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	<title>Eilendorf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eilendorf&amp;diff=393262&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mfpr22: /* St. Severin */</title>
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		<updated>2026-02-12T10:38:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;St. Severin&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Eilendorf&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Aachen&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Eilendorf COA.svg&lt;br /&gt;
|Ortswappen-Beschreibung  =Eilendorfer Ortswappen mit zwei gekreuzten Bergbauwerkzeugen, darunter ein stilisiertes Galmeiveilchen links und ein Korneliushorn rechts&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/46/46/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 6/9/45/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 194&amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 170&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 220&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 6.84&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 15958&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://offenedaten.aachen.de/dataset/einwohnerstatistik/resource/e8689bca-426c-4612-ae46-0aefe6f4754c|titel=Einwohnerstatistik 31.12.2023|abruf=2024-08-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 52080&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 0241&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Lagekarte Aachen-Eilendorf.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eilendorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil und Verwaltungsbezirk der Stadt [[Aachen]], [[Städteregion Aachen]], hat ca. 16.000 Einwohner und grenzt mit seinen Ortsteilen Eilendorf und Nirm an die Stadtteile [[Brand (Aachen)|Brand]], [[Rothe Erde]] und [[Verlautenheide]] sowie an Stolberg-[[Atsch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals urkundlich erwähnt wurde Eilendorf im Jahre [[1238]] in einer Schenkungsurkunde des [[Abt]]es Florenz von [[Reichsabtei Kornelimünster|Kornelimünster]] an das [[Aachen]]er [[St. Adalbert (Aachen)|St.-Adalbert-Stift]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/stadtbezirke/eilendorf/historischer_ueberblick_eilendorf/index.html |wayback=20190108042544 |text=Urkundliche Erwähnung Eilendorfs |archiv-bot=2023-04-19 19:56:17 InternetArchiveBot }}, Eilendorf.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es entwickelte sich vor allem der [[Bergbau]] nach [[Smithsonit|Galmeierz]], der heute allerdings nicht mehr betrieben wird, jedoch findet sich ein Symbol hierfür noch im Eilendorfer Ortswappen. Zudem gab es in Eilendorf [[Dolomit (Gestein)|Dolomit]]-[[Steinbruch|Steinbrüche]] und es wurde Fett- und Wasserkalk hergestellt. Von 1577 bis 1583 musste Eilendorf Einquartierungen, Plünderungen und Brandschatzungen durch fremde Truppen im [[Truchsessischer Krieg|Truchsessischen Krieg]] erleiden. In den Jahren 1630–1640 zeigte der [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährige Krieg]] in Eilendorf seine Schrecken, diese wurden nur durch die rücksichtslose Brandschatzungen im Raubkrieg von [[Ludwig XIV.