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	<title>Eike von Repgow - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T15:13:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eike_von_Repgow&amp;diff=137995&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Marcus Cyron am 16. Januar 2024 um 08:35 Uhr</title>
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		<updated>2024-01-16T08:35:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Eike von Repgow Oldenburger Sachsenspiegel.jpg|mini|Eike von Repgow aus dem [[Landesbibliothek Oldenburg#Sachsenspiegel|Oldenburger Sachsenspiegel]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eike von Repgow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;von Repkow&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;von Repko&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;von Repchow&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;von Repgau&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;von Repchau&amp;#039;&amp;#039; sowie auch &amp;#039;&amp;#039;Heiko&amp;#039;&amp;#039;; * wohl zwischen 1180 und 1190; † nach 1233) war der Verfasser des [[Sachsenspiegel]]s und damit prägend für die [[Deutsches Recht (Rechtstradition)|deutsche Rechtsgeschichte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Eike von Repgow entstammte vermutlich einer [[schöffenbarfrei]]en&amp;lt;ref&amp;gt;Otto v. Zallinger: &amp;#039;&amp;#039;Die Schöffenbarfreien des Sachsenspiegels&amp;#039;&amp;#039;, Innsbruck, 1887. Seiten 202 bis 219 (s. [[#Literatur|Literatur]])&amp;lt;/ref&amp;gt; Familie mit Sitz und Stammgut in [[Reppichau]]. Sie gehörte zu den [[Vasall|Vasallen]] der [[Bistum Magdeburg|Erzbischöfe von Magdeburg]]. Die Ahnen der Familie waren Niedersachsen aus [[Ostfalen|ostfälischem]] [[Stamm (Gesellschaftswissenschaften)|Stamm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Jugend erhielt Eike von Repgow Unterricht durch einen [[Säkularkanoniker|Weltgeistlichen]] bzw. durch gelehrte Laien. Ob es sich dabei um [[Johannes Teutonicus Zemeke]] handelte, ist in der Literatur umstritten. Im „Sachsenspiegel“ erkennt man Kenntnisse der Grundregeln der [[Grammatik]]. Das lässt auf einen Aufenthalt in einer [[Domschule]] schließen. Vermutlich handelt es sich um die [[Dom zu Halberstadt|Halberstädter Domschule]] (oder [[Magdeburger Dom|Magdeburg]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eike von Repgow blieb auf Grund seiner ländlichen Herkunft dem städtischen Leben fremd. Er reiste im Gefolge adliger Herren und lernte dadurch das höfische Leben kennen. Eine besondere Freundschaft verband ihn mit [[Falkenstein (Harzgrafen)|Graf Hoyer]] von [[Burg Falkenstein (Harz)|Falkenstein]], der zugleich [[Stift (Kirche)|Stiftsvogt]] von [[Quedlinburg]] und vermutlich [[Lehnswesen|Lehnsherr]] von Eike von Repgow war. Dieser hatte maßgeblichen Einfluss auf die Verbreitung des „Sachsenspiegels“. Insgesamt wurde Eike von Repgow zwischen 1209 und 1233 sechsmal urkundlich erwähnt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1209 in Mettine ([[Gau Serimunt]]) als Begleiter von [[Markgraf]] [[Dietrich der Bedrängte|Dietrich von Meißen]],&lt;br /&gt;
* 1215 auf Burg Lippene (urkundlich: Lopene) bei [[Raguhn]] beim [[Fürst]]en [[Heinrich I. (Anhalt)|Heinrich von Anhalt]] mit [[Graf]] Hoyer von [[Falkenstein (Harzgrafen)|Falkenstein]],&lt;br /&gt;
* 1. Mai 1218 mit Markgraf Dietrich von Meißen in [[Grimma]],&lt;br /&gt;
* 1219 mit Graf Hoyer von Falkenstein als Zeuge eines Privilegs des Grafen Heinrich von Anhalt für die Goslarer Stiftsherrn,&lt;br /&gt;
* 1224 mit [[Ritter]]n von [[Graf#Landgraf|Landgraf]] [[Ludwig IV. (Thüringen)|Ludwig von Thüringen]] bei [[Delitzsch]] in der Grafschaft [[Eilenburg]] und&lt;br /&gt;
