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	<title>Eigelsteintorburg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T03:31:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eigelsteintorburg&amp;diff=242136&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Khatschaturjan: /* Historische Einordnung */</title>
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		<updated>2026-01-30T17:34:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Historische Einordnung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Köln eigelsteintorburg.jpg|mini|200px|Nordseite (stadteinwärts)]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eigelsteintorburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; am Rande des [[Köln]]er [[Eigelstein (Köln)|Eigelstein]]-Viertels (im Mittelalter &amp;#039;&amp;#039;Porta Eigelis&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Igelsteinportz(en)&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Eigelsteinportz(en)&amp;#039;&amp;#039;; später &amp;#039;&amp;#039;Eigelsteinpforte&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Eigelsteintor&amp;#039;&amp;#039;; [[Kölsch (Sprache)|Kölsch]] &amp;#039;&amp;#039;Eijelsteinspooz&amp;#039;&amp;#039;) ist eine von vier erhalten gebliebenen [[Stadttor]]burgen der mittelalterlichen [[Stadtmauer (Köln)|Stadtmauer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensherkunft ==&lt;br /&gt;
Der Name der Eigelsteintorburg leitet sich von der Straße ab, die unter ihr hindurchführt: &amp;#039;&amp;#039;[[Eigelstein (Köln)|Eigelstein]]&amp;#039;&amp;#039;. An dieser aus der Römerzeit stammenden [[Römerstraße|Straße]] befanden sich ihrerzeit außerhalb des Stadtgebiets Friedhöfe, auf deren Grabmälern häufig steinerne [[Pinienzapfen (Architektur)|Pinienzapfen]] als Symbol der [[Unsterblichkeit]] angebracht waren: Diese sahen für Kölner aus wie [[Eichel#Eicheln|Eicheln]], also nannte man sie „Eychelsteyne“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.rundschau-online.de/koeln/sonderausstellung-drunter-und-drueber-am-eigelstein,15185496,26024584.html |wayback=20150120083344 |text=&amp;#039;&amp;#039;Sonderausstellung: Drunter und drüber am Eigelstein.&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2024-12-02 06:03:14 InternetArchiveBot }} In: &amp;#039;&amp;#039;Kölnische Rundschau.&amp;#039;&amp;#039; 28. Januar 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter französischer Herrschaft hieß das Tor &amp;#039;&amp;#039;Porte de L’Aigle&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Adlerpforte&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Einordnung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Eigelsteintorburg 1571.jpg|mini|links|200px|„Feld“- bzw. Nordseite, um 1571]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Köln - Eigelsteintor Feldseite, um 1880, RBA.jpg|mini|Nordseite, um 1880]]&lt;br /&gt;
Auf einigen Darstellungen des [[Mittelalter]]s und der [[Renaissance]], beispielsweise auf der [[Kölner Stadtansicht von 1570]] [[Arnold Mercator]]s, wurde Köln mit zwölf großen Toren dargestellt, die auf das Abbild des [[Himmlisches Jerusalem|himmlischen Jerusalem]] abzielten (daher der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Sancta Colonia&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Dat hillige Coellen&amp;#039;&amp;#039; „das heilige Köln“). Diese zwölf Tore (Kahlenhausener Pforte, Eigelsteintor, [[Gereonstor]], [[Friesentor]], [[Ehrentor]], [[Hahnentor]], Schaafentor, [[Weyertor]], Bachtor (seit dem 18. Jh. mit Pantaleonswindmühle), [[Pantaleonstor]], [[Ulrepforte]] (seit dem 14. Jh. mit Karthäuser Windmühle) und Severinstor) waren in den vom Kunibertsturm im Norden (mit Tor zum Rheinufer) zum [[Bayenturm]] im Süden verlaufenden ringförmigen Teil der Stadtmauer integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sieben der Tore waren große, zinnenbewehrte Doppelhalbrundturm[[torburg]]en, zwei waren große Turmtorburgen mit zentralem, achteckigem Turmaufbau und [[Eckwarte]]n (Flankentürmen: Ehrentor) bzw. sechseckigem Hauptturm und Wehrerkern (Severinstor), eines eine große Turmtorburg (Friesentor) ohne Ecktürme mit rechteckigem Zentralturm auf sechsseitigem Unterbau, zwei waren kleinere Doppelturmpforten (die Kahlhausener Pforte mit eckigem und Rundturm und die Ulrepforte mit zwei Rundtürmen und Karthäuser Mühle). Daneben gab es noch mehr als 20 in die am Rhein verlaufende Stadtmauer und z.&amp;amp;nbsp;T. in deren Türme integrierte größere und kleinere Tore (u.&amp;amp;nbsp;a. Kleines und Großes Witschgassentor, Filzengrabentor (Doppeltor), Rheingassentor (Doppeltor), Hasengassentor, Markmannsgassentor, Fischpforte, Mühlengassentor, Neugassentor, Frankenpforte und Trankgassentor (Doppeltore mit hohem Zentralturm)), die nicht als Torburgen angelegt waren. Neben dem Eigelsteintor existieren von den 12 Toren heute noch die ähnlich gebaute [[Hahnentorburg]], die [[Severinstorburg]] und die [[Ulrepforte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eigelsteintorburg ist eine der am meisten besuchten Sehenswürdigkeiten in Köln.&lt;br /&gt;
