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	<title>Eicklingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eicklingen&amp;diff=95389&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der.Traeumer: Änderungen von Suschi8505 (Diskussion) auf die letzte Version von Der.Traeumer zurückgesetzt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eicklingen&amp;diff=95389&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-12T09:33:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Suschi8505&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Suschi8505&quot;&gt;Suschi8505&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Suschi8505&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:Suschi8505 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Der.Traeumer&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Der.Traeumer (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Der.Traeumer&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen von Eicklingen.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 52/33/0/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/11/0/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Eicklingen in CE.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Niedersachsen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Celle&lt;br /&gt;
|Samtgemeinde      = Flotwedel&lt;br /&gt;
|Höhe              = 43&lt;br /&gt;
|PLZ               = 29358&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 05144, 05149&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 03351007&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE 22E&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 6 Ortsteile&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Am Alten Bahnhof 3&amp;lt;br /&amp;gt;29342 Wienhausen&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.eicklingen.de/ www.eicklingen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = [[Jörn Schepelmann]]&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eicklingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Niederdeutsche Sprache|niederdeutsch]] &amp;#039;&amp;#039;{{lang|nds|Eikeln}}&amp;#039;&amp;#039;) ist eine aus mehreren, teilweise schon sehr alten (um 1196 gegründeten), Dörfern bestehende Gemeinde im [[Landkreis Celle]] in [[Niedersachsen]]. Sie liegt südöstlich von [[Celle]] und ist Mitgliedsgemeinde der [[Samtgemeinde Flotwedel]]. Der Name der Gemeinde ist von dem hier häufiger anzutreffenden [[Laubbaum]] [[Eichen|Eiche]] geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Etwa 500&amp;amp;nbsp;m südwestlich vom Ortskern von Eicklingen fließt die [[Fuhse]] vorbei, die Eicklingen von der Nachbargemeinde [[Wathlingen]] trennt. Sie kommt aus den Vorharzbergen im [[Salzgitter]]gebiet und mündet etwa 20&amp;amp;nbsp;km stromab in die [[Aller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Zu Eicklingen gehören die Ortsteile Klein Eicklingen ({{lang|nds|Lüttjen Eikeln}}), Groß Eicklingen ({{lang|nds|Groten Eikeln}}), Sandlingen ({{lang|nds|Santeln}}), Schepelse ({{lang|nds|Scheipelse}}), Neu-Schepelse und Paulmannshavekost. Groß Eicklingen ist der alte Dorfkern des Hauptortes, ist jedoch inzwischen deutlich kleiner als Klein Eicklingen. Die beiden Ortsteile trennt der „Horstgraben“, von den Eicklingern oft „Horste“ genannt. Der Horstgraben mündet ebenso wie das Flüsschen Harlake in die [[Fuhse]]. Der Ortsmittelpunkt ist der 2005 wieder eröffnete [[Amtshof Eicklingen|Amtshof]] mit dem neu gestalteten Vorplatz und dem gegenüber liegenden Dorfbrunnen. Der Ortsteil Groß Eicklingen ist immer noch landwirtschaftlich geprägt, Klein Eicklingen ist durch Wohnbebauung und ein Gewerbegebiet an der [[Bundesstraße 214|B 214]] geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Eicklingen grenzt an die Gemeinden [[Wathlingen]], [[Wienhausen]], [[Bröckel]] und [[Langlingen]]. Die nächsten größeren Städte sind [[Celle]] (15&amp;amp;nbsp;km), [[Burgdorf (Region Hannover)|Burgdorf]] (20&amp;amp;nbsp;km), [[Peine]] (30&amp;amp;nbsp;km), [[Gifhorn]] (30&amp;amp;nbsp;km), [[Braunschweig]] (45&amp;amp;nbsp;km) und [[Hannover]] (45&amp;amp;nbsp;km).