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	<title>Eikeloh - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eikeloh&amp;diff=1134936&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T17:19:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Eikeloh&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Erwitte&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen-Eikeloh.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/37/12/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 08/23/59/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 109 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 97.5&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 167.5&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 7.73&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 472&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-06-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.erwitte.de/fileadmin/user_upload/Internet/Inhalte/Statistik/Einwohnerstatistik_06_2024.pdf |titel=Bevölkerungsstand der Stadt Erwitte |hrsg=Stadt Erwitte |format=PDF; 17 KB |abruf=2025-02-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1975-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 59597&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02943&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Karte Erwitte Ortsteil Eikeloh.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eikeloh&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{Audio|De-Eikeloh.ogg|Eikeloh}}) ist ein Stadtteil von [[Erwitte]] im [[Kreis Soest]], [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Das Dorf Eikeloh, mit zurzeit 504 Einwohnern, liegt etwa drei Kilometer östlich von Erwitte am nördlichen Fuß des [[Haar (Westfalen)|Haarstranges]]. Der niedrigste Punkt von Eikeloh ({{Höhe|97.5|DE-NN}}) liegt an der Grenze zu [[Bökenförde]], zum Süden hin steigt der Ort bis auf {{Höhe|167.5|DE-NN}} an. Die Kirche liegt auf einer Höhe von {{Höhe|110|DE-NN}}. Eikeloh liegt wie Erwitte am ehemaligen [[Westfälischer Hellweg|Hellweg]], der heutigen [[Bundesstraße 1]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dorfstruktur ===&lt;br /&gt;
Eikeloh ist das typische Beispiel für ein altes Hellwegdorf, in Form eines [[Haufendorf]]es, in dem sich die Häuser und Höfe planlos um die Kapelle im Zentrum gruppieren. Die Häuser stehen teils mit der Trauf-, mal mit der Giebelseite zur Straße. Die planlos wirkende Struktur, begründet sich auf die Lage des Dorfes oberhalb des [[Quellhorizont]]es, weshalb eine Wasserversorgung nur mit tiefen Brunnen möglich war und die Häuser möglichst nah an einen gemeinsamen Brunnen gebaut wurden. Der historische Ortskern hat noch einen ruralen Charakter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jonas&amp;quot;&amp;gt;[http://alexjonas.de/uni/protokoll_hellweg_web.pdf Alexander Jonas: Exkursionsprotokoll Hellweg / Nordsauerland / Paderborn, Westfälische Wilhelms-Universität Münster 2006] (abgerufen am 19. Juni 2011; PDF; 3,8&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Südlich geht das alte Dorf heute in eine geplante Neubausiedlung über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bodenbeschaffenheit ===&lt;br /&gt;
Beim Eikeloher Boden handelt es sich um eine äußerst fruchtbare [[Braunerde]], die durch&lt;br /&gt;
oberflächennahen felsigen Kreidekalk nur eingeschränkt bewirtschaftbar ist.&lt;br /&gt;
Der [[Unterboden]] besteht aus einem harten [[Mergel]], der nach oben hin einen immer&lt;br /&gt;
höheren Sandanteil aufweist.&lt;br /&gt;
Im [[Oberboden]] befindet sich vorwiegend [[Löss]], mit einem hohen Kalkgehalt.&lt;br /&gt;
Dieses [[Sedimente und Sedimentgesteine|Sediment]] besteht aus von [[Ton (Bodenart)|Ton]] umgebenen Sandkörnern, welches&lt;br /&gt;
während der [[Weichsel-Kaltzeit|Weichseleiszeit]] [[Äolisches Sediment|äolisch]] transportiert, hier abgelagert wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jonas&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.geomanie.de/fileadmin/content/downloads/referate/physische/Exkursionsprotokoll140504_Hellweg.pdf Daniel Halkiew: Exkursionsprotokoll Hellweg, Westfälische Wilhelms-Universität Münster 2004] (abgerufen am 19. Juni 2011; PDF; 46&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es verbindet die positiven Eigenschaften von Ton, der wasserhaltend und nährstoffreich ist, und Sand, der gute Wasserführung und Durchlüftung aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsname ===&lt;br /&gt;