[[Datei:koeln eigelsteintorburg stadtseite.jpg|mini|200px|Stadtseitig, von Süden]]&lt;br /&gt;
Sie wurde im Zuge der [[Stadtmauer (Köln)#3. Stadterweiterung von 1180 bis 1259|3. Stadterweiterung von 1180 bis 1259]] (zwischen 1228 und 1248) erbaut und sicherte den nördlichen Zugang zur Stadt ([[Neusser Straße (Köln)|Neusser Straße]]). Es war bereits die zweite Toranlage dieses Namens. Während der 2. Stadterweiterung von 1106 wurde das erste Eigelsteintor 100 m südlich der heutigen Anlage (nördlich des römischen Nordtores – auch später [[Pfaffenpforte]] genannt) errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besondere Ereignisse ==&lt;br /&gt;
Als 1635 [[Maria von Medici]] durch [[Armand-Jean du Plessis, duc de Richelieu|Kardinal Richelieu]] aus [[Paris]] vertrieben wurde, reiste sie im Oktober 1641 über [[Dover]], [[Vlissingen]] und [[Dordrecht]] ins Kölner [[Exil]]. Hier bekam sie durch den [[Rat der Stadt Köln]] zunächst im Haus „zum Paradies“ in der [[Brückenstraße (Köln)|Brückenstraße]] eine Wohnung zugewiesen. Die „verwittibte Königin auß Frankreich“ zog am 12. Oktober 1641 gegen Abend durch die Eigelsteintorburg in die Stadt. Bereits vier Tage nach ihrer Ankunft beschwerte sich die verschwenderisch lebende Maria über ihre ärmliche Unterkunft. Am 18. November 1641 erhielt sie von Gronsfeld die beste Wohnung in der [[Sternengasse (Köln)|Sternengasse]] Nr. 10.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Lewejohann, [https://books.google.de/books?id=cg0MBAAAQBAJ&amp;amp;pg=PA129 &amp;#039;&amp;#039;Köln in unheiligen Zeiten: Die Stadt im Dreißigjährigen Krieg&amp;#039;&amp;#039;], 2014, S. 129.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;!-- Dieser Absatz entstammt dem Abschnitt [[Sternengasse (Köln)#Haus Nr. 10]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend des 13. September 1804 zog während der [[Franzosenzeit]] der Kaiser [[Napoléon Bonaparte|Napoleon I.]] begleitet von seiner Frau [[Joséphine de Beauharnais|Joséphine]] unter Glockengeläut und Kanonendonner triumphal durch die Eigelsteintorburg in die Stadt ein. Er fuhr über den Eigelstein, um über die Marzellenstraße, [[Hohe Straße (Köln)|Hohe Straße]] und [[Schildergasse]] den [[Neumarkt (Köln)|Neumarkt]] zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1880 bis heute ==&lt;br /&gt;
Auf der [[Tranchotkarte|Karte]] des [[Jean Joseph Tranchot]] (erstellt 1801–1814; veröffentlicht 1840) heißt das Eigelsteintor „porte de Neuss“. Nach dem Abriss der Stadtmauer in diesem Bereich (1882) restaurierte der Stadtbaumeister [[Josef Stübben]] zwischen 1889 und 1892 die Torburg. Stübben sah das Tor aber eher als Verkehrshindernis, weil er bestrebt war, neue Nord-Süd-Verkehrswege zu schaffen. Die feldseitigen vergitterten rechteckigen Fenster wurden durch mittelalterliche Schießscharten ersetzt. Stadtseitig wurde das östliche Gewölbe geöffnet. Die Etagen über dem Tor erhielten wieder Doppelbogenfenster, wie sie schon auf der [[Kölner Stadtansicht von 1531]] des Renaissancemalers [[Anton Woensam]] von [[Worms]] zu sehen sind. Die Anschlüsse der Stadtmauer sind heute noch erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Köln - Eigelsteintor beim Abbruch der Stadtmauer 1882, RBA.jpg|mini|links|Abbruch am Eigelsteintor, 1882]]&lt;br /&gt;
[[Datei:köln eigelsteintorburg bauerskulptur.jpg|mini|Skulptur des „[[Kölsche Boor]]“]]&lt;br /&gt;
Stadtseitig vor dem westlichen Halbturm baute Josef Stübben ein neues Treppenhaus mit einem repräsentativen Eingang. In den 1960er Jahren wurde dieser Eingang verschlossen und durch einen neuen Zugang vom Tordurchgang her ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1891 wurde in einer stadtseitigen Nische eine ursprünglich 1885 von [[Christian Mohr (Bildhauer)|Christian Mohr]] für das Hahnentor vorgesehene Steinfigur „Der Kölsche Boor“ (Der Kölner Bauer) angebracht. Am linken Arm die Stadtschlüssel, stützt er sich mit der Linken auf einen Dreschflegel, mit der rechten Hand auf einen Schild, ganz bedeckt mit dem Kölner Doppeladler, der auf der Brust das alte Kölner Wappen trägt – im Schildhaupt die drei Kronen, der Hauptteil blank (bis ins 16. Jahrhundert). Der Bauer geht historisch auf die vier konstituierenden Elemente des [[Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation|Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation]] zurück. Im &amp;#039;&amp;#039;[[Quaternionen der Reichsverfassung|Quaternionensystem]]&amp;#039;&amp;#039; vertrat Köln mit anderen Städten den [[Bauernstand]]. 