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Eicklingen ist 1968 hervorgegangen aus dem Zusammenschluss der ehemaligen Gemeinden Groß Eicklingen, Klein Eicklingen und Sandlingen mit den Wohnplätzen Paulmannshavekost und Schepelse. Anschließend wurde der Straßenbau in der neuen Gemeinde vorangetrieben, die Straßen erhielten eine Bezeichnung und sämtliche Wohngrundstücke bekamen eine neue Hausnummer. Der Schulzweckverband wurde aufgelöst, Rechtsnachfolger wurde die neue politische Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Groß Eicklingen ===&lt;br /&gt;
Groß Eicklingen hieß alten Dokumenten zufolge 1350 &amp;#039;&amp;#039;Ekelege&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Eek&amp;#039;&amp;#039;-lage = Eichenfläche). Später, 1438, nannte man es &amp;#039;&amp;#039;Ekelinghen&amp;#039;&amp;#039;. Damals zählte der Ort 319 Einwohner. Das alte Amtshaus mit Glockenturm ist noch vorhanden. Außerdem besteht noch das Gerichtsgefängnis aus der preußischen Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Groß Eicklingen hat ausschließlich landwirtschaftlichen Charakter. Im Ort gab es 1963 fünf Gewerbebetriebe mit einer Bäckerei, einer Schlosserei, einer Schmiede, einer Stellmacherei und einem Maurermeister. Etwa 110 der insgesamt 525 Einwohner arbeiteten damals in Celle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klein Eicklingen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Eicklingen Gutsweg 4@02.JPG|mini|[[Wohn- und Wirtschaftsgebäude Gutsweg 2]] von 1691]]&lt;br /&gt;
Klein Eicklingen [Lüttjen-Eickeln, mittelalterlich: Lütteken Ekelege um 1350; Lütteken Ekenlinghen 1438; Eek-lage = Eichenfläche] bestand lange Zeit hindurch aus zwei räumlich voneinander getrennten Ortsteilen, dem älteren eigentlichen Dorf und dem etwa 200&amp;amp;nbsp;m südlich davon gelegenen Seelhop, die inzwischen allerdings fast ganz zusammengewachsen sind. Das Dorf besaß insgesamt 37 Bauernstellen (6 Vollhöfner, 2 Höfner, 23 Kötner und 6 Brinksitzer), es war damit immerhin ein verhältnismäßig großes Bauerndorf. Beide Ortsteile hatten auch je einen bevorrechtigten Hof, das alte Dorf das adlige Gut von der Wense, der Seelhop einen Sattelhof, von dem es seinen besonderen Namen erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weiterentwicklung Klein Eicklingens wurde wesentlich durch die Heerstraße von Celle nach Braunschweig (B 214) bestimmt, die rechtwinklig zur alten nach Wienhausen führenden Dorfstraße verläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sandlingen ===&lt;br /&gt;
Der Ortsteil Sandlingen umfasste als Gemeinde die Ortsteile Sandlingen, Schepelse und Paulmannshavekost. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] entstand etwa 1&amp;amp;nbsp;km westlich von Schepelse auf den Sohnemannschen Grundstücken der Ortsteil „Neuschepelse“, wo bald 7 Eigenheime errichtet wurden. Die Bezeichnung [[Bauerschaft]] – plattdeutsch &amp;#039;&amp;#039;Buerskopp&amp;#039;&amp;#039; – für alle Ortsteile hat sich in den Nachbardörfern erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Heimat-Adreßbuch Celle Stadt und Landkreis 1963, Teil X, S. 57, 85, 115, 1971, Teil IX, S. 32.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Kapelle St. Lucä ===&lt;br /&gt;
Die Kapelle St. Lucä in Eicklingen ist ein Mythos. Ob sie je bestanden hat, ist nicht gesichert. [[Heimatforscher]] haben ihren Standort gesucht, aber nicht ausmachen können. &lt;br /&gt;