|Ludwig dem XIV.]] im Jahr 1678 übertroffen. Die Abtei Kornelimünster fand 1794 durch die Französische Revolution ein jähes Ende. 1802 wurde sie aufgelöst, dabei wurden alle geistlichen Güter zum Nationaleigentum. Eilendorf bildete mit Forst, Weiern und Höfen bereits 1797 eine politische Union.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Eilendorfer Gebiet reichte in östlicher Richtung bis zum [[Propsteier Wald]] und bis Eschweiler-[[Aue (Eschweiler)|Aue]]. So wurde 1884 die [[Stolberg (Rheinl) Hauptbahnhof|&amp;#039;&amp;#039;Station Stolberg&amp;#039;&amp;#039;]] an der Eisenbahnstrecke in diesem Eilendorfer Gebietszipfel errichtet. Am 1. April 1886 schied Eilendorf aus dem Bürgermeisterverband Forst aus und wurde selbstständige Bürgermeisterei, die alten Gemeindegrenzen wurden jedoch beibehalten. Eilendorf bekam am 1. April 1897 eine eigene Eisenbahnhaltestelle für den Personen- und Güterverkehr. Eilendorf und Nirm bildeten ab 27. April 1900 eine Dorfgemeinschaft. 1908 eröffnete die erste Apotheke in Eilendorf. Im Jahre 1935 kam die [[Atsch]] im Zuge einer Gebietsreform innerhalb des damaligen [[Landkreis Aachen|Landkreises Aachen]] von Eilendorf an die [[Stolberg (Rheinland)|Stadt Stolberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:District office of Aachen-Eilendorf.jpg|mini|Ehemaliges Rathaus Eilendorf – heute Sitz des Bezirksamtes]]&lt;br /&gt;
Bis zur [[Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen]] war Eilendorf eine eigenständige Gemeinde. Durch das [[Aachen-Gesetz (1971)]] erfolgte am 1. Januar 1972 die Eingemeindung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=305}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das heutige Bezirksamt hat seinen Sitz im ehemaligen Eilendorfer [[Rathaus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Eingliederung der Gemeinde Eilendorf zur Stadt Aachen sahen die Verantwortlichen die Möglichkeit, „anstehende kommunale Probleme in einem größeren Rahmen zu lösen und eine Basis für einen ausgeglichenen Lebensraum zu schaffen, wie er für ein gesundes Gemeinwesen in unserer Zeit zu fordern ist“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/stadtbezirke/eilendorf/historischer_ueberblick_eilendorf/index.html |wayback=20190108042544 |text=Eingemeindung |archiv-bot=2023-04-19 19:56:17 InternetArchiveBot }}, Eingliederung der Gemeinde Eilendorf zur Stadt Aachen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Namensgeschichte ===&lt;br /&gt;
Der ursprüngliche Name (keine genauen Zeitangaben möglich) des Ortes war &amp;#039;&amp;#039;Erlendorf&amp;#039;&amp;#039;. Der feuchte Boden bot die biologische Voraussetzung für [[Erlen (Botanik)|Erlen]], was dem Ort damals diesen Namen gab. Durch das [[Aachener Platt]] wurde aus Erlendorf der heutige Name Eilendorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Am 31. Dezember 2023 lebten 15.958 Einwohner in Aachen-Eilendorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strukturdaten der Bevölkerung in Eilendorf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bevölkerungsdichte: 22,9 Einwohner je ha (Aachener Durchschnitt: 15,8 Einwohner je ha)&lt;br /&gt;
* Durchschnittsalter: 43,69 Jahre (Aachener Durchschnitt: 40,63 Jahre)&lt;br /&gt;
* Ausländeranteil: 11,8 % (Aachener Durchschnitt: 16,9 %)&lt;br /&gt;
* Arbeitslosenquote: 7,5 % (Aachener Durchschnitt: 8,9 %)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortswappen ===&lt;br /&gt;
