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	<title>Eiken - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Selbstlink entfernt</title>
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		<updated>2025-08-13T06:57:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Selbstlink entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Eiken 2023.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Wappen Eiken.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-AG&lt;br /&gt;
| BILD = Eiken 9707.JPG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Laufenburg|Laufenburg]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Laufenburg&lt;br /&gt;
| BFS = 4161&lt;br /&gt;
| PLZ = 5074&lt;br /&gt;
| UN/LOCODE = CH EIK&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.53191&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.98945&lt;br /&gt;
| HÖHE = 331&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 7.08&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| GEMEINDEAMMANN = Stefan Grunder&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url = https://www.eiken.ch/behoerden/22741| titel = Gemeinderat| abruf = 2024-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.eiken.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eiken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[schweizerdeutsch]]: {{IPA|ˈæikχə}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Beat Zehnder | Herausgeber=Historische Gesellschaft des Kantons Aargau | Titel=Die Gemeindenamen des Kantons Aargau | Sammelwerk=Argovia | Band=Band 100 | Verlag=Verlag Sauerländer | Ort=Aarau | Jahr=1991 | Seiten=140–141 | ISBN=3-7941-3122-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Aargau]]. Sie gehört zum [[Bezirk Laufenburg]] und liegt im Zentrum der Region [[Fricktal]], etwas mehr als zwei Kilometer südlich der [[Grenze zwischen Deutschland und der Schweiz|Grenze zu Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das beinahe zwei Kilometer lange [[Straßendorf|Strassendorf]] liegt auf der westlichen Seite der [[Sissle]], am Rande der mehreren hundert Meter breiten Talebene. Nördlich des Dorfes erreicht das Flüsschen die ausgedehnte Ebene des [[Hochrhein]]s. Unmittelbar südlich des Dorfzentrums ragen die steilen Flanken zweier Hügel des [[Tafeljura]]s in die Höhe, die im oberen Bereich in ausgedehnte, landwirtschaftlich genutzte Hochebenen übergehen. Dabei handelt es sich um den Seckenberg ({{Höhe|458|CH|link=true}}) im Südosten und den Schupfarterberg ({{Höhe|472|CH}}) im Südwesten. Ein tief eingeschnittenes Seitental trennt die beiden Hügel. Nordöstlich des Dorfes trennt der 443 Meter hohe Chinz das Tal der Sissle von der Hochrheinebene.&amp;lt;ref&amp;gt;Landeskarte der Schweiz, Blatt 1069, Swisstopo.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 708 [[Hektar]]en, davon sind 215 Hektaren bewaldet und 172 Hektaren überbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/raum-umwelt/bodennutzung-bedeckung/gesamtspektrum-regionalen-stufen/gemeinden.assetdetail.6646410.html |titel=Arealstatistik Standard – Gemeinden nach 4 Hauptbereichen |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |datum=2018-11-26 |abruf=2019-05-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der höchste Punkt liegt auf {{Höhe|472|CH}} auf der Hochebene des Schupfarterbergs, der tiefste auf {{Höhe|300|CH}} an der Sissle. Nachbargemeinden sind [[Sisseln]] im Nordosten, [[Kaisten]] im Osten, [[Oeschgen]] im Südosten, [[Frick]] im Süden, [[Schupfart]] im Südwesten und [[Münchwilen AG|Münchwilen]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Einzelfunde zeugen von einer Besiedlung während der [[Alamannen|alamannischen]] und [[Franken (Volk)|fränkischen]] Zeit. Die erste urkundliche Erwähnung von &amp;#039;&amp;#039;Eitchon&amp;#039;&amp;#039; erfolgte im Jahr 1160 in den [[Acta Murensia]], einem Güterverzeichnis des [[Kloster Muri|Klosters Muri]]. Der Name stammt vom [[Althochdeutsche Sprache|althochdeutschen]] &amp;#039;&amp;#039;Eitinghofun&amp;#039;&amp;#039; und bedeutet «bei den Höfen der Sippe des Eito».