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	<title>Eifelmarmor - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T13:44:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eifelmarmor&amp;diff=1477835&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wandelndes Lexikon: Leerzeichen vor/nach Bindestrich korrigiert</title>
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		<updated>2024-02-19T15:18:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor/nach Bindestrich korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Sarkophag des hl. Hermann Josef.jpg|mini|Der deutlich rötliche [[Sarkophag]] des heiligen Hermann-Joseph von 1701 im [[Kloster Steinfeld]] ist aus Urfter Eifelmarmor. Die aufliegende Skulptur könnte aus dem mittelgrauen Rotherader Eifelmarmor sein.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Eifelkalkmulden in der Kalkeifel.png|mini|Lagekarte der Kalkmulden in der Eifel]]&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eifelmarmore&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; werden zwei [[Kalkstein]]sorten im Gebiet der [[Eifel]] in [[Nordrhein-Westfalen]] bezeichnet, die im Gebiet der Eifeler Kalkmulde in unterschiedlichen Lokalitäten entstanden sind und abgebaut wurden. Es sind dies der sogenannte [[Roderather Marmor|Roderather Eifelmarmor]] und [[Urfter Marmor|Rotherrather Eifelmarmor]].&lt;br /&gt;
Im geologischen Sinn sind beide Gesteine allerdings keine [[Marmor]]e, sondern [[Kalkstein]]e. Marmore werden im Gegensatz zu Kalksteinen durch hohe Hitze und hohen Druck gebildet, dabei wandeln sich [[carbonat]]reiche Gesteine in Marmore mit einer kristallinen Struktur um. Da früher alle polierfähigen Kalksteine als Marmore bezeichnet wurden, erhielten die beiden Kalksteine den Namen „Marmor“.„Eifelmarmore“ werden in der [[Geologie]] auch als [[Ablagerungsgestein]]e eingeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roderather Eifelmarmor entstand vor circa 390 Millionen Jahren im Unteren [[Mitteldevon]], auch [[Eifelium]] genannt, in der Eifeler Kalkmulde. Der [[Steinbruch]] liegt in der Engelgauer Teilmulde, dem nördlichsten Ausläufer der Blankenheimer Kalkmulde und ist aufgelassen. Dieser Roderather Eifelmarmor ist hellgrau bis mittelgrau, teilweise rötlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Urfter Eifelmarmor, der nur in der [[Barock]]zeit abgebaut wurde, entstand etwas früher vor rund 395 Millionen Jahren in den Eifeler Kalkmulden. Dieser Eifelmarmor wurde kurze Zeit bis 1913 kommerziell abgebaut, danach wurde er geschlossen. Der Urfter Eifelmarmor ist rötlich.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kuladig.de/Objektansicht/SWB-344775 &amp;#039;&amp;#039;Roderather Marmor - Historischer Kalksteinbruch und lokale Verbauung des Materials&amp;#039;&amp;#039;], von 2003. In: Kultur.Landschaft.Digital&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-UM-20130327-0013 &amp;#039;&amp;#039;Marmorsteinbruch bei Urft&amp;#039;&amp;#039;], von 2023. In: Kultur.Landschaft.Digital&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalksteinsorte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturwerkstein des Devon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sedimentärer Naturwerkstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biogenes Sedimentgestein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steinbruch in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wandelndes Lexikon</name></author>
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