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	<title>Eigenversicherer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T04:35:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eigenversicherer&amp;diff=465750&amp;oldid=prev</id>
		<title>2A0C:D242:9017:2800:4A6D:50A2:1BAF:DA2C am 4. Oktober 2024 um 11:46 Uhr</title>
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		<updated>2024-10-04T11:46:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eigenversicherer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eigenversicherungsunternehmen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;; {{enS|Captive Insurance Company, CIC}}; oder auch kurz {{enS|Captive}}, von {{enS|captive}} für „gefangen“ oder „gefesselt“) ist ein [[Versicherungsunternehmen]], das als [[Tochterunternehmen]] seiner [[Muttergesellschaft]] deren [[Geschäftsrisiko|Geschäftsrisiken]] im Rahmen der [[Selbstversicherung]] absichert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Es gibt drei Möglichkeiten, wie ein [[Risikoträger]] mit Geschäftsrisiken umgehen kann: die [[Versicherung (Kollektiv)|Versicherung]] durch [[Versicherungsunternehmen]], [[Selbstversicherung]] durch Eigenversicherung oder [[Nichtversicherung]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigenversicherer werden mit dem [[Betriebszweck]] gegründet, für ihre Muttergesellschaft die Selbstversicherung für deren geschäftsüblichen Risiken zu übernehmen. Diese Entwicklung begann in den [[USA]], wo im Jahre 1955 der Stahlhersteller &amp;#039;&amp;#039;Youngstown Sheet and Tube Company&amp;#039;&amp;#039; in [[Youngstown (Ohio)]] die Tochtergesellschaft &amp;#039;&amp;#039;Steel Insurance Company of Amerika&amp;#039;&amp;#039; gründete, welche die industriellen Risiken ihrer Muttergesellschaft versicherte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/The_Definitive_Guide_to_Captive_Insuranc/RFE3lDwZSXoC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=captive+insurance+companies&amp;amp;printsec=frontcover Peter J. Strauss, &amp;#039;&amp;#039;The Definitive Guide to Captive Insurance Companies&amp;#039;&amp;#039;, 2011, S. 5]&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wurde fortan als von der Muttergesellschaft „gefangene“ ({{enS|captive}}) – da abhängige – Gesellschaft bezeichnet. Diese Versicherungsvariante verbreitete sich sehr schnell, was jedoch zur Konkurrenz zur klassischen [[Industrie]]versicherung wurde. In Deutschland entstanden unter anderem 1972 die &amp;#039;&amp;#039;Pallas Versicherung AG&amp;#039;&amp;#039; (für die [[Bayer AG]]) und 1974 die &amp;#039;&amp;#039;Hoechst Versicherungs-AG&amp;#039;&amp;#039; (für die ehemalige [[Hoechst AG]]).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Captive_Insurance_Company/QBfQBgAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Captive+Insurance+Company+pallas&amp;amp;pg=PA34&amp;amp;printsec=frontcover Stefan Hets, &amp;#039;&amp;#039;Captive Insurance Company&amp;#039;&amp;#039;, 1995, S. 34]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typischerweise gehören Eigenversicherungsunternehmen zu [[Großunternehmen]], meist [[Multinationales Unternehmen|multinationalen Konzernen]], da hier am ehesten die erforderliche [[Betriebsgröße]] für das firmeneigene Versicherungsportfolio erreicht wird (nach dem [[Gesetz der großen Zahl]]). Bei der Verwendung einer [[Protected Cell Company]] oder auch [[Series LLC]] ist der Zugang auch für [[Kleinunternehmen]] möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arten ==&lt;br /&gt;
Übernimmt die CIC lediglich die „hauseigenen“ Risiken aus dem [[Konzern]], zu dem sie gehört, wird sie „Pure Captive“ genannt. Werden darüber hinaus auch Risiken [[Dritter]] versichert, wird sie als „Broad Captive“ bezeichnet:&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Wilhelm Zeidler, &amp;#039;&amp;#039;Selbstversicherung&amp;#039;&amp;#039;, in: Fritz Neske/Markus Wiener (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Management-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, Band IV, 1985, S. 1390; ISBN 3-886400093&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Ein &amp;#039;&amp;#039;reiner Eigenversicherer&amp;#039;&amp;#039; ({{enS|pure single captive}}) ist der Eigenversicherer eines einzigen Konzerns, der auch nur Risiken dieses Konzerns übernimmt.&lt;br /&gt;
