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	<title>Eiersheim - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T22:03:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eiersheim&amp;diff=797161&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lohn- und Gehaltsabrechnung: /* Neuzeit */ +Flugzeugunglück nach Quelle</title>
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		<updated>2025-10-16T04:44:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Neuzeit: &lt;/span&gt; +Flugzeugunglück nach Quelle&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Eiersheim&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Külsheim&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Eiersheim.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49/39/38/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 09/35/15/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 298 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = 11.16&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 383&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2008-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1971-09-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = &lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Eiersheimer Ortsansicht.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Ortsansicht von Eiersheim&lt;br /&gt;
| Bilderwunsch           = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eiersheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Dorf im [[Main-Tauber-Kreis]] in [[Tauberfranken]] und gehört seit der Gemeindereform vom 1.&amp;amp;nbsp;September 1971 zur Stadt [[Külsheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Landesarchiv Baden-Wuerttemberg Generallandesarchiv Karlsruhe H-1 Nr. 414 Bild 1 (4-467999-1) Gemarkung Eiersheim.jpg|mini|Gemarkung von Eiersheim, 1914]]&lt;br /&gt;
Auf der Gemarkung Eiersheim entspringt der Maisenbach, Namensgeber des Tals, durch das er fließt, der in [[Gamburg]] an der Dorfmühle in die [[Tauber]] mündet. Bei einer Unwetterkatastrophe im Mai 1911 führte der sonst so ruhige Bach gewaltige Wassermassen mit sich und richtete bei der genannten Mühle große Verheerungen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Eiersheim wurde erstmals 1233 urkundlich erwähnt. In einer weiteren Urkunde aus dem Jahr 1248 wird der Name des Ortes Eiersheim als „Iserhem“ aufgeführt (= „Heim des Iser“), 1381 als „Yershen“ und „Eyershaim“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In frühester Zeit gehörte das Dorf den [[Grafschaft Wertheim|Grafen von Wertheim]], später den Herren von Rieneck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Eiersheim war von 1582 bis 1803 kurmainzisch und bis 1806 [[Fürstentum Leiningen|leiningisch]]. Im gleichen Jahr kam der Ort zum [[Großherzogtum Baden]]. Seit der Auflösung des Amts Külsheim am 23. Dezember 1813 zählte Eiersheim zum Amt [[Tauberbischofsheim]], welches wiederum im [[Main-Tauber-Kreis]] aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eiersheimer Gemarkung war früher reichlich mit Rebstöcken bepflanzt. In einer alten Chronik ist vermerkt, dass der Eiersheimer Wein einst auf der kaiserlichen Tafel in [[Frankfurt am Main]] aufgetragen worden ist. Auf der Höhe südlich des Dorfes sieht man dicht beieinander drei alte [[Bildstock|Bildstöcke]]. An der Stelle, an der die alte Straße nach Wolferstetten von der Hohen Straße abzweigt, stand ehemals der „Geleitsbaum“. Bis hierher hatte [[Tauberbischofsheim|Bischofsheim]] zur Sicherung des Verkehrs auf dieser Straße das Geleit zu geben; von da ab war Külsheim für den Schutz verantwortlich. Der gesamte Fuß- und Fahrwerksverkehr von Tauberbischofsheim nach [[Miltenberg]] nahm damals diese Strecke am Landturm bei [[Wolferstetten]] vorbei. Die heutige Straße nach Külsheim durch das untere &amp;#039;&amp;#039;Taubenloch&amp;#039;&amp;#039; ist erst vor etwa hundert Jahren erbaut worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. September 1971 wurde Eiersheim nach Külsheim eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=480}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. Oktober 1975 stürzte ein [[McDonnell F-4|Phantom-Kampfflugzeug]] der US Air Force im Rahmen des Manövers [[Return of Forces to Germany|Reforger 75 FTX - Certain Trek]] durch einen technischen Defekt ab und zerschellte im Gewann Heistenberg oberhalb von Eiersheim. 1995 wurde an der Stelle ein Gedenkstein errichtet, da der Pilot Donnie Lee Maynard sich nicht mit dem Schleudersitz rettete, sondern die Maschine über den Ort flog.