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	<title>Eichener Brauerei - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T09:34:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Jomarius: Form</title>
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		<updated>2026-04-05T17:55:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name = Eichener Brauerei Gebr. Schweisfurth GmbH&lt;br /&gt;
| Logo = Eichener.gif&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|GmbH]]&lt;br /&gt;
| ISIN =&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum = 5. Dezember 1888&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  = 1. Oktober 2009&amp;lt;ref name=ihk/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund  = [[Fusion (Wirtschaft)|Verschmelzung]] auf Krombacher Brauerei Bernhard Schadeberg GmbH &amp;amp; Co. KG&lt;br /&gt;
| Sitz = [[Eichen (Kreuztal)|Eichen]]&lt;br /&gt;
| Leitung = Geschäftsführer: Bernhard Schadeberg, Helmut Schaller &amp;lt;small&amp;gt;(2009)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl = 5&lt;br /&gt;
| Umsatz =&lt;br /&gt;
| Branche = Brauerei&lt;br /&gt;
| Homepage = [https://www.eichener.de/ www.eichener.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Eichener Brauerei.jpg|mini|Das Hauptgebäude der Brauerei]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Struthbornquelle.jpg|mini|Eingang zur Struthbornquelle]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eichener Brauerei&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine [[Brauerei]] in [[Eichen (Kreuztal)|Eichen]] bei [[Kreuztal]] im [[Siegerland]]. Das Wasser stammte aus der Struthbornquelle. Die zuletzt zur [[Krombacher Brauerei]] gehörende Brauerei wurde Anfang Juni 2014 geschlossen, da zum Weiterbetrieb der Brauanlagen nach Angaben von Krombacher umfangreiche Investitionen erforderlich gewesen wären. Die Marken &amp;#039;&amp;#039;Eichener Pils&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Eichener Gold&amp;#039;&amp;#039; wurden seitdem ausschließlich bei der ebenfalls zu Krombacher zugehörigen [[Rolinck Brauerei]] in [[Steinfurt]] hergestellt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;schliessung&amp;quot;&amp;gt;derwesten.de: {{Webarchiv|url=http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-siegen-kreuztal-netphen-hilchenbach-und-freudenberg/krombacher-verlagert-bierproduktion-der-eichener-brauerei-id9437644.html |wayback=20140610230540 |text=&amp;#039;&amp;#039;Krombacher verlagert Bierproduktion der Eichener Brauerei&amp;#039;&amp;#039; }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;rolin2014&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |abruf=2017-08-21 |offline=ja |url=http://www.dorstenerzeitung.de/staedte/steinfurt/Rolinck-Bilanz-2013-Stabiler-Standort;art1005,2343912 |autor=Christiane Hildebrand Stubbe |werk=dorstenerzeitung.de |titel=Rolinck-Bilanz 2013: Stabiler Standort |datum=2014-04-25 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170821172643/http://www.dorstenerzeitung.de/staedte/steinfurt/Rolinck-Bilanz-2013-Stabiler-Standort;art1005,2343912 |archiv-datum=2017-08-21 |archiv-bot=2024-12-02 03:50:58 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; bis die Marke Ende 2017 vollständig aufgegeben wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wp.de/staedte/siegerland/kaum-nachfrage-krombacher-brauerei-stellt-eichener-pils-ein-id212817281.html Kaum Nachfrage: Krombacher Brauerei stellt Eichener Pils eine] Bericht der Tageszeitung [[Westfalenpost]] vom 13. Dezember 2017, abgerufen am 18. März 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Brauerei wurde am 5. Dezember 1888&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Zurückgeblättert...&amp;quot;, Siegener Zeitung vom 31. Dezember 2010, S.&amp;amp;nbsp;34.&amp;lt;/ref&amp;gt; durch Gustav Schweisfurth als &amp;#039;&amp;#039;Eichener Hammerbräu&amp;#039;&amp;#039; in Eichen gegründet. Der Name geht auf das in unmittelbarer Nähe zur Brauerei liegende ehemalige Hammerwerk (heute Thyssenkrupp Steel Europe) zurück. Schweisfurths Vorfahren waren Stahl- und Hammerschmiede, welche sich im 19. Jahrhundert in Eichen ansiedelten.&amp;lt;ref&amp;gt;Franz-J. Weihrauch: &amp;#039;&amp;#039;Gutes aus dem Siegerland: Die Eichener Brauerei.