* Bei einem &amp;#039;&amp;#039;gemeinsamen Eigenversicherer&amp;#039;&amp;#039; ({{enS|mutual captive}}) schließen sich verschiedene Konzerne zusammen, um über ein gemeinsam betriebenes Eigenversicherungsunternehmen ihre Risiken decken zu lassen.&lt;br /&gt;
* Ähnlich aufgebaut sind &amp;#039;&amp;#039;Industrie-Eigenversicherer&amp;#039;&amp;#039; ({{enS|industry captives}}).&lt;br /&gt;
* Über einen &amp;#039;&amp;#039;Teil-Eigenversicherer&amp;#039;&amp;#039; ({{enS|broad captive}}) werden auch Risiken fremder Unternehmen gedeckt, so dass der Übergang zu einem traditionellen Versicherungsunternehmen fließend ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem wird danach unterschieden, ob ein Captive als Erst- oder Rückversicherer fungiert:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/VersicherungsAlphabet_VA/ZraqDwAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=captive+vag&amp;amp;pg=PA159&amp;amp;printsec=frontcover Alfons Weiß/Jörg Freiherr Frank von Fürstenwerth/Peter Präve/Werner Consten, &amp;#039;&amp;#039;VersicherungsAlphabet (VA)&amp;#039;&amp;#039;, 2019, S. 159]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Ein Captive als [[Erstversicherung|Erstversicherer]] ({{enS|Direct Insurance Captive, DIC}}) befasst sich mit der Deckung von Risiken eines einzelnen Unternehmens oder Konzerns,&lt;br /&gt;
* ein [[Rückversicherung]]s-Captive ({{enS|Reinsurance Captive}}) übernimmt die Rückversicherung von Direct Insurance Captives.&lt;br /&gt;
Die Unterteilung der &amp;#039;&amp;#039;Eigenversicherer&amp;#039;&amp;#039; nach betriebenem Versicherungsgeschäft ergibt zwei Gruppen: Die &amp;#039;&amp;#039;Eigenerstversicherer&amp;#039;&amp;#039; übernehmen die Risiken des Konzerns direkt und geben üblicherweise einen Teil des Risikos an [[Rückversicherung|Rückversicherer]] weiter. Je nach Finanzstärke der Muttergesellschaft selbst werden hierbei teilweise hohe [[Selbstbeteiligung|Selbstbehalte]] vereinbart; oft sind ausschließlich [[Großschadensereignis|Großschäden]] gedeckt. &amp;#039;&amp;#039;Eigenrückversicherer&amp;#039;&amp;#039; übernehmen dagegen ein Rückversicherungsrisiko, das aus Risiken des Konzerns, die durch einen normalen Erstversicherer getragen werden, verbleibt. Der Eigenrückversicherer wiederum [[Retrozession|retrozediert]] gegebenenfalls Teile des übernommenen Risikos an weitere konzernfremde Rückversicherer (sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Retrozessionare&amp;#039;&amp;#039;). Bei Eigenrückversicherern werden durch hohe Selbstbehalte und [[Risikominderung]] [[Versicherungsprämie]]n eingespart, und ein Teil der Prämie fließt über die Zession der Erstversicherer an den Eigenversicherer wieder in den Konzern zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften und Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
Der [[Geschäftssitz]] des Eigenversicherungsunternehmens wird oft in den [[Vereinigte Staaten|USA]], [[Malta]], [[Republik Zypern|Zypern]], [[Liechtenstein]] und als [[Steueroase]] bekannten [[Kleinstaat]]en (schwache Regulierung und niedrige Steuersätze) gewählt. Die nationalen Besteuerungsregeln sind sehr unterschiedlich, so fallen im US-Bundesstaat [[Delaware]] 0,3 % Umsatzsteuer bei kleinen Captives und 0,1 % bei großen Captives an. Auch die Gründungsvoraussetzungen sind sehr verschieden und reichen von einem Minimalkapital auf den [[Britische Jungferninseln|Britischen Jungferninseln]] von 10.000 US-Dollar bis hin zu 1.000.000 [[Schweizer Franken|CHF]] in Liechtenstein. In [[New York City]] beträgt das Minimalkapital 100.000 [[US-Dollar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versicherungsaufsicht ==&lt;br /&gt;