&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot; /&amp;gt; Nach dem Aussterben der Grafen von Homberg-Tierstein ging die Landesherrschaft im Jahr 1232 an die [[Habsburg]]er über. Diese verpfändeten nach dem [[Waldshuterkrieg]] von 1468 das gesamte [[Fricktal]] an [[Haus Burgund|Burgund]]. Als die Burgunder von den [[Alte Eidgenossenschaft|Eidgenossen]] während der [[Burgunderkriege]] vernichtend geschlagen worden waren, kam Eiken 1477 wieder unter österreichische Herrschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Reichsreform des österreichischen Kaisers [[Maximilian I. (HRR)|Maximilian I.]] im Jahr 1491 gehörte Eiken zu [[Vorderösterreich]] und war Sitz eines Obervogts in der Landschaft Fricktal, einer untergeordneten Verwaltungseinheit der [[Kameralherrschaft Rheinfelden]] (ab 1752 im [[Oberamt Breisgau]]). Im 17. Jahrhundert gab es kaum längere Friedenszeiten. Der [[Rappenkrieg (Vorderösterreich)|Rappenkrieg]], ein Bauernaufstand, dauerte von 1612 bis 1614. Der [[Dreißigjähriger Krieg|Dreissigjährige Krieg]], der zwischen 1633 und 1638 auch das Fricktal erfasste, warf das Dorf in seiner wirtschaftlichen Entwicklung zurück. Auch während des [[Pfälzischer Erbfolgekrieg|Pfälzischen Erbfolgekriegs]] (1688–1697) zogen fremde Truppen durch die Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Eiken-LBS H1-016136.tif|mini|links|Luftansicht aus dem Jahr 1954 von [[Werner Friedli (Fotograf)|Werner Friedli]]]]&lt;br /&gt;
1797 wurde das Fricktal nach dem [[Frieden von Campo Formio]] ein französisches [[Protektorat]]. Während des [[Zweiter Koalitionskrieg|Zweiten Koalitionskrieges]] verlief hier die Frontlinie zwischen den Armeen [[Frankreich]]s und [[Österreich]]s. Am 20. Februar 1802 wurde Eiken eine Gemeinde im Distrikt [[Frick]] des [[Kanton Fricktal|Kantons Fricktal]], der sich im August der [[Helvetische Republik|Helvetischen Republik]] anschloss. [[Karl Fahrländer (Politiker)|Karl Fahrländer]], der Bruder von Statthalter [[Sebastian Fahrländer]], hatte im Dezember 1801 im Pfarrhaus von Eiken die Verfassung dieses kurzlebigen Kantons geschrieben. Seit dem 19. Februar 1803 gehört die Gemeinde zum Kanton Aargau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1806 trennte sich [[Sisseln]], das erst in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts entstanden war, von Eiken ab und bildet seither eine eigenständige Gemeinde. Am 2. August 1875 erhielt Eiken einen Bahnhof an der [[Bözbergstrecke]]. Trotzdem ging die Bevölkerungszahl zurück, da viele Einwohner verarmten und nach [[Nordamerika]] auswandern mussten. Ab Beginn der 1970er Jahre baute die Basler Chemieindustrie auf dem Sisslerfeld ausgedehnte Produktionsanlagen, Eiken wandelte sich zu einer Industriegemeinde am Rande der [[Agglomeration]] der Stadt [[Basel]]. Seit Beginn der 1980er Jahre stieg die Bevölkerungszahl um über zwei Drittel an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Gemeindewappens lautet: «In Rot gelber Pfahl, belegt mit schwarzem Vogtstab und beseitet von je zwei nach aussen schräg gestellten gelben Ähren.» Das Wappen wurde erst 1949 eingeführt. Die Wahl fiel auf den Vogtstab, weil Eiken Sitz eines Untervogts gewesen war, der auch die Dörfer Münchwilen, Obermumpf und Schupfart verwaltete. Die vier Gemeinden werden durch die Ähren symbolisiert, die auch einen Hinweis auf die Landwirtschaft beinhalten. Die Farben Rot und Gelb weisen auf die Zugehörigkeit dieser Untervogtei zur früheren vorderösterreichischen Kameralherrschaft Rheinfelden hin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Joseph Galliker, Marcel Giger | Titel=Gemeindewappen des Kantons Aargau | Verlag=Lehrmittelverlag des Kantons Aargau | Ort=Buchs | Jahr=2004 | Seiten=148 | ISBN=3-906738-07-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;[[Datei:Eiken Lourdes-Grotte (3).JPG|mini|Sicht vom Kreuzweg (Eiken) gegen Bad Säckingen]]&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen entwickelten sich wie folgt:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |titel=Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden des Kantons Aargau seit 1850 |hrsg=Statistik Aargau |werk=Eidg. Volkszählung 2000 |datum=2001 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114614/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-08 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1768 || 1800 || 1850 || 1900 || 1930 || 1950 || 1960 || 1970 || 1980 || 1990 || 2000 || 2010 || 2020&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 451 || 567 || 837 || 795 || 760 || 892 || 962 || 1195 || 1117 || 1449 || 1750 || 2004 || 2331&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:Eiken Lourdes-Grotte (4).JPG|mini|Lourdes-Grotte, Eiken]]Am {{EWD|CH-AG}} lebten {{EWZ CH|CH-AG|4161}} Menschen in Eiken, der Ausländeranteil betrug {{FormatZahl|{{Metadaten Ausländeranteil CH-AG|4161}} }} %. Bei der Volkszählung 2015 bezeichneten sich 44,4 % als [[Römisch-katholische Kirche in der Schweiz|römisch-katholisch]] und 18,5 % als [[Evangelisch-reformierte Kirchen der Schweiz|reformiert]]; 37,1 % waren [[Konfessionslosigkeit|konfessionslos]] oder gehörten anderen Glaubensrichtungen an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |titel=Wohnbevölkerung nach Religionszugehörigkeit, 2015 |werk=Bevölkerung und Haushalte, Gemeindetabellen 2015 |hrsg=Statistik Aargau |abruf=2019-05-11 |format=Excel |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191020011839/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |archiv-datum=2019-10-20 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 91,7 % gaben bei der Volkszählung 2000 [[Deutsche Sprache|Deutsch]] als ihre Hauptsprache an, 2,3 % [[Albanische Sprache|Albanisch]], 1,4 % [[Italienische Sprache|Italienisch]] und 1,0 % [[Serbokroatische Sprache|Serbokroatisch]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |titel=Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Hauptsprache sowie nach Bezirken und Gemeinden |hrsg=Statistik Aargau |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114554/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-08 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Wie in anderen Gemeinden des katholischen Fricktals hat man auch in Eiken eine [[Lourdesgrotte]] erbaut. Wie in [[Lourdes]] steht eine Marienstatue etwas erhöht über dem mit Bänken ausgestatteten Versammlungsort. 1938 begann man Kalkfelsen aus der Chinzhalde mit Pferdefuhrwerken bis ins &amp;#039;&amp;#039;Räbacherli&amp;#039;&amp;#039; zu transportieren und dort damit die Grotte zu errichten, die 1939 fertiggestellt und eingeweiht wurde. Man erreicht sie, indem man vom Friedhof aus einem Kreuzweg steil folgt. Von ihr bietet sich eine Aussicht in Richtung des [[Schwarzwald]]es.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rkeiken-stein.ch/lourdes-grotte-eiken/ |titel=Die Lourdes-Grotte Eiken |hrsg=Römisch-katholische Kirchgemeinde Eiken |abruf=2024-07-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Recht ==&lt;br /&gt;
Die Versammlung der Stimmberechtigten, die [[Gemeindeversammlung]], übt die Legislativgewalt aus. Ausführende Behörde ist der fünfköpfige [[Gemeinderat (Schweiz)|Gemeinderat]]. Er wird im [[Mehrheitswahl|Majorzverfahren]] vom Volk gewählt, seine Amtsdauer beträgt vier Jahre. Der Gemeinderat führt und repräsentiert die Gemeinde. Dazu vollzieht er die Beschlüsse der Gemeindeversammlung und die Aufgaben, die ihm vom Kanton zugeteilt wurden. Für Rechtsstreitigkeiten ist in erster Instanz das [[Bezirksgericht (Schweiz)|Bezirksgericht]] Laufenburg zuständig. Eiken gehört zum Friedensrichterkreis X (Mettau).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/de/gerichte/schlichtungsbehoerden/friedensrichter/friedensrichterkreise/friedensrichterkreise_1.jsp |titel=Friedensrichterkreise |hrsg=Kanton Aargau |abruf=2019-06-19 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190616155410/https://www.ag.ch/de/gerichte/schlichtungsbehoerden/friedensrichter/friedensrichterkreise/friedensrichterkreise_1.jsp |archiv-datum=2019-06-16 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Partnergemeinden Eikens sind [[Eicken-Bruche]] (Niedersachsen, Deutschland), [[Eke]] (Gemeinde Nazareth, Belgien) und [[Eecke]] (Département Nord, Frankreich).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Marc Fischer |url=https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/fricktal/im-zeichen-der-eichen-was-hinter-der-partnerschaft-der-eichen-doerfer-steckt-132802311 |titel=Im Zeichen der Eichen: Was hinter der Partnerschaft der «Eichen-Dörfer» steckt |hrsg=[[Aargauer Zeitung]] |datum=2018-07-13 |abruf=2019-05-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In Eiken gibt es gemäss der im Jahr 2015 erhobenen Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) rund 1350 Arbeitsplätze, davon 2 % in der Landwirtschaft, 50 % in der Industrie und 48 % im Dienstleistungssektor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |titel=Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) |hrsg=Statistik Aargau |datum=2016 |abruf=2019-05-08 |format=Excel, 