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	<title>Eickedorf - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T23:05:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eickedorf&amp;diff=739410&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Definitiv: Falsche Daten richtiggestellt</title>
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		<updated>2026-03-29T09:21:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Falsche Daten richtiggestellt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Eickedorf&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Grasberg&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 53/10/52/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9/0/34/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1968-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 28879&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 04208&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Niedersachsen&lt;br /&gt;
| Bild                   =&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      =&lt;br /&gt;
| Bilderwunsch           =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eickedorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ndsS|Eekdorp}}) gehört zur Gemeinde [[Grasberg]] im [[Landkreis Osterholz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nach dem Ortsteil [[Wörpedorf]] das zweitälteste Dorf der Gemeinde und wurde am 1. Januar 1968 nach Grasdorf eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/1968.html?nn=212328 Statistisches Bundesamt: Gebietsänderungen 1968]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eickedorf gehört zu einer Reihe von Dörfern, die durch die Besiedlung und Kultivierung des [[Teufelsmoor]]es entstanden sind.&lt;br /&gt;
Nachdem erste Siedlungsversuche am Eickeberg um 1620 noch erfolglos gewesen waren, gelang die [[Moorkolonisierung|Moorbesiedlung]] schließlich ab der Mitte des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts, wobei das 1753 begründete Eickedorf zur zweiten erfolgreichen Dorfgründung der Region wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsname leitet sich von einem schon in der Gründungszeit vorhandenen Eichenbestand her. Entlang der [[Wörpe]] war in der Vorzeit eine Dünenkette entstanden. Eine ihrer Erhöhungen, der Eickeberger Sandhügel, bot den ersten Siedlern provisorische Unterkunft: „Sie hatten sich auf eigene Faust hier niedergelassen und lebten wie Wildwestleute von Jagd und ein bißchen Brandbau. In Unkenntnis darüber, wohin sie ihre Häuser bauen sollten und aus Furcht vor dem Wasser hatten sie sich in den ausgegrabenen Sandhöhlen des Eickebergs eingenistet“.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Lilienthal: &amp;#039;&amp;#039;Jürgen Christian Findorffs Erbe&amp;#039;&amp;#039;. Lilienthal, Melloh 1982.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Siedler waren Hinr.&amp;amp;nbsp;Müller, Dierk Müller, Cord Jagels, Joh.&amp;amp;nbsp;Bössels, Gerd Schnackenberg und Jürgen Müller.&lt;br /&gt;
Das Leben auf den ertragsarmen Böden war sehr einfach und überaus hart. [[Torfstich]], Kleinviehhaltung und [[Tagelöhner|Tagelohnarbeit]] half den Bewohnern das Lebenswichtigste zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1818 wurde auf dem Eickeberg die Eickedorfer Mühle errichtet. Nachdem die Elektrizität auch in den Moordörfern Einzug gehalten hatte, wurde die Windmühle 1933 abgerissen.&lt;br /&gt;
Der Eickedorfer Torfkahnhafen befand sich ebenfalls in der direkten Nähe des Eickeberges. So konnten die für Bremen bestimmten Torflieferungen vom Torfkahn direkt verladen werden. Die für die im Jahre 1900 in Betrieb genommene [[Kleinbahn Bremen–Tarmstedt|Kleinbahn „Jan Reiners“]] verlegten Gleise wurden auch zum Torftransport genutzt. Es wurde ein Gleisanschluss zum Torfkahnhafen verlegt, da die Hauptstrecke&lt;br /&gt;
einige hundert Meter entfernt auf der anderen Wörpeseite verlief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eickedorfer [[Räucherkate]] wurde um 1842 erbaut und gehörte zur Hofstelle Nr.&amp;amp;nbsp;20. Die räumliche Aufteilung wurde in etwa wie beim Niedersächsischen Rauchhaus vorgenommen, wobei die Abmessungen mit ca. 5,50&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;9,00 Meter erheblich kleiner gewählt wurden. Der Dielenraum wurde zum Räuchern von Fleischwaren zur Verfügung gestellt. In der Hauptsache waren es Schinken und Mettwürste, die durch den Rauch lange haltbar gemacht wurden. Die Räucherkate wurde mit Stroh gedeckt und das Fachwerk mit roten Lehmziegeln ausgemauert. Die wenigen Fenster ließen nur wenig Licht in die Räucherkate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Eickedorfer Straße]] in [[Bremen]], Stadtteil [[Findorff (Bremen)|Findorff]] wurde nach dem Ort benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Harry Schumm: &amp;#039;&amp;#039;250 Jahre Eickedorf&amp;#039;&amp;#039;. [[Verlag M. Simmering]], Lilienthal 2002.&lt;br /&gt;
* Karl Lilienthal: &amp;#039;&amp;#039;Jürgen-Christian Findorffs Erbe&amp;#039;&amp;#039;. Lilienthal, Melloh 1982. Reprint der Originalausgabe von 1931.&lt;br /&gt;
* Rolf Metzing, Johann Schriefer, Fritz Westphal: &amp;#039;&amp;#039;Grasberg&amp;#039;&amp;#039;. Saade, Osterholz-Scharmbeck o.&amp;amp;nbsp;J.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.landschaftsverband-stade.de/faltblatt28.html Jürgen-Christian Findorff], Zur Moorbesiedlung der Region&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Grasberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Osterholz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Osterholz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Grasberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 1753]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1968]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Definitiv</name></author>
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