Im Sinne von [[Solvabilität II]] sind Captives Erst- oder Rückversicherer, die einem [[Industrie]]-, [[Handel]]s- oder [[Finanzunternehmen]] gehören, welches selbst kein Versicherer oder Rückversicherer ist, und die primär die Risiken der Eigentümer übernehmen. Demnach fallen nur die „Pure Captives“ unter Solvabilität II, nicht aber die „Broad Captives“. „Pure Captives“ erfüllen die Wesensmerkmale des Versicherungsgeschäfts&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Versicherungsaufsichtsrecht/ZDcIUHjVruAC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=captive+vag&amp;amp;pg=PA168&amp;amp;printsec=frontcover Gerrit Winter, &amp;#039;&amp;#039;Versicherungsaufsichtsrecht&amp;#039;&amp;#039;, 2007, S. 168]&amp;lt;/ref&amp;gt;, demnach werden auch &amp;#039;&amp;#039;Broad Captives&amp;#039;&amp;#039; wie aufsichtspflichtige Versicherungen behandelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Aktuelle_Probleme_des_Versicherungsvertr/rLqjAwAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=captive+vag&amp;amp;pg=PA276&amp;amp;printsec=frontcover Holger Drees/Martin Nell/Robert Koch, &amp;#039;&amp;#039;Aktuelle Probleme des Versicherungsvertrags-, Versicherungsaufsichts- und Vermittlerrechts&amp;#039;&amp;#039;, 2013, S. 276]&amp;lt;/ref&amp;gt; Da sie Versicherungsgeschäfte nach {{§|1|vag_2016|juris}} Abs. 1 Ziffer 1 [[Versicherungsaufsichtsgesetz (Deutschland)|VAG]] betreiben, unterliegen sie der [[Versicherungsaufsicht]] durch die [[BaFin]]. In der Schweiz übernimmt die [[FINMA]] die Aufsichtstätigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaftliche Aspekte ==&lt;br /&gt;
Ziel der Gründung von Captives ist die [[Kostensenkung]] der [[Risikokosten]], die in Form von [[Versicherungsprämie]]n anfallen. Dadurch verbessern sich – [[ceteris paribus]] – die [[Kostenstruktur]] und [[Ertragslage]]. Die Höhe der Prämien soll eher an den tatsächlichen Schadensverlauf angepasst werden als dies bei Fremdversicherung der Fall wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sowohl die Versicherungsprämien als auch die Schadenleistungen im Konzern verbleiben, wird oberflächlich betrachtet das Risiko lediglich konzernintern umverteilt, womit kein [[Synergieeffekt]] für das Unternehmen aus dem Betrieb der Eigenversicherung ersichtlich ist. Vorteile für den Konzern können sich dennoch aus mehreren Aspekten ergeben. So ermöglichen die Eigenversicherer die geschickte Ausnutzung der international unterschiedlichen Steuergesetze ([[Steuerarbitrage]]) und Regulierungsvorschriften ([[Bankenregulierung#Regulierungsarbitrage|Regulierungsarbitrage]]). Zudem ermöglichen Captives dem Konzern den Zugriff auf den Rückversicherungsmarkt, so dass gezielter Risiken auf Rückversicherer abgewälzt werden können als dies bei einer Fremdversicherungslösung für den Konzern der Fall wäre. Im Wege des [[alternativer Risikotransfer|alternativen Risikotransfers]] können Eigenversicherungsunternehmen der Verlagerung von Konzernrisiken auf spezielle Vehikel, die einen Zugang zum [[Rückversicherung]]s&amp;lt;nowiki/&amp;gt;markt besitzen, dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eigenversicherer kann für den Konzern auch Vorteile als Kompetenzzentrum für erfolgreiches [[Schadenmanagement]] (Beispiel: durch Betreiben von Maßnahmen zur Feuerverhütung für die Betriebsgebäude) nutzen. Gelingt es, die an den Eigenversicherer gegebenen Risiken zu reduzieren, muss dieser wenig Ausgaben für die Schadenregulierung tätigen; die nicht für die Schadenbegleichung verbrauchten Versicherungsprämien verbleiben so im Konzern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Eigenschaft als Versicherungsunternehmen unterliegen Eigenversicherer innerhalb der [[Europäische Union|Europäischen Union]] der europäischen [[Versicherungsaufsicht]] nach [[Solvabilität II|Solvency II]] und den jeweiligen nationalen Regelungen des Versicherungsaufsichtsrechts. Obwohl Eigenversicherer meist ein kleineres Prämienvolumen und einen deutlich kleineren Kreis an Versicherten als übliche Versicherungsunternehmen aufweisen, hat der europäische Gesetzgeber keine regulatorischen Ausnahmen oder prinzipiellen Erleichterungen für Eigenversicherer vorgesehen. Gerade bei kleineren Konzernen kann der Aufwand zur Erfüllung der aufsichtsrechtlichen Berichts- und Veröffentlichungspflichten die oben beschriebenen Vorteile des Einsatzes eines konzerneigenen Erstversicherers aufwiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgrenzung ==&lt;br /&gt;
