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	<title>Eichstegen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eichstegen&amp;diff=233363&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Martinus KE: /* Geschichte der Teilorte bis 1806 */</title>
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		<updated>2026-04-19T06:11:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte der Teilorte bis 1806&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen = Wappen Eichstegen.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 47/56/18/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 09/29/50/E&lt;br /&gt;
|Lageplan = Eichstegen in RV.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk = Tübingen&lt;br /&gt;
|Landkreis = Ravensburg&lt;br /&gt;
|Gemeindeverwaltungsverband= Altshausen&lt;br /&gt;
|Höhe = 600&lt;br /&gt;
|PLZ = 88361&lt;br /&gt;
|Vorwahl = 07584&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08436027&lt;br /&gt;
|Straße = Hauptstraße 11&lt;br /&gt;
|Website = [http://www.eichstegen.de/ www.eichstegen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister = Artur Rauch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Eichstegen.jpg|mini|Eichstegen]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eichstegen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde in [[Baden-Württemberg]] und gehört zum [[Landkreis Ravensburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Eichstegen liegt rund drei Kilometer westlich von Altshausen an der Straße von [[Aulendorf]] nach [[Pfullendorf]]. Das Dorf liegt südlich der [[Europäische Hauptwasserscheide|Europäischen Hauptwasserscheide]] in hügeliger [[Jungmoräne]]nlandschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Eichstegen grenzt im Norden an [[Boms]], im Osten an [[Altshausen]] und Boms, im Südosten an [[Ebenweiler]], im Süden an [[Guggenhausen]] und [[Unterwaldhausen]], im Westen an [[Hoßkirch]] (alle Landkreis Ravensburg), sowie an [[Bad Saulgau]] im [[Landkreis Sigmaringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gliederung ===&lt;br /&gt;
Zur [[Gemeinde]] gehören neben dem namengebenden Eichstegen noch die Ortsteile Baltshaus, Hirschegg, Käfersulgen, Kreenried, Mahlweiher, Ragenreute und Reute. Eichstegen gehört dem [[Gemeindeverwaltungsverband Altshausen]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schutzgebiete ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Naturdenkmale in Eichstegen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Östlich des Ortsteils Reute liegt das rund 50&amp;amp;nbsp;Hektar (ha) große [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] [[Altshauser Weiher (Naturschutzgebiet)|Altshauser Weiher]]. Im Gebiet sind mehr als 300 [[Gefäßpflanzen]]arten, über 60 beobachtete Vogelarten sowie diverse [[Süßwasserfische|Fisch]]-, [[Libellen]]- und [[Amphibien]] beheimatet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren befinden sich im Gemeindegebiet noch drei [[Landschaftsschutzgebiet]]e: [[Ödung bei Zwirtenberg]], [[Ehemalige Burg bei Hirschegg]] und [[Altshausen-Laubbach-Fleischwangen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dornenweiher gehört zum [[FFH-Gebiet]] [[Feuchtgebiete um Altshausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/q/7aHZaFHbiwBSs66evldPB7 Daten- und Kartendienst der LUBW]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet war ursprünglich im Besitz von verschiedenen Adligen und Klöstern und kam im Mittelalter nach und nach durch Käufe und Schenkungen in den Besitz der Kommende [[Altshausen]] der [[Deutschordensballei Schwaben-Elsass-Burgund]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte der Teilorte bis 1806 ===&lt;br /&gt;
