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	<title>Eifelrennen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Logo Eifelrennen.svg|mini|Das aktuelle Logo des Eifelrennens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eifelrennen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Motorsportwettbewerb, der seit 1922 vom [[ADAC]] in der [[Eifel]] veranstaltet wird. Ausgetragen wurde er von 1922 bis 1926 auf einem 33,2&amp;amp;nbsp;km langen Rundkurs auf öffentlichen Schotterstraßen, der von [[Nideggen]] aus über [[Wollersheim]]–[[Vlatten (Heimbach)|Vlatten]]–[[Heimbach (Eifel)|Heimbach]]–[[Hasenfeld]]–[[Schmidt (Nideggen)|Schmidt]]–[[Brück (Nideggen)|Brück]] zurück nach Nideggen führte. Mit ihren 86&amp;amp;nbsp;Kurven bei einem zu überwindenden Höhenunterschied von 265&amp;amp;nbsp;m ähnelte die Strecke der [[Targa Florio]] in [[Sizilien]]. 1927 wurde das Rennen auf den neuen [[Nürburgring]] verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Beginn als „Eifelrundfahrt“ in Nideggen ===&lt;br /&gt;
In den ersten Jahren von 1922 bis 1926 wurden die Rennen der verschiedenen Wagenklassen zumindest teilweise noch gleichzeitig gestartet, aber über unterschiedliche Distanzen ausgetragen (5, 6, 8, 10, 12 und 15 Runden, je nach Klasse) und unabhängig voneinander gewertet. Die Wagen wurden in Abständen von 30 Sekunden einzeln ins Rennen geschickt, zuerst die Sportwagen, dann die Rennwagen. Möglicherweise starteten anfangs auch noch Motorräder gemeinsam mit den Automobilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Eifelrennen startete am 15. Juli 1922 als „Eifelrundfahrt“ vom Parkplatz der [[Burg Nideggen]]. Eine Einteilung nach Sport-, Touren- oder Rennwagen sowie nach Privatfahrern und [[Werksteam|Werksfahrern]] gab es noch nicht. Das [[Fahrerlager]] war eine eingezäunte Wiese an der Nideggener Burg. Die Fahrer schliefen, für die damalige Zeit exklusiv, im Turm der Burg. Beim ersten Rennen hatte es geregnet und alle fuhren durch knöcheltiefen [[Schlamm]] auf dem Parcours.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Steiger-1922-Siegerpose im Hof.jpg|mini|Links der Sieger der ersten Eifelrundfahrt [[Kurt C. Volkhart|Volkhart]] und rechts der Zweitplatzierte [[Alfred Noll (Rennfahrer)|Noll]], beide auf Steiger. (Foto kurz nach der Eifelrundfahrt 1922 auf dem Werksgelände der Firma Steiger)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Erste starteten um 05:25 Uhr die [[Motorrad|Hilfsmotorräder]]. Sie hatten außer den Motoren mit 1,5 bis 2&amp;amp;nbsp;PS noch Pedale zum Mittreten. Sie mussten zwei Runden (66,4&amp;amp;nbsp;km) fahren. Gesamtsieger bei den Automobilen wurde nach 5 Runden (166&amp;amp;nbsp;km) in der Klasse bis 18&amp;amp;nbsp;PS der [[Düsseldorf]]er Werksfahrer [[Kurt C. Volkhart]] mit einem [[Steiger (Automobilhersteller)|Steiger]] mit 2:07:00 Stunden. Zweiter in der Gesamtwertung wurde sein Werkskollege [[Alfred Noll (Rennfahrer)|Alfred Noll]], der schnellste aus der Klasse bis 10&amp;amp;nbsp;PS mit 2:18:00 