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	<title>Eigentliche Kuhantilopen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-09-21T05:27:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Eigentliche Kuhantilopen&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Alcelaphus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Henri Marie Ducrotay de Blainville|de Blainville]], 1816&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Kuhantilopen&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Alcelaphini&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = &lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Antilopinae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Hornträger&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Bovidae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Stirnwaffenträger&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Pecora&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = ohne Rang&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Wiederkäuer&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Ruminantia&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Alcelaphus buselaphus cokii 62553900.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = [[Kongoni-Kuhantilope]] (&amp;#039;&amp;#039;Alcelaphus cokii&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eigentlichen Kuhantilopen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Alcelaphus&amp;#039;&amp;#039;) sind eine Gattung afrikanischer [[Antilope]]n aus der Tribus der [[Kuhantilopen]] (Alcelaphini). Der gelegentlich auch im Deutschen verwendete Name &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hartebeest&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; kommt aus dem [[Afrikaans]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Alcelaphus caama.jpg|mini|links|[[Südliche Kuhantilope]] (&amp;#039;&amp;#039;Alcelaphus caama&amp;#039;&amp;#039;) im [[Etosha-Nationalpark]]]]&lt;br /&gt;
Mit einer [[Kopf-Rumpf-Länge]] von 160 bis 250&amp;amp;nbsp;cm, einer Schulterhöhe von 108 bis 150&amp;amp;nbsp;cm und einem Gewicht von fast 120 bis 185&amp;amp;nbsp;kg sind diese Antilopen relativ groß. Das Fell ist je nach Art hellgrau bis rotbraun. Markant sind die schwarze Zeichnung in der Mitte des langen Gesichts und der Beine sowie ein deutlich hellgelber oder gebrochen weißer [[Spiegel (Fellzeichnung)|Spiegel]]. Ebenso eindeutig und unverwechselbar ist die Form der Hörner, die aus einem gemeinsamen Stamm wachsen und sich dann in der Form einer Leier nach außen und oben biegen. Sie werden 70 cm lang und werden von beiden Geschlechtern getragen, sodass diese sich nur schwer unterscheiden lassen. Auffällig ist auch der besonders hohe [[Widerrist]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Groves et al. 2011&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gosling et al. 2013&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Alcelaphus recent.png|mini|hochkant|Verbreitungsgebiet der Eigentlichen Kuhantilopen einschließlich der [[Lichtenstein-Kuhantilope]] (&amp;#039;&amp;#039;A. lichtensteinii&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
Die Eigentlichen Kuhantilopen waren einst weit über die trockenen Savannen Afrikas verbreitet, von der Mittelmeerküste bis zum Kap. Angeblich sollen Vertreter auch in Palästina vorgekommen sein, doch Beweise dafür sind dürftig. Im südlichen Ostafrika wird die Gattung von der [[Lichtenstein-Antilope]] vertreten. Heute sind die Eigentlichen Kuhantilopen in weiten Teilen ihres ehemaligen Verbreitungsgebiets ausgerottet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pendjari kuhantilopen.JPG|mini|links|[[Westafrika-Kuhantilope]]n im [[Pendjari-Nationalpark]]]]&lt;br /&gt;