* 1233 in [[Salbke]] bei [[Magdeburg]], Schenkungsurkunde der Markgrafen Johann und Otto von Brandenburg an das [[Kloster Berge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit erhielt Eike von Repgow einen Einblick in die bäuerliche, ritterliche und geistliche Lebensweise, was sich auf den „Sachsenspiegel“ auswirkte. Zudem hatte er moderate Kenntnisse im [[Kanonisches Recht|kanonischen]] und [[Römisches Recht|römischen Recht]]. Seine umfassende Rechtskunde erhielt er als Teilnehmer an Beurkundungen, Verhandlungen und Gerichtstagen beim Grafen Hoyer von Falkenstein. Höchstwahrscheinlich war Eike von Repgow standesgemäß als [[Schöffe (historisch)|Schöffe]] tätig. Nicht nachgewiesen ist, ob er auch einen festen Schöffenstuhl innehatte, da er in Urkunden mehrerer Landesherren auftaucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1233 verliert sich die Spur von Eike von Repgow. Sein Todesdatum wie seine Grablege sind unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sachsenspiegel ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Sachsenspiegel}}&lt;br /&gt;
Der Sachsenspiegel war das erste deutsche Rechtsbuch und auch eines der ersten deutschen [[Prosa]]werke. Es ist der Versuch, das Recht der Sachsen aufzuzeichnen, zu systematisieren und zu vereinheitlichen. Darin liegt auch die große Leistung Eike von Repgows, denn bis dahin war Land- und Lehnrecht nicht kodifiziert und von Region zu Region aus dem Gewohnheitsrecht heraus unterschiedlich. Entstanden ist das Werk zwischen 1220 und 1230. Zu schließen ist dies aus der Tatsache, dass der [[Landfrieden]] König Heinrichs VII. von 1221 erwähnt wird – vorausgesetzt, dass dies bereits im Primärwerk stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keinen Beleg dafür, dass Eike von Repgow den Sachsenspiegel ursprünglich lateinisch verfasste. Auf Bitten des Grafen Hoyer von Falkenstein schrieb er ihn auf Niederdeutsch. Ein Primärwerk existiert nicht, sondern nur spätere Abschriften, denen im Zuge der Rechtsentwicklung Zusätze beigefügt wurden. Das Werk umfasst die Bereiche Landrecht und Lehnrecht. Unverkennbar sind in späteren Abschriften Einflüsse des römischen und des kanonischen Rechts, wogegen sich der Autor zuvor in seinen Reimvorreden konsequent wandte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WDL&amp;quot;&amp;gt;{{cite web |url=http://www.wdl.org/en/item/11620/ |title=Mirror of the Saxons |language=en |website=[[World Digital Library]] |date=1363 |accessdate=2013-08-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eike von Repgow vertritt im Sachsenspiegel die ursprüngliche Form der [[Zwei-Schwerter-Theorie|Zweischwerterlehre]], das heißt der Trennung zwischen weltlichem und kirchlichem Recht, somit der Gewaltenteilung – eine Auffassung, die auch sein Zeitgenosse [[Walther von der Vogelweide]] vertrat – und schuf die lehnsmäßige Rangfolge in sieben [[Heerschild]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sächsische Weltchronik ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Sächsische Weltchronik}}&lt;br /&gt;
Lange Zeit galt Eike von Repgow auch als Verfasser der [[Sächsische Weltchronik|Sächsischen Weltchronik]]. Diese umfasst die Geschichte der Welt bis zum Jahr 1230. Sie hat eine nachweisbare Ähnlichkeit mit dem „Sachsenspiegel“, was zu derartigen Vermutungen über den Verfasser führte. Jedoch entstanden in den letzten Jahrzehnten in der Literatur erhebliche Zweifel (vgl. die Dissertation (1972) von [[Hubert Herkommer]] zur Überlieferungsgeschichte der Sächsischen Weltchronik). Gegenwärtig wird vermutet, dass die „Sächsische Weltchronik“ um 1260 entstanden ist und sich  auf den „Sachsenspiegel“ nur bezieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erinnerung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Reppichau,Eike von Repgow Gedenkstein.jpg|mini|Gedenkstein in Reppichau]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Eike von Repgow Gedenktafel (Burg Falkenstein -Harz).jpg|mini|Gedenkstein an der Burg Falkenstein]]&lt;br /&gt;