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christian Orth |url=https://www.fnweb.de/orte/kuelsheim_artikel,-kuelsheim-eiersheimer-sind-den-mit-kampfjet-1975-abgestuerzten-soldaten-heute-noch-dankbar-_arid,2334134.html |titel=Eiersheimer sind den mit Kampfjet 1975 abgestürzten Soldaten heute noch dankbar |werk=fnweb.de |datum=2025-10-15 |sprache=de |zugriff=2025-10-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: In Silber eine blaue Traube mit grünen Blättern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch zur [[Kurmainz]]er Zeit besiegelte der Amtskeller in Külsheim die von der Gemeinde ausgestellten Urkunden und Briefe, „weylen sich das Dorf keines eigenen Insigels gebraucht“ (GLA Karlsruhe: Siegelkartei und Wappenakten Tauberbischofsheim). Das Vollmachtsformular zur Gemeindehuldigung vom 14. August 1811 zeigt das heutige Wappenschild, eine Traube. Die Umschrift lautet „EYERSH. GERICHTSSIGILL“ (Eiersheimer Gerichtssiegel). In den Farbstempeln, die in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts von der Gemeinde verwendet wurden, erscheint die Traube einmal im gekrönten Schild, ein anderes Mal ohne Schild. Im Zuge der Überprüfung der Wappen aller Gemeinden des Amtsbezirks Tauberbischofsheim wurde 1901 das Siegel der Gemeinde Eiersheim wegen der Krone und des Wappenschildes beanstandet. Im Juli 1901 stimmte der Gemeinderat der Neugestaltung des Wappens zu; die Darstellung der Traube wurde verbessert und die Farben festgelegt. Das neue Gemeindewappen wurde ab Mai 1902 verwendet. 1938 und 1958 verwendete die Gemeinde vorübergehend Farbstempel mit der Traube im gekrönten Schild.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Wappenbuch des Landkreises Tauberbischofsheim&amp;#039;&amp;#039;, Staatliche Archivverwaltung Baden-Württemberg, 1967&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Weit überwiegend (95 %) ist die Bevölkerung katholisch und im Übrigen evangelisch oder konfessionslos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke und Baudenkmale ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmale in Külsheim#Eiersheim|titel1=Liste der Kulturdenkmale in Eiersheim}}&lt;br /&gt;
==== Katholische Kirche St. Margareta ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Eiersheim St. Margareta.jpg|mini|Eiersheim, Kirche St. Margareta]]&lt;br /&gt;
Die Kirche St. Margareta wurde 1831 im [[Empirestil]] erbaut und hundert Jahre später erneuert. In ihrem nördlich vom Langhaus stehenden Turm befindet sich ein Rest des alten, bereits 1515 beglaubigten Gotteshauses.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Margareta&amp;quot;&amp;gt;Seelsorgeeinheit Külsheim-Bronnbach: [http://www.kath-kuelsheim-bronnbach.de/html/pfarrkirche294.html?&amp;amp; &amp;#039;&amp;#039;St. Margareta Eiersheim&amp;#039;&amp;#039;]. Online auf www.kath-kuelsheim-bronnbach.de. Abgerufen am 14. Dezember 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|St. Margareta (Eiersheim)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fachwerkbauten ====&lt;br /&gt;
Im Dorf haben sich noch typische historische Fachwerkbauten der tauberfränkischen Region erhalten. Besonders sehenswert ist ein Fachwerkhaus aus dem Jahre 1712.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heimatmuseum ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2007 eröffnete der Heimatverein ein Dorfmuseum in Eiersheim. Es befindet sich in einem alten Wohnhaus mit anliegender Scheune und wurde durch ehrenamtliche Arbeit und Spenden neu eingerichtet. Das Dorfmuseum dokumentiert das Leben und Arbeiten in einem Eiersheimer Wohnhaus um das Jahr 1900 und kann besichtigt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.hohenlohe-franken-ak.de/museen/orte/?no_cache=1&amp;amp;tx_hofra_pi1%5Btest%5D=test&amp;amp;tx_hofra_pi1%5Bpointer%5D=0&amp;amp;tx_hofra_pi1%5Bmode%5D=1&amp;amp;tx_hofra_pi1%5Bsort%5D=ort&amp;amp;tx_hofra_pi1%5BshowUid%5D=27&amp;amp;tx_ttnews%5Bcat%5D=136, abgerufen am 19. Juli 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* Dorfweihnacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Straßennamen von Külsheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste von Persönlichkeiten der Stadt Külsheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Elmar Weiss, Irmtraut Edelmann, Helmuth Lauf (Autoren): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Brunnenstadt Külsheim&amp;#039;&amp;#039;. Zwei Bände. Stadt Külsheim (Hrsg.). Tauberbischofsheim, FN Druck 1992.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Band 1&amp;#039;&amp;#039;. Mit Beiträgen von Dieter Frank, Walter Dietz, Pfarrer [[Franz Gehrig]], Herwig John, Fritz Krug.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Band 2&amp;#039;&amp;#039;. Mit Beiträgen von Pfarrer Gehrig, Herwig John, [[Günther Kuhn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/3808/Eiersheim+-+Altgemeinde%7ETeilort LEO-BW, Landeskunde entdecken online], Eiersheim&lt;br /&gt;
* [http://www.eiersheim.eu/ Private Website über Eiersheim]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Külsheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4219150-6|VIAF=240877823}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Main-Tauber-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Külsheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Main-Tauber-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1233]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lohn- und Gehaltsabrechnung</name></author>
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