Eichstegen: Von 1162 bis 1220 war der Ort Sitz eines eigenen Ortsadels. Der Ort wurde erstmals 1170 als &amp;#039;&amp;#039;Eigistegin&amp;#039;&amp;#039; urkundlich genannt, 1268 dann als &amp;#039;&amp;#039;Ayhstegen&amp;#039;&amp;#039;. Das Dorf bestand anfänglich aus acht [[Lehen]]sgütern. Im April 1318 verkauften Heinrich und Albrecht von [[Ebratsweiler]] einen großen Teil des Dorfs an den [[Deutscher Orden|Deutschorden]], der später auch noch den Rest des Dorfes erwarb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baltshaus: In Baltshaus sind Bauernhöfe als Lehen des [[Kloster Salem|Klosters Salem]] belegt. 1325 erwarb die [[Deutscher Orden|Deutschordenskommende]] einen Hof in Baltshaus von Ulrich von [[Königsegg (Adelsgeschlecht)|Königsegg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hirseg-Wappen ZW.png|mini|hochkant|Wappen der Herren von Hirschegg, [[Zürcher Wappenrolle]], ca. 1330]]&lt;br /&gt;
Hirschegg: In Hirschegg lag die &amp;#039;&amp;#039;Burg Hirschegg&amp;#039;&amp;#039; (heute nur noch als Burghügel vorhanden) der Adelsfamilie First (oder: Fürst von Konzenberg&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Eberhard Fritz | Titel=Eichstegen: Hirschegg, Burgstall | Sammelwerk=Stätten der Herrschaft und Macht – Burgen und Schlösser im Landkreis Ravensburg | WerkErg=Mit Beiträgen der Mitglieder der „AG Burgen und Schlösser“ (...)| Hrsg=Hans Ulrich Rudolf unter Mitarbeit von Berthold Büchele und Ursula Rückgauer| Verlag=Jan Thorbecke Verlag| Ort=Ostfildern| Datum=2013| Reihe=Oberschwaben. Ansichten und Aussichten| BandReihe=9| ISBN=978-3-7995-0508-6| Seiten=182 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;), aus der auch [[Konrad von Hirscheck]] (1152–1176 [[Bistum Augsburg|Bischof von Augsburg]]) hervorging. Die Burg wurde 1268 von den Fürsten von Cunzenberg den Herren von Wartenberg überlassen, die sie im gleichen Jahr dem Deutschorden schenkten. 1278 schenkten sie diesem auch den zugehörigen Weiler Hirschegg. Der letzte Freiherr von Wartenberg zu Hirschegg soll in Altshausen ermordet worden sein, als er einen Streit schlichten wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hangen: Hangen wurde erstmals 1319 als &amp;#039;&amp;#039;Hagenowe&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnt. Der Weiler bestand aus zwei großen Bauernhöfen, die von 1302 bis 1340 an die Deutschordenskommende Altshausen verkauft wurden. Der in der Nähe gelegene Hof &amp;#039;&amp;#039;Häuser&amp;#039;&amp;#039; war im Besitz des [[Bad Saulgau|Saulgauer]] Spitals und wurde 1500 an den Deutschorden verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kreenried: Kreenried wurde erstmals 1296 als &amp;#039;&amp;#039;Craienriet&amp;#039;&amp;#039; erwähnt (der Name bedeutet &amp;quot;Ried mit Krähen&amp;quot;). 1498 verkaufte Erhard von Königsegg den Weiler zusammen mit dem benachbarten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Käfersulgen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (im 14. Jahrhundert als &amp;#039;&amp;#039;Keverensulgen&amp;#039;&amp;#039; belegt) an die Deutschordenskommende Althausen. Das &amp;#039;&amp;#039;Meisterhaus&amp;#039;&amp;#039; am oberen Kreenrieder Weiher war Sitz des [[Abdecker|Schinders]] und [[Scharfrichter]]s der Deutschordenskommende (ein Scharfrichter ist zuletzt 1410 durch ein Saulgauer Ratsprotokoll belegt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ragenreute: Der Ort liegt nordöstlich von Eichstegen (Richtung Altshausen) in einem Tal und wurde 1278 erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Ragenrute&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. In jenem Jahr verkauften Ulrich und Berthold von Königsegg einen Hof und eine Mühle (am in Richtung Altshauser Weiher fließenden Mühlbach) an den Deutschorden. Später kaufte dieser den gesamten Besitz Ragenreute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reute: Der Weiler Reute wurde 1219 erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Riuiti&amp;#039;&amp;#039;, 1295 als &amp;#039;&amp;#039;Rütti bi Altshusen&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Durch Schenkungen verschiedener Adliger von 1272 bis 1325 kam der Ort nach und nach in den Besitz des Deutschordens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hof Zwartenberg (heute nicht mehr vorhanden) wurde zuerst 1236 als &amp;#039;&amp;#039;Zvirtumberg&amp;#039;&amp;#039; erwähnt und kam vermutlich vor 1236 in den Besitz des Klosters Boos, später des Klosters [[Baindt]]. 