Das Eilendorfer Ortswappen ist vertikal zweigeteilt und zeigt auf seiner linken (heraldisch rechten) Seite auf blauem Grund zwei gekreuzte Bergbauwerkzeuge und darunter ein stilisiertes [[Gelbes Galmei-Veilchen|Galmeiveilchen]], während die rechte (heraldisch linke) Seite ein [[Cornelius (Bischof von Rom)#Korneliushorn von Kornelimünster|Korneliushorn]] auf rotem Grund zeigt. Das Korneliushorn weist auf die frühere Zugehörigkeit Eilendorfs zur [[Reichsabtei Kornelimünster]] hin.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Eilendorf war bis zum 31. Dezember 2009 unterteilt in zwei [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] [[Pfarrei|Pfarrgemeinden]], [[St. Severin (Aachen-Eilendorf)|St. Severin]], die zu den ältesten Kirchengemeinden im Raum Aachen zählt und von der Reichsabtei Kornelimünster gegründet wurde, und [[St. Apollonia (Eilendorf)|St. Apollonia]], die mit der Pfarrgemeinde St. [[Barbara von Nikomedien|Barbara]] im benachbarten Stadtteil [[Rothe Erde]] einen Pfarrzusammenschluss mit einem gemeinsamen Pfarrer bilden.&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 2010 wurden die drei bis dahin selbstständigen Pfarren St. Apollonia, St. Barbara und St. Severin zur neuen Pfarre &amp;#039;&amp;#039;GdG [[Ostviertel (Aachen)|Aachen-Ost]]/Eilendorf&amp;#039;&amp;#039; fusioniert. Pfarrkirche ist St. Severin; St. Apollonia und St. Barbara sind nun Filialkirchen. Durch diese Fusion gibt es seitdem nur noch einen Kirchenvorstand und einen Pfarrgemeinderat für die neue Pfarre St. Severin, in den einzelnen Gemeinden existieren Gemeindeausschüsse.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://gdg-visitenkarten.kibac.de/seiten/7/gdg-aachen-ost-eilendorf- |wayback=20130711044337 |text=GdG Aachen Ost/Eilendorf. |archiv-bot=2023-04-19 19:56:17 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== St. Severin ===&lt;br /&gt;
Die Pfarre [[St. Severin (Aachen-Eilendorf)|St. Severin]] geht auf eine Gründung der Reichsabtei Kornelimünster zurück: An der Stelle einer ersten (wahrscheinlich [[Romanik|romanischen]]) Kirche ließ Abt Hyazinth Alfons, Graf von Suys (1713–1745) ein neues stilloses Gotteshaus errichten. Pfarrpatron war der Heilige Sebastian. Dieses Gotteshaus wurde schon 1864 nach den Plänen des Kölner Baumeisters [[Heinrich Wiethase]] durch eine größere, dreischiffige Kirche im neoromanischen Stil (die heutige Pfarrkirche) ersetzt. In den Jahren 1904 bis 1908 erhielt die Kirche einen größeren Glockenturm. In diesem Turm ist der [[Grundstein]] der von Abt Hyazinth errichteten Kirche zu sehen. Die Umwidmung an den neuen Pfarrpatron, den [[Severin von Köln|Heiligen Severin von Köln]], erfolgte im Zuge der späteren Eingliederung der Pfarre in das [[Erzbistum Köln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== St. Apollonia ===&lt;br /&gt;
Die Kirche St. Apollonia steht im Oberdorf an der Heckstraße auf Höhe des Apolloniawegs. Das vom Aachener Architekt [[Peter Salm]] entworfene Gebäude wurde in den Jahren 1959 bis 1961 errichtet, nachdem die zuvor als Kirchengebäude dienende [[Apolloniakapelle (Eilendorf)|Apolloniakapelle]] aus dem 18. Jahrhundert sich als zu klein und baufällig erwiesen hatte. Die feierliche [[Grundsteinlegung]] der Kirche fand am 23. August 1959 statt. Am 24. und 25. März 1961 wurde die Kirche durch [[Bischof]] [[Johannes Pohlschneider]] der Heiligen Apollonia geweiht. Dieses Patronat wurde aufgrund der in der