Zwei mögliche Standorte konnten im Zuge der Recherchen lokalisiert werden. Dies ist zum einen eine Fläche, die früher zum Gut derer von der Wense gehört hatte, und zum anderen eine Stelle nahe der Wathlinger Feldmark zwischen Bundesstraße 214 und Fuhse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits um 1900 nahm sich der Pastor zu Wienhausen, Wilhelm Bettinghaus, der Nachforschungen an. Er hatte sich im III. Teil seiner „Heimathskunde“ (1901) nicht näher festlegen wollen bezüglich der Lage der Kapelle. Er schrieb: {{&amp;quot; |Text=Wann dieselbe erbaut ist und wo sie gestanden hat, ob in Gr.- oder in Kl.-Eicklingen, habe ich nicht ermitteln können. Sie wurde im Jahre 1531 zugleich mit den Heiligen-Capellen des hiesigen Klosters abgerissen. Die hiesigen Capellane haben wahrscheinlich zu gewissen Zeiten den Gottesdienst in derselben versehen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Forschungsobjekt war die Kapelle St. Lucä in den 1970er Jahren für vier Heimatforscher.&lt;br /&gt;
Einer der Heimatforscher übernahm die Jahreszahl 1531 als Datum des Kapellenabrisses und ergänzte: {{&amp;quot; |Text=Warum bleibt dahingestellt. Damals gehörte das Gut Herrn v. Mahrenholtz. Wilhelm Jochen v. Mahrenholtz starb etwa um 1650 ohne Nachkommen. Durch Lehnsbrief vom 27. März 1655 des Herzogs Christian Ludwig ging das Gut an die Familie Franz Otto v. d. Wense über. |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Blazek: &amp;#039;&amp;#039;Suche nach der Kapelle St. Lucä in Eicklingen / Zwei mögliche Standorte kommen in Frage – Gebäude wurde laut Heimatforscher Wilhelm Bettinghaus im Jahre 1531 abgerissen. Sachsenspiegel 7.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Cellesche Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 17. Februar 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Nina Rosentreter: &amp;#039;&amp;#039;Suche nach der Kapelle St. Lucä in Eicklingen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Cellesche Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 13. Juni 2010 ([https://www.cz.de/Celle/Aus-der-Stadt/Celle-Stadt/Suche-nach-der-Kapelle-St.-Lucae-in-Eicklingen cz.de])&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Rat ===&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = Ratswahl 2021&lt;br /&gt;
|TITEL2         = &amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 69,9 %&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2016&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2021&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 58.9&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1   = 56.4&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 20.5&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2   = 25.7&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = LUB&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 0.0&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3   = 17.9&lt;br /&gt;
|PARTEI4        = GRÜNE&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4      = 17.6&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT4   = 0.0&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS5=2.9|ERGEBNISALT5=0.0|PARTEI5=Unabh.|FARBEDUNKEL3=ffa500|FARBEHELL3=ffedcc|ANMERKUNG3=Liste unabhängiger Bürger|ANMERKUNG5=[[Einzelbewerber]] Karlheinz Brosig}}&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Rat]] der Gemeinde Eicklingen setzt sich aus 15 Ratsfrauen und Ratsherren zusammen. Dies ist die gemäß §&amp;amp;nbsp;46 [[Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz|NKomVG]] festgelegte Anzahl für eine Gemeinde mit einer Einwohnerzahl zwischen 3001 und 5000, die einer [[Samtgemeinde]] angehört&amp;lt;ref name=&amp;quot;nkomvg&amp;quot;&amp;gt;{{§§ |URL |2=https://www.voris.niedersachsen.de/jportal/?quelle=jlink&amp;amp;query=KomVerfG+ND+%C2%A7+46&amp;amp;psml=bsvorisprod.psml&amp;amp;max=true |3=§&amp;amp;nbsp;46 Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz (NKomVG)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Ratsmitglieder werden durch eine [[Kommunalwahl]] für jeweils fünf Jahre gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2021|Kommunalwahl 2021]] ergab sich folgende Sitzverteilung:&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;[https://wahl.landkreis-celle.de/ivu/gemeinderat2021_flo/ergebnisse_gemeinde_351007.html Ergebnisse Kommunalwahl 2021]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Überschrift = Rat 2021&lt;br /&gt;
