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	<title>Eileiterruptur - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eileiterruptur&amp;diff=1284776&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;El Yudkin: /* Ursache und Krankheitsentstehung */</title>
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		<updated>2023-09-05T13:35:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ursache und Krankheitsentstehung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox ICD&lt;br /&gt;
| 01-CODE = O00.1&lt;br /&gt;
| 01-BEZEICHNUNG = Tubargravidität&amp;lt;br /&amp;gt;- Ruptur der Tuba (uterina) durch eine Schwangerschaft&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eileiterruptur&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Synonyme: Tubenruptur, Tubarruptur) wird das Platzen oder Zerreißen des [[Eileiter]]s (Tuba uterina) bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursache und Krankheitsentstehung ==&lt;br /&gt;
Der Eileiterbruch kann als Folge einer [[Eileiterschwangerschaft]] (Tubargravidität) auftreten. Bei einer Eileiterschwangerschaft [[Einnistung|nistet]] sich die befruchte Eizelle (Zygote) nicht in der Uterusschleimhaut, sondern in der Schleimhaut des Eileiters ein. Sie ist meist die Folge einer Transportstörung im Eileiter. Durch das Wachstum der Zygote kommt es nach einigen Wochen zum Zerreißen des nur wenig dehnbaren Eileiters, wenn die Frucht sich nicht zuvor gelöst hat. Letzteres führt entweder zu einem [[Schwangerschaftsabbruch]], der in diesem Fall als [[Tubarabort]] bezeichnet wird, oder zu einer erneuten Einnistung, dann im [[Bauchfell]], was als [[Abdominalgravidität]] bezeichnet wird. Risikofaktoren für eine Eileiterschwangerschaft und damit auch für einen Eileiterbruch sind vor allem vorangegangene Entzündungen der [[Adnexe]], sogenannte Adnexitiden, oder vorangegangene Unterbauchoperationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klinische Erscheinungen ==&lt;br /&gt;
Ein Eileiterbruch führt zum klinischen Bild eines [[akutes Abdomen|akuten Abdomens]] mit akut einsetzenden Unterbauchschmerzen, die häufig seitenbetont sind. Durch die einsetzende Blutung wird das Bauchfell gereizt, so dass es als Zeichen einer Bauchfellentzündung, zu Übelkeit und Erbrechen kommen kann. Anamnestisch können neben den genannten Symptomen zurückliegender Geschlechtsverkehr, ein kurzzeitiges Ausbleiben der Regelblutung (wenige Wochen) sowie ein bestehender Kinderwunsch Hinweise auf ein mögliches Vorliegen einer Eileiterruptur bieten. Beim Abtasten, der Palpation des Bauches, zeigt sich insbesondere eine [[Abwehrspannung]]. Die Tubenruptur kann zu einer lebensbedrohlichen [[Schock (Medizin)|Schocksymptomatik]] führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diagnose und Therapie ==&lt;br /&gt;
Als Anhalt für eine vorliegende Schwangerschaft wird ein [[Schwangerschaftstest]] durchgeführt. Bei der Eileiterschwangerschaft sind Werte für das [[humanes Choriongonadotropin|humane Choriongonadotropin]] (HCG) erhöht, allerdings weniger stark als bei einer normalen Schwangerschaft. Ein weiteres labormedizinisches Zeichen ist eine [[Anämie]] infolge der Blutung. Die Verdachtsdiagnose Eileiterbruch lässt sich mit Hilfe eines vaginalen Ultraschalls erhärten und wird zumeist [[Laparoskopie|laparoskopisch]] gesichert. Die Laparoskopie ist auch die Therapiemethode der Wahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Kay Goerke, Ulrike Bazlen: &amp;#039;&amp;#039;Gynäkologie und Geburtshilfe&amp;#039;&amp;#039;. Urban &amp;amp; Fischer Verlag 2005, S. 137 ff. ISBN 3-437-48140-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erkrankung des Eileiters]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;El Yudkin</name></author>
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