Nähe befindlichen Apolloniakapelle gewählt. Ebenfalls am 25. März 1961 wurde durch den Bischof die [[Vikariat (katholisch)|Vikarie]] St. Apollonia innerhalb der Pfarre St. Severin eingerichtet, die bereits am 12. Dezember 1964 zur eigenständigen Pfarrvikarie und am 21. Januar 1969 schließlich zur Pfarre erhoben wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Hubert Beckers, Aus der Geschichte der Pfarre St. Apollnia Aachen-Eilendorf – Ein geschichtlicher Rückblick anlässlich des Jubiläums &amp;quot;25 Jahre Pfarrkirche St. Apollonia&amp;quot; am 24. und 25. März 1986, Aachen-Eilendorf, 1986 im Eigenverlag.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiteres ===&lt;br /&gt;
Die evangelische Versöhnungskirche mit integriertem Gemeindezentrum wurde 1979 gegründet. Sie bildet den Gemeindebezirk der Versöhnungskirche innerhalb des Evangelischen Kirchenkreises Aachen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.evangelisch-in-aachen.de/versoehnungskirche.html Seite des Kirchenkreises Aachen zur Versöhnungskirche.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren existiert ein [[Jüdischer Friedhof (Eilendorf)|jüdischer Friedhof]] an der Von-Coels-Straße kurz nach dem Ortsausgang in Richtung [[Stolberg (Rheinland)|Stolberg]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;115&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
St. Severin (Aachen) 01.jpg|[[St. Severin (Aachen-Eilendorf)|Pfarrkirche St. Severin]]&lt;br /&gt;
St. Apollonia, Aachen-Eilendorf (3).JPG|Filialkirche [[St. Apollonia (Eilendorf)|St. Apollonia]]&lt;br /&gt;
Apollonia-Kapelle Aachen-Eilendorf.JPG|[[Apolloniakapelle (Eilendorf)|Apolloniakapelle]]&lt;br /&gt;
Versöhnungskirche, Aachen-Eilendorf.JPG|[[Versöhnungskirche (Aachen)|Evangelische Versöhnungskirche]]&lt;br /&gt;
Bosnische Moschee, Aachen-Eilendorf.JPG|ehem. Neuapost. Kirche, jetzt Bosnische Moschee von Dzemat Aachen&lt;br /&gt;
Germany Aachen-Eilendorf Jewish cemetery Pic4.jpg|[[Jüdischer Friedhof (Eilendorf)|Jüdischer Friedhof Eilendorf]] &lt;br /&gt;
WK Müselter Weg-Bruchstraße, Eilendorf.JPG|[[Wegekreuz Bruchstraße]]&lt;br /&gt;
WK von Coels-Straße-Nirmer Straße, Aachen-Eilendorf.jpg|[[Wegekreuz Von-Coels-Straße]] &lt;br /&gt;
File:WK von Coels-Straße-Lindenstraße, Aachen-Eilendorf.jpg|[[Steinkreuz Von-Coels-Straße/Ecke Lindenstraße]] &lt;br /&gt;
File:WK Steinstraße, Aachen-Eilendorf.jpg|[[Steinkreuz Steinstraße]] &lt;br /&gt;
File:WK Heckstraße, Aachen-Eilendorf.jpg|[[Steinkreuz Heckstraße]] &lt;br /&gt;
File:WK Nirmer-Platz, Aachen-Eilendorf (2).JPG|[[Steinkreuz Nirmer Platz]]&lt;br /&gt;
File:Missionskreuz am Chor von St. Severin, Holz, aus 1869; St. Severin, Aachen; Wayside crosses in Eilendorf; October 2024 in Aachen.jpg|[[Missionskreuz Eilendorf]]                                    &lt;br /&gt;
File:WK Nirmer Friedhof, Aachen-Eilendorf.JPG|[[Steinkreuz Nirmer Friedhof]] &lt;br /&gt;
File:Nirmer Friedhof.jpg|[[Friedhof Nirmer Straße]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siedlungsgeografie und Architektur ==&lt;br /&gt;
