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	<title>Eidersperrwerk - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eidersperrwerk&amp;diff=31293&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-02-01T08:34:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Eidersperrwerk.JPG|mini|Luftaufnahme des Sperrwerks von der Landseite]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eidersperrwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (offizielle Schreibweise Eider-Sperrwerk) befindet sich an der Mündung der [[Eider]] in die [[Nordsee]] bei [[Tönning]] in [[Schleswig-Holstein]] auf dem Gebiet der Gemeinde [[Wesselburenerkoog]] sowie an der Grenze zur Gemeinde Tönning. Hauptzweck dieses größten deutschen [[Küstenschutz]]bauwerkes ist der Schutz vor [[Sturmflut]]en der Nordsee. Außerdem sollten die Baumaßnahmen im Rahmen des [[Programm Nord|Programms Nord]] zum wirtschaftlichen Aufschwung in den Kreisen [[Kreis Norderdithmarschen|Norderdithmarschen]] (heute Teil des [[Kreis Dithmarschen|Kreises Dithmarschen]]) und [[Kreis Eiderstedt|Eiderstedt]] (heute Teil des [[Kreis Nordfriesland|Kreises Nordfriesland]]) beitragen. Als ein [[Jahrhundertbauwerk]] wurde das Sperrwerk am 20.&amp;amp;nbsp;März 1973 eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausführung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Eidersperrwerk Gedenktafel.jpg|mini|Gedenktafel zur Errichtung des Sperrwerks]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Eidersperrwerk Luftaufnahme landwaerts.jpg|mini|Luftaufnahme des Sperrwerks von der Seeseite]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Eidersperrwerk unten bewegt unbewegt weit.JPG|mini|Eidersperrwerk Seeseite, geschlossen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Eidersperrwerk mit Kontrollturm Schleuse Klappbruecke.jpg|mini|Anlage des Eidersperrwerks mit Kontrollturm, [[Schleuse]] und [[Klappbrücke]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Eidersperrwerk offen mit adler.jpg|mini|Brücke und Schleuse geöffnet]]&lt;br /&gt;
Nachdem 1962 die [[Sturmflut 1962|Hamburg-Sturmflut]] auch Tönning erfasst hatte, überlegte man, ob man die [[Deich]]e am Eiderufer erhöhen oder ein Sperrwerk an der Mündung errichten sollte. Man entschied sich für das Sperrwerk. Die Bauarbeiten begannen 1967. Große Schwierigkeiten bereiteten die Strömungsverhältnisse an der Mündung, dementsprechend hoch waren die Baukosten (ca. 170&amp;amp;nbsp;Millionen [[Deutsche Mark|DM]] = entspricht heute ca. {{Inflation|DE|170|1967}}&amp;amp;nbsp;Millionen Euro). Die Außendeichlinie im Bereich der Eidermündung wurde so von 60&amp;amp;nbsp;km auf 4,8&amp;amp;nbsp;km verkürzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Valdemar Kappel: &amp;#039;&amp;#039;Auf Entdeckungstour im Marschenland von Friedrichstadt bis Ripen&amp;#039;&amp;#039;. Husum, Husum 2001, ISBN 3-88042-999-5, S. 19&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sperrwerk besitzt fünf [[Siel]]öffnungen von jeweils 40&amp;amp;nbsp;m Breite. Um eine doppelte Deichsicherheit zu gewährleisten, stehen in jeder Öffnung zwei [[Segmenttor]]e, zwischen denen eine Straße als 236&amp;amp;nbsp;Meter langer Tunnel hindurchführt. Über dem Tunnel ist ein Fußweg, der eine gute Aussicht auf die Westküste und die Eider bietet. Ebenfalls mit doppelten Toren ausgeführt ist eine dem Sperrwerk angegliederte [[Schleuse]] für den Schiffsverkehr auf der Eider. Mitsamt dem ebenfalls neu gebauten Deich ist das Sperrwerk 4,9&amp;amp;nbsp;Kilometer lang, liegt 8,5&amp;amp;nbsp;Meter über [[Normalhöhennull]] und 7&amp;amp;nbsp;Meter über dem mittleren [[Tide]]hochwasser. Fünf Sieltore von je 40&amp;amp;nbsp;Meter Länge lassen bei [[Ebbe]] das Eiderwasser in die Nordsee bzw. bei [[Flut]] das Nordseewasser in die Eider fließen. Daneben befindet sich eine 75&amp;amp;nbsp;Meter lange und 13&amp;amp;nbsp;Meter breite Kammerschleuse, durch die Schiffe aus dem anliegenden Hafen in die Nordsee kommen.&amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.wsa-elbe-nordsee.wsv.de/Webs/WSA/Elbe-Nordsee/DE/1_Wasserstrassen/2_BauwerkeAnlagen/Sperrwerke/EiderSperrwerk/eiderSperrwerk_node.html#doc3036916bodyText3 Bauwerksbeschreibung auf der Seite des WSA Elbe-Nordsee]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerk und Umwelt ==&lt;br /&gt;