Von den [[Versicherungs-Zweckgesellschaft]]en unterscheiden sich die Eigenversicherer unter anderem dadurch, dass sie – als Versicherungsunternehmen – auch Risiken als Erstversicherer decken können. Den Versicherungs-Zweckgesellschaften fehlt hierzu die Erlaubnis zum Betrieb des Versicherungsgeschäfts (§{{§|5|vag_2016|juris}} ff. [[Versicherungsaufsichtsgesetz (Deutschland)|VAG]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur  ==&lt;br /&gt;
* [[Dieter Farny]]: &amp;#039;&amp;#039;Versicherungsbetriebslehre&amp;#039;&amp;#039;, 4. Aufl., Karlsruhe 2006, ISBN 3-89952-205-2&lt;br /&gt;
* Paul Bawcutt: &amp;#039;&amp;#039;Captive Insurance Companies: Establishment, Operation and Management&amp;#039;&amp;#039;, London 1997, ISBN 978-1856091305&lt;br /&gt;
* Swiss Re (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;sigma Nr. 1/2003 Alternativer Risikotransfer – Eine Bestandsaufnahme&amp;#039;&amp;#039;, Zürich 2003, [http://www.swissre.com/resources/8405c680455c69c4863fbe80a45d76a0-sigma1_2003_d_rev.pdf PDF, 343 kB]&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Paul Wöhrmann/Christoph Bürer |Titel=Instrument der alternativen Risikofinanzierung |Sammelwerk=Schweizer Versicherung |Band=7 |Datum=2001 |Online=[http://www.risknet.de/uploads/tx_bxelibrary/art_ar_007_inst-alt-riskf_g.pdf risknet.de] |Format=PDF |KBytes=643 |Abruf=2021-08-24}}&lt;br /&gt;
* Paul Wöhrmann: &amp;#039;&amp;#039;Die alternative Risikofinanzierung als Teil eines ganzheitlichen unternehmerischen Risk Managements, in: Herausforderung Risikomanagement. Identifikation, Bewertung und Steuerung industrieller Risiken&amp;#039;&amp;#039;, Gabler Verlag, Wiesbaden 2002, Reinhold Hölscher / Ralph Elfgen (Hrsg.), ISBN 978-3409118316&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Paul Wöhrmann |Titel=Risk Management als strategische Investition: Der alternative Risikotransfer als Mittel zur Realisierung optimaler Versicherungskosten |Sammelwerk=Strategische Investments in Unternehmen: Wie Sie Werte schöpfen, Kunden binden und Risiken managen |Verlag=Gabler |Ort=Wiesbaden |Datum=2004 |Herausgeber=Stefan Odenthal, Gerald Wissel |ISBN=978-3409123136}}&lt;br /&gt;
* Einiko Franz: &amp;#039;&amp;#039;Captives - Eine Standortbestimmung&amp;#039;&amp;#039;, in: Betriebsberater, 2011, S. 3037–3047.&lt;br /&gt;
* Paul Wöhrmann/Shah Ruof: &amp;#039;&amp;#039;What to look for in an insurer’s captive proposition&amp;#039;&amp;#039;, in: Captive Review Magazine, October 2013, p. 44 f.&lt;br /&gt;
* Paul Wöhrmann/Roman Gächter: &amp;#039;&amp;#039;Innovative Entwicklungen: Herausforderungen europäischer Grossunternehmen mit Captives im Hinblick auf die Implementierung von Solvency II&amp;#039;&amp;#039;, in: Trendmonitor, HSG, Februar 2014&lt;br /&gt;
* Paul Wöhrmann: &amp;#039;&amp;#039;Strategiewechsel für Captives&amp;#039;&amp;#039;, in: Versicherungswirtschaft, April 2014, S. 31–34&lt;br /&gt;
* Paul Wöhrmann/Christoph Betz: &amp;#039;&amp;#039;Risk Insight Studies: Segmentsspezifisches Benchmarking zur Captive-Underwriting-Optimierung&amp;#039;&amp;#039;, in: IVW-HSG Trendmonitor, Ausgabe Nr. 2, 2016, S. 29–33&lt;br /&gt;
* Paul Wöhrmann/Michael Christen: &amp;#039;&amp;#039;Asset &amp;amp; Liability Management: Eine neue Priorität für Captive Owner unter Solvency II&amp;#039;&amp;#039;, in: Trendmonitor, HSG, Dezember 2015, S. 38–42&lt;br /&gt;
* Paul Wöhrmann/Todd Cunningham: &amp;#039;&amp;#039;Efficiency and Profitability&amp;#039;&amp;#039;, in: Captive Review – Global Programme Report, edition October 2015, P. 14-15&lt;br /&gt;
* Paul Wöhrmann/Michael Christen: &amp;#039;&amp;#039;ALM/Harnessing untapped value&amp;#039;&amp;#039;, in: Solvcency 2 Report 2015, Captive Review, edition July, P. 10-11.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.captive.com Internetseite captive.com]&lt;br /&gt;
* [http://www.eciroa.org Vereinigung europäischer Captives und Rückversicherer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betriebswirtschaftslehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Risikomanagement]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensart]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Versicherungsunternehmen|!]]&lt;/div&gt;</summary>
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