Ältestes erhaltenes Bauwerk des Ortes ist das [[Pannhaus (Eilendorf)|Pannhaus]], das ehemalige abteiliche Zwangs-Brauhaus. Als von außen sichtbarer Eckpfeiler eines wohl nachträglichen Anbaus an dieses Pannhaus (vgl. das [[Pannhaus (Kinzweiler)|Kinzweiler Pannhaus]]) dient der ehemalige [[Schandpfahl]] Eilendorfs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch vor 50 Jahren lagen zwischen der Aachener Innenstadt und Eilendorf Gutshöfe und Felder, heute gibt es einen nahtlosen Übergang durch den Bau der Industriegebiete [[Rothe Erde]] und Eilendorf-Süd.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Kriegerdenkmal Aachen-Eilendorf.JPG|[[Kriegerdenkmal (Eilendorf)|Kriegerdenkmal Eilendorf]]&lt;br /&gt;
 SchuleKaiserstrasseEilendorf-01.JPG|[[GHS Eilendorf]]&lt;br /&gt;
 Schuttenhofweg 232.JPG|[[Nirmer Mühle]]&lt;br /&gt;
 Severinusplatz 5-7, Aachen-eilendorf.JPG|[[Pannhaus (Eilendorf)|Pannhaus]]&lt;br /&gt;
 Von-Coels-Straße 252-254, Aachen-Eilendorf.JPG|Villa Thelen&lt;br /&gt;
 Der Flötenspieler.JPG|[[Flötenspieler (Skulptur)]] von [[Matthias Corr]]&lt;br /&gt;
 Kuhschieben.JPG|Kuhschieben (Brunnen) von [[Wolfgang Binding]]&lt;br /&gt;
 Euregiobahn Eilendorfer Tunnel.JPG|[[Eilendorfer Tunnel]]&lt;br /&gt;
 File:Marktzwerg.jpg|[[Marktzwerg (Skulptur)|Marktzwerg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Aachen-Eilendorf}}&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Wegekreuze und Bildstöcke in Aachen-Eilendorf}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft ==&lt;br /&gt;
Die höchste Erhebung Eilendorfs ist der – auf [[Öcher Platt]] (Aachener Platt) „Knopp“ genannte &amp;#039;&amp;#039;Wolfsberg&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Gottes Segen&amp;#039;&amp;#039; mit etwa 230&amp;amp;nbsp;m über dem Meeresspiegel. Von dort aus hat man eine – bei schönem Wetter einige Kilometer weit reichende – Aussicht über [[Aachen]], bis zum [[Aachener Wald|Aachener Stadtwald]] (höchste Erhebung ist der Klausberg) und die Nordausläufer der [[Eifel]]. Im Winter wird er zum [[Schlitten|Rodeln]] genutzt, im Sommer zum Sonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Nähe zur Eifel gibt es zwischen dem Ortsteil Nirm und dem „Eilendorfer Oberdorf“ eine Höhendifferenz von etwa 50&amp;amp;nbsp;m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eilendorf ist zu einem großen Teil mit Feldern und einem Naturschutzgebiet umgeben, abgesehen vom Westen, der mit dem Stadtteil [[Rothe Erde]] verbunden ist.&lt;br /&gt;
Vereinzelt wird das freie Land bewirtschaftet, hauptsächlich mit Kühen, seltener mit [[Landwirtschaft|Agraranbau]]. Die Anzahl der Bauern ist in den letzten 50 Jahren enorm zurückgegangen, &amp;#039;&amp;#039;nicht nur&amp;#039;&amp;#039; zurückzuführen auf die steigende Bebauung. Der größte Teil der Wiesen wird zur Herstellung von Heu genutzt. Der [[Haarbach (Wurm)]] mit einer ursprünglichen Länge von fast 9&amp;amp;nbsp;km ist ein Nebengewässer der Wurm und fließt nordöstlich in Richtung Eilendorf, unterquert beim Ortsteil Nirm die Bahnlinie Aachen-Eschweiler.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Aussicht Knopp Aachen.jpg|Aussicht auf Eilendorf, hinten rechts der [[Lousberg]], am Horizont der [[Aachener Wald]]&lt;br /&gt;
 Haarbach 8.jpg|[[Haarbach (Wurm)|Haarbach]]&lt;br /&gt;
 Haarbach 5.jpg|Künstliches Bachbett in Eilendorf-Nirm&lt;br /&gt;
 Knopp Eilendorf.jpg|[[Wolfsberg (Eilendorf)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
=== Straßenanbindung ===&lt;br /&gt;