1891 sollte das Denkmal die Verbundenheit mit dem Reich darstellen. Deutlich wird das bei dem darunter eingemeißelten Spruch &amp;#039;&amp;#039;Halt fass do Kölscher Boor. Bliev beim Rich et fall sös ov sor.&amp;#039;&amp;#039; (hochdeutsch: „Halt fest, du [[Kölner Bauer]], bleib beim Reich, es falle (komme) süß oder sauer.“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem heutigen Standbild handelt es sich um eine [[Nachbildung|Replik]], die während der späten 1970er Jahre an Stelle des verwitterten Originals angefertigt wurde. Das Original wurde erst im benachbarten Wirtshaus [[Em Kölsche Boor]], nach einigen Jahren dann im Rathaus aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ab 1815 ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Cölner Thorburgen und Befestigungen 1180 - 1882, Blatt 45.jpg|mini|links|Aus C. F. Kaiser, &amp;#039;&amp;#039;Cölner Thorburgen und Befestigungen: 1180 - 1882&amp;#039;&amp;#039;, 1884, Blatt 45]]&lt;br /&gt;
[[Datei:köln eigelsteintorburg rettungsboot.jpg|mini|Rettungsboot des Kreuzers &amp;#039;&amp;#039;Cöln&amp;#039;&amp;#039; im Turmgewölbe]]&lt;br /&gt;
Die Eigelsteintorburg wurde in preußischer Zeit mehrfach umgebaut, verstärkt und unter anderem als Militärgefängnis genutzt. Nach der Instandsetzung diente das Tor zunächst als naturwissenschaftliches Museum, ab 1898 zusätzlich zum Hahnentor als historisches [[Museum]]. Das Kutterwrack des im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] untergegangenen Kreuzers &amp;#039;&amp;#039;[[Cöln (Schiff, 1911)|Cöln]]&amp;#039;&amp;#039; wurde 1915 erst in der Torfahrt, ab 1926 im östlichen Turmgewölbe aufgehängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eigelsteintorburg überstand den [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] ohne große Schäden, nur die feldseitige hölzerne Galerie war abgebrannt. Hier öffnete am 21. März 1946 inmitten der Trümmer der Altstadt die erste Ausstellung im Nachkriegs-Köln („Meisterwerke aus Kölner Museen“, 13013 Besucher). Bis September 1963 wurde die Eigelsteintorburg für Ausstellungen genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Offene Jazz Haus Schule&amp;#039;&amp;#039; bezog 1995 das ungenutzte Gebäude. Der Verein hatte zuvor unter anderem auch im [[Bayenturm]] logiert. Die zentralen Räume über dem Durchgang können seitdem für Feiern und Veranstaltungen angemietet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als „Kleiner Klassiker“ gilt das jährliche [[Straßenradrennen|Radrennen]] &amp;#039;&amp;#039;vor dem Eigelsteintor&amp;#039;&amp;#039;, das seit 1977 auf einem 2&amp;amp;nbsp;km langen Kurs durch das Eigelstein-Viertel führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler der Stadt Köln, Zweiter Band, IV. Abteilung, Die profanen Denkmäler&amp;#039;&amp;#039;; Hrsg.: Paul Clemen, 1930&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Kölner Bauer&amp;#039;&amp;#039;, Beatrix Alexander, Hrsg.: Stadt Köln, Kölnisches Stadtmuseum, 1987&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ausstellungen in Köln, 1946 – 1966&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg.: Stadt Köln, Amt für Kunst und Volksbildung, 1966 (?)&lt;br /&gt;
* [[Udo Mainzer]], &amp;#039;&amp;#039;Stadttore im Rheinland&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg.: Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz e.&amp;amp;nbsp;V., Jahrbuch 1975, Verlag Gesellschaft für Buchdruckerei AG, Neuss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.eigelsteintorburg.de Info zu Vermietung, Räumlichkeiten, Geschichte ]&lt;br /&gt;
* [http://www.das-alte-koeln.de/online-fuhrung.html Rundgang entlang der historischen Stadtmauer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Mittelalterliche Kölner Stadtmauer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=50/56/57.51/N |EW=06/57/24.50/E |type=landmark |region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt-Nord]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadttor in Köln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk der Romanik in Köln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittelalterliche Stadtmauer von Köln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Köln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 13. Jahrhundert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Khatschaturjan</name></author>
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