&amp;#039;&amp;#039; In: Christian W. Thomsen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Brauwesen im Siegerland.&amp;#039;&amp;#039; Siegen 2005, ISBN 3-923483-46-5, S. 74–77, S. 74.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ursprünglich wurde ein Bier mit einer [[Stammwürze]] von 8&amp;amp;nbsp;°P gebraut, welches – wie die Brauerei – den Namen &amp;#039;&amp;#039;Eichener Hammerbräu&amp;#039;&amp;#039; trug.&amp;lt;ref name=&amp;quot;brauw75&amp;quot;&amp;gt;Franz-J. Weihrauch: &amp;#039;&amp;#039;Gutes aus dem Siegerland: Die Eichener Brauerei.&amp;#039;&amp;#039; In: Christian W. Thomsen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Brauwesen im Siegerland.&amp;#039;&amp;#039; Siegen 2005, ISBN 3-923483-46-5, S. 74–77, S. 75.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Braubetrieb war während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] stark eingeschränkt und musste gegen Ende des Krieges aufgrund mangelnder Rohstoffe zeitweise ganz eingestellt werden. Alle fünf Mitarbeiter der Brauerei wurden zum [[Kriegsdienst]] eingezogen. 1924 wurde der Betrieb ausgebaut. 1938 überschritt der Jahresausstoß erstmals 7000 Hektoliter.&amp;lt;ref name=brauw75/&amp;gt; Im Jahr 1953 wurde die Versorgung mit Brauwasser durch eine direkte Leitung zum Struthbornstollen sichergestellt. Bei einer internationalen Brauereiausstellung in [[Gent]] wurde das Bier mit dem „Premier Prix 1958“ ausgezeichnet. Auch 1962 in Brüssel wurde das Bier prämiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem bereits Mitte der 1950er Jahre in eine vollautomatische Flaschenkelleranlage mit einer Kapazität von 24.000 Flaschen pro Tag investiert wurde, wurden die Kapazitäten des Gär- und Lagerkellers 1959/60 auf 100.000 Hektoliter erweitert. 1962 erfolgte der Aufbau eines neuen Sudwerkes.&amp;lt;ref name=brauw75/&amp;gt; Im Jahr 1967 wurde die Verpackung umgestaltet. Statt Holz- wurden [[Getränkekiste|Eurokasten]] eingeführt und der [[Bügelverschluss]] wurde durch den [[Kronkorken]] ersetzt. 1987 wurden die Fässer auf das [[Keg]]-System umgestellt. Eine weitere  Kasten- und Flaschenumstellung erfolgte 1989. Seitdem wurde das Bier in die [[Bierflasche|NRW-Flasche]] abgefüllt. Neben ihrem Stammgebiet im [[Siegerland]] – 80 % des Ausstoßes wurden in den Kreisen Siegen-Wittgenstein und Olpe abgesetzt&amp;lt;ref name=brauw76/&amp;gt; – wurde die Marke ab der [[Wiedervereinigung]] 1990 im Nordosten [[Mecklenburg-Vorpommern]]s verkauft.&amp;lt;ref name=jahresber2003/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab März 2002 wurde neben den eigenen Marken die Marke [[Brauerei Rhenania|Rhenania Alt]] im [[Lohnbrau]] für die Krombacher Brauerei gebraut (47.000 hl., 2002&amp;lt;ref&amp;gt;Inge Brühl: &amp;#039;&amp;#039;Trendwende durch Mix?: Spezialität Altbier, aber nicht von gestern.&amp;#039;&amp;#039; In: Getränkefachgroßhandel 8/2003, S. 20–22, S. 21.&amp;lt;/ref&amp;gt;), nachdem die ursprüngliche Brauerei in [[Krefeld]] geschlossen worden war und Krombacher im Jahr 2001 die Rechte an der Marke gekauft hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Voß: &amp;#039;&amp;#039;Alt, aber nicht von gestern: Der Altbiermarkt: Das Bier vom Niederrhein.&amp;#039;&amp;#039; In: Getränkefachgroßhandel 8/2002, S. 22–26, S. 26.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 2002 wurde die Eichener Brauerei durch die Eigentümer &amp;#039;&amp;#039;Karl Wilhelm&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Wieland Schweisfurth&amp;#039;&amp;#039; an die [[Krombacher Brauerei]] verkauft, da die wirtschaftliche Grundlage stark gefährdet war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;brauw76&amp;quot;&amp;gt;Franz-J. Weihrauch: &amp;#039;&amp;#039;Gutes aus dem Siegerland: Die Eichener Brauerei.&amp;#039;&amp;#039; In: Christian W. Thomsen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Brauwesen im Siegerland.&amp;#039;&amp;#039; Siegen 2005, ISBN 3-923483-46-5, S. 74–77, S. 76.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Brauerei hatte damals 35 Mitarbeiter und einen jährlichen Ausstoß von 120.000 Hektolitern [[Bier]]. Im selben Jahr endete aus betriebswirtschaftlichen Gründen auch der Bezug des Brauwassers aus der Struthbornquelle.