1084]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2002]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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