Stunden. [[Fritz von Opel|Fritz]] und [[Hans von Opel]] wurden Klassensieger in der Klasse bis 8&amp;amp;nbsp;PS sowie Dritte der Gesamtwertung; sie absolvierten die Strecke in 2:19:30 Stunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zwischengas.com/faksimile/Der-Motorfahrer-Nr-30-vom-24-August-1922-Seite-424/3d41ad9c-71ea-4a60-ab86-1afed715ccd1?view=lupe |titel=Facsimile Lupenansicht - Der Motorfahrer Nr. 30 vom 24. August 1922 - Seite 424 (1922) |sprache=de |abruf=2020-06-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der damals 21-jährige [[Rudolf Caracciola]] nahm mit einem Wagen teil, den sein Onkel ihm in Aachen in seiner [[Fafnir-Werke|Fafnir-Werkstatt]] gebaut hatte. Er kam aber&amp;amp;nbsp;– im Gegensatz zu seinen späteren großen Erfolgen auf Mercedes und Alfa Romeo&amp;amp;nbsp;– nicht ans Ziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1923 fiel das Rennen in der Zeit des passiven [[Widerstand (Politik)|Widerstandes]] gegen die [[Besatzungsmacht]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite &amp;#039;&amp;#039;Eifelrundfahrt&amp;#039;&amp;#039; dauerte vom 17. bis 19. Juli 1924. Am ersten Renntag regnete es fast ununterbrochen. Danach staubte es nur noch. Die Straßen waren noch nicht asphaltiert. Beim Motorradrennen am ersten Tag siegte [[Franz Bieber]] aus [[München]] auf einer [[BMW-Motorrad|BMW]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zweite Tag war stürmisch mit Hagelschauern. Der Nideggener Hotelier hatte unterhalb der Danzley, einem Felsen in den [[Serpentine]]n von Nideggen nach Brück, für 3000 Zuschauer eine [[Tribüne (Architektur)|Holztribüne]] mit Dach aufbauen lassen, die ein Opfer des [[Unwetter]]s wurde. Wetzka und Haide aus [[Wien]] siegten in 5&amp;amp;nbsp;Stunden und 10&amp;amp;nbsp;Minuten auf der 330&amp;amp;nbsp;km langen Strecke (10 Runden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dritte &amp;#039;&amp;#039;Eifelrundfahrt&amp;#039;&amp;#039; vom 18. bis 20. Juni 1925 kostete den ADAC 70.000 [[Reichsmark]] (entspricht heute ca. {{Inflation|DE|70000|1925|{{JETZIGES_JAHR}}|r=-3}} [[Euro]]). [[Italien]]ische Fahrer aus [[Genua]] und deutsche aus [[Köln]] lieferten sich erbitterte Gefechte. Die Italiener siegten. Das Rennen forderte drei Menschenleben. Gustav Münz aus Düren fuhr mit einem umgebauten [[Ford Modell T]] und musste mehrmals das Rennen wegen Schäden unterbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vierte &amp;#039;&amp;#039;Eifelrundfahrt&amp;#039;&amp;#039; fand vom 11. bis 13. Juni 1926 statt. Die Dürener feierten Gustav Münz als Sieger bei den Rennwagen über 2000 Kubikzentimeter [[Hubraum]] mit einer Zeit von 6:07:07 über 12 Runden. [[Henry Ford]] persönlich gratulierte Münz mit einer Automobil-historischen [[Postkarte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seit 1927 „ADAC-Eifelrennen“ auf dem Nürburgring ===&lt;br /&gt;