Alle Quellen gehen bei dem Ortsnamen Eikeloh einstimmig von dem Grundwort &amp;#039;&amp;#039;-loh&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[wikt:-lohe|-lohe]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Wiktionary]])&amp;lt;/ref&amp;gt; und einem Beiwort für &amp;#039;&amp;#039;Eiche&amp;#039;&amp;#039; aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Jellinghaus: &amp;#039;&amp;#039;Die westfälischen Ortsnamen nach ihren Grundwörtern&amp;#039;&amp;#039;. 3. vermehrte Ausgabe. Osnabrück 1923, S.&amp;amp;nbsp;131.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Förstemann: &amp;#039;&amp;#039;Altdeutsches Namenbuch&amp;#039;&amp;#039;. Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Orts- und sonstige geographische Namen (Völker-, Länder-, Siedlungs-, Gewässer-, Gebirgs-, Wald-, Flurnamen u. dgl.)&amp;#039;&amp;#039;. 3. Auflage. Hrsg.: Hermann Jellinghaus, 2. Teil. Bonn 1916, I Sp. 48&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Derks: &amp;#039;&amp;#039;Der Ortsname Coesfeld&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Coesfeld 1197–1997. Beiträge zu 800 Jahren städtischer Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Band 2, Hrsg.: Norbert Damberg, Münster 1999, S.&amp;amp;nbsp;1516.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Grundwort &amp;#039;&amp;#039;-loh&amp;#039;&amp;#039; wird allerdings im Zusammenhang mit dem Beiwort unterschiedlich gedeutet. Schulte Beerbühl&amp;lt;ref name=&amp;quot;HSB&amp;quot;&amp;gt;Hubert Schulte Beerbühl: &amp;#039;&amp;#039;Eikeloh. Ein Dorf am Hellweg 836-1986&amp;#039;&amp;#039;. Selbstverlag, Münster 1985&amp;lt;/ref&amp;gt; geht von der Bedeutung &amp;#039;&amp;#039;Lichtung im Eichenwald&amp;#039;&amp;#039; aus, Derks&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Paul Derks |Titel=Die Siedlungsnamen der Stadt Lüdenscheid: sprachliche und geschichtliche Untersuchungen |Verlag=Geschichts- und Heimatverein |Ort=Lüdenscheid |Datum=2004 |ISBN=3-9804512-3-2 |Seiten=113}}&amp;lt;/ref&amp;gt; hingegen schlussfolgert auf &amp;#039;&amp;#039;Eichenwald&amp;#039;&amp;#039;. Nach einer kritischen Analyse der existierenden Belegformen und bisherigen Deutungen kommen Michael Flöer und Claudia Maria Korsmeier zu dem Ergebnis, dass die ursprüngliche Bezeichnung der Umgebung, für die dort liegende Siedlung, übernommen wurde und die Bedeutung für Eikeloh &amp;#039;&amp;#039;Eichenwald&amp;#039;&amp;#039; ist. Sie gehen bei ihrer Überlegung von der Zusammensetzung aus dem Grundwort &amp;#039;&amp;#039;-loh&amp;#039;&amp;#039; für Wald und dem Beiwort, im altsächsischen &amp;#039;&amp;#039;ēk&amp;#039;&amp;#039; und mittelniederdeutschen &amp;#039;&amp;#039;ē&amp;lt;sup&amp;gt;i&amp;lt;/sup&amp;gt;k&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;ē&amp;lt;sup&amp;gt;i&amp;lt;/sup&amp;gt;ke&amp;#039;&amp;#039;, für &amp;#039;&amp;#039;Eiche&amp;#039;&amp;#039; aus,&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Flöer, Claudia Maria Korsmeier: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen des Kreises Soest&amp;#039;&amp;#039;. Verlag für Regionalgeschichte, Bielefeld 2009, ISBN 978-3-89534-791-7, S.&amp;amp;nbsp;144 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; was im Laufe der Zeit zu der heutigen Schreibweise &amp;#039;&amp;#039;Eikeloh&amp;#039;&amp;#039; führte.&lt;br /&gt;
[[Grabung]]en in den Jahren 2021/23 ergaben, dass das Gebiet bereits vor der Römerzeit besiedelt war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kirche&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.archaeologie-online.de/nachrichten/unbekannte-kirche-mit-besonderem-grundriss-in-erwitte-entdeckt-5703/ |titel=Unbekannte Kirche mit besonderem Grundriss in Erwitte entdeckt|werk=archaeologie-online.de|datum=2023-09-23|abruf=2023-10-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Bei den Grabungen 2021/23 wurden in Eikeloh die Fundamente einer 30 Meter langen steinernen Kirche aus dem frühen 10. Jahrhundert freigelegt, deren Existenz aus schriftliche Quellen nicht bekannt war. Der Kirchbau bestand aus einem 8,40 Meter breiten [[Saalkirche|Saal]], an den im Osten ein rechteckiger [[Chor (Architektur)|Chor]] anschloss. Ein östlich an den Chor anschließender Raum könnte eine Kapelle oder Grablege gewesen sein. Ein solcher Chorscheitelbau ist für Westfalen bisher nicht belegt. Zudem wurde ein südlicher Anbau gefunden. Die Kirche wurde am Ort einer älteren Hofstelle errichtet und wohl nicht lange nach der Fertigstellung noch im 11. Jahrhundert wieder abgebrochen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kirche&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Eingemeindung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1975 wurde die bis dahin selbstständige [[Gemeinde]] Eikeloh im Zuge der kommunalen Neugliederung in Nordrhein-Westfalen ein Ortsteil der Stadt Erwitte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=334}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsvorsteher ===&lt;br /&gt;
Annemarie Altstädt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.erwitte.de/stadt/stadtrat/ortsvorsteher/ |titel= Stadt Erwitte - Ortsvorsteher/innen |abruf=2020-12-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://cdu-erwitte.de/9_18_Ratsmitglieder.html |titel=CDU Erwitte - Ratsmitglieder |abruf=2020-12-18 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210127224022/https://www.cdu-erwitte.de/9_18_Ratsmitglieder.html |archiv-datum=2021-01-27 |offline=ja |archiv-bot=2022-10-27 05:07:35 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; ([[CDU]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung = Von Gold und Rot geteilt, oben ein grüner Eichenzweig, unten vorn eine goldene Taufschale, hinten schräglinks gestellt eine viergliedrige goldene Kette, das oberste und unterste Glied offen.&lt;br /&gt;
|Begründung = In der Farbgebung Gold und Rot symbolisiert das Wappen die historische Verbindung des Ortes zum Kloster [[Corvey]].&amp;lt;ref&amp;gt;Leopold Schütte: &amp;#039;&amp;#039;Die alten Mönchslisten und die Traditionen von Corvey (Teil 2).&amp;#039;&amp;#039; Verlag: Bonifatius, Paderborn 1992, ISBN 3-87088-326-X, S. 130&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Eichenzweig bezieht sich auf die Herkunft des Ortsnamens. Das Grün des Eichenzweig wurde frei gewählt. Die Taufschale stellt das [[Patrozinium]] des [[St. Johannes Baptist]] über die Dorfkapelle dar. Die goldene Kette, mit den offenen Gliedern, nimmt Bezug auf die geschichtliche Begebenheit, das eine Eikeloher die Ketten mit denen er in türkischer Gefangenschaft gefesselt war, nach seiner Rückkehr,&lt;br /&gt;
zu Füßen des Bildes der Mutter Gottes in Bökenförde, niedergelegt hat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HSB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
=== Kapelle ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Eikeloh Kapelle 01.jpg|mini|Kapelle St. Johannes Baptist in Eikeloh]]&lt;br /&gt;
Die heutige Kapelle [[St. Johannes Baptist]] in Eikeloh, wurde ab dem Frühjahr 1924 unter Mithilfe aller Dorfbewohner gebaut und im Juni 1925 eingeweiht. Der Baustil ist an die Formen des Barocks angelehnt. Die Kirchenorgel wurde 1941 angeschafft. Im Januar 1942 wurden die drei Glocken der Dorfkapelle für Kriegszwecke beschlagnahmt. Erst im Dezember 1952 konnten neue Glocken eingeweiht werden. Eine elektrische Turmuhr wurde im Mai 1947 installiert. 1958 konnte eine elektrische Läutanlage in Betrieb genommen werden, die das automatische Läuten ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wasserturm ===&lt;br /&gt;
Der [[Wasserturm]], der an der Rüthener Straße steht, ist mit seiner Höhe von 16&amp;amp;nbsp;m der kleinste in der Region. Er wurde im Jahr 1900/1901 gebaut und in Betrieb genommen. Seine Fassadengliederung ist für die Region und Entstehungszeit typisch. Der Turmbau war nötig, um einen kontinuierlichen [[Wasserdruck]], in der zur gleichen Zeit entstandenen zentralen [[Wasserversorgung]], aufrechtzuerhalten. Im Jahr 1947 wurde im Turm ein neuer Wasserbehälter installiert. Seit 1985 ist der Wasserturm von Eikeloh außer Betrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stadtwerke_Historie&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.stadtwerke-lippstadt.com/lippstadtGips/Gips;jsessionid=326B562341D796CC29BD5129197086CC?SessionMandant=SW-Lippstadt&amp;amp;Anwendung=CMSWebpage&amp;amp;Methode=ShowHTMLAusgabe&amp;amp;RessourceID=7368&amp;amp;WebPublisher.NavId=7366 |wayback=20101006041505 |text=Stadtwerke Lippstadt - Historie |archiv-bot=2019-04-08 06:10:28 InternetArchiveBot}} (abgerufen am 19. Juni 2011)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Eikeloh Wasserturm 02.jpg|mini|Wasserturm in Eikeloh]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wasserwerk ===&lt;br /&gt;
