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	<title>Eichen (Oppach) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T20:46:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eichen_(Oppach)&amp;diff=1980773&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: /* Weblinks */ Erg.</title>
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		<updated>2026-04-23T16:37:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Erg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Eichen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Oppach&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/4/17.88/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 14/30/1.31/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-SN&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 350&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 201&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2011-05-09&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.sachsen.de/download/080_Zensus_2011_Gemeindeteile/GT_14626410.pdf |titel=Kleinräumiges Gemeindeblatt, Oppach |werk=Zensus 2011 |hrsg=Statistisches Landesamt Sachsen |abruf=2026-04 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20161226204301/https://www.statistik.sachsen.de/download/080_Zensus_2011_Gemeindeteile/GT_14626410.pdf}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 02736&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 035872&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte = Deutschland Sachsen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eichen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{Audio|De-Eichen3.ogg}}), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oberoppach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt ({{hsbS|&amp;#039;&amp;#039;Hornja Wopaka&amp;#039;&amp;#039;}}), ist ein [[Ortsteil]] der Gemeinde [[Oppach]] im [[Sachsen|sächsischen]] [[Landkreis Görlitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df rp-q 0360001 Beiersdorf. Oberreit, Sect. Stolpen, 1821-22.jpg|mini|Karte von Oberreit mit Ober-Oppach von 1821–22]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Häusergruppe in der Flur von Oppach erstreckt sich nördlich von Oppach im Tal des Oberoppacher Wassers hangaufwärts bis zum Waldrand am Südwestfuß des [[Bieleboh]]s.&lt;br /&gt;
Verstreut stehen auch Häuser bis an die [[Bundesstraße 96]]. So bei der ehemaligen Schule Oberoppach und dem Straßengasthof Erntekranzbaude. (Als weitbekannter Gasthof an der heutigen Bundesstraße 96 geht der „Erntekranz“ auf einen Fuhrwerks-Rastplatz zurück, nach dem beschwerlichen Anstieg vom 1,5 Kilometer entfernt gelegenen Ort [[Wurbis]] herauf. Hier mündete ein alter Weg von [[Bischofswerda]] über [[Kirschau]] und [[Crostau]] in die „[[Kaiserstraße (Böhmen-Oberlausitz)|Kaiserstraße]]“ ein. Zeitweise war auch die Bezeichnung Kiefernschenke geläufig.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1962 befindet sich am nördlich von Oberoppach gelegenen Waldrand versteckt eine Wochenendsiedlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein [[Quarz]]gang erstreckt sich am Wald des Bielebohgebietes entlang Richtung des Beiersdorfer Ortsteils [[Gebirge (Beiersdorf)|Gebirge]]. Nach Osten wird der Ortsteil durch den Heidelberg abgeschirmt, der einen um 40 Meter ansteigenden Ausläufer des Bielebohs darstellt. Ihn bedecken teilweise sehr alte [[Streuobstwiese]]n, hauptsächlich aus Süßkirschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Zeit lang wurde von drei [[Bleicherei]]en im Ort das saubere Wasser aus dem Bielebohwald und die ebenen Wiesenflächen genutzt. Der Bleichteich erinnert noch an dieses alte Gewerbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 | NORDWEST=  [[Wurbis]], Neuweigsdorf&lt;br /&gt;
 | NORD=     [[Zieglertal]]&lt;br /&gt;
 | WEST=     [[Picka (Oppach)|Picka]]&lt;br /&gt;
 | OST=      [[Gebirge (Beiersdorf)|Gebirge]]&lt;br /&gt;
 | SUEDWEST= [[Lindenberg (Oppach)|Lindenberg]]&lt;br /&gt;
 | SUED=    [[Oppach]] &lt;br /&gt;
 | SUEDOST=  Gebirge&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsnamenformen ==&lt;br /&gt;
Im Volksmund hieß der Ortsteil anfänglich „de Eechen“ (die Eichen), der oberste Zipfel die „Hinterecke“. In der Karte von Oberreit von 1821/22 ist von „Ober Oppach“ zu lesen. Im Jahr 1875 lautete der Name „Oberoppach“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Oberoppach war eine der [[Exulanten]]siedlungen im Bereich der Staatsgrenze zu Tschechien. Hier siedelten sich um 1700 mehrere Protestanten aus dem damals böhmischen und damit katholischen [[Schirgiswalde]] an. Dafür hatte ihnen die Gutsherrschaft Baustellen im sogenannten Eichgrunde überlassen, wo auch ein [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]] angelegt worden war. Hans Heinrich Hensel war der erste bäuerliche Siedler. Bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts standen bereits 14 Häuser in der Nähe des herrschaftlichen Vorwerks, das heute als Gasthaus noch erhalten ist. Im Jahr 1757 waren es noch 14, 1794 schon 41 und 1839 70 Häuser.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor= | Titel=Die Oberlausitz als besondere Abtheilung von Sachsens Kirchen-Galerie | Verlag=Verlag von Hermann Schmidt| Ort=Dresden| Jahr=1840 | Auflage= |ISBN= }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1896 zählte man 78 Anwesen, heute sind es über 80.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Zensus vom 9. Mai 2011 bestand Eichen aus 83 Wohngebäuden, in denen 201 Personen lebten. Das Durchschnittsalter lag bei 49,8 Jahren.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik.sachsen.de/download/080_Zensus_2011_Gemeindeteile/GT_14626410.pdf Zensus 2011 - Gemeinde Oppach]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr &lt;br /&gt;
!Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;{{HOV|Oppach,_Ober-}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1777&lt;br /&gt;
| 1 Gärtner,&amp;lt;br /&amp;gt;25 Häusler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1834&lt;br /&gt;
| 356&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871&lt;br /&gt;
| 421&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890&lt;br /&gt;
| 466&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* {{WdH|24}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
* {{HOV |27096}}&lt;br /&gt;
* [https://www.total-lokal.de/city/oppach/data/02736_50_02_19/10/index.html#zoom=z &amp;#039;&amp;#039;Ortsteile stellen sich vor.&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt Gemeinde Oppach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Gemeinde Oppach}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oberlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Görlitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oppach]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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