1398 verkaufte das Kloster Baindt den Hof an die Deutschordenskommende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte Eichstegens seit 1806 ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Säkularisation]] wurde das Gebiet der Kommende Altshausen 1806 zunächst Teil des [[Königreich Bayern|Königreichs Bayern]]. Auf Grund des [[Grenzvertrag zwischen Bayern und Württemberg|Grenzvertrags von 1810]] trat Bayern bereits vier Jahre danach die Dörfer an das [[Königreich Württemberg]] ab. Für mehr als ein Jahrhundert zählten sie nun zum [[Oberamt Saulgau]]. Die heutige Gemeinde Eichstegen wurde 1822 gebildet. Bei der Kreisreform während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] gelangte Eichstegen 1938 zum erweiterten [[Landkreis Saulgau]], dem es bis 1972 angehörte. Im Jahre 1945 wurde die Gemeinde Teil der [[Französische Besatzungszone|Französischen Besatzungszone]] und kam somit zum Nachkriegsland [[Württemberg-Hohenzollern]], welches 1952 im Bundesland Baden-Württemberg aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der [[Kreisreform Baden-Württemberg 1973|Kreisreform von 1973]] ist Eichstegen ein Teil des [[Landkreis Ravensburg |Landkreises Ravensburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
In der überwiegend katholisch geprägten Gemeinde befindet sich eine 1972 errichtete Marienkapelle, die an die Stelle einer alten Barockkapelle trat, welche abgebrochen worden ist. Die römisch-katholischen Christen gehören zur Seelsorgeeinheit Altshausen im [[Dekanat Saulgau]] der [[Diözese Rottenburg-Stuttgart]]. Auch die evangelische Minderheit gehört kirchlich zu Altshausen im [[Kirchenbezirk Biberach]] der [[Evangelische Landeskirche in Württemberg|Württembergischen Landeskirche]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot;| Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1829|| 338&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900|| 497&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961|| 427&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1969|| 438&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970|| 411&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1991|| 434&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995|| 457&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005|| 525&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010|| 508&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015|| 491&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2020|| 542&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist seit 1972 Mitglied im [[Gemeindeverwaltungsverband Altshausen]] mit Sitz in [[Altshausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat besteht aus acht Mitgliedern. Bei der [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] betrug die Wahlbeteiligung 71,6&amp;amp;nbsp;%.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlergebnisse-kommunalwahl-2024-bw.swr.de/public/ec/ergebnis-eichstegen.html |titel=Ergebnis der Kommunalwahl 2024 für Eichstegen |werk=SWR |datum=2024-06-12 |abruf=2025-06-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Artur Rauch wurde im April 2012 im zweiten Wahlgang zum Nachfolger von Anton Brauchle gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | autor=Julia Freyda | url=https://www.schwaebische.de/regional/oberschwaben/eichstegen/artur-rauch-loest-anton-brauchle-ab-946322 | abruf=2024-12-05 | datum=2012-04-22|titel=Artur Rauch löst Anton Brauchle ab | werk=schwaebische.de }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Titel          =&lt;br /&gt;
|Wappenbild     = Wappen Eichstegen.svg&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen der Gemeinde Eichstegen&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In Gold (Gelb) auf gezahntem blauem [[Schrägfuß]] ein roter [[Hirsch (Wappentier)|Hirsch]].&lt;br /&gt;
|Zusatz         =&lt;br /&gt;
|Quelle         = [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/19406/Eichstegen Wappenbeschreibung] auf &amp;#039;&amp;#039;leo&amp;amp;nbsp;bw&amp;amp;nbsp;– Landeskunde entdecken online&amp;#039;&amp;#039;; abgerufen am 23. September 2023.&lt;br /&gt;