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.kreuztal.de/bauen-wohnen-stadtplanung/denkmalschutz/156-Wassergewinnungsanlage-Struthbornquelle.pdf|autor=Denkmalverzeichnis Kreuztal|titel=Wassergewinnungsanlage Struthbornquelle  |abruf=2024-11-04 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20171225205748/https://www.kreuztal.de/bauen-wohnen-stadtplanung/denkmalschutz/156-Wassergewinnungsanlage-Struthbornquelle.pdf|archiv-datum=2017-12-25|offline= |werk=kreuztal.de |format=PDF; 721&amp;amp;nbsp;KB }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2003 verzeichnete die Brauerei einen Ausstoß von ca. 60.000 hl (40.000 hl Eichener Pils und 15.000 hl Eichener Gold). Auch 40.000 hl Rhenania Alt wurden gebraut. Anfang 2004 wurden 23 Mitarbeiter beschäftigt.&amp;lt;ref name=jahresber2003&amp;gt;eichener.de: {{Webarchiv|url=http://www.eichener.de/high/presse/2004-01-07-eichener-jahresbericht.pdf |wayback=20160305185130 |text=&amp;#039;&amp;#039;Konsolidierung der Eichener Brauerei gelungen. Fortbestand der Brauerei gesichert.&amp;#039;&amp;#039; |format=PDF; 64&amp;amp;nbsp;KB }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2007 betrug der Ausstoß 42.000 Hektoliter,&amp;lt;ref name=sk&amp;gt;siegerlandkurier.de: {{Webarchiv|url=http://www.siegerlandkurier.de/vermischtes/40000-neue-kaesten-in-den-produktionszyklus/ |wayback=20140629183214 |text=&amp;#039;&amp;#039;40.000 neue Kästen in den Produktionszyklus&amp;#039;&amp;#039; }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 18.000 hl Rhenania Alt wurden gebraut.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Voß: &amp;#039;&amp;#039;Altbier bereichert den Alltag: Dunkles Obergäriges gepaart mit fröhlicher Lebensart.&amp;#039;&amp;#039; In: Getränkefachgroßhandel 11/2007, S. 23–27, S. 24.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2008 wurde das Eichener Bier in die Longneck-Flasche abgefüllt. Mit der Flaschenumstellung ging auch eine Kastenumstellung einher. Die Abfüllanlage in Eichen war mit den flaschenformbedingten neuen technischen Parametern des Kastens nicht kompatibel, sodass die Abfüllung seitdem in der benachbarten Krombacher Brauerei erfolgte.&amp;lt;ref name=kasten&amp;gt;derwesten.de: {{Webarchiv|url=http://www.derwesten.de/wr/staedte/nachrichten-aus-siegen-kreuztal-netphen-hilchenbach-und-freudenberg/eichener-kommt-ab-2008-aus-krombach-id1620559.html |wayback=20140630073649 |text=&amp;#039;&amp;#039;Eichener kommt ab 2008 aus Krombach&amp;#039;&amp;#039; }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Den Lohnbrau der Marke Rhenania Alt gab die Brauerei ab 2008 sukzessive an die ebenfalls zu Krombacher zugehörige [[Rolinck Brauerei]] in Steinfurt ab. Auch das Eichener Pils wurde nun teilweise in Steinfurt gebraut.&amp;lt;ref&amp;gt;Christiane Hildebrand-Stubbe: {{ Webarchiv | url=http://www.muensterschezeitung.de/staedte/steinfurt/Rolinck-plant-Erweiterung;art1005,178668 | wayback=20140630063951 | text= &amp;#039;&amp;#039;Rolinck plant Erweiterung.&amp;#039;&amp;#039; }} Artikel vom 7. Februar 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt; Christian Bödding: {{ Webarchiv | url=http://www.muensterschezeitung.de/staedte/steinfurt/Der-Lohnbrau-bringts;art1005,1599270 | wayback=20140630064012 | text= &amp;#039;&amp;#039;Rolinck-Brauerei bilanziert 2011: Der Lohnbrau bringt&amp;#039;s.&amp;#039;&amp;#039; }} Artikel vom 27. März 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=rolin2014/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Wirkung vom 1. Oktober 2009 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Eichener Brauerei Gebr. Schweisfurth GmbH&amp;#039;&amp;#039; auf die &amp;#039;&amp;#039;Krombacher Brauerei Bernhard Schadeberg GmbH &amp;amp; Co. KG&amp;#039;&amp;#039; verschmolzen.&amp;lt;ref name=ihk&amp;gt;ihk-siegen.de: {{Webarchiv | url=http://alt.ihk-siegen.de/geschaeftsfelder/recht-fairplay/handels-firmenrecht/handelsregistermitteilungen/oktober-2009.html | archive-is=20140703065153 | text=&amp;#039;&amp;#039;Handelsregistermitteilungen – Oktober 2009&amp;#039;&amp;#039; }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einem größeren technischen Defekts musste die Produktion im zweiten Quartal 2014 eingestellt werden. Anfang Juni 2014 gab die Krombacher Brauerei bekannt, dass die Eichener Brauerei geschlossen wird. Die Reparaturkosten und nötige Investitionen in die über 45 Jahre alten Brauanlagen würden knapp eine Million Euro betragen.