Um die [[Witterung]]seinflüsse am gesamten Bauwerk im Griff zu behalten, erfolgt eine regelmäßige [[Instandhaltung]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nordschleswiger.dk/de/suedschleswig/sanierung-des-eidersperrwerks-wird-doppelt-so-teuer-wie-geplant |titel=Sanierung des Eidersperrwerks wird doppelt so teuer wie geplant {{!}} Der Nordschleswiger |werk=Der Nordschleswiger |hrsg=SHZ |datum=2021-09-30 |sprache=de |abruf=2023-03-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die geänderten Strömungsverhältnisse gruben in den Jahren bis zu 28&amp;amp;nbsp;Meter tiefe [[Kolk]]e beidseitig des Sperrwerkes, die 1993 mit 45.000&amp;amp;nbsp;[[Sandsack|Sandsäcken]] verfüllt werden mussten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Norddeutsche Rundschau]], Artikel vom 16. April 1993&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Johann Wolfgang Dietz; Franz Nestmann |url=https://izw.baw.de/publikationen.php?file=mitteilungsblaetter/0/mb71_Dietz_Nestmann.pdf |titel=Strömungsuntersuchungen für das Eider-Sperrwerk |werk=Mitteilungsblatt der Bundesanstalt für Wasserbau |hrsg=Infozentrum Wasserbau (IZW) |datum=1994 |sprache=de |abruf=2023-03-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michael Haibaum |url=https://izw.baw.de/publikationen.php?file=mitteilungsblaetter/0/mb73_Heibaum.pdf |titel=Sanierung der Kolke am Eidersperrwerk - Geotechnische Stabilität von Deckwerk und Untergrund |werk=Mitteilungsblatt der Bundesanstalt für Wasserbau |hrsg=Infozentrum Wasserbau (IZW) |datum=1995 |sprache=de |abruf=2023-03-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für das Bauwerk wird eine Lebensdauer von 80 Jahren veranschlagt. Es soll deshalb bis 2050 ersetzt werden. Die Planungen dazu sollen 2030 anlaufen. Das Bauwerk bedeutete einen massiven Eingriff in die Ökologie, der erst Jahre später genauer betrachtet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kohlus.de/toenning/uw/uweider.htm |titel=Eider - Biolog. Veränderungen nach dem Bau des Sperrwerks |abruf=2023-03-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betriebsformen ==&lt;br /&gt;
Das Sperrwerk wird den vorherrschenden und angekündigten Wetterbedingungen entsprechend in vier verschiedenen Betriebsformen gefahren, um dem Hinterland optimalen Schutz vor den Tücken der Nordsee zu gewährleisten, gleichzeitig der Verlandung der Untereider entgegenzuwirken und somit die [[Vorflut]] und die Schifffahrt zu sichern.&amp;lt;ref&amp;gt;Informationstafel am Eidersperrwerk&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Normalbetrieb&amp;lt;br /&amp;gt; In der Betriebsform Normalbetrieb sind alle Tore geöffnet. Das Wasser, Eider- sowie Nordseewasser, kann ungehindert in beide Richtungen fließen.&lt;br /&gt;
* Normalbetrieb mit Flutdrosselung&amp;lt;br /&amp;gt; Meerwasser strömt aus der Nordsee kommend in die Eider. Zur Verringerung des Sandeintrags in die Eider werden die seeseitigen Tore teilweise abgesenkt.&lt;br /&gt;
* Sturmflutbetrieb&amp;lt;br /&amp;gt; Ab einem Wasserstand oberhalb einem Meter über dem mittleren Tidehochwasser werden beide Torreihen geschlossen. Das geschieht aus Gründen einer doppelten Deichsicherheit.&lt;br /&gt;