Das [[Wasserwerk]] in Eikeloh wurde im Jahr 1886 von der Stadt [[Lippstadt]] –&amp;amp;nbsp;mitten im [[Quellgebiet]] der [[Gieseler (Fluss)|Gieseler]] und der [[Pöppelsche]]&amp;amp;nbsp;– gebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stadtwerke_Historie&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz-Josef Sauerland: &amp;#039;&amp;#039;Quellen am Hellweg. Geologisch-hydrologische Überlegungen zum Quellhorizont am Hellweg im Kreise Lippstadt. Auswirkungen auf die Besiedlung dieses Raumes.&amp;#039;&amp;#039; C. Jos. Laumanns, Lippstadt 1969&amp;lt;/ref&amp;gt; Sieben Quellen wurden zu Brunnen ausgemauert, von denen das Wasser in den Lippstädter Wasserturm gepumpt wurde. Nach dem Bau des Wasserturms in Eikeloh 1900/1901 wurde das Wasser, für die [[Gemeinde]] Eikeloh, zum Selbstkostenpreis eingespeist.&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Busch, Hubert Schulte Beerbühl, Marion Löffelmann: &amp;#039;&amp;#039;125 Jahre Schützenverein Eikeloh e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; Laumanns Druck und Verlagsgesellschaft, Lippstadt 1984&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserwerk wurde 1976 mit einer Chlordioxidanlage zur Wasserdesinfektion ausgestattet. In den Jahren 1982/1983 konnten zwei neue Tiefbrunnen, sowie ein neues Pumpenhaus in Betrieb genommen werden. 1988 wurde ein [[Nitrat]]-Prozessphotometer installiert, damit der Nitratgehalt des Wassers überwacht werden kann. Im Oktober 2006 musste das Wasserwerk Eikeloh aufgrund von [[Perfluorierte Tenside|PFT]]-Belastungen vom Netz genommen werden. Die PFT-Belastung des in Eikeloh geförderten [[Trinkwasser]]s wurde durch die Verwendung von belasteten [[Klärschlamm|Klärschlämmen]], als [[Dünger]] in der [[Landwirtschaft]], verursacht. Erst nach dem Einbau einer Aktivkohle-Filter-Anlage, im Sommer 2008, konnte es wieder in Betrieb genommen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.stadtwerke-lippstadt.com/lippstadtGips/Gips?Anwendung=CMSWebpage&amp;amp;Methode=ShowHTMLAusgabe&amp;amp;RessourceID=7609&amp;amp;SessionMandant=SW-Lippstadt&amp;amp;WebPublisher.NavId=2584 |text=Industriechemikalie PFT |archivebot=2018-04-07 21:58:25 InternetArchiveBot}} Stadtwerke Lippstadt; abgerufen am 19. Juni 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Eikeloh Wasserwerk 01.jpg|mini|Wasserwerk in Eikeloh]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Dorfes ==&lt;br /&gt;
* [[Theresia Birkenhauer]] (* 1955, † 2006 in Berlin), Theaterwissenschaftlerin und Dramaturgin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Propstei Eikeloh]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hubert Schulte Beerbühl&lt;br /&gt;
   |Titel=Eikeloh – Ein Dorf am Hellweg 836–1986&lt;br /&gt;
   |Verlag=Im Selbstverlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Münster&lt;br /&gt;
   |Datum=1985}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Franz Busch, Hubert Schulte Beerbühl, Marion Löffelmann&lt;br /&gt;
   |Titel=125 Jahre Schützenverein Eikeloh e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Laumanns Druck und Verlagsgesellschaft mbH&lt;br /&gt;
   |Ort=Lippstadt&lt;br /&gt;
   |Datum=1984}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Ludwig Busch&lt;br /&gt;
   |Titel=1175 Jahre Eikeloh 836–2011 – Eine Zeitreise durch die Dorfgeschichte&lt;br /&gt;
   |Verlag=Im Selbstverlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Eikeloh&lt;br /&gt;
   |Datum=2011}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Eikeloh}}&lt;br /&gt;
* [http://www.eikeloh.com/ Internetpräsenz des Dorfes Eikeloh]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Erwitte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Erwitte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Soest)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
	</entry>
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