Eilendorf besitzt im Gegensatz zu den anderen Orten in und um Aachen recht viele, ineinander verzweigte Straßen. Zurückzuführen ist dies auf die damalige Zeit, wo entschlossen wurde, platzsparend zu bauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westen grenzt Eilendorf an den &amp;#039;&amp;#039;Madrider Ring&amp;#039;&amp;#039; als Teil des Aachener Außenrings und ist an diesen mit der &amp;#039;&amp;#039;L 221&amp;#039;&amp;#039; die Aachen mit Stolberg verbindet angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Osten von Eilendorf verläuft die [[Bundesautobahn 44]] ohne Anschlussstelle. Pläne einer südlichen Umgehung &amp;#039;&amp;#039;L 221n&amp;#039;&amp;#039; mit Autobahnanschluss existieren zwar seit Jahrzehnten, sind aber bisher nicht über ein frühes Planungsstadium hinausgekommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Peter Langohr |url=http://www.aachener-nachrichten.de/lokales/aachen/schlechte-aussichten-fuer-ortsumgehung-eilendorf-1.381513 |titel=Schlechte Aussichten für Ortsumgehung Eilendorf |titelerg=Es gibt kein Thema, das länger auf der politischen Agenda des Stadtbezirks steht als die Umgehungsstraße |werk=Aachener Nachrichten |hrsg=Zeitungsverlag Aachen GmbH |datum=2011-06-01 |zugriff=2015-01-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentlicher Personennahverkehr ===&lt;br /&gt;
Wichtige, öffentliche Verkehrsmittel in Eilendorf sind [[Omnibus|Busse]] ([[ASEAG]]-Linien 2, 7, 12, 22, 50, und N8, sowie 27 und 37 im Gewerbegebiet) und die [[Eisenbahn]]. Mit dem Bus sind es bis zum Stadtzentrum Aachen zwischen 20 und 30&amp;amp;nbsp;Minuten.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
 ! Linie&lt;br /&gt;
 ! Verlauf&lt;br /&gt;
 {{Linienverlauf AVV|2}}&lt;br /&gt;
 {{Linienverlauf AVV|7}}&lt;br /&gt;
 {{Linienverlauf AVV|12}}&lt;br /&gt;
 {{Linienverlauf AVV|22}}&lt;br /&gt;
 {{Linienverlauf AVV|27}}&lt;br /&gt;
 {{Linienverlauf AVV|37}}&lt;br /&gt;
 {{Linienverlauf AVV|50}}&lt;br /&gt;
 {{Linienverlauf AVV|NE8}}&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
[[Datei:Eilendorf Euregiobahn.JPG|mini|Triebwagen der [[Euregiobahn]] im Haltepunkt Eilendorf]]&lt;br /&gt;
An der [[Schnellfahrstrecke Köln–Aachen]] liegt der [[Haltepunkt Eilendorf]]. Er wird tagsüber im 30-Minuten-Takt von den Zügen der [[Euregiobahn]] bedient. Die Fahrzeit von Eilendorf nach [[Bahnhof Aachen-Rothe Erde|Aachen-Rothe Erde]] beträgt etwa drei Minuten, die Fahrzeit nach [[Aachen Hauptbahnhof|Aachen Hbf]] etwa sieben Minuten. Werktags halten morgens und abends einzelne Verstärkerzüge des [[NRW-Express]] in Eilendorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
[[Datei:AC-Von-Coels183.jpg|mini|Ehemaliges Saaltheater Geulen]]&lt;br /&gt;
In Eilendorf gibt es drei Fußballvereine, den [[SV 1914 Eilendorf]] (Landesliga), DJK 1919 Arminia Eilendorf (Landesliga) und den SC 1928 Nirm (Kreisliga C). Alle drei Fußballvereine verteilen sich auf drei verschiedene Sportplätze, wobei SV Eilendorf und Arminia Eilendorf jeweils über einen Rasenplatz und einen Kunstrasenplatz verfügen. Der SVE ist an der Halfenstraße aktiv, die Arminia spielt im Stadion an der Linde und der SC Nirm spielt auf dem Sportplatz [[Scheidmühle]] in der Wolfsbendenstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es den Hockeyclub Eilendorfer HC e. V. 1976 (1. Verbandsliga), einen Volleyball-, Basketballverein, den Eilendorfer TV (Landesliga, Bezirksklasse), einen Handballverein, den SV Eilendorf (Landesliga), einen Badminton-, Tischtennis-, Schach-Verein (Mittelrhein Verbandsliga West), alle DJK Arminia Eilendorf, den Ringerclub RC Eilendorf (Landesliga), Pool-Billard-Freunde 94 Eilendorf, Pool-Billard-Club Blau-Weiß Eilendorf 1975 e. V., den Tennisclub TC-Eilendorf 1950 e. V., den Radsportclub RSC Schwalbe 1908 Eilendorf e. V. sowie eine Zweigstelle des TABALiNGO Sport &amp;amp; Kultur integrativ e.