Denkmäler [[Eike-von-Repgow-Denkmal|in Magdeburg]], [[Dessau]], [[Reppichau]], [[Halberstadt]] und auf [[Burg Falkenstein (Harz)]] erinnern an Eike von Repgow. In [[Berlin]] (Moabit) ist der [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Moabit#Eyke-von-Repkow-Platz*|Eyke-von-Repkow-Platz]] nach ihm benannt. Eine Marmorbüste des Gelehrten stand als Nebenfigur an der Seite des [[Brandenburg]]er Markgrafen [[Albrecht II. (Brandenburg)|Albrecht II.]] in der [[Liste der Figurengruppen in der Berliner Siegesallee#AlbrechtII|Denkmalgruppe 4]] des Bildhauers [[Johannes Boese (Bildhauer)|Johannes Boese]] in der ehemaligen Berliner [[Siegesallee]] („Puppenallee“). Sie befindet sich seit Mai 2009 in der [[Zitadelle Spandau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Nordflügel des [[Reichsgerichtsgebäude|Reichsgerichtsgebäudes]] in [[Leipzig]] (heute Sitz des [[Bundesverwaltungsgericht (Deutschland)|Bundesverwaltungsgerichts]]) steht eine Skulptur Eike von Repgows.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reppichau, das sich auch als „Eike von Repgow-Dorf“ bezeichnet, hat Eike von Repgow eine Freilicht-Dauerausstellung gewidmet. Sie besteht aus Schautafeln sowie Wandmalereien und Schildern, die aus dem [[Sachsenspiegel]] zitieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt [[Magdeburg]] und die [[Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg]] verleihen im zweijährlichen Wechsel den [[Eike-von-Repgow-Preis]] und das Eike-von-Repgow-Stipendium an Persönlichkeiten, die sich wissenschaftlich mit der Geschichte und der Kultur Mitteldeutschlands und des Gebietes der mittleren Elbe, insbesondere mit der historischen Region Sachsen als Thema der Geschichte, der [[Rechtsgeschichte]], der Germanistik oder der Sozialwissenschaften beschäftigt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Magdeburg ist das Gebäude des [[Justizzentrum Eike von Repgow|Justizzentrums]] (Amtsgericht, Arbeitsgericht, Sozialgericht, Verwaltungsgericht und Oberverwaltungsgericht für das Land Sachsen-Anhalt und Staatsanwaltschaft Magdeburg) nach Eike von Repkow&amp;lt;!-- Sic! --&amp;gt; benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die berufsbildende Schule 1 für Wirtschaft und Verwaltung in Magdeburg trägt ebenfalls seinen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit]] bestand an der [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg]] eine &amp;#039;&amp;#039;[[Kameradschaft (Studentenorganisation)|Kameradschaft]] Eike von Repgow&amp;#039;&amp;#039; des [[Nationalsozialistischer Deutscher Studentenbund|NSD-Studentenbundes]] (vormalige &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Landsmannschaft|Landsmannschaften]] [[Landsmannschaft im CC Pomerania Halle-Aachen|Pomerania]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Vitebergia&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bernhard Grün |Titel=Zwischen Fronteinsatz und Freiheitsklang. Studententum und Kameradschaftswesen im Nationalsozialismus. |Hrsg=Detlef Frische, Wolfgang Kümper |Sammelwerk=Historia academica - Schriftenreihe der Studentengeschichtlichen Vereinigung des Coburger Convents |Band=57 |Ort=Würzburg |Datum=2019 |ISBN=978-3-930877-52-2 |Seiten=128}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|5|751|755|Eike von Repkow|Siegfried Brie|ADB:Eike von Repkow}}&lt;br /&gt;
* [[Karl August Eckhardt]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Landrecht des Sachsenspiegels&amp;#039;&amp;#039;. 2. Bearbeitung. In: &amp;#039;&amp;#039;Germanenrechte&amp;#039;&amp;#039;. Band 14. Muster-Schmidt Verlagsgesellschaft mbH, Göttingen 1955.&lt;br /&gt;
* [[Karl August Eckhardt]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Lehnrecht des Sachsenspiegels&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Germanenrechte&amp;#039;&amp;#039;. Band 15. Muster-Schmidt Verlagsgesellschaft mbH, Göttingen 1956.&lt;br /&gt;