* Sielbetrieb&amp;lt;br /&amp;gt;Für den [[Siel]]betrieb wird lediglich die seeseitige Torreihe während der Flutzeit geschlossen, damit das Wasser aus der Nordsee nicht in die Eider eindringen kann. Mit fallendem Nordseepegel während der Ebbezeit werden diese Tore zur Entwässerung des Hinterlandes geöffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eidersperrwerk Normalbetrieb.jpg|Normalbetrieb&lt;br /&gt;
Eidersperrwerk Flutdrosselung.jpg|Normalbetrieb mit Flutdrosselung&lt;br /&gt;
Eidersperrwerk Sturmflutbetrieb.jpg|Sturmflutbetrieb&lt;br /&gt;
Eidersperrwerk Sielbetrieb.jpg|Sielbetrieb&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;Das Sperrwerk wird von 12 Personen im Schichtbetrieb betrieben, darunter sechs Nautiker, drei Elektriker und drei Schlosser.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stephan Steinlein |url=https://www.abendblatt.de/region/schleswig-holstein/article237898027/eidersperrwerk-sanierung-marode-was-kommt-danach-schleswig-holstein-sturmflut.html |titel=Sanierung: Das Eidersperrwerk wird etwa 2050 marode sein – und dann? |werk=Hamburger Abendblatt |hrsg=FUNKE Mediengruppe |datum=2023-03-16 |sprache=de-DE |abruf=2023-03-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Nutzung ==&lt;br /&gt;
Heute dient das Bauwerk auch als Ausflugsziel für Touristen auf der Durchreise nach [[Eiderstedt]] mit den Badeorten [[Sankt Peter-Ording]], [[Vollerwiek]] oder dem Ausflugsort [[Garding]]. Zahlreiche Fischkutter siedelten von [[Tönning]] zu dem am Sperrwerk gelegenen Fischereihafen um, da die Wege zu den Fanggründen deutlich kürzer wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Nicht Fluss, nicht Meer.&amp;#039;&amp;#039; In [[Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung]] vom 30. Dezember 2012, Seite 60&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur ==&lt;br /&gt;
Durch den Bau des Sperrwerks entstand im vorherigen Eider-[[Ästuar]] das Naturschutzgebiet [[Katinger Watt]], auf der anderen Flussseite wurde 1989 das Naturschutzgebiet [[Dithmarscher Eiderwatt]] ausgewiesen, um die Verluste an [[Salzwiese]]n und Wattflächen durch den Sperrwerksbau wenigstens teilweise auszugleichen. Am Sperrwerk selbst brütet eine größere Kolonie [[Küstenseeschwalbe]]n mit 143&amp;amp;nbsp;Revierpaaren im Jahr 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rettungsstation der DGzRS ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo DGzRS neu.svg|75px|links|DGzRS-Logo]]&lt;br /&gt;
1977 hat die [[Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger]] (DGzRS) auf der Binnenseite des Sperrwerks eine Rettungsstation eingerichtet. Den freiwilligen Helfern der Umgebung steht für die [[Seenotrettung]] im Wattenmeer ein [[Seenotrettungsboot]] zur Verfügung.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Seenotrettungsstation Eiderdamm}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Am Sperrwerk spielt die Schlussszene von [[Wim Wenders]]’ Film &amp;#039;&amp;#039;[[Der amerikanische Freund]]&amp;#039;&amp;#039; von 1977.&amp;lt;ref&amp;gt;Pia Klatt, Kai Labrenz: &amp;#039;&amp;#039;Filmland Schleswig-Holstein&amp;#039;&amp;#039;. Boyens, Heide 2001, ISBN 3-8042-1138-0, S. 135.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Windenergie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Enercon E-17 Eidersperrwerk hinter Deich.jpg|mini|205x205px|Anlage hinterm Deich]]&lt;br /&gt;
Aufgrund optimaler Windbedingungen am Eidersperrwerk wurde am 14. August 1990 eine [[Windkraftanlage]] vom Typ [[Liste der Windkraftanlagentypen von Enercon#E-17 / E-18|Enercon-17]] (auch [[Liste der Windkraftanlagentypen von Enercon#E-17 / E-18|Enercon E-17]] genannt) vom Hersteller [[Enercon]] in Betrieb genommen. Sie wird vom [[Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Tönning|Wasser- und Schifffahrtsamt Tönning]] betrieben. Sie steht am Parkplatz nördlich des Sperrwerks und dient der Versorgung, hauptsächlich für die Tunnelbeleuchtung. Die Anlage hat eine Nennleistung von 80 Kilowatt, einen Rotordurchmesser von 17,2 Meter und eine Nabenhöhe von 28,5 Meter auf einem Stahlbetonturm. Erwartet wurde ein durchschnittlicher Jahresertrag von 200.000 kWh. Im Jahr 1992 erreichte die Anlage einen Ertrag von rund 260.000 kWh, welcher bis heute der höchste ist, den die Anlage in einem Jahr produziert hat.&lt;br /&gt;