&amp;amp;nbsp;V. (mit einem inklusiven Vitalsportangebot).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus befindet sich in der Gemarkung &amp;#039;&amp;#039;Auf dem Foerbrich&amp;#039;&amp;#039; der Schießstand der Aachener [[Karlsschützengilde]], der zugleich auch anerkannter Leistungsstützpunkt für die olympischen Disziplinen im [[Sportschießen]] ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vereinsheim an der Nirmerstraße existieren zudem auch noch die Schützenbruderschaften St. Sebastianus Schützenbruderschaft von 1310 e.&amp;amp;nbsp;V. und die St. Apollonia Eilendorf 1926 e.&amp;amp;nbsp;V., welche sich zwei Schießstände und ein Vereinsheim teilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ehemaligen &amp;#039;&amp;#039;Saaltheater Geulen&amp;#039;&amp;#039; an der Von-Coels-Straße 183 fanden neben Konzerten und weiteren Veranstaltungen auch einige Boxkämpfe statt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;115&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Sv-1914-eilendorf.svg|SV 1914 Eilendorf&lt;br /&gt;
 Arminia Eilendorf 1919.jpg|DJK 1919 Arminia Eilendorf&lt;br /&gt;
 SC Nirm 1928.png|SC 1928 Nirm&lt;br /&gt;
 Eilendorfer HC 1976.gif|Eilendorfer HC e. V. 1976&lt;br /&gt;
 RSC 08 Schwalbe Eilendorf.jpg|RSC Schwalbe 1908 Eilendorf e. V.&lt;br /&gt;
 TC Eilendorf 1950.jpg|TC-Eilendorf 1950 e. V.&lt;br /&gt;
 Eilendorfer TV 1870.jpg|Eilendorfer TV 1870 e. V.&lt;br /&gt;
 Motor-Sport-Club Eilendorf 1951 e.V..jpg|Motor-Sport-Club Eilendorf 1951 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter von Eilendorf ==&lt;br /&gt;
* [[Heinz Bennent]] (1921–2011), deutscher Schauspieler. &lt;br /&gt;
* [[Walter Benner]] (1912–2005), deutscher Glasmaler.&lt;br /&gt;
* [[Franz Delheid]] (1912–1986), deutscher Kommunalpolitiker und ehrenamtlicher Landrat. &lt;br /&gt;
* [[Heinrich Fuchs (Politiker)|Heinrich Fuchs]] (1924–1990), Politiker und Landtagsabgeordnete&lt;br /&gt;
* [[Arno Schiffers]] (1901–1964),  deutscher Maler, Graphiker und Architekt.&lt;br /&gt;
* [[Oswald Schiffers]] (1902–1976), deutscher Grafiker und Plakatkünstler.&lt;br /&gt;
* [[Paul Egon Schiffers]] (1903–1987), deutscher Bildhauer, Medailleur und Zeichner.&lt;br /&gt;
* [[Johannes Thomas (Romanist)|Johannes Thomas]] (* 1941), Romanist und Professor an der Universität Paderborn.&lt;br /&gt;
* [[Josef Nehl]] (* 1961), ehemaliger deutscher Fußballspieler.&lt;br /&gt;
* [[Walter Wüllenweber]] (* 1962), [[Deutschland|deutscher]] [[Journalist]] und [[Buchautor]].&lt;br /&gt;
* [[Stephan Kaußen]] (* 1969), deutscher Journalist, Hochschuldozent, Moderator und Buchautor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Harry Seipolt: &amp;#039;&amp;#039;NS-Zwangssterilisation – Der Fall Maria und Wilhelm Sistermann&amp;#039;&amp;#039;, in: Eilendorfer Heimatblätter, Jg. 1996: Bd. 14, S. 57–68.&lt;br /&gt;
