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	<title>Eikendorf - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T20:26:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eikendorf&amp;diff=1590037&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aline Ollivier: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2024-08-25T18:57:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eikendorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Wüstung]] in der Gemarkung der [[Lutherstadt Eisleben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Sie befindet sich in der nordwestlichen Stadtflur zwischen Fahnenhügel und der Halde des Seidelschachtes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im [[Hersfelder Zehntverzeichnis]] wurde das Dorf erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Ichendorf&amp;#039;&amp;#039; erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1256 bis 1346 wird urkundlich ein Geschlecht &amp;#039;&amp;#039;von Eykendorf&amp;#039;&amp;#039; ritterliche Lehensleute der [[Mansfeld (Adelsgeschlecht)|Mansfelder Grafen]] genannt. Vermutlich sind sie in den Kriegswirren und der Zerstörung Eikendorfs nach [[Volkstedt (Eisleben)|Volkstedt]] übergesiedelt, da sie dort ebenfalls über Besitz verfügten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Bewohner verließen Eikendorf nach den Kriegswirren von 1342, als die Stadt Eisleben durch den [[Herzogtum Braunschweig-Lüneburg|Herzog von Braunschweig]] belagert wurde, und von 1362 in der [[Halberstädter Bischofsfehde]] (erneute Belagerung der Stadt Eisleben). Sie wurden vor dem Winzer Tor im sogenannten „Neuen Dorf“ sesshaft, was nicht nur für die Nähe zu den Dörfern spricht, sondern auch für die Tatsache, dass die Kirche St. Veit zu Eikendorf schon weit vor dem Jahr 1400 dem St. Katharinenhospital einverleibt worden war. Das Katharinenhospital sowie die Katharinenkirche befanden sich im „Neuen Dorf“ dicht vor dem Winzer Tor &amp;#039;&amp;#039;(dort wo sich heute der „Knappenbrunnen“ und die ehemalige „Bergschule“ befinden)&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Erwähnungen fand die Siedlung 1256 als &amp;#039;&amp;#039;Eikendorp&amp;#039;&amp;#039;, 1262 als &amp;#039;&amp;#039;Eykendorff&amp;#039;&amp;#039; und 1480 als &amp;#039;&amp;#039;Eichendorf&amp;#039;&amp;#039;. &amp;lt;!-- Letzteres bereits wüst? --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Urkunde aus dem Jahre 1573 heißt es: „Eichendorf, auch eine wüste Mark vor der Stadt, ist die Bürgerschaft vertheilet“.&lt;br /&gt;
Eine letztmalige Erwähnung fand die Siedlung 1579 als &amp;#039;&amp;#039;Eickendorff&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eikendorf lag schon vor 1436 wüst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*Verschiedene Schriften von [[Hermann Größler]], Kurt Lindners &amp;amp; E.Eigendorf u.&amp;amp;nbsp;a. &amp;quot;Kunstdenkmale des Landes Sachsen-Anhalt&amp;quot;&lt;br /&gt;
*1000 Jahre Markt- Münz- &amp;amp; Zollrecht - Lutherstadt Eisleben 1994&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=51/33|EW=11/30/42|type=landmark|region=DE-ST}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wüstung in Lutherstadt Eisleben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1256]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aline Ollivier</name></author>
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