[[Datei:Enercon E-17 Infotafel.jpg|mini|137x137px|Infotafel mit technischen Daten und jährlichen Erträgen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Enercon E-17 Fehlermeldungen.jpg|mini|137x137px|Schaltkasten mit Fehlermeldungen]]&lt;br /&gt;
Mittlerweile wurde die Anlage nach rund 30 Jahren Betriebszeit im Jahre 2020 aufgrund des defekten Generators außer Betrieb genommen. Eine Wiederinbetriebnahme ist aufgrund von hohen Reparaturkosten bisher nicht geplant.&lt;br /&gt;
== Panorama ==&lt;br /&gt;
{{Panorama|Eider Sperrwerk Ostseite.jpg|1500|Die Ostseite des Sperrwerks}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Friedrich Cordes: &amp;#039;&amp;#039;Eiderdamm. Baubeschreibung&amp;#039;&amp;#039;. Sonderdruck aus: &amp;#039;&amp;#039;Die Bautechnik&amp;#039;&amp;#039;. Heft 11+12/1970, 9+10+11/1971 und 7+8/1972, Ernst &amp;amp; Sohn, Berlin 1972.&lt;br /&gt;
* Friedrich Cordes (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Eiderdamm. Natur und Technik&amp;#039;&amp;#039;. Christians, Hamburg 1972, ISBN 3-7672-0033-3.&lt;br /&gt;
* Werner Gränert, Heinz Fedders: &amp;#039;&amp;#039;Sturmflutsperrwerke. Technischer Bericht August 1974&amp;#039;&amp;#039;. Holzmann, Frankfurt am Main 1974.&lt;br /&gt;
* Bodo Higelke, Lutz Orlowski: &amp;#039;&amp;#039;Eiderabdämmung&amp;#039;&amp;#039;. Hansen &amp;amp; Hansen, Münsterdorf o. J., ISBN 3-87980-502-4.&lt;br /&gt;
* Dietz, Johann W. (1995): &amp;#039;&amp;#039;Strömungsverhältnisse, Kolkbildung und Sohlensicherung am Eider-Sperrwerk.&amp;#039;&amp;#039; In: Mitteilungsblatt der Bundesanstalt für Wasserbau 73. Karlsruhe: Bundesanstalt für Wasserbau. S. 27–110. [https://hdl.handle.net/20.500.11970/102767 hdl.handle.net]&lt;br /&gt;
* Gönnert, Gabriele (1996): Auswirkungen des Eidersperrwerkes auf die Morphodynamik des Eiderästuars. In: Die Küste 58. Heide, Holstein: Boyens. S. 75–107. [https://hdl.handle.net/20.500.11970/101388 hdl.handle.net]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [https://www.wsa-elbe-nordsee.wsv.de/Webs/WSA/Elbe-Nordsee/DE/1_Wasserstrassen/2_BauwerkeAnlagen/Sperrwerke/EiderSperrwerk/eiderSperrwerk_node.html Informationen der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes zum Eidersperrwerk]&lt;br /&gt;
* [http://www.katinger-watt-virtual.de/kw/sperrwrk.htm kritische Betrachtung der Wirkungen des Sperrwerks auf die Umwelt]&lt;br /&gt;
* [https://geschichte-s-h.de/sh-von-a-bis-z/e/eidersperrwerk/ Bilder und Bericht über das Sperrwerk auf der Website der Gesellschaft für Schleswig-Holsteinische Geschichte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=54/15/51.7/N|EW=8/50/43.7/E|type=landmark|dim=1000|region=DE-SH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4290600-3|LCCN=|NDL=|VIAF=234721280}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk im Kreis Dithmarschen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk im Kreis Nordfriesland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eider]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eiderstedt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sturmflutsperrwerk in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tönning]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Tönning]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1970er Jahren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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