* [[Christian Quix]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Karmeliten-Klosters, der Villa Harna, der Gelehrtenschulen in Aachen vor Einführung des Jesuiten-Gymnasiums der vormaligen Herrschaft Eilendorf&amp;#039;&amp;#039;; J. A: Mayer (Hrsg.), (1835).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unser Nirm: Bildband Von damals bis heute&amp;#039;&amp;#039;, &amp;quot;Nirmer Kreis&amp;quot; 2001 von Manfred Brand.&lt;br /&gt;
* Hubert Beckers: &amp;#039;&amp;#039;Aus der Geschichte der Pfarre St. Apollonia Aachen-Eilendorf – Ein geschichtlicher Rückblick anlässlich des Jubiläums &amp;quot;25 Jahre Pfarrkirche St. Apollonia&amp;quot; am 24. und 25. März 1986&amp;#039;&amp;#039;, Aachen-Eilendorf, 1986 im Eigenverlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Eilendorf (Aachen)}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage|Aachen/Eilendorf|Eilendorf}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.aachen.de/de/stadt_buerger/politik_verwaltung/stadtbezirke/eilendorf/index.html |titel=Stadtbezirke – Eilendorf |werk=Aachen.de |hrsg=Stadt Aachen, Der Oberbürgermeister |zugriff=2015-01-29}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.djk-arminia-eilendorf.de/ |titel=DJK Arminia Eilendorf 1919 e.&amp;amp;nbsp;V. (Schach, Fußball, Badminton, Tischtennis, Wassergymnastik) |zugriff=2015-01-29}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.bilderzoom-aachen.de/8.-EILENDORF |titel=Eilendorfer Heimatbilder |hrsg=Monika Corsten |zugriff=2016-01-18}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.packbierpeter.de/joomla/images/pdf/eilendorf.pdf |titel=Online-Ausgabe des Buches Eilendorfer Ansichten |zugriff=2015-12-13 |format=PDF}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.packbierpeter.de/joomla/images/pdf/Westwall.pdf |titel=Eilendorf und der Westwall |zugriff=2016-01-21 |format=PDF}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.packbierpeter.de/joomla/images/pdf/penningshe.pdf |titel=Texte, Bilder und Pläne zum Galmeibergbau in Eilendorf und Umgebung |zugriff=2016-02-08 |format=PDF}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.packbierpeter.de/joomla/images/pdf/flurnamen.pdf |titel=Eilendorfer Flurnamen |zugriff=2016-02-08 |format=PDF}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.feuerwehr-eilendorf.de/ |titel=Dokumentation über 100 Jahre Feuerschutz in Eilendorf |hrsg=Feuerwehrverein Eilendorf e.&amp;amp;nbsp;V. |zugriff=2016-04-25}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.aachen.de/de/stadt_buerger/politik_verwaltung/feuerwehr/freiwilligefeuerwehr/lz-eilendorf/index.html |titel=Löschzug Eilendorf der Feuerwehr Aachen |hrsg=Stadt Aachen, Der Oberbürgermeister |zugriff=2016-04-25}}&lt;br /&gt;
* [http://www.schuetzen-eilendorf.de/wp/ St.Sebastianus Schützenbruderschaft 1310 Eilendorf] Sportschützen in den Verbänden: Bundes der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften e.&amp;amp;nbsp;V. und Rheinischen Schützenbund e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtbezirke von Aachen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4092409-9|LCCN=n85134020|VIAF=153669817}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Aachen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Städteregion Aachen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtbezirk von Aachen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eilendorf| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung in Aachen]]&lt;/div&gt;</summary>
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