157&amp;amp;nbsp;kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190508143920/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |archiv-datum=2019-05-08 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der ausgedehnten Industriezone an der Gemeindegrenze zu [[Sisseln]] stehen grosse Produktionsanlagen des niederländischen Pharmakonzerns [[DSM (Unternehmen)|DSM]], dessen Kamin mit einer Höhe von 140 Metern der höchste der Schweiz ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Nadine Böni |url=http://www.aargauerzeitung.ch/aargau/fricktal/ein-schritt-naeher-am-holzheizkraftwerk-im-sisslerfeld-129277504 |titel=Ein Schritt näher am Holzheizkraftwerk im Sisslerfeld |hrsg=[[Aargauer Zeitung]] |datum=2015-06-25 |abruf=2019-03-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seinen Sitz in Eiken hat das Holzbau-Unternehmen [[Häring &amp;amp; Co.]] Im Dorf selbst gibt es zahlreiche kleine Gewerbe- und Dienstleistungsbetriebe. Am nördlichen Dorfrand befindet sich eine [[Kiestagebau|Kiesgrube]] des Zementkonzerns [[LafargeHolcim]]. Zahlreiche Erwerbstätige sind Wegpendler und arbeiten in anderen Agglomerationsgemeinden der Stadt [[Basel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Knapp einen Kilometer nördlich des Dorfes verläuft die [[Hauptstrasse 7]] zwischen [[Basel]] und [[Winterthur]]. Durch das Dorf selbst verläuft die [[Hauptstrasse 3]] nach [[Zürich]]. Eine Anschlussstelle der Autobahn [[Autobahn 3 (Schweiz)|A3]] befindet sich am nördlichen Dorfrand. Eiken besitzt einen Bahnhof an der [[Bözbergstrecke]]. Hier halten Züge der [[S-Bahn Basel]] (die Linie S1 zwischen [[Frick]] und dem [[Bahnhof Basel SBB]]). Zwischen den Bahnhöfen Frick und [[Bahnhof Stein-Säckingen|Stein-Säckingen]] verkehrt eine [[Postauto]]linie. An Wochenenden verkehren eine Nacht-S-Bahn von Basel durch das Fricktal nach [[Bahnhof Brugg|Brugg]] sowie ein Nachtbus von Frick über [[Bahnhof Laufenburg|Laufenburg]] nach Eiken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über einen [[Kindergarten]] und eine [[Primarschule]]. Die [[Realschule]] und die [[Sekundarschule]] werden mit der Nachbargemeinde [[Stein AG|Stein]] gemeinsam geführt, die [[Bezirksschule]] kann in [[Frick]] besucht werden. Die nächstgelegenen Gymnasien befinden sich in [[Aarau]] ([[Alte Kantonsschule Aarau|Alte Kantonsschule]] und [[Neue Kantonsschule Aarau|Neue Kantonsschule]]); aufgrund einer interkantonalen Vereinbarung können Jugendliche aus Teilen des Fricktals das Gymnasium auch in [[Muttenz]] ([[Kanton Basel-Landschaft]]) oder in [[Basel]] absolvieren. Eiken ist seit 1980 Standort des [[Zivilschutz (Schweiz)|Zivilschutz]]-Ausbildungszentrums des Kantons Aargau.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/de/dgs/militaerbevoelkerungsschutz/zivilschutz/ausbildungszentrum/Ausbildungszentrum.jsp |titel=Das Kantonale Zivilschutzausbildungszentrum |hrsg=Departement Gesundheit und Soziales |abruf=2019-05-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Europäische Arbeit ==&lt;br /&gt;
Alle zwei Jahre findet ein kulturelles Treffen zwischen den &amp;#039;&amp;#039;Eichendörfern&amp;#039;&amp;#039; statt, also den Dörfern Europas, deren Name seinen Ursprung im Wort &amp;#039;&amp;#039;Eiche&amp;#039;&amp;#039; hat. Folgende Gemeinden nehmen an den Aktivitäten teil:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eke (B), Ortsteil von [[Nazareth (Belgien)|Nazareth]] bei Gent&lt;br /&gt;
* [[Eecke]] (F), in der Nähe von Lille an der belgischen Grenze&lt;br /&gt;
* Eiken (CH), im nördlichen Aargau&lt;br /&gt;
* Eicken-Bruche (D), in Niedersachsen bei Melle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Markus Dinkel]] (1762–1832), Kunstmaler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1733|Autor=Dominik Sauerländer}}&lt;br /&gt;
* Emil Jegge, &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Fricktals bis 1803&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Joh. Binkert, Laufenburg 1946.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.eiken.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Eiken]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Laufenburg Aargau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4214488-7|REMARK=[[VIAF:237313159]] mischt hier eine Firma dazu}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1160]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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