Ortsdurchfahrten im Renntempo waren gefährlich und Straßensperrungen für die Bewohner lästig. Deshalb entstanden früh Pläne zum Bau einer permanenten Rennstrecke in der Eifel, die in den Jahren 1925 bis 1927 als &amp;#039;&amp;#039;[[Nürburgring]]&amp;#039;&amp;#039; verwirklicht wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eröffnungsrennen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Eifelrennen1927-Sieger-Seitenwagen-Kürten.jpg|mini|Sieger Gespanne: [[Heinz Kürten (Rennfahrer)|Heinz Kürten]] beim Eröffnungsrennen 1927, auf [[Andrees (Motorrad)|Andrees]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mercedes-Benz S, Baujahr 1927 (2007-06-16) bearb Sp.jpg|mini|Mercedes-Benz Typ S, wie ihn Caracciola 1927 fuhr, 2007 beim [[Oldtimer Festival]] des [[DAMC 05]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. und 19. Juni 1927 wurde die neue „Gebirgs- und Prüfstrecke“ mit dem „Eifelrennen“ eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Feierlichkeiten startete am Samstag um 14:30 Uhr mit der Klasse bis 350&amp;amp;nbsp;cm³ der erste Motorradlauf, den der Düsseldorfer Rennfahrer [[Toni Ulmen]] auf einer 350er [[Velocette]] gewann (5 Runden = 141,5&amp;amp;nbsp;km in 1:40:51,0 Stunden).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wilhelm Kirschner |Hrsg= |Titel=Der Verlauf der Rennen |Sammelwerk=ADAC-Motorwelt |Band= |Nummer=25 |Auflage= |Verlag=ADAC |Ort= |Datum=1927-06-24 |ISBN= |Seiten=4–6 |Online=https://www.zwischengas.com/faksimile/ADAC-Motorwelt-Nr-25-vom-24-Juni-1927-Seite-4/}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach starteten im Rennen 2 die Solomaschinen bis 1000&amp;amp;nbsp;cm³ gemeinsam mit den [[Motorradgespann|Gespannen]]. Schnellster Motorradfahrer war der Münchner [[Toni Bauhofer]], der in der Klasse bis 500&amp;amp;nbsp;cm³ auf einer BMW sechs Runden bzw. 169,8&amp;amp;nbsp;km in 1:53:4 Stunden fuhr; Durchschnitt: 89,2&amp;amp;nbsp;km/h. In den Gespannklasse gewannen ebenfalls ein Düsseldorfer Clubkameraden von Ulmen, [[Heinz Kürten (Rennfahrer)|Heinz Kürten]] auf einem [[Andrees (Motorrad)|Andrees]]-Gespann mit einer Fahrzeit von 2:16:32 Stunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jürgen Nöll |Hrsg= |Titel=Ehre wem Ehre gebührt! |Sammelwerk=Wheelies |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum=2005-05 |ISBN= |Seiten=44 |Online=https://alteisentreiber.at/files/Wheelies-052005.pdf |Format=PDF |KBytes= |Abruf=2020-05-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Sonntag um 10 Uhr startete der Lauf der Sportwagen über 5000&amp;amp;nbsp;cm³, den [[Rudolf Caracciola]] mit einem [[Motoraufladung|kompressoraufgeladenen]] [[Mercedes-Benz W 06|Mercedes-Benz Typ S]] in einer Zeit von 3:33:21,0 Stunden für 12 Runden auf dem Gesamtkurs bzw. 340,8&amp;amp;nbsp;km gewann. Das entsprach einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 96,5&amp;amp;nbsp;km/h.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fortan wurden alle Eifelrennen auf dem Nürburgring ausgetragen&amp;amp;nbsp;– meist im Frühjahr&amp;amp;nbsp;–, und zwar sowohl für Wagen als auch für Motorräder, allerdings nicht mehr auf dem Gesamtkurs, sondern entweder auf der [[Südschleife]] (1928 bis 1931 und 1958 bis 1968) oder der [[Nordschleife]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste „Silberpfeile“ beim Eifelrennen ===&lt;br /&gt;