|Begründung     = Mit Beratung durch die Archivdirektion Stuttgart legte die Gemeinde im Jahre 1975 das Wappen des edelfreien Geschlechts der Fürsten von Hirschegg als ihr [[Heraldik|heraldisches]] Bildkennzeichen fest. Als Stammsitz dieses ausgestorbenen Geschlechts gilt die [[Ehemalige Burg bei Hirschegg|ehemalige Burg Hirschegg]] auf Markung Eichstegen. Das Innenministerium hat das Wappen und die Flagge am 21.&amp;amp;nbsp;April 1975 verliehen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Wappen im Landkreis Ravensburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Marienkapelle in Eichstegen - panoramio.jpg|mini|Marienkapelle]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bauwerke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Marienkapelle Eichstegen|&amp;#039;&amp;#039;Marienkapelle&amp;#039;&amp;#039; in Eichstegen]], moderner Bau von 1972, anstelle einer Kapelle aus dem 17./18. Jahrhundert errichtet&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dorfgemeinschaftshaus&amp;#039;&amp;#039; in Eichstegen (Umbau einer leerstehenden Scheune unter ökologischen und denkmalpflegerischen Gesichtspunkten mit durch Bürgerbeteiligung finanzierter Solaranlage)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wirtshausschild&amp;#039;&amp;#039; in Eichstegen&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kapelle&amp;#039;&amp;#039; in Ragenreute&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kapelle&amp;#039;&amp;#039; in Kreenried&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Backhäuschen&amp;#039;&amp;#039; in Kreenried&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Eichstegen ist von [[Landwirtschaft]] und [[Forstwirtschaft]] geprägt, die ca. 70 % der Gemeindefläche beanspruchen. Neben Ackerland und ausgedehnten Grünlandflächen gibt es ca. 360 ha Waldgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eichstegen liegt an der Landesstraße von [[Altshausen]] nach [[Hoßkirch]], unweit der [[Bundesstraße 32]]. Die Gemeinde ist durch eine [[Omnibus|Buslinie]] mit Altshausen, [[Pfullendorf]] und [[Aulendorf]] verbunden und gehört dem [[Bodensee-Oberschwaben Verkehrsverbund]] (&amp;#039;&amp;#039;bodo&amp;#039;&amp;#039;) an. Die [[Bahnstrecke Altshausen–Schwackenreute]], über die der Ortsteil Kreenried früher Anschluss ans Eisenbahnnetz hatte, gibt es heute nur noch für Ausflugsverkehr auf der verbliebenen Strecke bis Pfullendorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Alfons Rimmele]] (1910–1993), Politiker (CDU), in Kreenried geboren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit der Gemeinde verbunden ===&lt;br /&gt;
* [[Clemens Rapp]] (* 1989), Schwimmer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsteil Ragenreute wird im Text des [[Schwobarock]]-Stücks &amp;#039;&amp;#039;Ratzariader Schenkelbatscher&amp;#039;&amp;#039; von [[Grachmusikoff]] als &amp;#039;&amp;#039;Ragareite&amp;#039;&amp;#039; erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://musikguru.de/grachmusikoff/songtext-ratzariader-schenkelbatscher-1745035.html |titel=Grachmusikoff – Ratzariader Schenkelbatscher Lyrics |sprache=de |abruf=2023-08-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Saulgau |Titel=Eichstegen |Seite=148–151 |Wikisource=Kapitel B 9 |Kommentar=}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chronik des Kreises Ravensburg. Landschaft, Geschichte, Brauchtum, Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Chroniken-Verlag Boxberg, Hinterzarten 1975.&lt;br /&gt;
* Oskar Sailer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Kreis Ravensburg.&amp;#039;&amp;#039; Theiss, Stuttgart 1976, ISBN 3-8062-0145-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Ravensburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7817762-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Ravensburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Oberschwaben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eichstegen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1170]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Martinus KE</name></author>
	</entry>
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