* [[Hans Fehr (Jurist)|Hans Fehr]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Staatsauffassung Eikes von Repgau&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte]] (Germanistische Abteilung)&amp;#039;&amp;#039;. Band 37. 1916, S. 131 ff.&lt;br /&gt;
* Alexander Ignor: &amp;#039;&amp;#039;Über das allgemeine Rechtsdenken Eikes von Repgow&amp;#039;&amp;#039;. Schöningh, Paderborn 1984, ISBN 3-506-73342-7.&lt;br /&gt;
* [[Peter Johanek]]: &amp;#039;&amp;#039;Eike von Repgow, Hoyer von Falkenstein und die Entstehung des Sachsenspiegels&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Festschrift für Heinz Stoob zum 65. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;. 1984, S. 716–755.&lt;br /&gt;
* Gerd Kleinheyer, Jan Schröder: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche und Europäische Juristen aus neun Jahrhunderten&amp;#039;&amp;#039;. Müller, Heidelberg 1996, ISBN 3-8252-0578-9, S. 123–126.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070613154646/http://www.bautz.de/bbkl/r/repgow_e.shtml |band=24|spalten=1208-1213|autor=[[Hiram Kümper]]|artikel=Repgow, Eike von}}&lt;br /&gt;
* [[Rolf Lieberwirth]]: &amp;#039;&amp;#039;Eike von Repchow und sein Sachsenspiegel&amp;#039;&amp;#039;. Rat d. Kreises (Heimatmuseum), Köthen 1980.&lt;br /&gt;
* Cl. Freiherr von Schwerin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sachsenspiegel (Landrecht)&amp;#039;&amp;#039;, Eingeleitet von Hans Thieme, Reclam 3355, Stuttgart 1953 ff. (Text des Sachsenspiegels mit Einleitung zu Repgow)&lt;br /&gt;
* [[Erik Wolf]]: &amp;#039;&amp;#039;Grosse Rechtsdenker der deutschen Geistesgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. 4. Auflage. Mohr, Siebeck 1963, ISBN 3-16-627812-5, S. 1–29.&lt;br /&gt;
* [[Julius Wolff (Schriftsteller)|Julius Wolff]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Sachsenspiegel.&amp;#039;&amp;#039; Entstanden um 1909 (eine romanhafte Darstellung der Entstehung des Sachsenspiegels)&lt;br /&gt;
* Heiner Lück: &amp;#039;&amp;#039;Über den Sachsenspiegel, Entstehung, Inhalt und Wirkung des Rechtsbuches&amp;#039;&amp;#039;, Stiftung Dome und Schlösser in Sachsen-Anhalt, Dössel 2005, ISBN 3-89923-093-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118529501}}&lt;br /&gt;
* {{Geschichtsquellen Person|118529501}}&lt;br /&gt;
* [https://www.e-codices.unifr.ch/de/description/fmb/cb-0061/ Eike von Repgow] in der &amp;#039;&amp;#039;Virtuellen Handschriftenbibliothek der Schweiz&amp;#039;&amp;#039; [[e-codices]]&lt;br /&gt;
* {{GW|EIKEREP}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118529501|LCCN=n/83/73071|NDL=00438723|VIAF=41950212}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Eike #Repgow}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtswissenschaftler (13. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur des Mittelalters]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (13. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Niederdeutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Falkenstein/Harz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (sächsische Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 12. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben im 13. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Eike von Repgow&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Heiko von Repkow&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Verfasser des Sachsenspiegels, des ältesten Rechtsbuches in deutscher Sprache&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=zwischen 1180 und 1190&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Repgow, heute [[Reppichau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=um 1235&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Marcus Cyron</name></author>
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