Beim Eifelrennen im Jahr 1934 wurde angeblich der Begriff [[Silberpfeil]] geprägt, der fortan die erfolgreichen Rennwagen von Mercedes bezeichnete. Nach der nicht unumstrittenen Legende schabten die Mercedes-Mechaniker in der Nacht vor dem Rennen den weißen Lack von den Autos ab, um die höchstzulässigen 750&amp;amp;nbsp;kg der damaligen Rennformel nicht zu überschreiten, sodass das silberglänzende Metall der Karosserien freigelegt wurde. Sieger des Rennens in der Klasse der Wagen über 1500&amp;amp;nbsp;cm³ wurde [[Manfred von Brauchitsch]] im [[Mercedes-Benz W 25]] (15 Runden = 342,150&amp;amp;nbsp;km in 2:47:36,4 Stunden). Insgesamt waren bei dem Rennen drei Wagen- und sieben Motorradklassen am Start.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Boykott 1974 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Andersson, Börje - Honda 1974-04-27 Foto Sp.jpg|mini|Boykott: Ob sonst kein Starter kommt?]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Eifelrennen 1974, bei dem abwechselnd Rennen von Autos und Motorrädern stattfinden sollten, kam es zum Boykott der [[Motorrad]]-Spitzenfahrer wegen der für den Mischbetrieb nötigen und von beiden Seiten kritisierten Kompromisse bei der Streckensicherung: Strohballen zum Schutz der Motorradfahrer seien eine Feuergefahr für Autos, könnten sie bei einem Aufprall eventuell hochkatapultieren, und Leitplanken seien lebensgefährlich für Motorradfahrer, hieß es. Letzteres bestätigte ein Sturz des Engländers Bill Henderson, der sich schwere Verletzungen zuzog. Das Rennen wurde vom Rennleiter [[Kurt Bosch]] trotzdem gestartet, aber nur noch wenige Fahrer traten daraufhin zum Start an. Folge des Boykotts war, dass es künftig keine gemischten Rennveranstaltungen mit Motorrad- und Autorennen mehr gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Absage wegen Schneefall ===&lt;br /&gt;
1985 sollte neben anderen die [[Formel 3000]] mit 15 Wagen und Fahrern wie [[Christian Danner]] und [[Emanuele Pirro]] beim Eifelrennen im Mai starten. Starke Schneefälle und Eis auf den Zufahrtsstraßen zum Nürburgring machten die Veranstaltung jedoch unmöglich. Der wirtschaftliche Schaden durch die Absage belief sich nach Schätzungen des ADAC auf rund eine halbe Million [[Deutsche Mark|DM]] (entspricht heute ca. {{Inflation|DE|500000|1985|{{JETZIGES_JAHR}}|r=-4}} Euro).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung nach 1985 ===&lt;br /&gt;