Die Eigentlichen Kuhantilopen sind tagaktive, in Herden lebende Antilopen. Wie viele andere Antilopen auch sind die Herden nach Geschlechtern getrennt. Weibchen und Jungtiere sammeln sich zu Gruppen von durchschnittlich 300 Tieren; diese Herden können auch bedeutend größer werden, vor allem im [[Serengeti-Nationalpark]], in dem es insgesamt 18.000 Kuhantilopen gibt. Junge Männchen bilden häufig Junggesellengruppen, die überwiegend klein, in Einzelfällen bis zu 35 Individuen zählen. Im Alter von etwa vier Jahren werden die Männchen zu territorialen Einzelgängern. Sie verteidigen einen Eigenbezirk gegen Geschlechtsgenossen und erheben Anspruch auf alle darin lebenden Weibchen. Im Alter von acht Jahren sind die Männchen zu schwach für diese Kämpfe und verlieren ihre Territorien; sie wandern dann allein umher und versuchen, anderen Männchen aus dem Weg zu gehen. Die Lebensdauer kann zwanzig Jahre betragen; allerdings werden wenige älter als zehn Jahre.&lt;br /&gt;
Eigentliche Kuhantilopen sind typische Grasfresser, die allerdings gelegentlich auch Kräuter und Laub von Büschen fressen. Sie trinken wenn möglich regelmäßig, können aber auch lange ohne Wasser auskommen. Auf der Flucht erreichen sie fast 80 km/h.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Groves et al. 2011&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gosling et al. 2013&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arten ==&lt;br /&gt;
{{userboxtop|toptext=&amp;lt;small&amp;gt;Innere Systematik der Eigentlichen Kuhantilopen nach Flagstad et al. 2001&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flagstad et al. 2001&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{Klade|style=white-space:nowrap;font-size:75%;line-height:100%&lt;br /&gt;
|label1=&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alcelaphus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
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         }}&lt;br /&gt;
      |2=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;[[Alcelaphus major]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
      }}&lt;br /&gt;
   }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{userboxbottom}}&lt;br /&gt;
* [[Nordafrikanische Kuhantilope]] (&amp;#039;&amp;#039;Alcelaphus buselaphus&amp;#039;&amp;#039; ({{Person|Pallas}}, 1766)); diese Art ist in den 1920ern infolge intensiver Bejagung ausgestorben; sie war nördlich der Sahara von Marokko bis Ägypten verbreitet&lt;br /&gt;
* [[Südliche Kuhantilope]] oder Kaama-Kuhantilope (&amp;#039;&amp;#039;Alcelaphus caama&amp;#039;&amp;#039; ({{Person|É. Geoffroy Saint-Hilaire}}, 1803)); im südlichen Afrika&lt;br /&gt;
* [[Kongoni-Kuhantilope]] oder Cokes Kuhantilope (&amp;#039;&amp;#039;Alcelaphus cokii&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Günther}}, 1884); das Kongoni lebt in den Savannen Kenias und Tansanias und ist die mit Abstand häufigste Art&lt;br /&gt;
* [[Lelwel-Kuhantilope]] (&amp;#039;&amp;#039;Alcelaphus lelwel&amp;#039;&amp;#039; ({{Person|Heuglin}}, 1877)); im Tschad, in der Zentralafrikanischen Republik und in Uganda&lt;br /&gt;
* [[Lichtenstein-Antilope]] (&amp;#039;&amp;#039;Alcelaphus lichtensteinii&amp;#039;&amp;#039; ({{Person|Peters}}, 1852))&lt;br /&gt;
* [[Westafrika-Kuhantilope]] (&amp;#039;&amp;#039;Alcelaphus major&amp;#039;&amp;#039; ({{Person|Blyth}}, 1869)); in Savannen Westafrikas&lt;br /&gt;
* [[Somalia-Kuhantilope]] (&amp;#039;&amp;#039;Alcelaphus swaynei&amp;#039;&amp;#039; ({{Person|Sclater}}, 1892)); ebenfalls bedroht; einst in Somalia beheimatet, heute nur noch vereinzelte Populationen im äthiopisch-somalischen Grenzgebiet&lt;br /&gt;
* [[Tora-Kuhantilope]] (&amp;#039;&amp;#039;Alcelaphus tora&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Gray}}, 1873); das Tora ist in Äthiopien und Eritrea verbreitet und wird von der [[IUCN]] als stark gefährdet eingestuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lichtenstein-Antilope wurde teilweise in die eigene Gattung &amp;#039;&amp;#039;Sigmoceros&amp;#039;&amp;#039; eingeordnet, genetischen Analysen zufolge ist sie aber sehr nah mit der Südlichen Kuhantilope verwandt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flagstad et al. 2001&amp;quot; /&amp;gt; Die Südliche Kuhantilope, die durch ein auffallend rotbraunes Fell und charakteristisch schwarze Fellzeichnungen im Gesicht und an den Beinen gekennzeichnet ist, war fast ausgerottet, konnte aber in einigen Nationalparks überleben und wird inzwischen wieder