&amp;lt;ref name=schliessung/&amp;gt; In der Betriebsstätte der Eichener Brauerei waren zuletzt nur noch 3–4 Mitarbeiter&amp;lt;ref name=schliessung/&amp;gt; angestellt, da die Verwaltung und seit 2008 die Abfüllung&amp;lt;ref name=kasten/&amp;gt; von der Krombacher Brauerei übernommen worden waren. Der Ausstoß lag bei 30.000 Hektolitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Schließung der Brauerei übernahm die Rolinck Brauerei in Steinfurt auch die Produktion der Marke Eichener Gold.&amp;lt;ref name=rolin2014/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen zu geringer Umsätze beendete die Krombacher Brauerei im Dezember 2017 die Produktion des Eichener Bieres auch am Standort Steinfurt.&amp;lt;ref name=siegenerZeitung20171213&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.siegener-zeitung.de/siegener-zeitung/Eichener-Pils-ist-Geschichte-4e7dd926-78be-441d-af44-f5a5277fe52e-ds|titel=Eichener Pils ist Geschichte|datum=2017-12-13|abruf=2024-11-04 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20171216125601/http://www.siegener-zeitung.de/siegener-zeitung/Eichener-Pils-ist-Geschichte-4e7dd926-78be-441d-af44-f5a5277fe52e-ds|archiv-datum=2017-12-16|offline= |werk=siegener-zeitung.de }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produkte ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eichener Pils&amp;#039;&amp;#039;: Das Hauptprodukt der Brauerei, ein [[Pilsner Bier|Pils]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eichener Gold&amp;#039;&amp;#039;: Dieses Bier ist milder als das Pils, hat eine höhere Stammwürze und somit auch einen höheren Alkoholgehalt.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eichener Landbier&amp;#039;&amp;#039;: Das Landbier wurde seit 2003 gebraut und sollte ursprüngliches [[Siegerland|Siegerländer]] Bier darstellen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eichener Schwarzbier&amp;#039;&amp;#039;: [[Schwarzbier]] gab es seit 2004 von der Eichener Brauerei. Die Rezeptur stammt aus dem 18. Jahrhundert, wurde aber vereinzelt abgeändert.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eichener Zwickelbier&amp;#039;&amp;#039;: [[Zwickelbier]] (oder das &amp;#039;&amp;#039;Bier der Brauer&amp;#039;&amp;#039;) war ein unfiltriertes Bier, die [[Backhefe|Hefeteilchen]] bleiben erhalten. Daher stammt die charakteristische Farbe und die Trübung. Es enthält viele [[Vitamine]] und [[Mineral]]ien. Das Eichener Zwickelbier wurde nicht in Flaschen, sondern nur in Fässern verkauft und war daher nur in Gaststätten zu haben. Dieses Produkt wurde im Jahr 2007 eingestellt.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dark Lager&amp;#039;&amp;#039;: Ein dunkles [[Lagerbier]], welches speziell jüngere Kunden ansprechen sollte.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La Cola&amp;#039;&amp;#039;: Ein [[Biermischgetränk]] aus Dark Lager und [[Cola]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eichener Radler&amp;#039;&amp;#039;: Ebenfalls ein [[Biermischgetränk]] aus dem Eichener Pils und Zitronenlimonade.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch == &lt;br /&gt;
* [[Bier in Deutschland]]&lt;br /&gt;
* [[Liste aktiver Brauereien in Deutschland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.eichener.de/ Offizielle Firmen-Website]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=50/58/32.0/N |EW=7/58/30.0/E |type=landmark |region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Kreis Siegen-Wittgenstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Kreuztal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Brauerei (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krombacher Brauerei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Kreis Siegen-Wittgenstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Kreuztal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1888]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 2009]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jomarius</name></author>
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