Seit 1986 waren Läufe verschiedener Rennsportserien Inhalt des Eifelrennens, wie Deutsche Tourenwagen-Meisterschaft und [[Supercup (Gruppe C)|Sport-Auto-Supercup für Rennwagen der Gruppe C]]. Hinzu kamen Rennen des Renault-5-Pokals, der [[Formel 3]], des Porsche-944-turbo- sowie des Porsche-Carrera-Cups usw. 2004 fand das letzte Eifelrennen herkömmlicher Art statt, das gleichzeitig [[1000-km-Rennen auf dem Nürburgring|1000-km-Rennen]] war. Damit endete die Serie der Veranstaltungen, in der ehedem aktuelle Wagen der verschiedensten Kategorien und bis 1974 auch Motorräder starteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Pause von vier Jahren schrieb der [[ADAC]] als Veranstalter das Eifelrennen erstmals für historische Fahrzeuge aus, die in dieser neuen Art der Traditionsveranstaltung sowohl im sportlichen Wettbewerb als auch bei Demonstrationsfahrten zu sehen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2011 bis 2013 wurde das ADAC Eifelrennen vom Düsseldorfer ADAC-Ortsclub [[DAMC 05]] ausgerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.adac-eifelrennen.de/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=197&amp;amp;Itemid=1 |text=„ADAC Eifelrennen um den Jan-Wellem-Pokal“ |wayback=20140212180330}}, Veranstaltungs-Homepage, abgerufen am 4. April 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 100-jährigen Jubiläum der „Eifelrundfahrt“ startete am 18. und 19. Juni 2022 eine Neuauflage mit historischen Fahrzeugen auf dem Eifelrundkurs.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.eifelrundfahrt1922.de/ |titel=Start |sprache=de-DE |abruf=2022-03-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Teilnehmer auf der Strecke von Nideggen Richtung Bleibuir über Gemünd, Heimbach und Vossenack zurück nach Nideggen waren Autos und Motorräder der Baujahre bis 1939.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.beauty-focus-eifel.de/100-jahre-motorsport-eifelrundfahrt-2022 Beauty-Focus Eifel]. Abgerufen am 16. Dezember 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ADAC-Eifelrennen-Sieger ==&lt;br /&gt;
Die Liste nennt die Sieger der jeweils leistungsstärksten Wagenklasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1922 [[Kurt C. Volkhart]], Klasse bis 18 [[Pferdestärke#Steuer-PS in Deutschland|Steuer-PS]] ([[Steiger (Automobilhersteller)|Steiger]])&lt;br /&gt;
* 1923 – kein Eifelrennen –&lt;br /&gt;
* 1924 Wetzka und Haide ([[Austro-Daimler]])&lt;br /&gt;
* 1925 [[Vittorio Rosa]] ([[Alfa Romeo]])&lt;br /&gt;
* 1926 Gustav Münz (Ford)&amp;lt;ref&amp;gt;Es gibt widersprüchliche Berichte zu dem Rennergebnis von 1926, wonach Felten auf [[Mannesmann Automobilwerk|Mannesmann]] zum Gesamtsieger erklärt worden sei. Möglicherweise wurde Felten aufgrund seiner insgesamt besseren Durchschnittszeit gesondert geehrt, die mit 4:00:08 allerdings in einer kleineren Sportwagenklasse und über lediglich 8 Runden erzielt wurde. Behrndt u.&amp;amp;nbsp;a. 2009 führen mit diesem Ergebnis in der Sportwagenklasse bis 1500 Kubikzentimeter Hubraum hingegen Carl Brackelsberg auf [[Bugatti]] als Sieger an und „Fleiten“ auf Mannesmann als Zweitplatzierten.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1927 [[Rudolf Caracciola]], Sportwagen über 5000&amp;amp;nbsp;cm³ (Mercedes-Benz)&lt;br /&gt;
* 1928 [[Otto Spandel]], Sportwagen über 3000&amp;amp;nbsp;cm³ (Steyr)&lt;br /&gt;
* 1929 H. Metz, Sportwagen bis 3000&amp;amp;nbsp;cm³ (Imperia)&lt;br /&gt;