| Beschriftung = Sitze&lt;br /&gt;
| float = left&lt;br /&gt;
| Legende = ja&lt;br /&gt;
| Land = DE&lt;br /&gt;
|SPD|GRÜNE|CDU&lt;br /&gt;
| CDU = 9&lt;br /&gt;
| SPD = 3&lt;br /&gt;
| GRÜNE = 3&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Bei den letzten Kommunalwahlen ergaben sich folgenden Sitzverteilungen:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;width:850px;  border-spacing:1px; white-space:nowrap; text-align:center;&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Wahljahr || [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || [[Bündnis 90/Die Grünen|Grüne]] || LUB{{FN|1}} || FW &lt;br /&gt;
!parteilos|| Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2021|2021]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; || 9 || 3 || 3 || - || - &lt;br /&gt;
| -||15 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2016|2016]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://wahl.landkreis-celle.de/html/app/gw2016greicklingen.html Ergebnisse Kommunalwahl 2016]&amp;lt;/ref&amp;gt; || 8 || 4 || - || 3 || - &lt;br /&gt;
| -||15 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2011|2011]]&amp;lt;ref&amp;gt;niedersachsen.de: {{Webarchiv |url=http://www.nls.niedersachsen.de/KW2011/Kommunalwahl_2011.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Kommunalwahlen am 11. September 2011&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20160111015510 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; || 7 || 4 || - || 4 || - &lt;br /&gt;
| -||15 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2006|2006]] || 6 || 3 || - || 4 || 2 &lt;br /&gt;
| -|| 15 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2001|2001]] || 7 || 3 || - || 3 || 2 &lt;br /&gt;
| -||15 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{FNBox|&lt;br /&gt;
  {{FNZ|1|Liste unabhängiger Bürger}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Die letzte [[Kommunalwahl]] war am 12. September 2021&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
[[Ehrenamt]]licher [[Bürgermeister]] ist [[Jörn Schepelmann]]. Sein Stellvertreter ist Holger Wirbals.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bgm&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sitzungsdienst-flotwedel.de/bi2/pa020.asp?PALFDNR=2 |titel=Gemeinde - Rat der Gemeinde Eicklingen |hrsg=Samtgemeinde Flotwedel |abruf=2022-07-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Die Wappenfarben sind Silber, Gold und Grün. Das Wappen zeigt einen grünen Eichenbaum mit drei goldenen Eicheln. Die drei goldenen Eicheln symbolisieren die drei zuletzt selbstständigen Gemeinden Groß Eicklingen, Klein Eicklingen und Sandlingen. Davor befindlich ist ein silbernes, gesenktes Schwert mit einer über den goldenen Griff gehängten goldenen Waage. Das Schwert mit der Waage ist ein Symbol für den alten Gerichtsstandort Groß Eicklingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zu Eicklingen wurden Gerichtstage abgehalten (Archiv für Sippenforschung und alle verwandten Gebiete, Bd. 6, 1929, S. 197), Eicklingen war Sitz eines Amtsgerichts. 1849 hörte das adelige Gericht Wathlingen auf zu bestehen. Durch die Reformen von 1859 wurden die Ämter Winsen und Eicklingen aufgelöst.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmale in Eicklingen}}&lt;br /&gt;
* [[Wohn- und Wirtschaftsgebäude Brüggedamm 1]] vom 16.–18. Jh. in Fachwerk&lt;br /&gt;
* [[Hofanlage Zum Hoope 4]], Haupthaus von 1630 und im Kern von 1560; in Fachwerk&lt;br /&gt;
* [[Wohn- und Wirtschaftsgebäude Gutsweg 2]] von 1691 in Fachwerk&lt;br /&gt;
* [[Amtshof Eicklingen]] von 1702 - um 1825, teils in Fachwerk&lt;br /&gt;
* [[Wohn- und Wirtschaftsgebäude Twegte 5]] von 1752 in Fachwerk&lt;br /&gt;