häufiger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel wurden die heute anerkannten Formen im 19. Jahrhundert als eigenständige Arten eingeführt. Im Jahr 1929 schoben A. E. Ruxton und [[Ernst Schwarz (Zoologe)|Ernst Schwarz]] alle Vertreter des nördlichen, östlichen und westlichen Afrikas auf Unterartniveau innerhalb der Art &amp;#039;&amp;#039;Alcelaphus buselaphus&amp;#039;&amp;#039;. Darüber hinaus erkannten sie die südafrikanischen Formen &amp;#039;&amp;#039;Alcelaphus lichtensteini&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Alcelaphus caama&amp;#039;&amp;#039; als eigenständig an. Somit beschränkten sie die Eigentlichen Kuhantilopen auf drei Arten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ruxton et al. 1929&amp;quot;/&amp;gt; Später wurden auch die südafrikanischen Formen in &amp;#039;&amp;#039;Alcelaphus buselaphus&amp;#039;&amp;#039; eingegliedert, wodurch die Art im Verlauf des 20. Jahrhunderts aus bis zu acht Unterarten bestand. [[Molekulargenetik|Molekulargenetische]] Studien im Übergang zum 21. Jahrhundert erkannten dann innerhalb der Eigentlichen Kuhantilopen drei eigenständige Linien: eine westliche mit der Westafrika-Kuhantilope, eine östliche mit der Kongoni-, der Lelwel-, der Somalia- sowie der Tora-Kuhantilope und eine südliche mit der Lichtenstein- sowie der Südlichen Kuhantilope. Die westliche und die östliche Linie standen sich genetisch näher, während die südliche als [[Schwestergruppe]] fungierte. Innerhalb der östlichen Gruppe bildete die Tora- und die Somalia-Kuhantilope jeweils eine [[monophyletisch]]e Gruppe, jedoch gab es zwischen der Somalia-Kuhantilope und den beiden anderen östlichen Vertretern eine größere Mischgruppe. Untergeordnet traten auch zwischen der westlichen und östlichen Linie einzelne Überschneidungen auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Arctander et al. 1999&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flagstad et al. 2001&amp;quot;/&amp;gt; [[Peter Grubb (Zoologe)|Peter Grubb]] nahm den genetischen Befund im Jahr 2005 zum Anlass, die beiden südlichen Formen wieder als eigenständig anzuerkennen, so dass die Gattung seiner Meinung nach wieder drei Arten umfasste.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wilson et al. 2005&amp;quot;/&amp;gt; Während einer Revision der Hornträger aus dem Jahr 2011 verschoben [[Colin P. Groves]] und Grubb ebenfalls unter Berufung auf die molekulargenetischen Daten auch die westlichen und östlichen Formen erneut in den Artstatus. Innerhalb der Eigentlichen Kuhantilopen sind damit nun acht rezente Arten anerkannt, von denen die Nordafrikanische Kuhantilope allerdings in jüngerer Zeit ausgestorben ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Groves et al. 2011b&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Groves et al. 2011&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gefährdung ==&lt;br /&gt;
Trockenheit und Krankheiten können die Populationen schnell verkleinern. Besonders stark verringern sich Kuhantilopenbestände bei Konkurrenz durch Viehherden. Auch Bejagung stellt mancherorts eine Bedrohung dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Jean Dorst]] und Pierre Dandelot: &amp;#039;&amp;#039;Säugetiere Afrikas&amp;#039;&amp;#039;, Paul Parey Verlag, 1970. ISBN 3-490-01018-3&lt;br /&gt;
* [[Colin Groves|Colin P. Groves]] und David M. Leslie Jr.: &amp;#039;&amp;#039;Family Bovidae (Hollow-horned Ruminants).&amp;#039;&amp;#039; In: Don E. Wilson, [[Russell A. Mittermeier]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbook of the Mammals of the World.&amp;#039;&amp;#039; Volume 2: &amp;#039;&amp;#039;Hooved Mammals.&amp;#039;&amp;#039; Lynx Edicions, Barcelona 2011, ISBN 978-84-96553-77-4, S. 444–779&lt;br /&gt;
* L. Morris Gosling und Isabella Capellini: &amp;#039;&amp;#039;Genus Alcelaphus Hartebeest.&amp;#039;&amp;#039; In: Jonathan Kingdon, David Happold, Michael Hoffmann, Thomas Butynski, Meredith Happold und Jan Kalina (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mammals of Africa Volume VI. Pigs, Hippopotamuses, Chevrotain, Giraffes, Deer and Bovids.&amp;#039;&amp;#039; Bloomsbury, London, 2013, S. 510–526&lt;br /&gt;