* 1930 [[Heinrich-Joachim von Morgen]], Rennwagen über 1500&amp;amp;nbsp;cm³ (Bugatti)&lt;br /&gt;
* 1931 [[Rudolf Caracciola]], Wagen (Mercedes-Benz)&lt;br /&gt;
* 1932 Rudolf Caracciola, Wagen über 1500&amp;amp;nbsp;cm³ (Alfa Romeo)&lt;br /&gt;
* [[Eifelrennen 1933|1933]] [[Tazio Nuvolari]], Wagen über 1500&amp;amp;nbsp;cm³ (Alfa Romeo)&lt;br /&gt;
* 1934 [[Manfred von Brauchitsch]], Wagen über 1500&amp;amp;nbsp;cm³ (Mercedes-Benz)&lt;br /&gt;
* 1935 Rudolf Caracciola, Rennwagen über 1500&amp;amp;nbsp;cm³ (Mercedes-Benz)&lt;br /&gt;
* 1936 [[Bernd Rosemeyer]], Rennwagen über 1500&amp;amp;nbsp;cm³ ([[Auto-Union-Rennwagen|Auto Union]])&lt;br /&gt;
* 1937 Bernd Rosemeyer, Rennwagen (Auto Union)&lt;br /&gt;
* 1939 [[Hermann Lang]], Rennwagen (Mercedes-Benz)&lt;br /&gt;
* 1950 [[Fritz Riess]], [[Formel 2]] ([[AFM (Rennwagen)|AFM]])&lt;br /&gt;
* 1951 [[Paul Pietsch]], Formel 2 ([[Veritas (Automarke)|Veritas Meteor]])&lt;br /&gt;
* 1952 [[Rudolf Fischer (Rennfahrer)|Rudolf Fischer]], Formel 2 ([[Ferrari 500]])&lt;br /&gt;
* 1953 [[Toulo de Graffenried]], Formel 2 (Maserati)&lt;br /&gt;
* 1954 [[Karl-Günther Bechem]], Sportwagen bis 1500&amp;amp;nbsp;cm³ ([[Borgward]])&lt;br /&gt;
* 1955 [[Juan Manuel Fangio]], Rennsportwagen über 1500&amp;amp;nbsp;cm³ ([[Mercedes-Benz W 196|Mercedes-Benz 300 SLR]])&lt;br /&gt;
* 1956 [[Walter Schock]], [[Gran Turismo]] über 2000&amp;amp;nbsp;cm³ (Mercedes-Benz)&lt;br /&gt;
* 1957 Hans Joachim Walter, Gran Turismo bis 1600&amp;amp;nbsp;cm³ ([[Porsche 356]])&lt;br /&gt;
* 1958 [[Wolfgang Seidel (Rennfahrer)|Wolfgang Seidel]], Gran Turismo über 1600&amp;amp;nbsp;cm³ (Ferrari)&lt;br /&gt;
* 1959 [[Wolfgang Graf Berghe von Trips]], [[Formel Junior]] (Stanguellini-Fiat)&lt;br /&gt;
* 1960 Dennis Taylor, Formel Junior (Lola-BMC)&lt;br /&gt;
* 1961 [[Jo Siffert]], Formel Junior (Lotus-Ford)&lt;br /&gt;
* 1962 Peter Warr, Formel Junior (Lotus-Ford)&lt;br /&gt;
* 1963 [[Gerhard Mitter]], Formel Junior (Lotus-DKW)&lt;br /&gt;
* 1964 [[Jim Clark]], [[Formel 2]] (Lotus-Cosworth)&lt;br /&gt;
* 1965 [[Paul Hawkins (Rennfahrer)|Paul Hawkins]], Formel 2 (Alexis-Cosworth)&lt;br /&gt;
* 1966 [[Jochen Rindt]], Formel 2 (Brabham-Cosworth)&lt;br /&gt;
* 1967 Jochen Rindt, Formel 2 (Brabham-Cosworth)&lt;br /&gt;
* 1968 [[Chris Irwin]], Formel 2 (Lola-Cosworth)&lt;br /&gt;
* 1969 [[Jackie Stewart]], Formel 2 (Matra-Cosworth)&lt;br /&gt;
* 1970 Jochen Rindt, Formel 2 (Lotus-Cosworth)&lt;br /&gt;
* 1971 [[François Cevert]], Formel 2 (Tecno-Ford)&lt;br /&gt;
* 1972 [[Jochen Mass]], Formel 2 (March-Ford)&lt;br /&gt;
* 1973 [[Reine Wisell]], Formel 2 (GRD-Cosworth)&lt;br /&gt;
* 1974 [[Rolf Stommelen]], Tourenwagen (Ford Capri RS)&lt;br /&gt;
* 1975 [[Jacques Laffite]], Formel 2 (Martini-BMW)&lt;br /&gt;
* 1976 [[Freddy Kottulinsky]], Formel 2 (Ralt-BMW)&lt;br /&gt;
* 1977 Jochen Mass, Formel 2 (March-BMW)&lt;br /&gt;
* 1978 [[Alex Ribeiro]], Formel 2 (March-Hart)&lt;br /&gt;
* 1979 [[Marc Surer]], Formel 2 (March-BMW)&lt;br /&gt;