* [[Hofanlage Amtshofstraße 1]] vom 17. und 18. Jahrhundert, in Fachwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Amtshaus Eicklingen IMG 1439.jpg|mini|Amtshof Eicklingen]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wirtschaft:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Eicklingen verfügt über Einkaufsmärkte, Ärzte, eine Apotheke sowie weitere Geschäfte und Einrichtungen der Nahversorgung sowie Gastronomie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verkehr:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Durch Eicklingen führen die [[Bundesstraße 214|B 214]] von [[Celle]] nach [[Braunschweig]] und die [[Landesstraße]] 311 von [[Nienhagen (Landkreis Celle)|Nienhagen]] nach [[Lachendorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einrichtungen:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Im [[Amtshof Eicklingen]] befand sich von 2005 bis 2008 das [[Niedersächsisches Informations- und Kompetenzzentrum für den ländlichen Raum|Niedersächsische Informations- und Kompetenzzentrum für den ländlichen Raum]]. Die Einrichtung wurde 2005 durch den niedersächsischen Landwirtschaftsminister [[Hans-Heinrich Ehlen]] (CDU) eröffnet, nachdem das Gebäude fast drei Jahrzehnte leer stand.&lt;br /&gt;
* [[Kirchengemeinde]] Eicklingen im [[Evangelisch-lutherische Kirchen|evangelisch-lutherischen]] [[Kirchenkreis Celle|Kirchenkreises Celle]].&lt;br /&gt;
* [[Grundschule]] und [[Oberschule (Niedersachsen)|Oberschule]]&lt;br /&gt;
* [[Kinderkrippe]] und [[Kindergarten]] &lt;br /&gt;
* Mehrere [[Freiwillige Feuerwehr]]en&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Frieder Gadesmann]] (1943–2014), evangelischer Theologe und Erziehungswissenschaftler (von 1965 bis 1968 im Ortsteil Klein Eicklingen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Paul Alpers, Friedrich Barenscheer: &amp;#039;&amp;#039;Celler Flurnamenbuch: die Flurnamen der Stadt und des Landkreises Celle&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. v. Institut für Landesplanung und für Niedersächsische Landeskunde, Göttingen-Hannover, durch Kurt Brüning, Celle 1952 (Nachdruck 1974), S. 37.&lt;br /&gt;
* [[Matthias Blazek]]: &amp;#039;&amp;#039;Von der Brandbekämpfung mit Feuergeräten bis zur organisierten Feuerwehr – Chronik 70 Jahre Ortsfeuerwehr Groß Eicklingen 1934–2004&amp;#039;&amp;#039;. Adelheidsdorf 2003.&lt;br /&gt;
* Matthias Blazek: &amp;#039;&amp;#039;Im Schatten des Klosters Wienhausen – Dörfliche Entstehung und Entwicklung im Flotwedel, ausgeführt und erläutert am Beispiel der Ortschaften Bockelskamp und Flackenhorst&amp;#039;&amp;#039;. ibidem, Stuttgart 2010, ISBN 978-3-8382-0157-3.&lt;br /&gt;
* Wilhelm Köneke, Helmut Schmidt-Harries: &amp;#039;&amp;#039;Eicklingen – Beiträge zur Geschichte und den gegenwärtigen Verhältnissen der ehemals selbständigen Gemeinden Groß Eicklingen, Klein Eicklingen, Sandlingen, Schepelse, Paulmannshavekost&amp;#039;&amp;#039;. Eicklingen 1991.&lt;br /&gt;
* Markus Meumann: &amp;#039;&amp;#039;Findelkinder, Waisenhäuser, Kindsmord – Unversorgte Kinder in der frühneuzeitlichen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;. München 1995, S. 189, ISBN 3-486-56099-9.&lt;br /&gt;
* Hans-Cord Sarnighausen: &amp;#039;&amp;#039;Amtsjuristen von 1697 bis 1859 in Eicklingen&amp;#039;&amp;#039;, in: Heimatkalender, Jahrbuch für die Lüneburger Heide 2015, Pohl Verlag Celle 2014, S. 138–151.&lt;br /&gt;
* Dietrich Schmidtsdorff u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Der Amtshof – lebt! Geschichte und Geschichten, Sanierung 2004/2005&amp;#039;&amp;#039;. Eigenverlag des Heimatvereins „Altes Amt Eicklingen“, Heft 1/2005, Groß Eicklingen 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.eicklingen.de/ Offizielle Website der Gemeinde Eicklingen]&lt;br /&gt;
* [http://www.flotwedel.de/ Homepage der Samtgemeinde Flotwedel]&lt;br /&gt;
* {{dmoz|World/Deutsch/Regional/Europa/Deutschland/Niedersachsen/Landkreise/Celle/St%c3%a4dte_und_Gemeinden/Eicklingen/}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Celle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4398401-0|VIAF=233862227}}&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Der.Traeumer</name></author>
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