* Chris Stuart und Tilde Stuart: &amp;#039;&amp;#039;Field Guide to the Larger Mammals of Afrika&amp;#039;&amp;#039;. Struik, 2000, ISBN 1-86872-534-0&lt;br /&gt;
* Don E. Wilson, DeeAnn M. Reeder (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Mammal Species of the World]]&amp;#039;&amp;#039;. 3. Ausgabe. The Johns Hopkins University Press, Baltimore 2005, ISBN 0-8018-8221-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Groves et al. 2011&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Colin Groves|Colin P. Groves]] und David M. Leslie Jr.: &amp;#039;&amp;#039;Family Bovidae (Hollow-horned Ruminants).&amp;#039;&amp;#039; In: Don E. Wilson, [[Russell A. Mittermeier]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbook of the Mammals of the World.&amp;#039;&amp;#039; Volume 2: &amp;#039;&amp;#039;Hooved Mammals.&amp;#039;&amp;#039; Lynx Edicions, Barcelona 2011, ISBN 978-84-96553-77-4, S. 694–698&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gosling et al. 2013&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
L. Morris Gosling und Isabella Capellini: &amp;#039;&amp;#039;Genus Alcelaphus Hartebeest.&amp;#039;&amp;#039; In: Jonathan Kingdon, David Happold, Michael Hoffmann, Thomas Butynski, Meredith Happold und Jan Kalina (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mammals of Africa Volume VI. Pigs, Hippopotamuses, Chevrotain, Giraffes, Deer and Bovids.&amp;#039;&amp;#039; Bloomsbury, London, 2013, S. 510–526&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flagstad et al. 2001&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Øystein Flagstad, Per Ole Syvertsen, [[Nils Christian Stenseth|Nils Chr. Stenseth]] und Kjetill S. Jascobsen: &amp;#039;&amp;#039;Environmental change and rates of evolution: the phylogeographic pattern within the hartebeest complex as related to climatic variation.&amp;#039;&amp;#039; Proceedings of the Royal Society of London B 268, 2001, S.  667–677&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ruxton et al. 1929&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
A. E. Ruxton und Ernst Schwarz: &amp;#039;&amp;#039;On hybrid hartebeests and on the distribution of the Alcelaphus buselaphus group.&amp;#039;&amp;#039; Proceedings of the Zoological Society of London 99 (3), 1929, S. 567–583&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Arctander et al. 1999&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter Arctander, Carsten Johansen und Marie-Agnès Coutellec-Vreto: &amp;#039;&amp;#039;Phylogeography of Three Closely Related African Bovids (Tribe Alcelaphini).&amp;#039;&amp;#039; Molecular Biology and Evolution 16 (12), 1999, S. 1724–1739&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wilson et al. 2005&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Don E. Wilson und DeeAnn M. Reeder: &amp;#039;&amp;#039;Mammal Species of the World. A taxonomic and geographic Reference.&amp;#039;&amp;#039; Johns Hopkins University Press, 2005 ([https://www.departments.bucknell.edu/biology/resources/msw3/browse.asp?id=14200497])&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Groves et al. 2011b&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Colin P. Groves und Peter Grubb: &amp;#039;&amp;#039;Ungulate Taxonomy.&amp;#039;&amp;#039; Johns Hopkins University Press, 2011, S. 1–317 (S. 108–280)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Alcelaphus|Eigentliche Kuhantilopen}}&lt;br /&gt;
* {{IUCN&lt;br /&gt;
|Year=2006&lt;br /&gt;
|ID=811&lt;br /&gt;
|ScientificName=Alcelaphus buselaphus&lt;br /&gt;
|YearAssessed=1996&lt;br /&gt;
|Assessor=Antelope Specialist Group&lt;br /&gt;
|Download=11. Mai 2006&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* [http://www.katavipark.org/images/Wildlife.pdf Britta Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Wildlife of special interest&amp;#039;&amp;#039;] (PDF-Datei, 87 kB; englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kuhantilopen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
	</entry>
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