* 1980 [[Teo Fabi]], Formel 2 (March-BMW)&lt;br /&gt;
* 1981 [[Thierry Boutsen]], Formel 2 (March-BMW)&lt;br /&gt;
* 1982 Thierry Boutsen, Formel 2 (Spirit-Honda)&lt;br /&gt;
* 1983 [[Beppe Gabbiani]], Formel 2 (March-BMW)&lt;br /&gt;
* 1984 – kein Eifelrennen –&lt;br /&gt;
* 1985 – kein Eifelrennen –&lt;br /&gt;
* 1986 [[Hans-Joachim Stuck]], Sport Auto Supercup ([[Porsche 962C]])&lt;br /&gt;
* 1987 Hans-Joachim Stuck, Würth Supercup (Porsche 962C)&lt;br /&gt;
* 1988 [[Bob Wollek]], Supercup (Porsche 962C)&lt;br /&gt;
* 1989 Bob Wollek, Supercup (Porsche 962C)&lt;br /&gt;
* 1990 [[Steve Soper]], [[Deutsche Tourenwagen-Meisterschaft|DTM]] (BMW M3)&lt;br /&gt;
* 1991 [[Klaus Ludwig]], DTM (Mercedes-Benz 190 E)&lt;br /&gt;
* 1992 [[Roland Asch]], DTM (Mercedes-Benz 190 E)&lt;br /&gt;
* 1993 [[Nicola Larini]], DTM (Alfa Romeo 155 V6 TI)&lt;br /&gt;
* 1994 Klaus Ludwig, DTM (Mercedes-Benz C-Klasse V6)&lt;br /&gt;
* 1995 [[Alexander Burgstaller (Rennfahrer)|Alexander Burgstaller]], STW-Rennen (BMW 320i)&lt;br /&gt;
* 1996 [[Jörg van Ommen]], DTM (AMG-Mercedes C-KL)&lt;br /&gt;
* 1997 [[Laurent Aïello]], STW Rennen (Peugeot 406)&lt;br /&gt;
* 1998 [[Johnny Cecotto]], STW Rennen (BMW 320i)&lt;br /&gt;
* 1999 – kein Eifelrennen –&lt;br /&gt;
* 2000 [[Manuel Reuter (Rennfahrer)|Manuel Reuter]], DTM (Opel Astra V8 Coupé)&lt;br /&gt;
* 2001 Laurent Aiello, DTM (Abt-Audi TT-R)&lt;br /&gt;
* 2002 – kein Eifelrennen –&lt;br /&gt;
* 2003 [[Gianmaria Bruni]], [[Formel 3000]] (Lola-Zytek)&lt;br /&gt;
* 2004 [[Pierre Kaffer]]/[[Allan McNish]], LMP1 (Audi R8)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Großer Preis der Eifel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Michael Behrndt, Jörg-Thomas Födisch, Matthias Behrndt: &amp;#039;&amp;#039;ADAC Eifelrennen.&amp;#039;&amp;#039; Heel Verlag, Königswinter 2009, ISBN 978-3-86852-070-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.adac-eifelrennen.de/ |text=Website des Eifelrennens |wayback=20140212180330}}&lt;br /&gt;
* [https://www.eifelbiker.de/eifel_tour.php?id=29 Informationen zum historischen Eifelrennen rund um Nideggen]&lt;br /&gt;
* {{KuLaDig |ID=KLD-290445 |Name=Strecke der ADAC-Eifelrennen |Zusatz=Motorsport-Rundkurs der Eifelrundfahrt, Deutsche Tourist Trophy, Nidegger Burgring, Eifelring |Autor=Franz-Josef Knöchel |Datum=2019/2026 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorsportrennen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorsportwettbewerb in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltung im Kreis Düren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport (Eifel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nürburgring]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ADAC]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DAMC 05]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportveranstaltung in Rheinland-Pfalz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bungert55</name></author>
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